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schumi

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Alle erstellten Inhalte von schumi

  1. Dekra hat mir auch schon gesagt, Achsablastungen machen sie generell nicht. LG, Schumi
  2. Hallo zusammen, ich versuche, auf meinem 324td touring 15" Intrafelgen eintragen zu lassen, aber das gestaltet sich als außerordentlich schwierig, weil die Traglast beider Felgen zusammen die Traglast der Ache um 70kG unterschreitet. Felge 480 kg pro Rad, Achse hat 1030kg. Im Prüfbericht zu den Felgen steht, Achse ablasten. Jetzt sagte mir der TÜV Mensch, dass bei 70kg sie quasi eine Anweisung haben, dies nimmer zu machen ohne Schreiben vom Fahrzeughersteller, dass es OK ist. Mal zum Vergleich, der 318i oder 320i Touring hat genau die passende Achslast von 970kg mit exakt derselben Achse, aber das reicht nicht. Hat jemand das schon mal von BMW bekommen, eine Achsabllastbestätigung oder wie sowas heißt für den Touring ? Macht BMW sowas ? Bei mir geht es um die Intra 7x15 Felge 70511C - ich habe nur einen Prüfbericht von 88, gibt es da vielleicht was Neueres mit höherer Achslast ? Dieses Felgenproblem auf der HA beim Touring ist echt blöd, die Hartge 16"er, die ich erst wollte, sind noch komplizierter, weil haben noch weniger Tragfähigkeit. Hat jemand irgendwelchen Rat ? Gruß schumi
  3. Unter der Annahme, dass du vorne und hinten gleiche Räder draufhast machen sich -1mm Je Seite an der Felge v zu h recht gut. Ich hatte das für den E39 mal ausgerechnet, dass mit Spurdifferenz vorne/hinten 1mm gut ist. Mein E39 läuft gut damit. Die offiziellen Angaben sind abhängig, was für ein Modell du hast, aber zB die R6 Benziner fahren mit 5min Gesamtvorspur +/- 10min. Damit ist 0° auch ok oder sogar Nachspur mit max 5min. Aus Erfahrung, 1mm vorne nach innen gerichtet an der Felge läuft gut. Ich stelle im Grunde alle meine BMW (E30, 36, 46 und 39) auf -1mm je Seite ein. Wenn man das mal ausrechnet über den Achsabstand, dann passt das recht gut zu den Spurwinkelangaben. Gruß schumi
  4. Ich habe einen der 43 324td Touring. die angemeldet sind und aktiv laufen. Aber war nicht in Meiningen Gruß schumi
  5. schumi

    324td Blinkcode

    Das macht meiner auch. Kalt geht er sofort an, bei warmen Motor muss er orgeln. Und das trotz korrekt eingestelltem Förderbeginn der Pumpe. Wenn deiner immer noch schwach auf der Brust ist, ich habe festgestellt, das kann u.U. am Steuergerät liegen - ich hatte mal eins ertestet, das meinen td auch gefühlt auf d-Niveau brachte, als ich Probleme mit dem Tempomat hatte (ich hab einen :-)). Guck auch mal, ob dein Ladedruck kommt, wenn der Ladedruck nicht kopmmt, spritzt er auch nur mäßig ein (womit dann auch kein Ladedruck kommt und damit ist das ein bisschen wie Henne und Ei). Was ist denn die Blinkcode-Ausleseprozedur, das könnte ich bei mir ja auch mal machen und gucken, ob ich Fehler 3 habe bzw. mit Steckerabziehen vom Tempomat erzeugen kann...? Gruß schumi
  6. Ich habe interessanterweise ein ähnliches Problem mit meinem 90kW-Eta. Wenn der Eta nen Moment steht, so ca. > 1h, dann springt er auch schlecht an. Interessanterweise in einer besonderen Art. Wenn ich kontinuierlich orgel, braucht es Ewigkeiten, bis da ein Zylinder zündet. Wenn ich aber auch nach kurzem Orgeln unterbreche und dann noch einmal starte, dann ist der Motor sofort da. Kein Anzeichen von Startunwilligkeit. Ich habe, weil ich Spritleitung neu gemacht habe, dann auch die Pumpe überbrückt und solange laufen lassen, bis wirklich alles voll war und ndann ne halbe Stunde später gestartet. Gleiches Phänomen. Manchmal kann er auch länger stehen und dann springt er sofort an. Kaltstartventil müsste ich noch mal checken, aber er läuft ab Start auch auf erhöhter Drehzahl, so wie er soll, da müsste doch das Kaltstartventil funktionieren, oder kommt das über die "normalen" ESV ? Gruß schumi
