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Bamowe

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Alle erstellten Inhalte von Bamowe

  1. Nein. Aber das geht ja so schonmal einen großen Schritt in die richtige Richtung. Ich denke mal, BMW wird diesen Umbau nicht gerne sehen ... das Facelift im kommenden Jahr ist höchstwahrscheinlich genau so geplant, denke ich.
  2. Nun wird das hässliche Entlein doch noch annehmbar. Gibt nun für Glubschie den ersten Umbau auf 2er Front. Und plötzlich ist das Ding sau interessant! Krass, was eine kleine Investition ausmachen kann. Ein völlig neues Auto! http://www.bimmertoday.de/2014/02/20/bmw-1er-f20-f21-tuning-front-design-2er-f22-coupe-umbau/ http://www.bimmertoday.de/wp-content/uploads/BMW-1er-F20-F21-Front-Umbau-2er-F22-Design-Tuning-Individual-Car-Consulting-02-655x467.jpg http://a.disquscdn.com/uploads/mediaembed/images/852/25/original.jpg
  3. Schon merkwürdig, wie offensichtlich häufig dieser Unfallhergang passiert. Das ist mir damals nämlich auch so passiert. Wollte rechts abbiegen auf eine Bundesstraße, hinter mir steht ein Passat. Ich setze ein Stück vor um besser an einem Verkehrsschild vorbeischauen zu können und bremse dann wieder ab und in dem Moment fährt mir der Passat von hinten in mein Fahrzeug hinein, auch weil er nur nach links auf den Verkehr achtete, aber nicht nach vorne schaute. Krass, dass das scheinbar so vielen passiert. Mein Schaden wurde natürlich voll bezahlt, so wie das hier wohl auch passieren wird! Daher gutes Gelingen beim Instandsetzen! Er hat es ja sicherlich verdient.
  4. .. und ein "klick" ist eben schnell gemacht, so anonym. Was sie mit dem Wulf veranstaltet haben, fand ich übrigens auch mehr als lächerlich. Da sieht man, das es uns viel zu gut geht.
  5. Davon kann ich sie leider nicht überzeugen. Diese "Rumsbumskisten" (O-Ton) sind nichts für sie. Optisch mag sie den E30 zwar leiden, aber der Heckantrieb ist schon eins von mehreren Ausschlußkriterien. Schlechte Vorerfahrungen in der Familie. Sie fährt jetzt einen schwarzen Polo 6R 1.6 TDI Highline mit RS3 Felgen. Ist auch ein schickes Ding für den Alltag. Sind dafür auch 800km durch Deutschland geballert. .. ich mag die TDI's ja.
  6. Genau der. Jetzt sinds 12 Interessenten ... die beiden "was ist letzte Preis" türkischen Mitbürger mal nicht mitgerechnet. Ich hoffe, das der Wagen morgen früh gleich sofort weggeht und ich allen anderen absagen kann.
  7. Ich verkaufe gerade den Polo 6N2 1.4TDI meiner Freundin. Das Inserat ist nun 3 Tage online und es haben sich bereits 12 (!) Kaufinteressenten für das Wochenende angemeldet. Alles Privatpersonen, kein Händler. So einen krassen Zulauf hatte ich bisher noch auf kein Auto, das ich verkaufen wollte ... wahnsinn. Das grenzt schon fast an Arbeit, den "Zulauf" zu managen.
  8. Jungs, glaubt ihr allen ernstes, das jemand der den ganzen Tag nur das Thema "Auto" im Kopf hat, wirklich ein Fahrrad besitzt? Besitzt er nicht!
