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karlsohn76 hat zuletzt am 4. April 2021 gewonnen
karlsohn76 hat die beliebtesten Inhalte erstellt!
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6 NeutralPersönliche Angaben
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Benutzertitel
LilaKombiFahrer
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Herkunft
Sonthofen
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Bundesland
Bayern
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Geschlecht
Mann
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Mein BMW
340i Touring
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karlsohn76 folgt jetzt dem Inhalt: Schmale Lenkspindel für e46 Lenkgetriebe + Airbag-Lenksäule + V8-Umbau
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Schmale Lenkspindel für e46 Lenkgetriebe + Airbag-Lenksäule + V8-Umbau
karlsohn76 erstellte ein Wiki-Eintrag in Fahrwerk & Achsen
Falls (wie bei meinem Touring) die Lenkspindel-Durchführung in der Spritzwand bereits bearbeitet wurde, kann man alternativ zum Umbau auf eine Non-Airbag Lenksäule auch die Airbag-Lenksäule weiter verwenden. Da durch das E36/E46 Lenkgetriebe der Bereich oberhalb des Kreuzgelenks sehr nahe an den Krümmer heran wandert, bleibt für die Hardyscheibe kein Platz mehr. Abhilfe schafft hier die Lenkspindel aus diversen E8x und E9x Modellen (Teilenummer 6769157). Das Kreuzgelenk passt direkt auf ein E46 LG, selbst die Kunststoffkappe am LG kann bleiben. Folgende Teile wurden verwendet: Das alte LG bekommt man wegen der Nähe zum M60 gerade so raus. Das neue geht deutlich einfacher rein. Für die Shims habe ich mich nach der gängigen Empfehlung gerichtet: 7,4mm unten und 6,4mm oben. Die Durchführung durch die Spritzwand muss versetzt werden; und zwar um ein ganzes Stück: etwa 25mm nach unten und 10mm Richtung Getriebetunnel. Am Teppich ist noch die ursprüngliche Position zu erkennen. Das originale Halteblech ist für die angepasste Position deutlich zu klein; es muss etwas Größeres angefertigt werden. Angefertigt werden muss ebenfalls ein Adapter zwischen der E8x/9x-Lenkspindel und dem (E30) Alu-Teil, in welchem die obere Spindel aufgenommen wird. Um einen vernünftigen Formschluss zwischen Spindel und Adapter zu erreichen, muss zur Feile gegriffen werden. Die Spindel besteht aus einem abgeflachten 19mm Rundmaterial und das "Langloch" dafür lässt sich leider nicht mal eben so fräsen. Die finale Länge der Spindel hängt primär von der Krümmerposition ab. Durch die zusammenschiebbare Spindel im Fußraum ließe sich zwar einiges ausgleichen, es bleibt aber generell wenig Platz zwischen Krümmerrohr und Getriebeglocke. Hat man eine finale Länge festgelegt, werden Spindel und Adapter miteinander verschweißt. Die Ecken am Kreuzgelenk noch verrunden und am Ende könnte es dann etwa so aussehen. Die Montage des Kreuzgelenks ist relativ einfach, da sich die Airbag-Spindel ja recht weit zusammenschieben lässt und man am LG die Kunststoffkappe zum Prüfen der Mittellage hat. Platz für die metallischen Servoleitungen bleibt wegen der M60-Ölwanne keiner. Ich hatte daher schon länger neben dem Motor-Ölkühler einen kleinen Servo-Ölkühler verbaut. Ich persönlich empfinde das Lenkverhalten deutlich verbessert. Zusammen mit der M60-Servopumpe ergibt sich ein sehr angenehmer Widerstand und enge Kurven können endlich ohne Umgreifen durchfahren werden. -
E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
karlsohn76 antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Auf 300mm.de steht was zu den Porsche Sätteln. Evtl. hilft das weiter -
E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
karlsohn76 antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Die RZ429 gibts nur in 8x17 ET40 -
E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
karlsohn76 antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Vorne sind bei mir 7mm Spurplatten drin (e34 540i Sättel). Mit angelegten Kannten passt das gerade noch so. -
E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
karlsohn76 antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Hallo, perfekte Arbeit! Wenn‘s auch 17“ Felgen sein dürfen, würde ich die BBS RZ429 (8x17, ET40) vorschlagen; Sind auf meinem auch drauf. Frohe Ostern! -
