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Als begnadeter Karosseriebauer kann man aber das Frontblech des E30 dahingehend ändern, dass die E32 Scheinis Plug and Play passen.
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Interessant an der ganzen Diskussion ist doch folgendes: Hätte am Anfang des Threads jemand Fragen zum Einbau von rechteckigen VW-Corrado-H4-Scheinwerfern in nem E30 gehabt würden wir jetzt hier nicht eine Diskussion über TÜV-Fragen führen sondern lediglich ne Riesendiskussion über die Geschmacksverirrung desjenigen. Technisch und rechtlich war es nie ein Problem solche oder ähnliche Leuchten in einem E30 zu verbauen und per Einzelabnahme eintragen zu lassen. Solche Umbauten waren in den 80ern an der Tagesordnung. Da fuhr jeder dritte aufgemotzte Golf oder Scirocco mit Zender-Grill und schwarzen E30-Scheinis rum. Sicher war das damals technisch und rechtlich wesentlich einfacher zu realisieren aber vom Grundsatz her ist es doch das gleiche. Man baute Teile von einem Fahrzeug an ein vollkommen anderes. Erst die ganze Diskussion bezügl. dieser selbstumgebauten Xenon-Funzeln hat doch zur totalen Verwirrung gesorgt.
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Das Problem ist einfach wie bei so vielen Dingen, dass es auch bei solchen Themen immer eine Grauzone geben wird.Wenn man größere Umbauten an nem Fahrzeug durchführt und diese handwerklich, technisch und rechtsgemäß einwandfrei und in Absprache mit kompetenten Ingenieuren durchführt bekommt man schon ziemlich viel genehmigt und legalisiert. Da gibt es noch ganz andere Kaliber wie das einbauen von E32 Lampen in nen E30.Ich denke da an Top-Chop, nachträgliche Cabrioumbauten, Fahrzeugeigenbauten auf Rohrrahmen usw.Das sind echte Herausforderungen und auch solche Dinge bekommt man bei entsprechender Vorbereitung und Ausführung legalisiert.Und da soll das mit dem fachgerechten und allen Rechtsnormen entsprechenden Einbau von ein paar Scheinwerfern nicht gehen????
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Ich hab da ein relativ aktuelles Beispiel aus nem Bekanntenkreis. Da hat ein Kumpel von mir einen Auffahrunfall mit seinem Golf 4 gehabt. Und da die Front sowieso ziemlich platt war an seinem heißgeliebten Golf hat er sich aus optischen Gründen eine komplette VW-Borafront an seinen Golf montiert.Inkl. der Borakotflügel, der Boramotorhaube, dem Boraschloßträger, der Borastoßstange und den Bora-Xenonscheinwerfern inkl. dem kompletten Bora-Technikkram wie Waschanlage, Höhenverstellung und noch einigen anderen Dingen aus dem Bora. Im Prinzip der komplette Vorderwagen.Natürlich war das Ganze fast ne Plug-and Play Lösung (wenn auch ne teure) da ja der Grundrahmen bei Golf und Bora baugleich ist aber letztendlich hat der Gute die komplette Front von ursprünglich für den VW-Bora vorgesehenen Teilen an seinen VW-Golf geschraubt und das Ganze ist dann beim TÜV nach eingehender Prüfung durch 2 Ingenieure problemlos per Einzelabnahme geprüft und eingetragen worden.
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Es geht ja gar nicht darum ob eine Sache technisch einfach oder kompliziert zu lösen ist sondern, ob es generell möglich ist. Und wenn ich mir die eigentlich nur für einen Porsche hergestellten Porschealufelgen an meinem BMW montiere und ich alle technisch und gesetzlich herrschenden Regeln beachte ist es kein Problem diese über eine Einzelabnahme an meinem Fahrzeug zu legalisieren. Wenn ich nun die ebenfalls nur für einen Porsche hergestellten Porschefrontscheinwerfer an meinem BMW montiere und ich auch hierbei alle technisch und gesetzlich herrschenden Regeln beachte ist es ebenfalls kein Problem diese über eine Einzelabnahme an meinem BMW zu legalisieren. Auch wenn es sich dabei um Porsche-Xenonscheinwerfer handeln würde.Das der Aufwand hinsichtlich Montage und Prüfung unter Umständen erheblich schwieriger und somit kostenintensiver ist steht außer Frage. Aber der grundsätzliche Vorgang bleibt bei Rädern wie Scheinwerfern der gleiche.
