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cabrio-chris

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  1. Hallo, die Schiene ist oben im Türblech eingehakt. Der Haken selber ist mit einem Gummi, ähnlich einem Schrumpfschlauch, überzogen damit es keine Knarzgeräusche gibt. In diesem Bereich sind weiterhin zwei etwa 2cm lange Gummileisten jeweils links und rechts von der Schiene an zwei Blechlaschen angebracht. Diese sollen die Fensterscheibe beim Rein- und Rausfahren führen und zusätzlich Klappern verhindern. Dazu gesellen sich zwei selbstklebende Filzstreifen, welche direkt außen auf die Schiene geklebt sind. Diese befinden sich genau in der Höhe der beiden Gummileisten wo die Schiene zwischen den Blechlaschen "eingeklemmt" ist (Leider etwas schwierig zu beschreiben). Alle diese Maßnahmen sollen Klapper- und Knarzgeräusche unterbinden. Ich habe bei meiner Tür zusätzliche, selbstklebende Filzstreifen (z.B. Filzgleiter für Möbel) in dem Bereich der Blechlaschen an die Führungsschiene geklebt. Leider habe ich dazu keine Bilder gemacht sonst wäre es sofort ersichtlich, was ich hier versuche zu beschreiben. Ich habe aber seit dem kaum bis garkeine Geräusche seitens der Fensterscheiben mehr, egal ob das hintere Fenster oben oder unten ist. Für die Demontage der Schiene habe ich die Scheibe herrausgenommen. Wird der Scherenheber gelöst, können dessen Rollen relativ einfach aus den Führungsschienen des Fensters herrausgenommen werden. Am besten ist diese Arbeit mit einem Helfer durchzuführen, der die Scheibe hält damit diese nicht herrunterfällt. Danach kann man die Schiene nach dem Losschrauben der unteren Schraube mit einem beherzten Ruck nach oben lösen und seitlich aus der Tür herrausnehmen. Bevor man diese Arbeit angeht, sollten aber die bisher genannten Punkte geprüft werden. Hoffe ich konnte helfen. Grüße, Chris Edit: Nur Rechtschreibung.
  2. Hallo, Ich würde sagen, dass das einer aus Leder war. An den Seiten waren Nähte zu erkennen. Aber ich hab keine großen Vergleichsmöglichkeiten. Ich meld mich nochmal falls ich die Woche dazu komme. Grüße, Chris
  3. Hallo, ich wollte für meine Frage keinen neuen Thread aufmachen, weshalb ich diesen hier nochmal kurz ausgrabe. Ich habe bei mir eine ATA nachgerüstet welche einen Temperaturfühler mit einem runden Stecker besitzt. Das dazu passende Kabel, welches in den Innenraum führt, ist auch vorhanden und alles funktioniert einwandfrei. Ich denke dass es sich dabei um eine ATA bzw. einen Temperaturfühler aus einem VFL handelt oder? Auf dem Schrott habe ich mir jetzt einen Temperaturfühler inklusive Kabel besorgt, welcher einen gelben Stecker besitzt. So habe ich es in den NFL gesehen. Ich möchte alles möglichst schön original haben und da ich einen NFL besitze bietet sich das Umrüsten ja an. Nun bleibt die Frage ob es egal ist, welchen Temperaturfühler man an die ATA anschliesst. Vom Stecker im Fahrzeugkabelbaum her scheint es zu passen. Aber das beweißt ja erstmal nichts. Grüße, Chris
