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Das bringt so nix. Um Nachzuweisen, das Du den Euro2 Zyklus mit deinem Auto schaffst, musst Du ihn abfahren lassen auf dem Prüfstand. Danach bekommst Du die Bescheinigung. Das ganze kostet je nach Testhaus zwischen 1500 - 3000€ ;o) Bin auch noch am rumdiskutieren wegen EURO2 und dem Touring, ZLS will TÜV eintrag, TÜV will nicht eintragen ohne Prüflauf nachweis. Aber irgendwann erwische ich mal eine LEhrbiene am Schalter der ZLS, und dann zahle ich keine 580€ mehr
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Und, was macht das Autohaus Kohl da? Es geht z. B. zu Herrn Noelle und läßt sich das Motortuning machen bzw. kauft es dort ein. Bei AC Schnitzer ist kein besonders Fachwissen versammelt, was Motortuning betrifft. Da kannst eben zum Beispiel auch direkt zu Noelle gehen, dürfte etwas Geld sparen, ist aber natürlich nicht so toll, ein Noelle Pickerl auf dem Auto zu haben, wie ein AC Schnitzer Pickerl. Schnitzer Motorsport selber hat hat mit AC Schnitzer nix zu tun.
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ob der Fächer was bringt und wieviel der bei egay kostet ;o) gibts da noch mehr Bilder vom Auto selber? Scheit ja Rennstreckentrimm zu sein
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ernsthaft, wenn Du Dir keinen Youngtimer leisten kannst, dann kauf Dir auch keinen. Wenn Du Dir bei einem Auto, das erhalten werden will, wegen 300 Steuer im Jahr schon in die Hose machst, warum willst Du Dir so ein Auto kaufen? Wenn er Oldtimer werden soll, dauert "ja nur noch" 5-6 Jahre,dann wirst Du mit Sicherheit zwischen doppelt bis viermal mal soviel in der gleichen Zeit alleine an Karosserieerhaltungsmaßnahmen stecken müssen, wenn Du ihn als 2. Wagen benutzt und im Jahr 2-5tkm fährst. Einen richtigen Youngtimer/Oldtimer zu besitzen ist ein Hobby, nix für den Alltag und schon gar nix für geldlose Wesen. Das einzige, was dann bei sowas rauskommt ist ein Auto in unoriginalem und meistens schlechtem Zustand. Sollte das Auto wirklich in einem so guten Zustand sein, dann lass ihn so, wie er ist. Schon alleine der Gedanke, den 150PSer mit einem GAT Nachrüstkat zu kastrieren, wenn er es bis jetzt ohne geschafft hat. Damit verliert er soviel Leistung der er danach leistungsmässig dem 320er näher ist wie einem Katlosen 139PSer. Und einen 2.5er mit Kat reinbauen ist ja wohl der Frevel schlechthin. Hoffe das solchen Autos der Oldtimer Status versagt wird.
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Ja, war er. Gerade in der Zeit vom E30/E34, also eben M20B27 B3 und M30 B6/B10/B11 incl. der Turbos. Ist aber inzwischen selbständig.
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Sorry, er hat alle seine Fragen vernünftig beantwortet bekommen, manches sogar 2x
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einen neuen Kotflügel. Kann schon passieren, daß das Rad zu weit einfedert. Im normalen Fahrbetrieb eher unwahrscheinlich. Kann auch Probleme für die Dämpfer ergeben. Je nach Typ und Bauart, bzw. wenn die Dämpfer nicht selber Begrenzer haben, kann es sein das diese ernsthaften Schaden nehmen. bei den Konis zum Beispiel das Bodenventil, wenn ich mich nicht irre.
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Vielleicht einfach so einstellen, das es rechts und links gleich ist???
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ja. Dann solltest Du mit eingeschlagenen Rädern nur noch sehr vorsichtig über Kanten wie Randsteine etc. fahren. Sonst kann es passieren, das Du einen neuen brauchst, im schlimmsten Fall dann auch einen Reifen.
