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mruncover

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Alle erstellten Inhalte von mruncover

  1. Dann sollte man lieber an seinem Selbstbewußtsein arbeiten und nicht im Forum eine Frage nach dem Motorumbau stellen. Das ist nicht böse gemeint Es gibt hunderte Gründe für und gegen einen Motorumbau. Sprüche von Anderen darüber zählen sicher nicht dazu. Gruß G.W.
  2. Auf Deutsch: NichtRegierungsOrganisation Gruß G.W.
  3. Wieviele Kilometer wurden den in den zwei Jahren damit gefahren? Gruß G.W.
  4. Klingt sinnvoll und logisch. Gruß G.W.
  5. Ich habe mal kurz die Firmenhistory von Febi und Bilstein überflogen und irgendwie passten die Firmengründer und die Zeiten nicht überein. Aber der Firmensitz im gleichen Dorf ist schon interessant. Ähnlich wie Schlösser und Kemper, die Beide Ihren Firmensitz in Olpe haben und beide das Gleiche herstellen Gruß G.W.
  6. Ich vermute mal weder noch. Könnte Verwandschaft im gleichen Ort gewesen, die vor Urzeiten mal mal Firmen gegründet haben. Gruß G.W.
  7. Das kann durchaus ein Problem sein, einen M43 in einen E30 zu verpflanzen. Ich bewundere sehr viele hier, wie Sie Ihre Autos pflegen oder neu aufbauen um Sie in einem schönen originalen Zustand zu halten oder auch die Umbauten, welche hier gezeigt werden, die nichts mehr mit dem Original zu tun haben. Beides hat seine Reize und ich habe sehr großen Respekt, vor denen die das können und es freut mich sehr, das es hier so ein Forum gibt, in dem viele Ihr Wissen hier teilen mit anderen. Vielen Dank dafür. Ich habe mir meinen E30 vor 21 Jahren gekauft, zu Zeiten wo das Internet nicht alltäglich war und Informationen nicht so leicht zu beschaffen. Der E30 war damals ein normaler Wagen und weit weg vom Youngtimerdasein. Der E30 war mein Daily-Driver und einziges Fahrzeug für mehr als 16 Jahre. Es war mir also nicht unbedingt möglich mal eben so für ein oder zwei Wochen auf das Auto zu verzichten und aus einem Schlachter einen anderen Motor einzupflanzen. Aus Gründen der Gesundheit ging es leider auch nicht. Und ich schätze da bin ich nicht der einzige, den so etwas vor eine größere Herausforderung stellt. Und jetzt kommt vermutlich die große Enttäuschung für Sie: ich habe mit dem Fahrzeug nie irgendwelches Pseudo-Leistungstuning betrieben sondern es soweit gepflegt, wie es mir möglich war. Sprich regelmäßiger Ölwechsel 1x jährlich bzw. alle 10Tkm, Zündkerzen, LuFi-reinigen; ZR alle 40Tkm und Verschleißteile nach Bedarf etc pp. Der einzige Wartungsstau, den mein Auto hat, sind die seit über 20 Jahre defekten Scheinwerfer- höheneinstellungen. Dass das Ölrohr gereinigt oder gewechselt werden sollte weiß ich erst, seitdem ich regel- mäßig in diesem Forum unterwegs bin und ich wende dieses Wissen seitdem auch an. Ihrer Meinung nach sollte ich mich also dafür schämen, das ich das nicht sofort beim Kauf des Autos wusste, oder das ich nicht alle Informationen beisammen hatte und eine Ingo-Nocke gekauft habe oder dafür, das ich nicht auf M43 oder einen anderen Motor umgebaut habe. Ich glaube nicht. Aber vielleicht werde ich ja Ihren Ratschlag beherzigen und 12mm große Löcher in den Plasteventildeckel bohren. Vielleicht riskiere ich ja auch 13mm in der Hoffnung, das mir dadurch untenrum nicht zuviel Drehmoment verloren geht. Gruß G.W.
  8. Und in einen Audi A8 verpflanzt würde der M40 sogar 240km/h auf freier Strecke schaffen. Gruß G.W.
  9. Die Liste bitte weiter führen (eintragen und summieren) * 2x AlexB * 1x Maurice * 2x Benedikt * 1x Lukasw0w * 5x tommygun * 5x ron * 1x Rail * 1x Basti1990 * 1x joe32 * 1x baumi39 * 1x RoBop * 1x Alex85 * 1x ThomasLU * 1x RS-Tuner * 1x Tanith * 2x mruncover _______________ Summe = 27 Stück Gruß G.W.
  10. Für den Pommesgeruch reicht es den üblichen Diesel mit den 7% Bioanteil zu tanken. Jedes mal, wenn ich mit meinem Audi in der Tiefgarage losfahre, habe ich das Gefühl, als ob gerade eine Mäcces Filiale Ihre Friteuse in meinem Innenraum entleert hätte. Gruß G.W.