  9. Du bist doch nur deprimiert, das du einen Diesel scheinbar nicht günstig bewegen kannst Oli.
  10. Das war bei meinen Dieseln bisher nicht so, da ich komischerweise (so wie man das hier mal wieder im Forum liest... ) nie einen Turboschaden und auch sonst keine außerplanmäßige Ausfälle hatte in den letzten 7 Jahren. Daher bin ich mit den Dieseln immer deutlich günstiger gefahren. Der günstigste mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis war übrigens ein Seat Ibiza 1.9TDI Sport (6k GP01). War ein tolles Auto. Super spritzig, flott, zuverlässig, robust ... und sehr sparsam. Den hab ich wirklich mit 4,5l / 100km fahren können. Nur nach dem Studium brauchte ich halt keinen Diesel mehr und als mir dann jemand in die Seite gefahren ist hab ich ihn abgegeben. Das Dieselfahren hat bei mir übrigens auch einen psychologischen Vorteil. Ich zahl Steuern und Versicherung immer auf einen Schlag im Januar, hab daher keine monatlichen Belastungen deswegen. Daher betrachte ich diese Kosten im weiteren Verlauf des Jahres auch anders. Wenn es dann heißt, lass mal am Wochenende zum Nürburgring, dann ist man eher geneigt die 800 km runter und wieder hoch zu fahren, weil das eben nur 70 Euro Diesel kostet anstatt 125 Euro für Benzin. So bin ich z.B. eher bereit, solche Touren zu fahren. Der höhere Dieselabschlag ist ja eh schon bezahlt ... Aber darum geht es hier ja auch nicht ... War das der Seat mit den 110 PS ? Der ist wirklich ziemlich flott und sparsam. Hatte auch so einen gesucht aber nur Grotten gefunden. Ja, genau der war das. Absolut tolles Auto. ich könnte ihn heute für meine Anforderungen nicht mehr wirklich gebrauchen, trauere ihm aber trotzdem irgendwie hinterher. Hatte nach dem 1.9 TDI Sport auch den Nachfolger als Cupra TDI von Digitec (mit 190 PS / 400 NM), der auch spaßig war, aber eben nicht in dem Maße wie das dieser kleine, günstige GP01 konnte. Der hatte ja sogar ähnlich ausgestellte Kotflügel wie der E30 M3 ..
  11. Das war bei meinen Dieseln bisher nicht so, da ich komischerweise (so wie man das hier mal wieder im Forum liest... ) nie einen Turboschaden und auch sonst keine außerplanmäßige Ausfälle hatte in den letzten 7 Jahren. Daher bin ich mit den Dieseln immer deutlich günstiger gefahren. Der günstigste mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis war übrigens ein Seat Ibiza 1.9TDI Sport (6k GP01). War ein tolles Auto. Super spritzig, flott, zuverlässig, robust ... und sehr sparsam. Den hab ich wirklich mit 4,5l / 100km fahren können. Nur nach dem Studium brauchte ich halt keinen Diesel mehr und als mir dann jemand in die Seite gefahren ist hab ich ihn abgegeben. Das Dieselfahren hat bei mir übrigens auch einen psychologischen Vorteil. Ich zahl Steuern und Versicherung immer auf einen Schlag im Januar, hab daher keine monatlichen Belastungen deswegen. Daher betrachte ich diese Kosten im weiteren Verlauf des Jahres auch anders. Wenn es dann heißt, lass mal am Wochenende zum Nürburgring, dann ist man eher geneigt die 800 km runter und wieder hoch zu fahren, weil das eben nur 70 Euro Diesel kostet anstatt 125 Euro für Benzin. So bin ich z.B. eher bereit, solche Touren zu fahren. Der höhere Dieselabschlag ist ja eh schon bezahlt ... Aber darum geht es hier ja auch nicht ...
  12. Das Thema hatten wir doch vor kurzem erst in einem anderen Thread. Forensuche? "08 März, 2012 Aufklärung zum Oldtimerkennzeichen, denn seit November gelten neue Richtlinien für die Begutachtung von Oldtimern und damit für das H-Kennzeichen neue Voraussetzungen. Alle wichtigen Änderungen im Überblick: TÜV SÜD berät: Das fünfstufige Bewertungssystem fällt weg – nun gilt: ein guter Erhaltungszustand reicht für den positiven Bescheid aus. Verschärft wurden die Regeln zum Motor: Der Antriebhttp://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png muss zukünftig aus derselben Baureihe kommen. Gleich geblieben sind die Vorgaben zu Identität, Bremsen, Getriebe und Lenkung. Die neuenhttp://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png Regeln sind auch TÜV SÜD-Thema bei der Oldtimer-Messe Retro Classics, die vom 22. bis 25. März in Stuttgart stattfindet. Vorab ein Überblick. Mindestens 30 Jahre, bestandene Hauptuntersuchung, originales oder zeitgenössisches Interieurhttp://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png – die meisten Kriterien sind nach der Novelle der Richtlinie für die Begutachtung von Oldtimern (Paragraph 23 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) gleich geblieben. Ein Blick in die Oldtimer-Foren zeigt jedoch: Die neuen Regeln sorgen in manchen Punkten eher für Verwirrung als für Aufklärung. Dazu Matthias Gerst, Oldtimer-Experte von TÜV SÜD: „Grundsätzlich bieten die Richtlinien weiterhin eine gute Arbeitsgrundlage für die Sachverständigen bei der Oldtimer-Bewertung. Für Diskussionen sorgt beispielsweise der Wegfall der fünfstufigen Bewertung. Genau informieren können sich Oldtimerfans bei unseren Sachverständigen in den TÜV SÜD Service-Centern.