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honyama

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    www.honyama.ag.vu

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    Hubraum- & 6-Gang-Fetischist
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    Schwobaländle
  • Bundesland
    Baden-Württemberg
  • Geschlecht
    Mann
  • Mein BMW
    328i Touring, 328i Cab., 328i Vfl, 2x 635 Csi, bald 3500 CSi
  • Ich verleihe
    Spezialwerkzeug für Diff-Instandsetzung & Motorüberholung
  • Pannenhilfe
    ja
  • Beruf
    (stud.) KFZ-Ing. & BWLer&Pädagoge

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  1. http://de.bmwfans.info/
  2. Ein Forenkollege (Steve90) hat das zuletzt ebenfalls bei NOS-Teilen festgestellt. Er geht davon aus, dass der Kleber ausdünstet und für die Schlieren verantwortlich ist.
  3. honyama

    Conny Chiptuning

    Man kann die Frage auch anders beantworten: Bei unseren 80er Jahre Steuergeräten werden nur wenige Signale benötigt- Luftmengenmesser, Kühlwassertemperatur, Volllast- und Leerlaufkontakt an der Drosselklappe und ein Drehzahlsignal bzw. OT-Signal und ggf. ne Lambdasonde. Der Eprom kann man sich wie eine Bibliothek vorstellen. Das Drehzahlsignal gibt die Bücherreihe vor, der LMM den genauen Ort im Regal usw. Das benötigte Buch (Datensatz) aus der Bibliothek (Eprom) wiederum enthält dann den Befehl wie lange die Einspritzdüsen geöffnet werden sollen und wann der Zündfunke auszulösen ist und wie hoch ein Motor überhaupt drehen darf und ab wann der Motor in die Schubabschaltung geht etc. Bei den moderneren Motronik-Steuergeräten gibt es dann noch einen zusätzlichen Speicher mit Adaptionswerten für Leeerlauf etc. Das ist quasi ein Regal recht nahe an der Bücherausgabe, welches die häufig-benötigten Werte enthält. Diese (neueren) Steuergeräte (=Bibliotheken) bieten somit ein paar verbesserte Funktionen. Und jetzt wird auch klar, warum es gar keine pauschale Antwort auf deine Frage geben kann: 1. Conny hat einen angepassten (universellen) Datensatz geschrieben, doch wirklich viel "ändern" kann er nicht, da es wenig In- und Outputsignale gibt. Bei einer modernen Motorsteuerung, welche auch einen Turbo oder Vanos oder oder oder regelt, ist viel mehr möglich und daher Chiptuning in aller Munde 2. Conny nutzte bei seiner Abstimmung eine bestehende Fahrzeugkonfiguration aus Sensoren, welche einer gewissen Serienstreuung und besonders nach über 30 Jahren auch einem gewissen Verschleiß unterliegen. Somit gibt es Fahrzeuge, bei denen der Chip eine spürbare Veränderung mit sich bringt und welche, bei denen man kaum etwas merkt. 3. Ein mechanisch ausgelutschter Motor (Kolbenringe verschlissen, kaum mehr Kompression, eingelaufene Kipphebel und Nockenwellen) wird mit dem Chip auch nicht wieder auferstehen Kurzum- selbst Testen und hier deine individuellen Ergebnisse hier posten. Grüße hony
  4. Ich bin direkt nach der Restauration meines E9 letzten Herbst auch erstmal zum Baumarkt OSB-Platten holen. Dank Auflastung auf 1700 kg wars kein Problem. Die Blicke der umstehenden Passanten chargierten von "Was für ein Volldepp, welch Sünde" bis hin zu "muss man genau so machen und Daumen hoch". Ende letztes Jahr bin ich mit mit meinem 80er Jahre Autotrailer an meinem gerade so ausreichend motorisierten BMW E23 735i mit gemütlich auf 115 km/ gestelltem Tempomaten..an einer 2CV-Ente mit (kleinem) Klaufix (HP400 DDR-Anhänger) bei Vmax ~70 km/h an einer kleinen Steigung an der A8 bei Stuttgart vorbeigezogen. Da trafen auch für wenige Augenblicke 2 konträre Welten bzw. Lebenskonzepte, stellvertretend für die 1980er Jahre, aufeinander. Spaß hatten in 2025 dem Gesichtsausdruck nach aber beide gleichermaßen. Ich liebe AHKs an Exoten. Einmal hab ich auch nen AMG Smart mit kompletten Spoilerpaket der Anfang 2000er samt Miniwohnanhänger auf der Autobahn überholt. Der Typ war auch komplett schmerzfrei, da um den Auspuff rum alles ziemlich schwarz war. Will nicht wissen, was der kleine Motor an Öl gebraucht hat im Anhängerbetrieb bei Volllast 110 km/h
  5. Sehr geil. AHK dran und ab in Baumarkt!
  6. Da magst du Recht haben, aber für meine Zwecke ist das originale Bosch ABS der ersten Generation völlig ausreichend und es passt optisch hervorragend in den Motorraum und wäre im Extremfall Dank der 10-Jahres-Regel sogar eintragbar. Tatsächlich hab ich mit meinem E23/E24 schon mehrere Bremsmanöver mit dem Bosch-ABS gehabt und hab mich nie nach einem moderneren gesehnt. Heute haben wir den Kabelbaum, das Steuergerät und die Sensorik an der Hinterachse integriert. Nun folgen noch die 2 kniffligsten Schritte: Ein Triggerrad an die Vorderachse anbringen plus eine Halterung für den Sensoren und zu guter Letzt nochmal den kompletten Innenraum zerlegen für Verkabelung. Grüße hony
  7. Auch hier gibt's weiter und ich durfte bereits einige Dinge lernen- z.B. das e23 Abs hat 96 Zähne und ein e23 NFL Bremssattel lässt sich an ein E9 Federbein adaptieren, so dass man vorne bequem auf eine Leitung pro Sattel umbauen kann. Verziehfreudiges Doppel-Zweikreis-System Ade. Herzlich willkommen lieber Abs Block. Doch seht selbst.. ein ganzer Tag Bremsleitungen biegen geht erfolgreich zu Ende.
  8. BMW schreibt für den M20 ein Kompressionsdruck von 10-11 Bar vor, wobei alle Zylinder "ungefähr den gleichen Wert" aufweisen sollten. Selbst mein abgeranzter M20B25 mit knapp über 10 Bar lief noch sauber und einwandfrei. Davon scheinst du ziemlich weit entfernt zu sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen "verschlissen". Vielleicht sind auch "nur" Kolbenringe verbacken oder oder oder. Ich würde den Motor jedenfalls revidieren. Doch um Messfehler auszuschließen: Wie wurde gemessen? Zündung und Einspritzung deaktiviert und bei gut geladener Starterbatterie mit maximal weit geöffneter Drosselklappe so lange "georgelt", bis die Nadel nicht mehr weiter ansteigt? Grüße hony
  9. Wenn du bei deinem Nachbarn das Auto kaufst, ohne dass Kleinanzeigen oder Mobile dein Interesse weckte... Da haben wir doch schon ein Schlupfloch...
  10. https://repair.bmw-e23.com/pages/de/33.html#refertoc Vorgang: 33 12 551 - Antriebskegelrad mit Tellerrad ersetzen
  11. honyama

