capo
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@Rollingstone Klar, das gehört nicht mehr zum Thema, wenn die 124er Limo nicht in Betracht kommt. Aber, bevor Du Dich festlegst, Schau Dir diese 124er Limo von BRABUS an, 6 Liter M119 Motor, gepflegte 450PS, das Alles ohne Turbolader, ohne Krawall in der optisch 100% diskreten, sozialverträglichen, unverbreiterten Karosserie vom 400E. Das macht wirklich was her. Da war doch vor ca. 18 Monaten ein Vergleichstest in der AMS: Der alte 124 gegen das neue, ebenfalls 450PS starke Modell mit Karosserie "Schießende Bremse" Gruß Capo
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Ja, dem schließe ich mich 100%ig an. Wenn man die im Ernst vergleichen will, muss man die gefahren haben: -123 ist ein richtig altes Auto und fühlt sich auch so an. Mit den gut 130PS fährt der grad´mal gute 180 und braucht richtig viel Benzin. Rostempfindlich, schlechter C/W Wert, wenn in gutem Zustand überhaupt erhältlich, schon wieder zu schad´für den Alltag. -124 im Vergleich ist viel leichter, viel viel moderner, sehr guter C/W Wert, fast moderne Fahreigenschaften, viel schneller, sparsamer, leiser und wendiger als der ältliche 123. Mit 132 KAT PS absolut befriedigend bis flott motorisiert. Ich behaupte: von 120km/h bis 180km/h benötigt der 132PS 124er mit Opamatik kaum mehr Zeit als das handgerissene 325 Cabrio. Viele flotter schaltende Automatik im 124 als das automatische Dingsda im 123. -Wenn 124, dann ist meines Erachtens die Limo in Erwägung zu ziehen: Viel, viel billiger als das Coupe, viel größeres Angebot, deutlich praktischer und vor allem: Leiser. -Auch der 124 ist im Vergleich zum E36 eine ältliche, behäbige, unsportliche Kiste. Echtes 1980er Feeling am Volant, gut zum cruisen, aber in keiner Weise irgendwie sportlich. Ohne die noch "Nur" hydraulisch gesteuerte, 4-Gang Wandlerautomatik auch komisch, knochig zu fahren und später nahezu unverkäuflich. Bin`nur einmal E36 gefahren aber ich habe den als vergleichsweise superstraff und direkt und modern in Erinnerung. Angenehme, direkte Lenkung. Im Vergleich zu den Mercedes zumindest. -Das sind einfach drei verschiedene Baujahre, drei Generationen: 123 ab 1976, 124 ab 1984, E36 ab 1990. Und genauso fährt sich das eben auch. Gruß Capo
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Ja, verstehe. C124 ist prima, als 320er ein echter Kracher, ein echtes Liebhaberauto. Ich würde mal die Radläufe befingern. Wie bei fast allen Kisten diesen Alters hängt auch beim 124 der Wert am Karosseriezustand. Die vorderen Radläufe zeigen ganz gut wie´s um die Kiste ingesamt steht. Vordere Radläufe Richtung Stoßstange. Da kann man grob erkennen wie´s so ausschaut. Auf der Fahrerseite Linker Radlauf, vorn: Routinegriff vom 124er Fan. Wenn die Karosserie fertig ist, lohnt der ganze Einsatz nicht mehr. Aus seinem vergleichsweise "schmalen" 230er winkt und grüßt freundlich Capo
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Den gedanklichen Ansatz versteh´ich jetzt irgendwie nicht: Wenn jemand stirbt und keine Erben ausfindig gemacht werden können, fällt das Erbe an den Staat. Der Benz ist daher keine Fundsache. Irgendwann ergeht ein amtsgerichtlicher Beschluss: Kein Testament da, keine Erben da, trotz behördlicher Suche keine entfernten Erben gefunden, daher: Das Erbe fällt an den Staat. Nun bin ich ja Tischler und kein auf Erbrecht spezialisierter Jurist, aber den Gedanken durch "finden" an-sich-nehmen usw. da irgendwie Rechte an dem Auto zu generieren, halte ich, das offene Wort bitte ich zu erlauben, für naiv. Gruß, Capo
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...zu tief, viel zu tief, das Ding: Der fährt noch nicht mal über einen Kieselstein, ohne das es kracht.....
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....Ja, zumal abblätternde Embleme ein Anzeiger für langanhaltende " Freie Bewitterung" der Autos sind. Zumindest bei BMW. Bei echten Garagenwagen, BMW, blättern die Embleme nicht ab......