  7. Da ist keine mechanische Sicherung in den Geräten. Platzt der richtige Hydraulikschlauch ist der Baggerarm oder auch Kranarm unten. Und wenn da nen Kranarm durchrauscht und irgendwo einschlägt, ggf. mit Last dann, dann kann man das auch auf eine gewisse Menge an Verletzen treiben... Gruß schumi
  8. Ich verstehe dein Problem nicht so ganz, vielleicht kannst du das mal genauer beschreiben. Du müsstest doch KW, NW und ESP abgesteckt haben m it aufgelegtem Riemen. Mindestens auf der Zugseite des Riemens sollte es passen, also wenn du den Riemen von KW über ESP zur NW führst, müssten die Zähne des Riemens in die Räder greifen und dann spannst du den Riemen mit seinen angegebenen Nm. LG schumi
  9. schumi

    Motor springt nicht an

    Ich würde Anlasser nicht als Referrenz ansetzen, den je nachdem wie das im E30 implementiert wurde, dreht der Anlasser auch bei aktiver Wegfahrsperre. Selbiges kann auch für die Kraftstoffpumpe gelten. Es kann sein, dass die WFS dann nur im Motorsteuergerät aktiv ist und damit der Motor auch nicht läuft, aber das sähe man, wenn man das mal ausliest. Das Fehlerverhalten deutet aber schon durchaus auf ein Problem mit der WFS hin... LG schumi
  10. Hast du das nun zum Laufen gekriegt oder hast du noch offene Fragen ? Sonst könnte ich ggf. hilfreich sein, ich hatte das auch schon mal nachgerüstet. Gruß schumi
  11. Ich melde mich auch mal für 2 Stück an Gruß schumi
  12. Ich möchte dieses Thema noch einmal aufgreifen. Sag mal, Markus, hast du die 346er jetzt mal im eta getestet ? Läuft das ? Gruß schumi
  13. Hallo Zusammen, hat mal jemand diese günstigen Gurte bei Ebay getestet ? Mein Sicherheitsgurt am Fahrerplatz geht mir auf die Nerven durch mageres Wiederaufrollverhalten. Die empfohlende Reinigungsprozedur hält ja auch nicht soo lange, weswegen ich an eine Neuanschaffung dachte. Entweder 280EUR bei BMW oder für 26 EUR oder 54 EUR bei Ebay. Ob das wohl vertrauenswürdig ist ? 25 EUR Link - das scheint absolut billig/günstig zu sein. Nicht mal Prüfzeichen. 54 EUR Link - das macht einen hochwertigeren Eindruck, immerhin benannt, dass das Produkt gewisse Standards erfüllt, ECE & SAE. Hat damit schon mal jemand Erfahrung gesammelt ? Ich mein, so ein Gurt ist keine Raketentechnik, aber Versagen im Unfall ist auch etwas unelegant... Gruß schumi
  14. Witzig, bei mir fehlt exakt das gleiche Teil, die Scheinwerferabdeckung links. Und ich habe die auch noch nicht gebraucht gefunden und nicht im ETK. Hab schon überlegt, eine mit Loch rein zu setzen... Gleiches, tolles Prblem bei der Kofferraumklappe rechts im Touring, die ist beim td (und ix, ebenso selten) auch anders. Aber sonst ist der Diesel schon ganz nett, kein Renner aber beständig. Gruß schumi
  15. Cool, dass du das "eben" gepostet hast, ich habe mich auch mit dem Thema beschäftigt, da ich mir eine Sitzschienenverlängerung baute und die Sitze dadurch etwas höher kamen. Da kam mir der Mytos in den Kopf, dass Cabriositze niedriger sind, was sich auch gut im Netz wiederfindet, aber dunkel im Kopf war dennoch verankert, dass das auch nicht der Wahrheit entsprechen muss. Spannende Frage ist dann, warum ist die Cabrio Sitzschiene und das Lehnengelenk (Beschlag) anders und cabriospeziell ? Gruß schumi