  4. Hallo, Also die Frontschürze ist bereits demontiert, Kotflügel Beifahrerseite verbeult, Kotflügel Fahrerseite glaube nicht mehr vorhanden. Ich denke die Türen und Kofferraumdeckel könnten noch zu gebrauchen sein. Die Fensterscheiben sind auch noch alle vorhanden. Über den restlichen Zustand kann ich aber keine genauen Aussagen machen. Grüße, Chris
  5. Hallo, Beim Willi Eimer in Langgöns (Hessen) steht u.a. ein goldfarbener NFL 2-Türer 4-Zylinder Automatik (glaube Bronzitbeige aber ohne Gewähr) mit einer sehr gut erhaltenen Innenausstattung in dunkelbraun mit Kunstleder Türpappen und immerhin noch drei Fußmatten im gleichen Farbton. Auch die Sitze sehen auf den ersten Blick noch recht gut aus. Ebenso der Bedienhebel der Automatik. Keine Ahnung ob sowas noch von Wert ist oder irgendwen interessiert aber wegen dem guten Zustand habe ich es einfach mal hier reingeschrieben. Grüße, Chris
  6. Hallo, den Temperatursensor hatte ich auch schonmal getauscht ohne Erfolg. Auch der Bajonetstecker unterhalb der Ansaugbrücke ist frei von Korrosion. Ich werde vielleicht die Nadel wie von Jochen beschrieben einfach umstecken. Hat vielleicht noch jemand einen Tipp, wo man die Temperatur eventuell besser messen kann als die weiter oben beschriebenen Stellen? Direkt im Ausgleichsbehälter ist ja wegen dem Überdruck im System nicht möglich oder? Grüße, Chris
  7. Hallo, Ich melde mich nochmal hier zurück zwecks Feedback für den Threadersteller und andere Interessierte: Ich habe mir das besagte Infrarotthermometer besorgt und die Temperatur gemessen. Vorraussetzung war eine Fahrt von etwa 25km mit Stadt und Überland gemischt. Das Thermometer habe ich dabei an das Thermostatgehäuse (Ca. 90 Grad), den oberen Kühlerschlauch (Ca. 100grad) und den von unten in den Thermostatgehäusedeckel mündenden Schlauch (Ca. 88grad) gerichtet. Die Nadel im Kombi stand dabei mit ihrer Breite grade über dem ersten der drei Striche für die normale Betriebstemperatur. Ich denke daher, dass alles ok ist oder? Wenn dem so ist, dann stimmt die Anzeige einfach nicht. Gibt es andere Stellen, die sich für die Messung besser eignen? Das Staubsaugergeräusch war in der Stadt beim Anfahren ebenfalls zu vernehmen. Daher gehe ich davon aus, dass die Visko auch ihren Dienst verrichtet. Grüße, Chris
  8. Hallo Gerhard, ich vermute mal aus der Ferne, dass an deinem Drehfallenschloss durch die nachgerüstete ZV eine mechanische Blockade vorliegt, hervorgerufen durch eine sich gelockerte Schubstange oder ähnliches. Der eigentliche Schließzylinder muss nicht unbedingt defekt sein. Da dieser jedoch mechanisch mit dem Drehfallenmechanismus gekoppelt ist, ist es gut möglich, dass sich der Schlüssel durch die Blockade nicht mehr drehen lässt. Kannst du nochmal ein besseres Bild vom Inneren der Tür machen? Hauptsächlich für den Bereich des Drehfallenschlosses. Solange die Stellmotoren noch funktionieren sollte ein mechanischer Defekt eigentlich gut zu beheben sein. Grüße, Chris