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Ja, mach mal bitte. Mir reicht ein einfacher versuchsaufbau: - Zwei Power Supplies - 2 Dioden - Sinnvoller Widerstand als Last, also irgendwas zwischen 50 -500R Und dann kannst Du ja mal messen, wie viel Strom jeweils bei den beiden PS fließt, wenn Du die Spannungen zueinander in einem 0,5V Bereich variierst.
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Sinn und zweck der Übung?
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Das die Federn nicht rausfallen wenn Du das Fahrzeug anhebst. Wäre bei einer 30mm Tieferlegung nicht nötig gewesen. Und weniger Negativfederweg, was eher negativ ist. Hoffe Du hast vorne verkürzte Federwegsbegrenzer verbaut, sonst ist auch 3cm weniger Positivfederweg übrig
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warum, wenn das ein 30mm Tieferlegungssatz von HR ist, dann liegt der Wagen damit auch etwa 30mm tiefer, sind 3cm. Außer Du zählst pro Feder, dann sinds pro Achse 6cm und insgesamt 12cm. Wenn Du 6cm runter Willst, dann hättest Du einen 60/XX Satz nehmen sollen, wobei die meisten davon eher echte 40-50mm sind. Was ist dein Kontrollmaß? (wird gemessen von Mitte Nabe bis Kotflügelunterkante)
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das ist auch kein M3 ;o) Mach bitte
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Gibt mehrere Möglichkeiten: - Endstufe Motronic abgeraucht, ungewöhnlich, aber kann schon passieren - Kabelbruch oder Stecker - Eines der ESV hat einen Kurzen und zieht damit die andern runter Wenn du die Zündung anmachst, solltest Du auf einer Seite der ESV 12V (rtws) messen können, die Leitung kommt direkt vom DME Relais, wenn also die Zündung an ist und an der ZSP 12V anliegen, müssen dort auch 12V zu finden sein. Solange der Motor nicht läuft, ist auch auf der anderen Seite (BRGE) 12V. Check das mal nach, ob es soweit in Ordnung ist. Sonst liegt der Fehler in den ESV oder der Leitung von DME Relais zu den ESV Wenn ja - Miss den Durchgang von der Motronic, bei der GruppeI (1,3,5) müsste das PIN 16 sein, mit der BRGE Seite der ESV. Dazu steckst Du die Motronic aus und genau Seite/pin abzählen, im Stecker ist das andersrum wie in der Motronic. Also aufpassen. Wenn da die Verbindung ok ist, das heißt ~0R, ist ziemlich sicher die Motronic kaputt. Wenn kein Durchgang, liegts an der Leitung oder dem Stecker der Kabelbrücke
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Bist Du Elektroniker? Sieht nicht so aus. Selbstverständlich liefert die Anzeige mit der höheren Spannung den "Strom". soso, definiere mal exakt. Abgesehen davon, das wir hier von völlig unterschiedlichen Instrumenten reden, liegen also beide in minimalen Toleranzen, haben die Kabel die gleiche Länge und Widerstände, von den Steckern mal gar nicht zu reden. Und dann teilen sich die beiden Instrumente brüderlich den Geber. MUHAHAHAHA Ist ja ganz nett deine Idee für jemanden, der auch mal Physik in der Schule hatte und mal was von Dioden gehört hat, aber so funktioniert das halt leider nicht.
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Kannst Du schon machen in eingebauten Zustand, allerdings würde ich danach die Kolben rausholen und alles sauber machen. Was anderes macht einfach keinen Sinn, die Spänne auf den Kolbenringen liegen zu lassen. Aber die Kolben sind ja auch "schnell ausgebaut wenn der Block im Auto bleibt, vom gefrickel der Ölwanne beim M20 mal abgesehen. Du nimmst ein altes Ventil, Sägst oder flext und schleifst Dir das als Fräser zurecht. Am besten ist auch ein "alter" Kopf. Den jeweiligen Kolben in OT Stellung bringen und das "Fräsventil" in die Führung einsetzen und den Kopf ohne Dichtung auf den Block setzen und mit fixieren. Oben den Schaft markieren oder besser ,den nötigen Hub mit einer Schlauchschelle oder einem Kabelbinder begrenzen. Dann kannst Du den Kolben damit bearbeiten. Wenn Du den Kopf ohne Dichtung aufsetzt, ist das besser denn damit schaffst Du den Ventilen seitlich etwas mehr Platz. Das sind Hobbytuner-Methoden und je nachdem, wie Sauber Du deinen "Fräser" herrichtest, wirst Du das ganze noch einmal nachbearbeiten müssen, das ergebniss sieht selten sehr sauber aus. Vorteil ist, das die Tasche auch da ist, wo Sie hingehört.