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Ja, ich vermute so ist es wohl eher gewesen. Die Erklärung "`Bin gradeaus gefahren und hab´nur einfach im 3. Gang Gas gegeben" die wird für die Trachtengruppe, die Ehefrau zu Hause, die Clubfreunde und, last not least, die Voll-Karachoversicherung formuliert gewesen sein. Realiter könnte der Pilot in dem am Ende jeder BAB Baustelle befindlichen Kurvengeschlängel (Wechselnde Fahrbahnbeläge und Abkippen der Fahrbahn nach links und rechts, wenn man über den Mittelstreifen fährt) es ein bischen haben krachen lassen. Das kennt ja jeder selbst: Gefühlt eine Stunde lang Tempo 60 und dann, am Ende der Baustelle, mal fix zwei Gänge runterschalten um zu schauen wer schneller aus dem Motodrom heraus auf die lange Grade einbiegt....... Man weiß es ja nicht und will nichts unterstellen. Aber das das Auto 100% grade steht, und dann Leistungsüberschuss allein einen blitzschnellen Dreher verursacht: Schwer vorstellbar. Selbst bei zugeschweißten Differential nicht wirklich. Gruß Capo
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ja, ein schöner, wichtiger Einwand. Ich habe ständig damit zu tun, dass Kunden für fünf Jahre einen "Gewährleistungseinbehalt" tätigen wollen, das heißt 5% der Rechnungssumme erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist zahlen wollen. Eigentlich im Bauhandwerk eine normale Sache. Mittlerweile sage ich denen:"Keiner von uns weiss ob ich von der einbehaltenen Summe in 5 Jahren noch, so wie heute, einen Kastenwagen oder nur noch ein Kastenbrot kaufen kann." Aber da stoße ich meist auf wenig Verständnis. Die Meisten denken, dass irgendwie alles easy ist und so weitergeht. Anderes Thema noch: Ich habe diesen verlinkten Thread gelesen, von diesem M-roadster Fahrer der am Ende einer BAB Baustelle durch blankes Gasgeben einen Dreher auf nasser Fahrbahn erzeugt hat. Ehrlich gesagt: So ganz verstehe ich das nicht. Wenn er gradeaus fährt, zuviel Leistung auf der Hinterachse ankommt, dann müsste doch ein Rad durchdrehen, mehr nicht. Wenn nur ein Rad durchdreht müsste der Wagen noch brav gradaus fahren weil ja das andere noch Seitenführung herstellt. Oder haben diese Kisten Differentialsperren die so hart und schnell sperren, dass beide Räder spontan auf nasser Fahrbahn durchdrehen. Das wäre natürlich wirklich total unbeherrschbar bis lebensgefährlich. Was hatten die für Differentiale, die M-roadster? Gruß Capo
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@fr.jazbec Ganz herzlichen Dank für die Offerte. Teil 1 meiner privaten Realität ist leider: Die nächste Anschaffung ist ein FIAT Ducato. 16K plus Mwst. nagelneu. Teil 2 meiner privaten Realität ist auch: Wenn ich das Geld für so einen Spaß hätte, dann müsste es die "Vollfettstufe" sein mit acht Zylindern. Der 320SL ist richtig flott, aber nur der 500 federt beim vollen Beschleunigen so symphatisch, motorbootartig hinten ein bzw. hebt vorn die Nase. Das hat schon was......
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Ich hab´keine Ahnung ob das stimmt, ob die meisten Menschen das heute so sehen. Ich finde ihn optisch stimmig. Grade auch, Georg M3 erwähnte das schon, wegen des Stoffdaches. Ich darf mal daran erinnern wie das war, welche Begeisterung der 129 auslöste als er 89 auf den Markt kam. Selbstverständlich null Nachlass auf den Listenpreis, dazu locker 3 und mehr Jahre Wartezeit. Die Leute haben sich "weggeschmissen" um dieses Auto schnell bekommen zu können. Zeitweise, wenn ich mich richtig erinnere, auch das meistverkaufte Auto in Deutschland, vor dem Golf, trotz des prohibitiven Preises (!) Die beneidetsten Menschen in D waren zu der Zeit Spediteure die 3 Mercedes Lastwagen kaufen konnten und dann, als Sahnehaube auf dem "Package", noch einen "schnellen" SL zugesichert bekamen. Aufpreise auf die Listenpreise für Gebrauchtwagen waren seinerzeit gängig. Was ich sagen will: Das Design war damals mehrheitlich positiv beurteilt worden. Keine Ahnung wie man das heute sieht.. Gruß Capo
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Ja, ich schließe mich an. Der Mann war kein Heiliger, aber Bayern verdankt ihm was es heute ist. Mir fehlen diese scharfen Auseinandersetzungen im Bundestag: 1.Schmidt spricht interessant und durchdacht, 2.Strauß retouniert hart, scharf und polemisch, Wehner ruft erregt dazwischen. Heute haben wir nur unterschiedlich sozialdemokratisch ausgeprägte Parteien im Bundestag, keine echte Opposition mehr und Alles wird alternativlos durchgewunken.
