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Besser kann man gar nicht zeigen, das du offensichtlich Nichts von universellen und uneinschränkbaren Menschenrechten hältst. Dazu dann noch das Beschneiden der Meinungsfreiheit, weil Dir was von mir nicht passt. Ist da jemand gleicher als andere? Forderst es für dich und deine Gleichgesinnten ein, aber bist es nicht bereit zu gewähren? Bitter... Und ganz ehrlich: Sich bei einer Beleidigung hinter der Meinungsfreiheit zu verstecken ist sowas von armseelig. Der Kindergarten hat angerufen und will sein Schüppchen zurück... Wenn Du Dich an Deine eigenen Forderungen halten müsstest, wärst Du ganz schön aufgeschmissen, oder?
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Danke... besser kann man es nicht darstellen...
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Sweet.... Die Beleidigungen heben wieder das Niveau.... Irgendwie schlagen da die eigenen Argumentationen durch...
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Nö, nix Satire. Das ist das Zeug zum Spalten der Gesellschaft. Das muss unbedingt weiterverbreitet werden!!!!!Eins!!Elf! (Das war Satire)
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Äpfel Birnen.... nix verstehen.... Mach Dir die Welt, wie Sie Dir gefällt... Ein Beispiel, welches genutzt wird als Cherrypicking zu bezeichnen ist schon.... hmmm... jaaa... Bisher stehen da Vermutungen im Raum, die die Burda-Presse stark Meinungsmachend aufbereitet. Bewiesen ist davon NOCH nichts. Wenn Krankenhäuser freie Betten nicht gemeldet haben, um mehr Geld vom Bund zu erhalten, ist das schlichtweg Betrug und es muss ermittelt werden, damit möglichst ein Strafverfahren eingeleitet werden kann. Da das aber vermutlich nicht alle Krankenhäuser betrifft, denn der Großteil wird vermutlich sauber arbeiten, glaube ich nicht, dass das die Zahlen relevant verändert.
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Ja, wenn man keine Argumente hat, dann kommt halt nur Dünnpfiff... Ziemlich durchsichtiger Versuch immer wieder zu provozieren. Wundert mich nur, dass ich ihm so viel Aufmerksamkeit wert bin.... Aber das ist OK... wenn er sonst nix hat. Darunter leidet dann zwar die Qualität für alle.... aber hey... Mein Pelz kann das ab. Wenn es ihm dadurch besser geht, ist das OK...
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Top Argument.... Da kann man nix gegenhalten...
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Dann verlinke ich es halt: Faktencheck: Die Widerlegung des Fake-Videos „Pandemie in den Rohdaten“ - Volksverpetzer Hier gibt es einen ausführlichen Faktencheck zum Erbsenzähler. Viel Spaß damit.
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Rechts zu links darfst Du an jeder Achse eine Abweichung bei der BBA in Höhe von 25% des höheren Wertes haben. Bei der FBA sind 50% rechts zu links zulässig. Das vorne mehr ist als hinten ist normal, da der e30 vorne wesentlich schwerer ist.
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Es dreht sich (detailliert) um Folgendes: Angefangen bei Punkt 3.: Eigentlich benötigst Du eine Gesamtabbremsung "z" von 48 % bei der Betriebsbremse = BBA (Fußbremse) und 15 % bei der Feststellbremse = FBA (Handbremse). Da Dein Fahrzeug vermutlich zu leicht war (nicht voll beladen), da Gesamtabremsung nur 45,7 % BBA und 14,0 % FBA erreicht wurden bei der Bremsenprüfung, notiert der Prüfer normalerweise ob am Ende die Räder blockiert haben, was dann ein Indiz dafür ist, dass die erwartete Gesamtabbremsung bei Vollbeladung erreicht wird (Nur zulässig wenn z größer 40% erreicht wurde). Und das erreichen dieses Kriteriums muss dann noch mal auf dem Prüfbericht stehen (Deine Punkte 1+2). Du hast also kein Problem. Es besteht wie GearX schon sagte kein Handlungsbedarf. Das gilt alles für Fahrzeuge mit EZ vor dem 1.1.1991. Danach ist's ein bisschen anders
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Klimaneutrale Kraftstoffe für Verbrenner - eine Option für unsere Oldies?