  16. Sicher, dass das 65er Reifen waren und nicht 60er ? Der Standard ist ja eher 55 und 60 wäre der nächst-größere Schritt. Ich fahre auch 195/60R15 auf dem Touring bzw. Limo und die Reifen sind vorne doch schon recht groß, da sieht man manchmal leichte Schleifspuren in der vorderen unteren Radhausschale, da wo der Bremsluftkanal durchkommt - trotz wirklich korrektem Einbau. Der w201er hat auch 205/55/15 als Serienreifen, da passt eher 195/60/15. 195/65/15 wäre ja schon ein E36/46 Rad, das ist echt groß 195/60/15 sind aber durchaus praktisch, weil die Reifengröße häufig verwendet wird und man gute günstig bekommt (viel Auswahl). 205/55/15 ist da schon recht mau. 195/55/15 find ich persönlich, auch mit M-Technik Tieferlegung, zu klein, da fehlt mir optisch Reifen im Radhaus. Anbei die 195/60/15 auf meinem Eta. Gruß schumi
  17. Hi Alex, ich freue mich zu lesen, dass der gefühlte Ton dieser Antwort viel moderater ist. Danke. Ich möchte aber dennoch bemerken, dass ich mein Vergleich nicht als Apfel mit Birne sehe, weil ich von folgendem Ausging: Es geht mir nicht darum die damals erhältlichen und verwendeten Mittel zu vergleichen (E30/36/46/90), sondern dem Argument des hohen Gefährdungspotentials entgegen zu treten. Für mich ist der Hauptproblemfall nicht die Undichtigkeit im Wageninneren, das sollte eigentlich auch durch die kontinuierliche Be- und Entlüftung behoben werden, sondern der Frontaufprall (klassischer Auffahrunfall), da dort ein Risiko besteht, dass der Kondensator beschädigt wird und Gas austritt. Und dann verglich ich mit R1234yf, weil das hier ein ähnliches Potential aufweist als R290/600. Das ist der Hintergrund meines Vergleichs und der impliziten Aussage, dass zu heutigen Klimamitteln R290/600 Gemische auch ein deutlich erhötes Gefährdungspotential haben. Das R134a hier natürlich besser abschneiden ist unbenommen, aber ideal ist der Stoff auch nicht. Im Grunde waren wir ja bei der Leerlaufangabe nie weit auseinander, ich jhab mich eher an dem Kommentar gestört, dass es nicht gut ist, wenn der Saugdruck Richtung null geht. Meine Praxiserfahrung hat mir gezeigt, dass 2bar eher die obere Grenze ist, was man im Leerlauf hat, sonst ist die Anlage schon sehr voll. Ich habe aus Interesse mal meine originalgefüllte R134a Anlage aus dem E36 mal getestet und der erreicht folgende Werte: Anlage aus, Saugseite (und Druckseite :-)): 5,5bar Anlage ein, Saugseite, LL: 1,8bar Anlage ein, Saugseite, mittelhohe Drehzahl: 0,5bar Es zeigt sich also, wenn der Kompressor ordentlich dreht, sind Drücke nahe Null durchaus realistisch und nichtb zwingend ein Problem meiner Befüllung der des Klimamittels. Die LES haben dann aber auch nur größere Anlangen, der 0815-Kühlschrank mit seinen 100gr hat das nicht. Wobei hier zu beachten ist, dass bei stationären Anlagen (größer als Kühlschrank) diese auch in geschlossenen Räumen arbeiten und daher auch noch ein zusätzliches Gefährdungspotentail durch Erstickung entsteht. Im mobilen Einsatz sehe ich das etwas niedriger, ich denke, im nicht-Unfall sind die Fahrzeuganlagen im Vorteil. R134a sehe ich hier aber nicht als Heilbringer, weil das hat andere Nachteile. Idealer, da hast du recht, sind CO2-Anlagen, oder R744 wie du oben schriebst. Da brennt nichts, da erstickt man nicht (so schnell :-)), aber das ist eben nicht kompatibel mit unseren Anlagen. Die 130bar max. Arbeitsdruck können mit unseren bestehenden Alagen nicht realisiert werden. Somit verleibt eine andere Auswahl an Gasen und es verbleibt dem Anwender zu entscheiden, was er nimmt. Gruß schumi
  18. Also ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass R134a und das Propan-Butan Gemisch sehr gut funktionieren. Bei deines Vaters E24 sollte man aber erstmal checken, ob da noch was drin ist und wie viel. Wenn da nur noch 0,5bar Restdruck drin ist, dürfte es aus technischer Sicht kein so ganz großes Problem sein. Und wenn sie leer ist, kann man gleich den Dichtigkeitstest machen. Naja, das war halt eine Frage der Zeit und des Wissens. R12 ist aus technischer Sixcht ein tolles Zeug, das hat viel gessen geleistet, was man brauchte. Da zog man halt solch ein Mittel dem ggf. brennbaren HC Mitteln vor. Nur leider hat man halt später erkannt, dass es umwelttechnisch nicht so toll ist. R134a hat z.B. ein Global Warming Potential von 1430, Propan und Butan von 3. Das aktuelle 1234yf von 4. Der Trend geht am Ende zu CO2-Klimaanlagen, aber das ist nicht so ganz easy, weil die mit deutlich höheren Drücken arbeiten muss. Einfach CO2 rein und gut ist leider nicht. Gruß schumi