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Ja, Da hast Du vermutlich Recht. Gruppenzwang, Uniformes Geprotze. Das war vor 35 Jahren ja nicht Anders, auch bei den "Jungen Männern" nicht. Wenn ich mir überlege mein Vater hätte mir, Anfang der 1980er, einen 300SL von 1957 angeboten, zu Zeiten als absolut alle Jungmänner meines Alters zwingend VW-Polo fahren "mussten" Vermutlich hätte ich vor Ekel erbrochen, wenn mein Vater mir so eine "Gurke" als Alltagsfahrzeug seinerzeit hätte andienen wollen. Der Spott meines gesammten Umfeldes wäre mich sicher gewesen.
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Ja, der 328 ist bekanntermaßen dass, was der Georg M3 noch so im Auge hat, für die Zukunft, dass wurde schon mal thematisiert. Und da ist es bedauerlich, dass dieses Modell teuer geworden ist in letzter Zeit. Meine gleichartige, subjektive Betrachtungsweise ist ähnlich, aber positiver weil ich auf ein anderes Auto schielte und noch schiele: Ende 2005 hätte ich mir gern einen 500SL gekauft. Seinerzeit, in bestem Zustand, um 25K. Weil ich das Geld nicht hatte wurde es ein E30 Cabrio (Mein Frau fand ihn schön, ich hatte den BMW gar nicht auf dem Zettel) Die besten E30 Cabrios kosteten damals 5 bis 7K. Und die relative Preisentwicklung seitdem, der beiden Fahrzeuge zueinander, fasziniert mich natürlich: SL500 in den Listen heute um 15K, Tendenz fallend, 325 Cabrio (optimistisch, aber die gleichen Listen) 13-14K, Tendenz steigend. Vielleicht tausche ich mich irgendwann hoch, wechsle mein schmales 320er Cabrio gegen eine breiteres mit 320 PS. Im Ernst: Die ganzen Preise, das ist Alles völlig irational. Keiner kann einem erklären warum die Leute für einen abgewirtschafteten 911 Turbo von 1989 (Ja, ich weiss, dass der dann 930 oder sonstwie heißt) 80K und mehr bezahlen, während ein seinerzeit gleichwertiger, gleichteurer 500SL, heute im Jahreswagenzustand für 15K zu haben ist. Selbst meine Tochter (Wird bald 18) hätte für sich selbst lieber ein mittelaltes Beatle-Cabrio als einen schicken 129er. Und mein Sohn (wird bald 19) möchte lieber den E30 behalten, keinen 129er. Diese Parfum-Reklame, dieser Werbespot mit Robert Pattinson, der hat das Image des BMW bei den Jungen Leuten spürbar gehoben. Nicht zu fassen! Das passt alles nicht in meinen Kopf. Ich werde beim E30 bleiben. Der einzige echte Grund dafür ist aber, dass ich im 129er nicht sitzen kann. Gruß Capo
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Nicht nötig, die Flex, denn im Text, Seite 105 steht auch, wörtlich: "Gefragt sind auch 325eta und 318 iS........
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...nach Meinung der AUTO-BILD KLASSIK, Oktober 2015? Na, welches Auto? Welches Auto hat seinen Wert binnen Jahresfrist fast verdoppelt? Welches Auto steigt so im Wert wegen "Des Wunsches nach fahraktiven, technisch überzeugenden Klassikern" sagt der Classic Data-Mann ? Jeder darf einmal tippen, ohne vorher nachzulesen. Kleine Ratehilfen noch wie folgt: -Is´n Sechszylinder, aber kein 911er. -Aus deutscher Produktion und ohne Dach. -Fängt mit "B" an und hört mit "MW E30" auf. Gruß Capo
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@roadrunnter: Hatte der Golf 1 GTD ab Werk schon einen Ladelüftkühler? Ich meine: Nein.
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Das ist ein guter Spruch, den merk ich mir!
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....."Bay City Rollers"-Jeans Weste kommt nur gut zusammen mit dem zu großen, über der Hose hängenden Hemd mit großen, grünen Karos, dieses Schottenmuster, du weißt schon. Aber sowas kennt der "Dani-Lederweste" nicht. Erstens ist er dafür zu jung, zweitens war er zu der Zeit noch im Osten, hat das stattdessen "Blauhemd" getragen und maximal die Puhdy´s gehört.......