    Motor Kennung

    Ich hab heute bei meinem 2.5er eine interessante Kennung gesehen, welche vermutlich von BMW gemacht wurde. Fahrzeug ist ein 325i VfL Cabrio, welches 2002 stillgelegt wurde, aber wohl Ende der 90er Jahre einen neuen Motor bekam. Der Zylinderkopf ist von 1996 gemäß Gusscodierung und der Block vom 12/89.
  12. Danke für den Tip- hatte ich gar nicht aufm Schirm. Die Möglichkeiten mit dem 28 Pin Sockel mit 2 Eproms kenne ich. Vielleicht hab ich ja mal wieder Lust zu basteln. Ich möchte das Setup mit einer 288er Nocke kombinieren (nicht optimal für ne Daily-Trailerbitch, aber liegt halt noch rum) und bei scharfen Nocken fällt "untenrum" ja eh die Ventilüberschneidung länger aus und reduziert (in der Theorie) die angesaugte Benzin-Luftmenge. Somit mache ich mir im normalen Fahrbetrieb erstmal keine Sorgen, dass es da zu einem Klingeln kommt. Ich werde berichten, falls was schief geht. 😜 Grüße hony
  13. Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Ging mir eher um eine Abschätzung der Reserven, falls man mal auf den "schlechteren" Sprit zwangsweise ausweichen muss (z.B. im Ausland). Danke Esgey für deine Praxiserfahrung. Beim M30 im E23 ist mir im Anhängerbetrieb mal ne Zündkerze geschmolzen und dann wird man doch etwas vorsichtig.
  14. Hallo werte Forengemeinde, Die Suchfunktion brachte leider keinen Aufschluss, weshalb ich es mit einem eigenen Thread versuche. In der 327i Umbauanleitung steht geschrieben, dass die Quetschkante bei den Umbauten der limitierende Faktor darstellt und deshalb je nach Kolbenausführung ein bestimmtes Verdichtungsverhältnis maximal erreicht werden kann. Soweit alles klar. Mich würde interessieren, ob man man dennoch bei einem originalen m20b25- Kolbengeometrie auch oberhalb eines Verdichtungsverhältnisses von rund 10.2 mit Super Benzin auskommt, wenn der Quetschspalt weiterhin im grünen Bereich liegt? Oder als Frage gestellt: - Kann man bei einem M20 auch mit einem höheren Verdichtungsverhältnis als 10 noch mit Super Benzin fahren, wenn der Quetschspalt groß genug ist? Grüße hony
  15. honyama

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    Gründe für einen unproduktiven Mittwoch im öff. Dienst...
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