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Das hätten die wohl auch schon längst aber es dürfte schwierig werden einen Scheinwerfer zu entwickeln, der gleichzeitig an ner A-Klasse genauso passt wie an nem Golf. Das scheitert allerdings nicht an der Technik, zulassungsrechtlichen Dingen, o.ä. sondern lediglich am Design.
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Ahjo Jens.... Andere Scheinwerfer einzutragen ist aber per Einzelabnahme grundsätzlich möglich. Die Bauartgenehmigung zu ändern um ein anderes Leuchtmittel zu benutzen geht nur über ein Lichttechnisches Gutachten! Folglich........ Meiner persönlichen Erfahrung nach hat der VD aber recht. Sofern ein Bauteil (Scheinwerfer/Rückleuchten/Räder, usw.) geprüft ist und eine Bauartgenehmigung besitzt kann es rein theoretisch an jedem Fahrzeug verbaut werden sofern alle mit diesem Bauteil in Verbindung stehenden rechtlichen Rahmenbedingungen bei einer entsprechenden Einzelabnahme überprüft und für eingehalten befunden werden. Bei Rädern sind dies z.B. Abdeckung, Freigängigkeit, Traglast, usw. Bei Scheinwerfern oder Rückleuchten eben Kriterien wie Abstände, Leuchthöhe, Strahlrichtung, und bei Xenon eben Reinigungsanlage und autom. Höheneinstellung. Es war noch nie ein großes Problem Jetta Scheinwerfer in nem Golf zu verbauen oder 190er Rückleuchten in nem Escort und auch 3er Rückleuchten in nem 1er Golf sind ganz legal erfolgreich durch den TÜV gegangen. Corvette-Rückleuchten in nem E30. Auch kein Problem. Wenn Du Dir das entprechende Hechblech einschweißt kannst Du fast jede Rückleuchte an nem E30 verbauen und eintragen lassen. Und mit den Scheinwerfern ist das nichts anderes. Grenzen setzen da eigentlich nur die Karosserieform und natürlich die gesetzlichen Rahmenbedingungen wie eben Anbauhöhe, Abstände, usw. Wie sollten denn sonst wohl tausende von VWs, Opels und BMWs ihre Porschefelgen durch den TÜV bringen. Porschebremsanlagen sind auch so ein Beispiel dafür. Gibt wohl jede Menge leistungsgesteigerter Gölfe die damit legal durch die Gegend fahren Bei meiner letzten Einzelabnahme hab ich R32-Golf-Felgen auf nem Polo legalisieren lassen. Auch kein Problem. Wenn man Karosserietechnisch/handwerklich geschickt genug ist kann man fast jedes bauartgeprüfte Bauteil an jedem Fahrzeug verbauen und per Einzelabnahme prüfen und legalisieren lassen. Nehmen wir mal an Du wolltest Dir ein Auto selber bauen. Da hast Du gar keine andere Möglichkeit als auf schon bauartgeprüfte Bauteile zurück zu greifen. Schau Dir doch nur mal die in Klein- und Kleinstserien gefertigten Sportwagen an die hier und da in diversen Autozeitschriften auftauchen. Da werden fast immer Bauteile von Großserienherstellern übernommen, da eine Eigenentwicklung mit separater Prüfung und Zulassung viel zu teuer wäre. Was definitiv nicht geht, ist bauartgeprüfte Bauteile in irgendeinerweise zu verändern und das dann auch noch legalisiert zu bekommen. Denn in diesem Moment ist die Bauartprüfung wertlos und müsste erneut geprüft werden. Und damit sind wir wieder beim Thema Ebay-Xenon-Brennerumbauten
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Ich würde folgendes machen: Die schwarzen Felgen abschaffen. Mit der erzielten Kohle: -Die Borbetten von Gold auf Silber umlackieren/pulvern und das Felgenbett hochglanzpolieren. -Fahrwerk an die Borbet anpassen. Sprich: Der Wagen muß tiefer. Silber/Hochglanzpolierte Borbet an tiefergelegtes Fahrzeug schrauben. Gucken und glücklich sein.