“ Seit November gilt: Oldtimer werden für die H-Zulassung nicht mehr in makellosen, guten, gebrauchten, verbrauchten oder restaurationsbedürftigen Zustand eingestuft, sondern es gibt nur noch eine einheitliche Zugangsschwelle: guter Pflege- und Erhaltungszustand, angemessene Gebrauchsspuren, kein Fehlen wesentlicher Teile und originale oder zumindest zeitgenössische Ausstattung. Nach Ansicht des TÜV SÜD-Experten ist in diesem Punkt das Bewerten aber nur auf den ersten Blick einfacher geworden. „Guter Erhaltungszustand – das kann man durchaus als Note zwei (gut) der alten Regel auslegen. So gesehen ist die neuehttp://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png Vorgabe sogar strenger. Denn bei der alten Richtlinie hat schon die Note drei, also gebrauchter Zustand, für das H-Kennzeichen ausgereicht. Wegen solcher Unschärfen erstellen wir aktuell einen neuen Leitfaden für unsere Sachverständigen, der für mehr Transparenz und Sicherheit sorgen soll. Auf beiden Seiten – also auch beim Kunden“, so Gerst. „Auf jeden Fall ist es weiterhin sinnvoll, sich mit einem Gutachter im Vorfeld der H-Zulassung zu verständigen.“ Diskussionsstoff liefern die neuen Vorgaben zudem rund um nicht zeitgenössische Umbauten: Denn der Umbau selbst muss nun 30 Jahre alt oder wie bisher in den ersten zehn Jahren durchgeführt worden sein. Daraus ergibt sich, dass Besitzer eines Oldtimers unter Umständen bis zu zehn Jahre warten müssen, obwohl ihr Fahrzeug bereits 30 Jahre alt ist. Beispiel: Der Besitzer eines Golf eins von 1974 würde heute eigentlich sofort eine H-Zulassung bekommen, weil sein Wagen bereits 38 Jahre alt ist. Wenn er den Kompaktenhttp://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png aber nach der Zehn-Jahres-Frist, also beispielsweise 1986, mit einem Opel-Kadett-Motor nachgerüstet hat, muss er nach den neuen Regeln noch vier Jahre auf das H-Kennzeichen warten. Den Oldtimerstatus gibt es also frühestens 2016“, erläutert Gerst. Änderungen gibt es auch beim Motor. Hier gilt nur noch: Original, aus derselben Baureihe, 30 Jahre alt oder in den ersten zehn Jahren nachgerüstet. Bisher durften auch zeitgenössische Aggregate verbaut sein, wenn sie technisch zum Fahrzeug passten. „Ein VW Käfer mit VW 411 Motor – das geht nun nicht mehr so einfach“, erläutert Gerst. Spielräume gibt es hingegen weiter bei Umbauten am Aggregat. Wurde fachmännisch und zeitgenössisch getunt, beispielsweise durch ein markenspezifisches Tuning-Unternehmen wie Ruf oder AMG, ist die H-Zulassung weiterhin möglich. Einen 3-er BMW zum Alpina umzubauen, ist erlaubt, wenn die richtigen Teile verwendet und die Vorgaben exakt eingehalten werden. Die gleichen Regeln gelten für Umbauten an der Karosseriehttp://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png. So ist beispielsweise der Umbau zum Cabrio erlaubt, wenn es auch ein Cabrio in der Baureihe gab oder Cabrio-Umrüster wie Baur oder Deutsch für das Modell lizensiert waren. Weiter erlaubt ist das Verwenden von Originalteilenhttp://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png bei der Restauration. Dazu gehören seit November auch neue komplette Rahmen, wie sie beispielsweise für Citroën 2CV oder MG B im Angebot sind. Bedingung: Der Fahrzeughersteller hat die Teile lizensiert und die FIN (Fahrzeugidentifikationsnummer) sowie die übrigen Teile kommen von einem real existierenden Spenderfahrzeug. Auch Replicas haben weiter die Möglichkeit, als historisches Fahrzeug unterwegs zu sein. Voraussetzung hier: Das Fahrzeug selbst ist mindestens 30 Jahre alt und der Tag der Erstzulassung kann zweifelsfrei nachgewiesen werden – das gilt besonders für Fahrzeuge mit ausländischen Zulassungspapieren, weil hier die Angaben nicht immer korrekt sind. tuev-sued.de"
  13. Bei mir ist es halt oft extreme Kurzstrecke (sehr oft unter 2-3km), so dass er selten mal wirklich warm wird. Das wird wohl dazu beitragen.