  11. Ein Freund von mir hatte vor Jahren einen 190E 1.8i mit glaube 108PS o.ä. Der hatte damals schon fast 300Tkm runter und ich fand den Motor damals erstaunlich fit ggü. meinem M40B16, der damals gerade erst 200Tkm runter hatte. Ansonsten kenne ich nur Leute die E230 gefahren sind handgerissen oder Automatik, als Limousine oder Kombi. Keiner hat Ihn unter 300Tkm abgegeben und von wirklichen Problemen am Motor oder Getriebe habe ich nie etwas zu hören bekommen außer spätere Trauer um die verkauften Autos. Gruß G.W.
  12. Ich bin der Meinung, das auf der damaligen Homepage von Ingo etwas stand von erleichterten Rollenschlepphebeln, dass das positiv war für die ganze Geschichte. Weiterhin hatte ich mal einen Einbaubericht gelesen auf e30.de, wo extra noch ein Satz Ventilfederteller untergelegt wurde um die Vorspannung zu erhöhen. Scheint als Gesamtmaßnahme eventuell nicht verkehrt zu sein. Das funktioniert leider nur, wenn die Welle schon am Anfang richtig ausgeführt wurde. http://wp1016621.server-he.de/fotost/f01418/f01418.htm Grundsätzlich fand ich es schon erstaunlich, wie sehr anders der Motor geklungen hat mit der Rollnocke und ich ärgere mich jedes mal, wenn man an Leitplanken, Schallschutzmauern etc. entlangfährt und schön das Rasseln des Motors in den Innenraum zurückgeworfen wird darüber, das die Rollnocke nicht richtig funktioniert hat. Momentan läuft und rasselt mein kleiner M40 vor sich hin und es besteht kein Handlungsbedarf. Wenn ich mit dem Hausbau fertig bin versuche ich mich vielleicht noch einmal daran. Ich habe mal vor ein paar Jahren fürn schmalen Taler einen Kopf abgestaubt. Angeblich M40 mit Innenleben vom M43 das werde ich mir irgendwann einmal näher betrachten. Gruß G.W.
  13. Vermutlich schwankte Sie sehr stark, wenn einige am Anfang zufrieden waren und bei anderen Sie von Anfang an nicht richtig funktioniert. Gruß G.W.
  14. So etwas in der Art hatte ich schon befürchtet. Leider ist in meiner 2,5-Raum Wohnung keine Drehbank vorhanden. Schwiegervater hätte zwar eine als alter Spänezüchter und eine Messuhr auch, aber dem brauche ich nicht mit BMW-Teilen kommen. Alles was keinen Stern trägt fässt der nicht an. Gruß G.W. PS: Reicht es auch, wenn man eine Messuhr auf die NW setzt und diese dreht? Theoretisch sollte doch die Messuhr stetig steigen bis zu einem Hochpunkt und stetig wieder fallen und lange in einem Tiefpunkt verharren (im Grundkreis). Sollte es dort einen Ausschlag geben, weiß ich, dass ich teuren Schrott habe?!
  15. Aber auch nur, wenn man sich dafür interessiert. Ich kenne genügend Leute, die haben Ihr Auto nur zum fahren und nicht als Hobby. Die überlassen die regelmäßige Wartung einfach der Werkstatt und machen selbst nichts weiter als waschen, saugen und betanken. Ich fahre den M40 seit '96. Die erste NW habe ich auch noch in den 90er tauschen lassen. I-Net war damals noch nicht so und ich habe auf anraten von BMW nur die NW tauschen lassen. Was hier im Talk jeder nur mit einem Schmunzeln quittieren würde. Ich selbst habe mich später lange genug mit der Problematik M40 und Nockenwelle befasst und mir halt eine Ingo-Welle besorgt, da diese vor einigen Jahren noch über den grünen Klee gelobt wurde. Diese habe ich mangels Platz zusammen mit Pleullagern, Ölrohr, Ölventil, ZR etc. pp in einer Werkstatt tauschen lassen. Ich habe mich halt durch das I-Net gewühlt und versucht alles richtig zu machen. Diese Woche lese ich hier zum ersten mal, das es bei besagter NW zu Problemen im Grundkreis kommt und wie sich das auswirkt. Endlich habe ich eine Erklärung, warum meine Ingo-NW im Standgas wie ein Sack Nüsse gelaufen ist. Vermutlich falscher Grundkreis. Und eine Diskussion über die Qualität von unterschiedlichen NW-Herstellern endet vermutlich ähnlich wie eine Öldisskussion. Gruß G.W.
  16. http://www.autobild.de/klassik/artikel/mercedes-190-cdi-968706.html Der Originale Turbodiesel wird wohl kaum so knausrig mit dem edlen Energiewässerchen umgehen, wie der 320d. Gruß G.W.