VD antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
Ohoh... der öffentliche Rundfunk (hier 3sat) hat doch tatsächlich mal mit Wissenschaftlern gesprochen, die das Thema ordentlich beleuchten und in das richtige Licht rücken: Unter Druck: Wasserstoff in der Mobilität - 3sat-Mediathek Es wird auch mehr beleuchtet als nur Wasserstoff. Wen nicht nur die Verkehrswende, sondern die ganze Energiewende interessiert, dem empfehle ich den Konsum des nachfolgenden Videos: scobel – Energiewende komplex - 3sat-Mediathek Insgesamt zwei sehr gelungene, nüchterne und faktenbasierte Beiträge. Fast alle Pro- und Kontra-Argumente werden beleuchtet.... -
Klimaneutrale Kraftstoffe für Verbrenner - eine Option für unsere Oldies?
VD antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
Und um dann den Bogen mal wieder zurückzuspannen zur eigentlichen Frage von Michael: Synfuels – Klimaschutz ohne Mehraufwand? (technik-einkauf.de) Diesen Artikel halte ich für sachlich. Synfuels sind eine schnelle und einfache Lösung. Aber die Herstellung ist einfach zu ernergieintensiv (Nach dem Wasserstoff kommen sogar noch weitere Produktionsschritte). In bestimmten Bereichen werden sie Sinn machen. In anderen Bereichen dann wieder nicht. Wir müssen damit klar kommen, dass wir auch für uns selber einiges ändern werden müssen. z.B. der Gedankengang bei mir: Ich brauche ein Fahrzeug welches gerne mal 2 bis 2,5 tonnen durch die Gegend ziehen kann (Familienwohnwagen jucheeeeee)... aber dieses Fahrzeug muss ich nicht dauerhaft im Alltag fahren.. die passende Lösung hierzu ist mir noch nicht eingefallen (ist aber nicht schlimm... der Wohnwagen steht noch nicht vor der Tür). Aber der x1 xdrive25e hat sage und schreibe 750kg gebremste Anhängelast.... Für diese Anforderung wird er nicht bleiben können.... Den e30 mit ner AHK auszurüsten wird es auch nicht tun.... Also, entweder dauerhaft für den Alltag was anderes.... oder nur sporadisch für den Urlaub (Hier bietet sich Carsharing an.... sofern es finanziell und sinnvoll machbar ist). Oder ich gebe noch einem Oldi ein neues zu Hause oder tausche den 323i gegen einen alten 7er... -
Klimaneutrale Kraftstoffe für Verbrenner - eine Option für unsere Oldies?
VD antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
Vielen Dank. Das ist doch wesentlich besser als das "mir doch egal... weiter so" aus dem ersten Beitrag Ich hatte mich schon etwas gewundert, dass von Dir keine Technik ins Feld geführt wird. Denkanstöße: Die Einspeicherung von CO² in/als z.B. Kohle oder Mineraöl wird einige Menschengenerationen dauern. Denn zuerst müssen z.B. die Bäume wachsen die das CO² aufnehmen, dann müssen sie absterben und dürfen beim verfaulen (verbrannt werden dürfen sie nicht wieder) das CO2 nicht wieder in die Atmosphäre abgeben, sondern sind am besten irgendwo dafür eingeschlossen... Wir pumpen aber das über viele Jahrtausende eingespeicherte CO² in kürzester Zeit in die Luft. Das ist dann kein Kreislauf mehr. Der Transport und der Wohnsektor teilen sich beim Energiebedarf ungefähr gleich auf: Quelle: Emissions by sector - Our World in Data Also, ich finde halt 16,2 zu 17,5 % ungefähr gleich. Natürlich hast Du recht, dass CO ebenfalls kacke ist für die Umwelt. Aber es ist halt erst mal nur direkt schädlich für den Mensch, weil in niedriger Konzentration schon tödlich und dann vergößert es halt wieder das Ozonloch (dabei oxidiert es aber schon wieder zu CO²). Aber genau aus diesem Grund wird ja nicht nur eine Verkehrswende, sondern eine komplette Energiewende gefordert. Und der Einsatz erneuerbarer Energien beim Häuserbau ist ja inzwischen ebenfalls vorgeschrieben und wird gefördert. Also hier passiert es auch. Nur haben Häuser und