karlsohn76 folgt jetzt dem Inhalt: Vom E30 zum M3 und mehr , E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern und Reinkarnation eines 318i zum 344i
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karlsohn76 folgt jetzt dem Inhalt: 3E0162AC 0FFB 4F1E BAD7 D4150BAD4FA5 , C54BB3EC D4D8 44FE B111 8E6DF03CB316 , 1DD8D19B 9346 4714 B7C3 75158F17E8B7 und 3 weitere
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Die alte Fördereinheit war schon ziemlich stark korrodiert, deswegen gab’s eine neue. Die Startschwierigkeiten sind damit behoben, lag also definitiv am Rückschlagventil. Falls jemanden die Werte des Benzindrucks (mit funktionierendem Ventil) interessiert: Bei laufendem Motor: 3bar Direkt nach Motor aus: 2,8-3bar 1Std. Später: 2,5-2,7bar 8Std. Später: ca. 0,5bar Danke an alle für die Unterstützung bei der Fehlersuche, Gruß Thomas
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Der Benzindruckgeber ist inzwischen eingebaut: Bei laufendem Motor: 3bar Bei Motor aus: fällt innerhalb von 1Sek. auf 0bar ab Nach einiger Wartezeit mit heißem Motor: beim Orgeln bleibt der Druck mehrere Sek. lang bei 0bar; Dann steigt er langsam an. Ab ca. 2bar kommen dann nacheinander die Zylinder. Da der Druck extrem schnell abfällt, durfte das Rückschlagventil der Verdächtige Nr.1 sein. Werde später zusammen mit `nem Kumpel mal Versuch den Vorlauf-Schlauch abzuklemmen und gleichzeitig den Motor ab zu stellen. Wenn der Druck dann gehalten wird, wird’s wohl gleich `ne neue Krafstoffpumpe geben.
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Die „Dampfblasenbilding bei Druckverlust + heißem Motor“ würde das Phänomen bei mir perfekt erklären. An ein Temperaturproblem im Verteilerrohr hatte ich auch schon gedacht, aber dass der Druck darin natürlich auch eine Rolle spielt hatte ich nicht auf´m Schirm. Am Wochenende habe ich wieder Zeit weiter zu schrauben; ich geb´ Bescheid wenn ich eine undichte Stelle finde.
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Interessant! Ich werde mal versuchen eine Benzindruck-Anzeige ein zu bauen. Mal sehen was der Druck während Kalt- und Heißstart so macht. Den Temperatursensor für die DME habe ich inzwischen gewechselt; der alte hatte bei jeder Wiederstandsmessung einen anderen Wert. Mit dem neuen Sensor ist jetzt auch das leichte Ruckeln weg, dass ich teilweise nach längerem Schiebebetrieb hatte. Die Startprobleme sind aber geblieben; nach wie vor aber nur bei heißem Motor nach Pausen >5Min.
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Ja, das Problem ist seit Anfang an. Das Signal von dem Sensor werde ich mir mal ansehen, danke für den Tip. Mich wundertˋs halt nur dass nach kurzen Stops der Motor sofort anspringt.
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Hallo, da ich im Forum bisher kaum aktive war, kurz zu mir: Ich bin 44 und seit ca. 2 1/2 Jahren besitze ich (wieder) einen 318i Touring der inzwischen einen M60B40 unter der Haube hat. Vor ein paar Wochen war die Einzelabnahme und seit dem bin ich ca. 1500km damit gefahren. Zu meinem „Problem“: Wenn der Motor richtig warm ist (Wassertemp. in der Mitte der Anzeige, Öltemp. 100-110Grad) springt er gelegentlich schlecht an. Ich muss dann den Motor min. 5-6Sek. orgeln lassen, dann klingt es so als ob langsam ein Zylinder nach dem anderen kommen. Wenn er dann mal läuft, gibts keine Probleme mehr. Das Problem tritt nur auf, wenn der (heiße) Motor mind. 5Min. aus war. Bei kürzeren Stops oder bei deutlich längeren (>45Min.) springt der Motor nach ca. 1Sek. orgeln an. Kalt oder "lauwarm" orgelt er auch ca. 1Sek. Kennt jemand das Phänomen? Könnte mir vorstellen, dass das Benzin in der Einspritzleitung oder dem Schlauch dort hin zu warm wird und Luftblasen bis zu den Einspritzventil kommen. Bei den Motorspendern (bei mir e34) scheint es wiederum solche Probleme aber nicht zu geben. Die Akkustikhaube habe ich übrigens drauf Auf den Bildern habe ich die Benzinleitungen markiert. Die sind so weit wie möglich von heißen Teilen entfernt verlegt worden. Sollte ich mal anfangen die Benzinleitung in eine Wärmeisolierung zu packen oder hat jemand einen besseren Vorschlag?