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Das mit dem Getriebe ist ein Gerücht Und das umbauen ist eine Mischung aus V8 und M30 Umbau. Eigentlich passt der 12V ganz gut in den E30 Motorraum, mechanisch. Problem ist bei Verwendung des Automatikgetriebes sehr enger Kardan. beim Schalter der Preis des Getriebes. Im Alltag fahren die Dinger kaum rum, kenne nur einen der sowas auch regelmäßig fährt und das dann 1/4 Meile. Alle anderen haben immer rostige Bremsscheiben auf den Fotos.
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Steht oben. Abgesehen davon, das Du dann die Instrumente alleine wegen dem Spannungsabfall über die Dioden neu einstellen müsstest, funktioniert das so nicht. Bei deiner Schaltung würde immer das Instrument den Strom über den PTC liefern, das die höhere Spannung hat. Das einizge, wie man so etwas sinnvoll lösen könnte, wäre eins von den beiden Instrumenten mit einem sehr hochohmigen Eingang bauen, das parallel am Geber hängt. Damit müsste man dann aber eine Ansteurung der Anzeige realisieren, zumindest bei einem Zeigerinstrument. Die Frage ist, warum man sich zweimal die gleiche Information anzeigen lassen will (sinnlos).
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Um normale Anzeige Instrumente betreiben zu können, brauchst Du jeweils einen Geber pro Instrument. Das Instrument liefert eine Spannung an den Geber und über den Abfall der Spannnung oder den Strom, bedingt durch den temperaturbedingten Widerstand des NTC-Gebers, wird daraus eine Anzeige angesteuert. Dazu noch den richtigen, die Werte der BMW Geber unterschieden sich in der Regel von denen der "Standard" VDO Instrumente. Typische Werte sind zum Beispiel 50Ohm bei 90°C (E30 Kombiinstrument Geber) oder 120Ohm bei 30°C, wäre typisch für so ein Rundinstrument von VDO Ansonsten habe ich schon geschrieben, wenn an dem VDO-BMW Geber 2 Pole dran sind, dann ist eins davon Masse, 9oder ein Warnkontakt. Wenn Du an den Massepin ein Zusatzinstrument anschließt, hast Du einen Kurzschluss, das heißt im Normalfall das Instrument zeigt nix an. Ist es ein Warnkontakt, schaltet es von min auf max und wieder zurück, je nach Temperatur. Glaube nicht, daß Dir diese Ausführungen jetzt wirklich geholfen haben
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Das merkt man. Und da ist nix auch mit Dioden oder sowas, dazu müsste man bei einer der Anzeigen einen ganz anderen Eingangschaltkreis bauen. Hier fehlts am grundsätzlichen Verständnis für die Materie bei Dir und offensichtlich auch bei Bernie. Deswegen solltest Du dich da einfach an jemanden wenden, der das versteht.