  19. Easyklima hält sich sehr bedekt, was wirklich in diesen Dosen drin ist (aber kein R12 und kein R134a), aber im Internet gibt es sehr viele Hinweise, dass es eben auch nur R290/R600a ist, also nichts weiter wie das Unkrautbrennergas, was man für 4-5EUR im Baumarkt kaufen kann. Nur eben in einer fancy Dose mit Manomemter, aber für 10mal mehr Geld. Ob du es einfach drauffüllen kannst, wenn du es nutzen willst (siehe lebhafte Diskussion mit GearX), liegt daran, wie leer deine Anlage ist. Offiziell sollte natürlich die Anlage evakuiert werden und eine Dichtigkeitsprüfung gemacht werden, um zu ermitteln, warum die Anlage leer wurde. Außerdem sollte man vom Reyclingstandpunkt R134a und das Easyklimazeugs nicht mischen. Danach könnte man frisch befüllen. Praktisch kann man sich aber auch überlegen, wenn da noch Restdruck auf der Anlage ist, ob man das Zeugs drauffüllt und schaut, ob sie wieder läuft und wie lange. Dies sollte man aber nur tun, wenn man das Gemisch dann länger fährt. Danach zum Klimaservice und evakuieren lassen ist nur begrenzt gut, weil entweder bekommst du das Zeug wieder in die Anlage gepumpt (meistens - dann bist du genauso gut davor wie vor dem Klimaservice) oder es wird recycelt und er hat ein Stoffgemisch, mit dem man beim Recycling nur schwer was anfangen kann. Ist die Anlage komplett leer, würde ich das nicht machen, dann muss der Trockner getauscht und die Anlage komplett evakuiert werden, sonst kristalliert das Wasser in der Luft im Verdampfer/Expansionsventil und legt dir die Anlage lahm. Da hst du keine Freude dran. Gruß schumi
  20. Deine Polemik ist an dieser Stelle nur begrenzt zielführend und hilfreich. Ich weiß, dass Propan und Butan brennbar sind und R134a weniger brennbar. Was du offensichtlich fälschlicherweise als gefährliches Halbwissen bezeichnet hast, zeigen deine Datenblätter aber auch ganz gut, also lies sie doch bitte mal selbst vorher: R134a ist grundsätzlich auch brennbar, nur eben ab ca. 750°C. Hier ist allerding auch klar, dass eine entsprechende Zündquelle vorhanden sein muss, die heiß genug ist. Ich habe R290/R600a aber auch mit dem heutigen Standardklimamittel 1234yf vergleichen und hier zeigen auch deine Datenblätter, die Zündgefährlichkeit ist auf gleichem Niveau wie bei den beiden R290/600. Pedantisch liegt sie bei 1234yf sogar noch niedriger, aber nur um 50-70°C. Ob das den Kohl fett macht, sei dahingestellt. Mein Vergleich, dass R290/600a genauso gefährlich ist wie aktuelle Serienfrigen, ist damit immer noch haltbar. Ich möchte an dieser Stelle noch mal deutlich bemerken, dass ich keine Anleitung in den öffentlichen Raum gestellt habe, sondern lediglich gesagt habe, wie sich eine Klimaanlage mit Propan/Butan verhält und das es gut funktioniert. Nicht mehr und nicht weniger. Ob man es machen möchte und wie, obliegt jedem selbst. Weiterhin möchte ich bemerken, dass ich deine Angaben zu den Druckwerten im Betrieb auch eher Richtung Halbwissen schiebe. Die offiziellen BMW Angaben für ungeregelte Anlagen (wie in unserem E30 oder auch E36) sind wie folgt (im Temperaturbereich zw. 20 - 40°C bei Leerlauf: Ansaugdruck: 1,0 - 2,2 bar Ausgangsdruck: 12 - 22 bar. Das der Saugdruck natürlich drehzahlabhängig ist, sollte klar sein. Gruß schumi PS: Ein anständiger Webergrill wird mit Kohle betrieben.
