Reden über was ? Offenbar ist es schwierig komplexere Zusammenhänge zu verstehen bzw. zu sehen was dahinter steckt. Grundlegend kann man sagen, geht es den meisten Menschen gar nicht darum, um zu kämpfen für das, wofür sie nach außen hin vorgeben einzustehen - eigentlich. Warum? Weil die Menschen bequem sind und nur ungern Komfortzone verlassen. Vielmehr aber interessiert es uns, was der Nachbar so treibt. Ob er in seinem Schrebergarten rasen mäht, oder nur dumm herumsteht und Eier kratzt. Grob gesagt, interessiert uns diese Flüchtlingsdebatte hier nicht wirklich. Flüchtlinge, Ausländer, Griechen, USA, die Krim, Putin usw. sind uns Scheiß egal. Und ob in Berlin CDU, SPD, Grüne, oder sonst wer regiert, oder ob Merkel abgewählt wird, oder ob die Ersatzteile für den E30 teurer werden etc. In Wirklichkeit, diese Themen, sind uns (auf Null) komplett egal. Was uns nicht egal ist - in Anbetracht der Umstände - ist darauf zu schauen, ob jemand "Waschtechnik" mit einem "T" oder aber mit "TT" schreibt. Eigentlich: es geht nicht um dieses "T". Dieses "T" tut nichts zur Sache. Es ist Null wichtig - außer für den Erbsenzähler (http://www.stupidedia.org/stupi/Erbsenz%C3%A4hler). Übrigens, die Wendung: "Er mag Erbsen zählen", bedeutet entweder, das der Erbsenzähler ohne Beschäftigung ist, oder aber heißt dies, das Er übergenau und geizig ist und sich um alles kümmert (Psychologen haben herausgefunden, das Erbsenzähler überwiegend Geizhälse sind). Zitat aus der Psychologie: ein Mensch wird geizig, wenn es in der analen Phase zu Beeinträchtigungen gekommen ist. Wenn ein Kind etwa Exkremente zurückhielt und dabei Lust empfand, wird es im Erwachsenenalter auch sein Geld zurückhalten, da es dies mit Freude verbindet. Daher meine Frage jetzt: sind unsere Erbsenzähler hier einfach nur gelangweilt, oder sind sie krank und brauchen Therapie? Falls zweites zutreffen sollte, habe ich Verständnis. Ansonsten kann man mich mit ein wenig Spritzwasser aus der Wasserpistole, nicht wirklich beeindrucken.