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Warum schaust Du nicht einfach mal auf die Homepage von Koni. Da steht alles wissenswerte und relevante. Unter anderem dieses hier aber auch noch viele interessante Infos über Koni-Dämpfer speziell für die Rennstrecke und welche Dämpfer wie ein und/oder nachgestellt werden können.: Nachstellanleitung: 1. Drücken Sie den Stoßdämpfer ganz zusammen und drehen Sie gleichzeitig die Staubkappe oder Kolbenstange langsam nach links (gegen den Uhrzeigersinn) bis die Nocken der Einstellmutter in die Aussparung des Bodenventils einrasten (Siehe Fig. 1). ANM.: Bei manchen Stoßdämpfern befindet sich ein Anschlaggummi unter der Staubkappe, die zuerst weggenommen werden muss. Unbedingt nach der Nachstellung wieder montieren! 2. Halten Sie den Stoßdämpfer zusammengedrückt und machen Sie eine Umdrehung (360°) nach rechts (im Uhrzeigersinn). Der totale Nachstellbereich beträgt ca. 3-5 halbe Umdrehungen (Siehe Fig. 2). 3. Ziehen Sie den Stoßdämpfer ohne zu drehen mindestens 1 cm senkrecht aus, damit sich die Nocken der Einstellmutter aus der Aussparung lösen. Die Staubkappe kann jetzt frei ohne weiteres gedreht werden. ACHTUNG: Stellen Sie den linken und rechten Stoßdämpfer einer Achse in gleicher Weise nach! Wenn Sie das nicht tun, kann sich als Folge die Straßenlage verschlechtern.
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Verdeckklappe Verdeckdeckel Dichtung befestigen
Otti318ic antwortete auf simkess's Thema in Karosserie
Also bei mir war die alte Dichtung geklebt. Da die Rinne ja so U-förmig ist und die neue Dichtung wie auch die alte ganz glatt war konnte ich die Dichtung eigentlich nur lose in die Rinne legen. Die Dichtung hat ja nicht irgendwie ein Profil mit dem diese sich in der Rinne hält. Also hab ich die neue Dichtung wieder eingeklebt. -
Na dann weiß ich ja jetzt Bescheid. Danke:-UU Die Anlage war ja schon auf r134a umgerüstet. Brauch also nichts umzurüsten.
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Das heißt, ich lass sofern noch etwas drin sein sollte das Öl aus den Bauteilen laufen und den Rest machen dann die Jungs vom Klimaservice oder muß ich da noch mit irgendetwas reinigen?
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Verdeckklappe Verdeckdeckel Dichtung befestigen
Otti318ic antwortete auf simkess's Thema in Karosserie
Jetzt bin ich ein bisschen verwundert. :frage: Liegt die einfach so lose bei Dir drin????? Hab die bei mir mit transparentem Pattex eingeklebt. Hält wunderbar. -
Also alle Dichtungen und Trocknerflasche neu ist soweit klar. Aber was hat das mit dem Öl auf sich? Hab eigentlich gedacht, ich bau den Kram ordentlich ein und befüllt wird das Ganze dann mit Öl und Kältemittel beim Klimaservice. Ja nee. Ist klar:sonne:
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Dann werd ich versuchen Dir das mal zu erläutern. Als erstes: Da mein Cab ein reines Schönwetterauto ist wird der Wagen mit Sicherheit niemals mit geschlossenem Dach gefahren werden. Entweder der Wagen fährt offen oder gar nicht. Ich hab im Toskanaurlaub vor zwei Jahren für 2 Wochen ein Renault Megane Cabrio als Leihauto gehabt und der hatte ne Klimaanlage. Und bei Temperaturen ab 30°C aufwärts ist gerade in der Stadt ein bisschen kühle Luft ziemlich erfrischend. Ich habs jedenfalls als sehr angenehm empfunden. Und ob das Auto im Stadtverkehr 3,7 PS mehr oder weniger an der Achse hat ist gerade bei nem Cabrio ja wohl absolut Latte. Mein Hauptbeweggrund ist allerdings wesentlich profaner. Ich wills einfach mal gemacht haben. Für mich ist das so eine Art Herausforderung den Kram vernünftig ins Auto zu implantieren und wenn das Ganze dann auch noch funktioniert ist man irgendwie stolz. Ich möchte meinen Wagen einfach mit möglichst allem ausstatten, was damals bei BMW so auf der Aufpreisliste vorhanden war. Ist also mehr so ne Art Vollausstattungswahn.:D:D Hab mir auch nen Tempomat nachgerüstet obwohl ich den eigentlich nicht brauche. Nicht immer kommt man mit absolut mathematischer Logik weiter. Manchmal machen Leute eben einfach unlogische/unnütze Dinge nur so aus Spaß an der Freude. Oder verstehst Du den Sinn von Bungeejumping und ähnlichem??
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Ich würde mal zu nem großen Reifen/Felgenhändler in Deiner Gegend fahren. Am besten einen der auch noch OZ-Felgen im Angebot hat. Der sollte Dir normalerweise helfen können.