  17. Die Ingo-Nockenwelle habe ich noch. Wollte hier ja auch noch Bilder von einstellen. Für mich ist es jedoch kein leichtes eine Ventilerhebungskurve zu erstellen, schon mangels Wissen, was das ist. Ich habe sogar noch eine gänzlich jungfräuliche Ingo-Nockenwelle irgendwo in meinem Fundus. Wie kann hier gemessen werden? Geodreieck und Pi+Daumen wird hier vermutlich nicht helfen. Gruß G.W. PS: Sollte es eine kleine Nocke vor dem Grundkreis geben, dann sollte der sich doch evtl. abtragen lassen, um die Kompression zu schaffen?
  18. Das würde ich so nicht unterschreiben wollen. Wer vorne links sitzt hat nicht Einfluss auf alles. Das Problem des M40 ist ja wohl das klemmen des Ölventils (Fehlkonstruktion welche von BMW abgeändert wurde) und dem sich lösen der Ölpumpe. Beides kann behoben werden, wenn der vorne links von den Problemen weiß und erst ab dann hat der M40 die Chance mehrere 100Tkm problemlos zu schaffen. Gruß G.W.
  19. Vielen Dank für den Link. Mein Spezi in der Werkstatt hat die Kompression auf dem vierten Zylinder auch mit einem zusammengeschweißten Hydro wieder hinbekommen. Ende vom Lied war die Rückrüstung von Rollnocke auf Schlepphebel. Bei mir war jedoch eine Nagelneue NW von Ingo verbaut, welche noch keine Chance zum einlaufen des Grundkreises hatte. Da nicht alle NW von Ingo das Problem zu haben scheinen, dürfte es sich wohl um magelhafte Qualität von Campro handeln. Gruß G.W.
  20. Was spricht dagegen die NW von Ingo drinnen zu lassen und zu beobachten? Die Originale NW kann man später immer noch mit einem Satz neuer oder auf- gehübschter Schlepphebel einbauen, falls sich etwas verschlechtert. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das Auto wegen ZR-Wechsel in die Werkstatt gebracht worden und nicht wegen einem schlechten Motorlauf. Gruß G.W.
  21. Irgendwie widersprechen sich hier die Aussagen von vokuhila und bpfi. Die Härte des Dämpfers wird doch hauptsächlich von dem nicht komprimierbaren Öl und der Dimensionierung der Überströmöffnungen bestimmt und weniger von dem komprimierbaren Gas/Gasgemisch (Luft oder was auch immer). Der Vorteil der gasbefüllten Dämpfer ist demnach, das Sie Ihr Ansprechverhalten im warmen Zustand unter Belastung weniger stark verändern und demnach die bessere Wahl darstellen, was die Sicherheit angeht. Ich hoffe ich habe das so richtig verstanden. Wäre die Dämpferwahl nicht auch abhängig von dem verbauten Fahrwerk? Gruß G.W.
  22. Das zweite auch Gruß G.W.
  23. Grund für den zerstörten Grundkreis seien die im Vergleich zu den originalen M40 Schlepphebeln etwas schwereren Rollenschlepphebel. Bei Verwendung der orignalen M40 Ventilfedern könne es vorkommen dass der Rollenschlepphebel minimal "abhebt" und bei schliessendem Ventil auf den Grundkreis schlägt. So ähnlich war damals die Erklärung. Gruss snowman Das heißt, wegen dem höheren Gewicht kommt der Rollenschlepphebel verzögert nach oben und schlägt auf den Grundkreis der NW. Es ist aber der gleiche Rollenschlepphebel wie im M43, wo dieser Effekt nicht auftritt. Entweder muss der Rollenschlepphebel leichter gemacht werden und/oder die Feder verstärkt werden um dem Schaden entgegenzuwirken? Gruß G.W.
  24. Ich weiß, das Sie sehr gut erklären können was sich in einem Motor oder Bauteil technisch abspielt, so dass es auch ein Laie versteht. Was passiert bei einem "zerdroschenem" Grundkreis? Wenn nur der Grundkreis auf der NW wäre, dann würde diese sich drehen und nichts passiert mit dem Ventil. Der auf dem Grundkreis aufgebrachte Nocken drückt das Ventil definiert nach unten bzw. lässt es wieder in die Ausgangsposition zurückkehren (Ausgangsposition = Grundkreis). Wenn der Grundkreis eingelaufen ist, dann entsteht Luft zwischen dem Rollenhebel und der Nocke. Schadet das dem Motorlauf? Ist der Grundkreis zu groß, dann drück der Rollenhebel das Ventil dauerhaft nach unten und es kann sich keine Kompression aufbauen? Ich kann mir schlecht vorstellen, wie der Grundkreis einlaufen kann, der ja theoretisch weniger belastet werden muss, als der Nocken. Vielleicht habe ich das Prinzip aber noch nicht ganz verstanden. Gruß G.W.
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