  21. Das kann ich dir sagen. Ich fülle die Anlage bis auf 4-5bar Saugdruck (und auch Hochdruck :-)) bei nicht aktivierter Anlage auf und wenn sie denn läuft im LL geht der Saugdruck auf 1-2bar runter. Wenn man dann Gas gibt, geht es auch auf um Null bar runter. Scheint aber nicht kritisch zu sein und auch BMW gibt diese Werte an (beim E36 kann man da unter Fehlersuche was zu finden). Wenn ich das auffüllen würde, dass sie auch bei Maxdrehzahl den Saugdruck bei um 0,5bar hat, müsste ich die im deaktivierten Zustand wohl auf 10bar aufblasen und das sollte so eher nicht sein.
  22. Ich möchte bemerken, dass R-Gase auch nicht per se schwer entzündlich sind, habe ich doch R290 und R600a in meiner Anlage... Und über 1234yf braucht man in diesem Zusammenhang auch nicht zu sprechen, das wird serienmäßig verbaut. Man kann da also vortrefflich jeder Meinung sein. ich freue mich auf ein kaltes Auto im Sommer.
  23. Das ist sehr lustig, wenn dir auf der einen Seite Propoan/Butan zu gefährlich ist, aber Easyklima ok ist, denn soweit ich weiß ist Easyklima genau das gleiche, nur in einer fancy Bottle. Man muss da bei Easyklima genau lesen, es ist ein R12/134a Ersatzstoff - aber das schreiben die nicht so klar drauf.
  24. Der Bosch ist dem Seiko recht ähnlich, hat nur eine andere Wellendichtung, aber auch jene Flatterventile. Den Bosch im 324td hab ich auch mit Propan-butan befüllt, aber der läuft leise. Es könnte aber sein, dass der td im Leerlauf ein paar Umdrehungen höher läuft als der eta und damit der Kompreessor leiser läuft, weil das Geräusch verschwindet mit leicht steigender Drehzahl. Und der td läuft mit PAO-Öl, der eta kam eher und den befüllte ich noch mit den PAG Öl. Ich bin im Großen und Ganzen mit der Gasfüllung recht zufrieden, die Klima macht noch hinreichend kalt bei Leerlauf und bei ein bisschen Drehzahl richtig kalt. Ich hatte vor einer ganzen Weile mal den Test gemacht, beim eta, 27°C Außentemperatur und so um 2000rpm hatte ich so um 7°C am Ausströmer. Das reicht. Für 5EUR/Füllung. Gruß schumi
  25. Es erscheint mir, dass da mehrere Probleme vorliegen, denn Wenn dein Heizungsventil nicht öffnet, wird es offensichtlich immer vollbestromt. Wenn du den Stecker ziehst und am Regler drehst und es warm und kalt wird, läuft ja der Stellmotor Eigentlich sollte die Regelung in deutlich kürzerer Zeit die Temperatur zurückfahren. Ich kenne es von meiner Regelung, die hat zwar einen Überschwinger und macht es wärmer, als ich es will, aber die pendelt sich innerhalb von 10min bei ganz kaltem und dann warmwerdenden Motor ein, die braucht nicht länger, wie deine mit 30+min Entweder liefern die Temperatursensoren nichts oder völlig falsche Werte, besonders der im Fußraum oder dein Steuergerät ist defekt. Mal so als triviale Lösung, du hast eine elektronische Temperaturregelung verbaut, oder ? Das zitierte Verhalten klingt nach manueller Regelung. Vielleicht hat ja einfach jemand die Skala mit den Temperaturwerten bei manueller Temperatursteuerung verbaut ? Gruß schumi
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