@1349 "nicht reagieren" das ist das richtigste was man tun könnte! ruhe bewahren, erstmal auf ´m teppisch bleiben. was ich in mein leben gelernt habe: bei inkassounternehmen braucht man sich nicht melden, das bringt nichts, die sind nur darauf hinaus, von einem geld zu holen, ganz oder in raten und ob das überaubt rechtlich ist, ist denen erstmal egal weil in der regel 80% aller bürger angst vor inkasso haben weil sie beim dem begriff auch gleich an schufa denken, obwohl das ein mit dem anderen erstmal nichts miteinander zu tun hat! fazit: inkassobriefe ignorieren, wenn man sicher ist dass man zu unrecht zur kasse gebeten wird. das inkasso könnte dann bei nichtzahlung beimzuständigen amtsgericht einen antrag auf titel stellen, was denen zusätzlich geld kostet. soweit so gut, wenn die das machen, bekommt man erstmal vom amtsgericht einen gelben brief.(nicht erschrecken;-) das ist noch kein eintrag, keine drohung, kein beschluß!) so, nun hat man als unschuldigen bürger das recht, einen wiederspruch einzulegen, das AG ist so kulant und legt sogar ein formular bei, dass sich jeder in ruhe (2wochen) über die angeblich entstandenen kosten äußern kann. man kann auch nur wiederspruch ankreuzen und die begründung/äußerrung später vors gericht tätigen. nach dem man einspruch eingelet hat, hat man dem inkasso sozusagen die hände gebunden, denn die sind jetzt verpflichtet nachzuweisen, ob die gefordete summe überhaupt rechtlich ist! und dies ist in diesen oben genannten betrügerichen fällen nicht der fall! das inkasso hat dann die beweislast und müssen nun sämtliche kosten selbst trage:-)