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Ich Deppen Kontroll System
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das mit dem Mitleid kann ich nicht abstellen, das ist einfach so. Ich schaue rüber, sehe jemanden an der Ampel mit Automatik losfahren, die lange Pause und das Nicken beim Schalten, während vorne der Motor runtergewürgt wird und dann habe ich einfach Mitleid. Wahrscheinlich sogar viel mehr wie 250tkm, dass weißt Du nur nicht ;o). Allerdings hat deine Automatik damit langsam die kritische Laufleistung erreicht. Das Sie vor 300tkm stirbt, ist eher sehr wahrscheinlich, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. ui, dein BMW fährt 600km, ausgeschrieben sechshundert Kilometer am Stück, ohne das er liegenbleibt. Respekt, das ist sozusagen eine Rarität. Und das mit einer Tankfüllung pro Strecke Na, Schnitt von 10 Liter, dann hat daß aber mit Hardcore nix zu tun gehabt , bzw. da scheinst Du durch die Automatik etwas verschobene Ansichten zu haben. So ein M20B25 im Touring rennt schon auch mal deutlich über 160, wenn man ihn laufen lässt auch über 200km/h Hardcore braucht ein 325iT mit und ohne Automatik >14l, richtig Hardcore >>15Liter, vor allem, wenn man auf längere Strecken Durchschnittsgeschwindigkeiten von >130 verwirklicht, was nicht ganz einfach ist, wenn man sich halbwegs an die Verkehrsregeln hält. Dann solltest Du besser im Bereich deiner Fähigkeiten bleiben und weiter Automatik fahren. E30 fahren bei Glätte ist ein Genuss, auch ohne Allrad. Sehr gut austariertes Auto mit leichter Anfahrschwäche, die sich aber in der Regel durch Einsatz des Kupplungspedals ganz gut regeln läßt. Am Schlachter-Cab von diesem Thread kann man ja sehen, was passiert, wenn Leute, die normalerweise ihre Füsse bewegen als ob Sie da unten Hämorriden haben, auf dicke Hose machen wollen und die feinfühlige Automatik das Ganze für Sie regelt. Da sollte man dann vielleicht doch besser zu einem Auto mit ESP, DSCC, ASC+T oder DKS greifen.
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Hartge ist ein gewachsener "klassischer Tuner", die Modifikationen an den Triebwerken sind aber in der Regel wesentlich einfacher wie die Alpina. Ansosnten gibts eben Fahrwerk und Optik. Die Modifikationen der Motoren von Hartge, gerade beim E30, sind in der Regel durchaus für einen Hobbaytuner nachbaubar. Alpina hat zum Beispiel damals die Brennraumform geändert, was auch dazugehörige Kolben beinhaltet. Um das nachzubauen, braucht man mehr wie einen Druckluftschleifer und einen Satz Nocken. Seit der Mitte 2000 bieten Sie m. W. nur noch Chiptuning für den Diesel an. Nebenbei hat Alpina inzwischen "Serienbau" (und hat deutlich größere Stückzahlen), das heißt die Grundmotoren werden von BMW geliefert, modifiziert und bei BMW am Band wieder eingebaut. Ist schon eine ganze Zeitlang so, schon der E46 B3 wurde bei BMW am Band bestückt. Nur Sonderwünsche werden bei Alpina selber gemacht, das betrifft vorallem das Interieur, also wenn die Alpina Sattlerei gefragt ist. Das Autohaus Kohl hat sich die Erlaubniss, den Namen Schnitzer verwenden zu dürfen, zugekauft und bastelt jetzt unter AC Schnitzer seit Ende der 80er Zubehör. Das ist aber hauptsächlich optisch wie bei Hartge, also Fahrwerk, Felgen und dicke Endrohre. Mit Schnitzer Motorsport (Freislassing) hat dass nicht wirklich was zu tun, abgesehen davon das Geld für den Namen fließt. Das Motortuning war früher in der Regel auch deutlich einfacher wie bei Alpina, eben so wie bei Hartge. Motortuning findet auch dort doch auch nur noch mit "Chiptunning" am Diesel statt, richtiges "Tuning" ist da doch nix. Meiner Erfahrung nach taugen viele AC Schnitzer Teile für den E30 Qualitativ nicht bzw. sind nicht "preiswert". Zum Bespiel die Felgen. Bei meinem Touring ist inzwischen alles, was AC Schnitzer trägt, rausgeflogen. Nur das Lenkrad ist beim Sattler und da steht dannach kein AC Schnitzer mehr drauf, sollte ich es überhaupt jemals wieder bekommen. Oliver
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Wenn der Geber 2polig ist, ist das nur Masse am 2ten Pin, die beim 1poligen über das Gehäuse geführt wird. Wahrscheinlich beides und zurecht