Heizungen üblicherweise eine größere Halbwertzeit als Transportmittel und der Otto-Normal-Bürger merkt es nicht soooo direkt. Und als Mieter hat er häufig gar keinen Einfluss darauf was sein Vermieter entscheidet. Außerdem kauft er üblicherweise im Leben ein Haus (vielleicht zwei)... Autos hingegen wesentlich mehr. Bei den Erdölheizungen kommen ja jetzt auch Vorschriften zur Erneuerung, zur Hybridlösung. Oder noch mehr Anreiz auf Wärmpepumpe, Solarthermie oder oder oder umzusatteln. Die Pflicht zur Erneuerung greift erst bei 30 Jahre alten Systemen. Da bekommt das Auto seinen Oldie-Status und darf weitergefahren werden (das das nicht mal bei denkmalgeschützten Häusern Sinn macht dürfte klar sein). Es ist doch zum Schluss so: Überall wo wir was verbrennen entsteht CO². Und das machen wir in einem Ausmaß, dass die Erde es so schnell nicht schafft das Zeug wieder einzulagern. Das muss also aufhören. Hierfür brauchen wir alternative Energieträger, da wird Energie ja zu den Menschen bringen müssen, oder sie mitführen müssen. Alle anderen Konzepte die derzeit als Alternative zum E-Auto gehandelt werden sind üblicherweise wesentlich energieintensiver (z.B. Wasserstoffherstellung), so dass sich das im großen Rahmen gar nicht lohnt, weil man den Strom dann direkt ins E-Auto packen kann und sogar weiter damit kommt. Die Batteriehersteller fahren inzwischen Recyclingquoten für die Fahrzeugakkus von um die 95% (VW lag vor einem Jahr bei um die 70% und ist jetzt bei 94% - NACH EINEM JAHR!). Ich gehe schwer davon aus, das dort noch höhere Effizienzwerte erreicht werden, so dass sich auf lange Sicht ein Kreislauf bilden wird. Natürlich werden seltene Erden/Rohstoffe für den Bau des Elektroautos/Akkus gebraucht. Das werden sie aber für den Bau des Verbrennerautos auch und da werden sie weniger recycelt. Wer die Kinderarbeit hier ins Feld führt, der macht dies häufig nur um das Elektroauto zu verteufeln, denn vorher hat ihn die Kinderarbeit eigentlich auch nicht wirklich interessiert. (Nicht falsch verstehen: Jede Kinderarbeit ist scheiße und muss aufhören... aber dann lasst uns immer und nachhaltig was dagegen tuen und sie nicht nur als scheinheiliges Argument gegen E-Autos nutzen). Nutzen wir nicht Wind-, Sonne- und Wasserkraft bleiben zum Schluß als Energielieferant nur Mineralöl/Kohle/Gas (da ist sie wieder die böse Verbrennung) oder Atomstrom (den finde ich aber auch Kacke). Ja, die Speicherung und somit vollumfängliche dauerhafte sichere Verfügbarkeit für alle ist derzeit noch nicht zufriedenstellend gelöst. Aber daran wird doch gearbeitet. Wir haben ja auch noch ein paar Tage Zeit bis wir komplett umgestellt haben wollen. -
Klimaneutrale Kraftstoffe für Verbrenner - eine Option für unsere Oldies?
VD antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2020-12-21_methodenkonvention_3_1_kostensaetze.pdf Ich erkenne da eher Forscher und Wissenschaftler als Politiker. Eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn man sich auf gemeinsame anzuerkennende Quellen verständigt. Wenn man aber die Quellen, die ganz klar offen legen, wie sie arbeiten, und wie Sie zu ihren Aussagen kommen, immer nur ablehnt mit: "Nein, ich will das nicht! Da hat doch wieder die Merkel ihre Finger im Spiel!", dann funktioniert die Diskussion nicht. Gerne kannst Du die Methodenkonvention oben durcharbeiten und die dort beschriebene Vorgehensweise durch begründetere Annahmen angreifen. Dann kannst Du das darlegen und dann schaut man ob Dein Ansatz besser geeignet ist. Und dann stellt man um. Wie sagt Eckart von Hirschhausen so schön: Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten. -
Klimaneutrale Kraftstoffe für Verbrenner - eine Option für unsere Oldies?