  14. Da frag ich mich, wie du das geschafft hast. Ich fahr meinen 123d (der ja noch nen Turbo mehr besitzt als der 120d, somit durstiger sein müsste) im Schnitt mit unter 6,5l / 100 km und das auch durchaus zügig. Ich für mich habe so entschieden, das ich im Alltag für Kurzstreckenfahrten den Touring nehme (weil die Liebe zum E30 nunmal da ist) und für Langstreckenfahrten weich ich auf den Einser aus, weil das ein entspannteres fahren ist, auch wenn es mir nicht soviel Fahrfreude bereitet. Dafür ist er eben leiser, bietet mehr Komfortfeatures, hat ein niedriges Drehzahlniveau auch bei höheren Geschwindigkeiten und ist im Verbrauch sparsam. Wenn dein Fahrprofil überwiegend Kurzstrecke beträgt und du unbedingt einen E30 fahren möchtest, würde ich dir zum IS raten. Der hat für E30 Verhältnisse einen moderaten Verbrauch, ist trotzdem angenehm flott und auch im Unterhalt nicht allzu teuer. Wenn ich allerdings jede Woche Fahrten von mehr als 400 km am Stück hätte, dann würde ich mir keinen E30 zulegen (wenns denn bei einem Auto bleiben sollte).
  15. Alter Saufkopp, da könnte ich auch genauso gut im Touring M60 fahren ... oder den S54 als Spritsparer im Alltag verwenden. http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/551214.html
  16. Also Fakt ist auf jeden Fall, dass der Wagen schon sehr lange online zu erwerben ist. Warum ihn keiner kauft, kann ich nicht sagen, aber von den Eckdaten her finde ich ihn auch sehr günstig.
  17. ... ich dreh meine Autos gerne aus und das ist im fünften Gang mit dem 2,93 nicht möglich gewesen, da die Übersetzung dort schon zu lang war. Bei einem 2,65 wird dies wohl noch weniger gehen. .. lt. Getrieberechner sind das echte 260,5 Km/h bei 6500 U/min im fünften Gang, also Tacho locker 275 - 280 Km/h. Das wird mit dem E30 mit M52 nicht möglich sein. Meinen (210 PS auf dem Prüfstand, M50 Brücke) hatte ich mal mit viel Anlauf auf 239 Km/h lt. GPS. Es kommt aber natürlich auch darauf an, was man will. Fährt man viel Autobahn oder soll der Motor im Cabrio nur zum zügigen rausbeschleunigen und anschließenden Cruisen taugen, dann ist sicher auch ein 2.65 geeignet. Nur finde ich, das solch lange Übersetzungen eher für Motoren geeignet sind, die mehr als 3.0l Hubraum haben.
  18. ... absolut nicht optimal. Ich habe zuvor das 2,93er Sperrdifferential gefahren und das ist schon recht lang übersetzt. Viele wählen für den M52B28 eine 3,xx Übersetzung, weil die am geeignetsten wäre. Mit dem 2,65 wirst du wahrscheinlich nicht glücklich wären. Rechne es dir doch selber aus: http://www.m-forum.de/kalkulator/getriebe/ Grüße Carsten
  19. Bamowe

    Nicknames

    Meine Wenigkeit auch. Seit nunmehr mehr als 10 Jahren dabei. Ich hab mich mit 17 Jahren im Forum angemeldet, war seit meiner Jugend schon E30 besessen (), aber habe erst mit 23 Jahren meinen ersten E30 (angemeldet) fahren können, obwohl ich zuvor schon 2 E30 besaß ... wenn das mal kein Werdegang ist. ... die Liebe wird wohl ewig bleiben. Bamowe steht im übrigen für BAyrische MOtoren WErke
  20. .. schon irgendwie cool, einen Teil dieser Geschichte in der Garage zu haben.
  21. Hm, .. an unserer Kommunikation sollten wir noch arbeiten.
  22. Alles klar, wann und wo? ... ich meld den Touring am Montag gleich sofort ab!
  23. Moin Christoph, willst du nicht nochmal studieren oder so? Ich meine, dann wär dein E30 ja sicherlich hinderlich oder nicht? Fürs Studium bräuchte man ja sicherlich etwas günstigeres, praktischeres. Ich würde mich sogar anbieten, deinen VFL weiter zu pflegen und zu hüten. Ein Verkauf wäre daher sinnvoll. Überlegs dir, Bildung schadet nie! ...
  24. Ja, wäre auch möglich. Dann wäre der Beifahrersitz auch "ruhig". Ich wollte ihn allerdings relativ weit vorne platziert haben, weil mir dort ein wenig Druck fehlte und ich so auch sämtliche Vibrationen umgehe, die sonst von hinten durch das Fahrzeug dringen. Alternativ halt vor die Rückbank hochkant montieren (Klett reicht da eigentlich schon), aber dann ist der halt sichtbar.
  25. Also ich gehe (wenn alles mit rechten Dingen abläuft) nicht davon aus, das der für mehr als 2000 Euro weggeht. Ein Vierzylinder mit ähnlicher Laufleistung ist vor ein paar Wochen für 1200 Euro verkauft worden. Ebay ist einfach der falsche Markt für solche Autos.
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