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Ja, einverstanden: Der Thread ist lustig, ich lese gern mit. Aber der Ansatz ist nach meinem Geschmack zu sehr auf Kosten eines Einzigen angelegt. Schade eigentlich, ich schätze die Beiträge vom RR genauso wie die des Rollingstone. Vermutlich ist der Vorschlag mit der Wiederauflage des WERNER-Rennens zur Auflösung des Ganzen am Vernünftigsten..... Gruß Capo
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Hört sich vernünftig an.... So könnte es gewesen sein: Yamha XS250, der lahme, überschwere 17 PS Schröggel aus den frühen 1980er: So könnte es gewesen sein....... Sagt derjenige der in ganz Baddeckenstedt nur als "Der Buckel" bekannt ist.
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Vielen Dank für die genaue Beobachtung und Erläuterung! Wenn ich mir jetzt, wegen eures Hinweises darauf, dass der BMW am Start ja schon zu erkennen ist, die Startsequenanz nochmal anschaue, fällt doch wiederum auf, dass die Beschleunigung des Motorrades gemessen an dem BMW, ziemlich schwächlich wirkt. Man sieht, dass der Biker extra runterschalten muss um den BMW zu überholen. Sachlich und wichtig ausgedrückt: Die "Längsdynamik" des 150 PS Bikes verblasst schon in der Startsequenz total neben dem BMW, und später hinter dem BMW. Das Bike hat 150 PS, der BMW sollte maximal 238 Pferde haben. Die Suzuki müsste, von einem guten Mann gefahren, in 9 sec. von 0 auf 200km/h gehen, während der BMW, sicher 25 Sekunden für die Übung braucht. Entweder der M3 hat einen höchst interessanten Motor oder der Motorradfahrer nutzt die Möglichkeiten des Motorrades überhaupt nicht. Mein akustischer Eindruck ist auch, dass der Biker oft in den Drehzahlbegrenzer fährt was Helmut Dähne wohl nicht so oft passiert. Gruß Capo
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Ich habe eben dieses Motorradvideo mir angesehen. Die Fachleute sagen und schreiben, dass der Suzuki-Fahrer nicht wirklich gut gefahren ist. Aber engagiert und zügig ist es schon. Bei 1:10 min wird er von einem weißen M3 überholt. In den folgenden Minuten schafft es der Biker nicht mehr zum BMW aufzuschließen. In den Kurven ist das normal, aber auf den Graden nicht: Man kann gut erkennen, dass der Suzuki-Heini voll am Seil zieht und trotzdem nicht mehr näher kommt. Was passiert da? Wieviel Dampf muss der M3 haben, damit das Motorrad auf den Graden nicht aufschließen kann? Das Motorrad ist offenbar eine 750er, näherungsweise aus 2012, mit 150 PS. Wenn der bei 200km/h Gas gibt müsste das aussehen als wenn der BMW parkt. Kann da jemand was zu sagen? Vielleicht tut mir noch jemand den Gefallen und verlinkt das korrekt? Danke im Voraus. Bitte gucken, staunen und analysieren was da passiert. Und bitte keine Schadenfreude darüber, dass der Biker am Ende "von den Eifelgöttern bestraft wird" wie jemand schrieb. Onboard CRASH Motorbike Suzuki GSXR Full Lap Touristenfahrten Nordschleife - Full HD Spektakulär zerstört die Suzi. In EBAY dann vermutlich mit der Beschreibung "Kleine Kratzer, keine Rennstrecke" annonciert.... Gruß Capo
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@icedearth Der Threadstarter spricht im Eingangsthread die bekannte, etwas verzögerte Gasannahme des M20B25 aus dem Leerlauf heraus an, er beschreibt es, recht zutreffend, als "Verschlucken". Die von Dir ins Spiel gebrachte "Leichtigkeit des Hochdrehens", besser würde man wohl von Geschwindigkeit sprechen, ist hier nicht das Thema.
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Ich habe hier häufiger gelesen, dass meine Einzelerfahrung recht typisch, recht verbreitet ist: Ganz leichtes "Verschlucken" auf Antippen des Gaspedals, aus der Leerlaufdrehzahl heraus, ist wohl normal. Dieser "Conny" Chip minimiert das ganz deutlich. Aber auch mit diesem Chip ist die Gasannahme immernoch nicht so 100% spontan wie bei einem gut eingestellten Motorradmotor. Wenn Du also eben von deiner alten RD350 abgestiegen bis, hast Du Erwartungen an den Wagen, die sich nicht erfüllen können...... Gruß Capo
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Ja, "Psychopathentreffen", schöne Formulierung. Getoppt m.E nur noch vom Roadrunner kürzlich mit: "Untermotorisierte die unter M-Postern schlafen". Oder so ähnlich. In jedem Falle schön. Gruß Capo
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