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Wie Georg schon schrieb ist der Abrollumfang definitiv zu groß. Mal abgesehen davon, dass ich mir nicht vorstellen kann das dass gut aussieht am E30 besteht lediglich die Möglichkeit, das Ganze über ne Einzelabnahme eingetragen zu bekommen. Neben Freigängigkeit, Ordnungsgemäßer Abdeckung der Bereifung usw. muß dann mit ziemlicher Sicherheit der Tacho angeglichen werden. Kostet insgesamt mit Sicherheit mehr als ein Satz passender Reifen. Macht also keinen Sinn.
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In schwarz sehen auf nem NFL nur die MHW wirklich gut und qualitativ hochwertig aus. Beim VFL die von Startec. Auf jeden Fall sollte das originale Muster der Leuchteneinteilung erhalten bleiben. Diese ganze Lexus-Crystal-Clear-Red-Black-Kacke aus Fernost ist weder optisch noch qualitativ der Bringer.
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Der hat ja ein Aachener Nummernschild auf der Ranzkarre. Wusste gar net das hier so ne Deppen wohnen. Mir erschließt sich der Sinn des ganzen nur net so richtig.
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Hab mir jetzt ne Klimaanlage ergattert. Ist aus nem 92er 318i Touring und schon auf r134a umgerüstet. Sollte somit die ideale Basis ein um diese in mein 93er 318i Cabrio zu verpflanzen. Werde euch bestimmt demnächst mit der ein oder anderen Frage quälen. Macht man ja schließlich nicht jeden Tag. Möchte das ganze auf jeden Fall so werksgetreu wie möglich machen. Also 100%iger 1:1 Umbau ohne Tüfteleien oder Hilfslösungen/Improvisationen. Bin mal gespannt wie das klappt.
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Dann müsste die Farbe der Glühbirne in so ne Richtung gelb/grün gehen. Kann man schlecht beschreiben. Weiß das vom Alfa meiner Frau. Der hat rote Rülis ab Werk und innen so einen neongrün/gelben Filter. In der Farbe dürfte es aber keine Birnen geben. Mir sind jedenfalls keine bekannt. Find das übrigens auch ein Unding. Wenn man sich rote Blinker macht oder rote Rückleuchten ans Auto schraubt ist das illegal. Einen Ami mit roten Blinkern bekommt man ganz legal zugelassen. Wo ist denn da die Logik. Obs nun an nem 3er BMW oder an ner alten Corvette rot blinkt ist doch erst mal das gleiche. Die Corvette darf das. Der BMW nicht. Und wenn man mal ganz ehrlich ist. Ob vor einem ein Wagen in rot oder orange blinkt ist doch sch...egal. Da wo's blinkt ist die Richtung wo der hin will. Und wenn man wegen tiefstehender Sonne die roten Blinker nicht erkennen kann, kann mans auch bei den orangen nicht. Aber so sind eben die Vorschriften in Deutschland. Nicht immer wirklich logisch aber auf jeden Fall da. Ich persönlich hab schwarze MHWs und somit legal meine Ruhe. Ich persönlich störe mich aber auch nicht an roten Blinkern.
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Na toll. Dachte das wäre der Halter vom ZV-Steuergerät. Danke.
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Hab da auch noch ne Frage wegen dem Relais.Im Ebay war jetzt eins ausgelaufen welches ich leider verpasst habe.Auf dem Foto der Auktion war das Relais auf so nem Halter befestigt (siehe Foto).Die Teilenummer von dem Halter hab ich bisher trotz intensivster Suche im ETK nicht gefunden.Ich denke für den ordnungsgemäßen Einbau des Relais müsste ich aber auch den Halter haben.Hat da zufällig einer die Nummer von???
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Der Unterschied zwischen Variante 1 und 2 besteht wie schon geschrieben in den verbauten Dämpfern. Beim Variante 1 Fahrwerk verbaut KW Gasdruckdämpfer welche für KW durch die Fa. AL-KO gefertigt werden. Hier gibts auch nix zum einstellen. Beim Variante 2 Fahrwerk werden gelbe Koni-Dämpfer verbaut. Diese sind in der Zugstufe verstellbar. Beim Variante 3 Fahrwerk schließlich werden Dämpfer verbaut welche in Zug- und Druckstufe verstellbar sind. Welcher Dämpferhersteller da genutzt wird weiß ich nicht aber ich vermute mal ebenfalls Koni. Ich perönlich habe die Variante 2 wegen der verbauten Koni-Dämpfer gewählt da ich mit Dämpfern dieser Firma immer nur gute Erfahrungen gemacht habe. Die Dämpfer der Variante 1 haben mich damals (Im Fiat) weniger überzeugt. An der Einstellung der Konis hab ich bisher nichts verändert, da die Werkseinstellung vollkommen i.O. für mich ist.