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Die Sache mit dem Fünfer


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Danke, es war diesmal einfach vor Allem zeitintensiv! Klar kosten die Ersatzteile auch Geld, aber Die Wartezeiten zwischen den einzelnen Chemiekalien scheißen schon gut ins Nest. Das Owatrol braucht bei den aktuellen Temperaturen 5-6 Tage, bis die Oberfläche nicht mehr klebt und damit überlackierbar ist. Brantho ist da zu Glück binnen ein paar Stunden trocken.
 

Aber ich muss sagen, dass ich vom Brantho 3in1 immer wieder begeistert bin. Mal schauen, wie es sich am 5er schlägt. Der bekommt ja wirklich die volle Breitseite von mir im Gegensatz zum E30. Beim Schönwetterfahrzeug ist wiederkehrender Rost ja nicht unbedingt ein Thema. Dennoch bin ich froh, dass der Gustl wieder gewienert in der Garage steht und ich den 5er für den Alltag nutzen kann. Kalter Asphalt, Laub und Nässe sind keine guten Omen für 1200kg und 450Nm auf der Hinterachse. Da Lob ich mir den schweren 5er, der da völlig unhysterisch durchpflügt. 

greets Alex.

 

Dieser Beitrag kann Spuren von Erdnüssen, Sarkasmus und oder Ironie enthalten 8-/

 

M62B44 Touring "Gustl"

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am vor 15 Minuten schrieb GearX:

Das Owatrol braucht bei den aktuellen Temperaturen 5-6 Tage,

Ja, das ist ein echter Nachteil, wenn es kälter wird. Wenn man dann noch irgendne "Trennschicht", wie Owatrol CIP/ Owagrundol dazwischen soll, dann dauerts noch ne 1 Woche länger. Brunox Epoxy braucht aber auch recht lange, wenn es nicht warm ist.

 

In echten Werkstätten geht sowas gar nicht, da die Arbeitsplätze/Bühnen gebraucht werden und nicht rumstehen kann. Ich frage mich immer, mit was die dann arbeiten. Auf nen Erfahrungsbericht von den teuren TimeMaxx Produkten warte ich immer noch. Habs aber selber auch noch nie ausprobiert.

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Korrosionsbehandlung gab es in keiner Werkstatt in der ich gearbeitet hab. Es wurde immer geschnitten oder ausgetauscht ;-)

greets Alex.

 

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M62B44 Touring "Gustl"

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  • 3 Wochen später...

Es gibt Infrarot Strahler auf Stativen.

Da kannst im direkten Umfeld schon ins Schwitzen kommen..

 

Wobei.. ein E60 zum entrosten beim Lackierer…. seltsame Blicke sind Dir gewiss…Da denkt keiner 'dran, das sowas notwendig sein könnte.


Bearbeitet: von Scheineiliger
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  • 3 Monate später...

So, ich melde mich mal wieder mit einem Update. Soweit läuft aktuell noch alles. Wir sind gerade im Urlaub in Norwegen aber auf dem Weg hier her hat das 6HP angefangen zu mucken. Da sieht man mal, dass Adaptionswerte wohl nicht aller Tage Abend sind 8-/

 

Auf alle Fälle hab ich an leichten Steigungen bei längeren Fahrten ein Kupplungsrutschen im 6. Gang. Die Profis wissen schon: Kupplung E verabschiedet sich. Mein großer Vorteil sind die aktuellen Temperaturen hier, da bei -9°C und noch weniger das Öl nicht so richtig warm wird und damit kaum ein Rutschen entsteht. Ich gehe also davon aus, dass ich in 1,5 Wochen auch ohne ADAC bis nach Hause komme. 
 

Die Frage ist aber: was machen Sachen? Dank BMWs Sparoffensive hat der 525d das schwache GA6HP19(/21) bekommen mit einer Belastbarkeit von 400Nm Motordrehmoment. Da mein E61 eine Stage 1 hat, dürfte er ziemlich genau 400Nm abliefern und somit ist das Getriebe zu gering dimensioniert. Eine Überholung schließe ich also aus, da sich das rechnerisch nicht vertreten lässt. Die voraussichtliche Lebensdauer ist da ja dann nicht wieder 300.000km sondern weniger wenn ich näher an der Belastungsgrenze bin. Also hab ich mir folgendes gedacht: Ich besorg mir ein 6HP26Z(/28) aus einem 30d oder 35d E6x oder E9x und die passende Kardanwelle.  Das Getriebe kann ich dann zu Hause zerlegen und die Innereien prüfen und ggf. Kupplung E gleich ersetzen; zudem gibts ein neues Gleitlager an der Kupplung E, da das Bauteil wohl maßgeblich für den Verschleiß ist. In dem Zug mach ich die Mechatronikrevision gleich mit. Dann kann ich anschließend gediegen die Getriebe austauschen und muss auch in Zukunft kein Bauchweh haben, wenn ich ordentlich was ziehe :klug:

 

Möglicherweise kann mir hier der ein oder andere Mitleser mit Ersatzteilen oder Wissen zu dem Thema aushelfen. Haut gerne mal in die Tasten :rauchen:

greets Alex.

 

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