VD antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
Ach, ganz vergessen. Die steuerliche Förderung im Verbrennungsmotor steckt übrigens darin, dass die 640 € Folgekosten pro ausgestoßener Tonne CO2 nicht im Sprit eingepreist sind (Bei 6 Liter angenommenen Durchschnittsverbrauch eines Diesels hast Du eine Tonne nach 6300 km emittiert)... wir landen also bei ungefähr 10 Cent pro km Folgekosten. Ist das keine Förderung? -
Klimaneutrale Kraftstoffe für Verbrenner - eine Option für unsere Oldies?
VD antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
Äpfel - Birnen.... warum antwortest Du auf den Vorwurf der Unsachlichkeit mit einem Argument, welches darauf gar nicht passt? Zum Rest hat Pepe schon was gesagt. Übrigens: Zeig mir bitte den Kleinverdiener, der sich für irgendwas zwischen 40 und 60 tausend einen Diesel kauft. Ach ne: Zeig mir den Kleinverdiener, der sich überhaupt ein neues Auto kauft. Der Kauft sich grundsätzlich ein gebrauchtes. Und wenn das in ein paar Jahren dann mehrheitlich E-Autos sind, die er auch noch günstiger fahren kann als den Diesel oder Benziner, dann wird er mit Freude zum E-Auto greifen. Es geht gar nicht darum, von jetzt auf gleich alle Autos auszutauschen. Das fordert doch auch niemand. Bitte sachlich bleiben. Es geht darum, die Autos die neu auf den Markt kommen umweltfreundlicher zu machen. Und da hat das E-Auto DERZEIT gegenüber allen anderen Varianten die Nase vorn. Denn nicht beim E-Auto werden Posten "vergessen", sondern die Verbrennerverteidiger vergessen gerne: die Kriege die ums Öl geführt werden, die Abhängigkeit von der OPEC, das die Spritherstellung auch Energie kostet, das in Verbrennermotoren auch seltene/endliche Rohstoffe benötigt werden, dass das wesentlich Mehr an Ersatzteilen für das Verbrennerauto ebenfalls durch die halbe Welt transportiert wird, usw. usf. Die Fahrzeugakkus hingegen sind technisch jetzt schon zu über 96% recyclebar und dieser Prozentsatz wird noch steigen. Es ist halt nur noch nicht gaaanz so billig (also wirtschaftlich umsetzbar), weil die Masse zum recyclen noch fehlt. Hier wird sich also auf Sicht ein Kreislauf bilden, so dass die defekten Akkus nicht mehr in der Gegend rumstehen und die seltenen Rohstoffe im Kreislauf genutzt werden und somit nicht mehr neu abgebaut werden müssen. Der so hochgelobte Wasserstoff verbraucht übrigens in der Herstellung so viel Energie, dass du, wenn Du diese Energie direkt ins E-Auto lädst, 3 bis 4 mal so weit kommst. Das lohnt sich also nur, wenn der Herstellungsprozess wesentlich effizienter gemacht werden kann (unwahrscheinlich) oder wenn wir jede Menge (erneuerbare) Energie übrig haben. Und trotzdem hat er seine Daseinsberechtigung und es muss an seinem Einsatz weiter geforscht werden. Denn für bestimmte Zwecke ist der dann auch idealer als der einfache Akku. Das gleiche gilt für Synfuels. Wenn ich schon in dem Artikel lese, das Benzinmotoren einen Wirkungsgrad von 50% erreichen... selbst nicht in der Formel 1 (oder wurde da vergessen, dass elektrisch unterstützt wird?)..... Mehr als 40 % (rein auf den Antriebsstrang bezogen) ist schon schwierig. Und wenn man dann den Primärenergiebedarf ausrechnet... Keinerlei Chance... und schon mal gar nicht besser als ein E-Auto. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Was ich wirklich vermisse? Wenn der Ruf nach Technologieoffenheit erschallt, ist damit (fast immer) gemeint, dass das E-Auto verteufelt wird und der Verbrenner so viel besser ist. Das hat mit Technologieoffenheit rein gar nichts zu tun. Unsere Zukunft wird sich nicht rein auf das E-Auto beschränken. Sondern es muss ein Mix werden und jede Technik muss da ihre Stärken ausspielen wo sie sie hat. Aber die ineffizienten Verbrenner müssen in der Masse nun mal weg. Egal wie sehr wir sie lieben. Es hält einen niemand davon ab die Bestehenden zu erhalten. Kein Problem.... aber nach und nach werden sie Aussterben. Ist doch auch völlig logisch. Sonst würden doch heute auch noch alle e30 fahren.... -
Klimaneutrale Kraftstoffe für Verbrenner - eine Option für unsere Oldies?
VD antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
Lieber Michael, den Artikel da willst Du nicht wirklich als sachlich begründet einordnen. Der Artikel ist pure Meinungsmache und strotzt nur so vor Fehlern. Hauptsache gegen das E-Auto schießen. Sachlich ist da gar nix. -
Klimaneutrale Kraftstoffe für Verbrenner - eine Option für unsere Oldies?
VD antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Antrieb
Tatsächlich betrachtet ist Sprit noch nie teurer geworden: Benzinpreise Seit 1970 | Christian Ortwig Obwohl, ich muss genauer formulieren: Das "km-Schrubben" ist nicht teurer geworden. Da wir aber mit unseren alten Möhren nicht am technologischen Fortschritt teilnehmen, unterliegen wir dann doch einer leichten Preissteigerung. -
Wichtiger Hinweis zu Fingerabdrücken im Ausweis ab 02.August 2021
VD antwortete auf FeuerFritz's Thema in Off-Topic
Deswegen werden die Fingerabdrücke auch nur direkt im Pass und im Perso gespeichert. Und nicht in irgendwelchen Datenbanken (bis auf einen kurzen Zeitraum während der Produktion). Also ist auch eine Abfragemöglichkeit bei Verbrechen nicht gegeben. -
Eure Argumentation strotzt nur so vor wirklich wahren Fakten und gut recherchiertem Hintergrundwissen. Da empfehle ich doch mal: Warum „Aber China!“ und „Deutschland alleine kann nicht die Welt retten“ keine guten Argumente sind - Der Graslutscher Komisch nur, dass die von Euch benannten Staaten quasi weiter im Verständnis vom notwendigen Klimaschutz sind als wir. Komisch nur, dass, wenn wir weiter nur Verbrenner produzieren, weil das so so viel besser für unsere Wirtschaft - und natürlich auch für die Umwelt - ist, bald gar keine Autos mehr verkaufen, weil wir sie auf dem Weltmarkt gar nicht mehr abgesetzt bekommen.... Komisch nur, dass sich bis auf vier oder fünf andere Länder dann immer beruhigt zurücklehnen können und sagen können: "Aber Deutschland...!" Achja... schade, wenn früher immer alles besser war... Hätte die deutsche bzw. europäische Automobilwirtschaft nicht mit allen Mitteln versucht die nötigen Änderungen möglichst klein zu halten und möglichst viel Kohle zu scheffeln, und wäre sie dabei nicht von der Politik so unterstützt worden, dann hätte sie durch die dann politischen Vorgaben den nötigen Innovationsdruck erhalten, um ganz vorne mit dabei zu sein.... Dann muss nun halt der Druck größer sein und es werden leider mehr Leute leiden.... Aber ein "Weiter so" wird hier niemandem helfen...
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Wir werden alle belogen! Ah... die sagen ja was sie vorhaben, aber wenn wir die wählen, wird die Welt untergehen! Aber die Lügen trotzdem.... Ahhh.... dann nehme ich doch die, die nachweislich nur in die eigene Tasche wirtschaften und nachweislich hetzen und lügen.... DIE machen das dann bestimmt in meinem Sinne.... hmmmmm.....
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Was darfst Du denn nicht sagen? Es ist kaum zu glauben, dass da noch mehr drinsteckt, was Du nicht raus lässt. Du lässt Dir doch bestimmt nicht den Mund verbieten, oder? Und dann ist dabei aber noch ganz wichtig zu unterscheiden: Geht es wirklich um eine Meinung oder um das Verdrehen von Tatsachen? Wie hier schon öfter geschrieben wurde: Meinungsfreiheit heißt nicht Widerspruchsfreiheit!
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Du beziehst Dich auf einen anderen Bereich. Die Kausalkette spannt sich so nicht auf. Aber, tatsächlich ist das bei einer Diskussion mit Dir egal... Wie ja schon festgestellt wurde, möchtest Du gar nicht inhaltlich diskutieren.... daher lassen wir das einfach! Zwinkersmiley
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Na, da hast Du ja zwei Koryphäen der unvoreingenommenen Berichterstattung ausgegraben.... Glückwunsch! Zur inhaltlichen Auseinandersetzung reicht es dann aber nicht, oder?