  9. Sorry für den Doppelpost, wollte eigentlich nur meinen oberen Beitrag editieren.
  10. Hallo, Ich habe bei meinem Cab dasselbe Phänomen. Zunächst das Thermostat auf Verdacht gewechselt weil die Temperaturanzeige ebenfalls fast nie über den erten Strich gegangen ist. Dann die Entlüftungsprozedur durchgeführt mit leichtem Überdruck auf dem Ausgleichsbehälter. Die Heizung wird warm, ob das allerdings die richtige Heizleistung für den E30 ist kann ich nicht sagen weil kein Vergleich zur Hand. Ich wäre damit jedoch auch im Winter zufrieden, wenn ich das Auto in diesem Zeitraum bewegen würde. Bei kurzer Fahrt durchs Dorf (Testfahrt) wird nur der obere Schlauch zum Kühler warm. Der andere, der von unten noch oben läuft, wird erst nach etwas längerer Fahrt warm bis heiß. Mein Verbrauch hat sich bei etwas kurz unter 10L/100km eingependelt was ich für normal ansehe. Schrauben am Kombi sind alle vorhanden und entsprechend angezogen. Gewechselt wurde die Anzeige der Kühlwassertemperatur bereits ebenfalls, jedoch ohne Erfolg. Laut Betriebsanleitung ist ja alles zwischen den drei Strichen um 12 Uhr normal. Grüße, Chris der diesen Zustand als normal abgestempelt hat und sich demnächst ein Infrarotthermometer besorgt um auf Nummer sicher zu gehen. Edit: Danke für den Hinweis auf das Thermometer Jochen.
  11. Hallo, also bei meinem Cab ist das auch der Fall, dass man etwas "nach draußen" schauen kann. Da ist wie eine Art Bürste (Lamellen) angebracht, welche verhindern soll, dass es an der Stelle in den Innenraum zieht. Mein Vedeck hat aber auch schon seine besten Tage hinter sich, daher ist der Spalt auch ein klein wenig größer und die Bürste dichtet nicht mehr sauber ab. Bei der Fahrzeugwäsche kommt an dieser Stelle gerne mal etwas Wasser rein. Aber alles halb so wild. Grüße, Chris
  12. Der obere, runde Stecker ist vom Microschalter der ZV, während der untere, flache Stecker vom Stellmotor der ZV ist. Zumindest ist es so bei mir im Cabbi mit den Stellmotoren, die direkt am Drehfallenschloss befestigt sind.
  13. Hallo, obwohl die Position der Türpappen durch die Klipse vorgegeben sein sollte, sind diese dennoch in horizontaler Richtung um wenige Millimeter verschiebbar. Auf der Fahrerseite hing die Verkleidung bei mir immer an der Türdichtung fest beim Öffnen der Tür, nachdem ich die ZV repariert hatte und die Verkleidung entsprechend abnehmen musste. Lösung: Pappe runter und leicht in Fahrtrichtung versetzt wieder montieren. Vielleicht verhindert bei dir diese leichte Verschiebung der Verkleidung das der Rahmen sauber in der Schale des Türöffners einrastet. Grüße, Chris
  14. Hallo, habe bei mir ebenfalls dieses Phänomen bei den vorderen Scheiben. Die Vermutung mit dem Verklemmen an der Dichtung der Scheibe klingt plausibel. Daran habe ich noch garnicht gedacht. Ich möchte aber noch eine weitere mögliche Ursache nennen: Dieses Ruckeln und besonders die Reduzierung der Geschwindigkeit der Scheibe tritt bei mir am Fahrerfenster besonders hervor. Da ich sowohl die Schreren der Fahrer- als auch der Beifahrerseite komplett gereinigt und neu eingefettet habe (inklusive der Fensterführungsschiene in der Nähe der Drehfalle) sollten diese reibungsfrei ihren Dienst erfüllen. Aufgefallen ist mir dabei aber die starke Abnutzung der Zähne der Zahnstange bzw. des Zahnkranzes an welchen das Motorritzel angreift, besonders auf der Fahrerseite. Da dieses Fenster ja praxisbedingt öfter benutzt wird, könnte auch der Verschleiss der Zähne eine Ursache die ungleichmäßige Bewegung der Fensterscheibe sein. Solange sich die Scheibe aber noch hoch- und runterfahren lässt kann ich damit leben. Irgendwann kommt dann eben ein neuer Scherenheber. Dieser ist nach dem Abnehmen der Türpappen gut zu wechseln. Grüße, Chris
  15. Hallo, Wie Georg-M3 bereits beschrieben hat, sind auch die Luftklappen im Heizungskasten mit Schaumgummi-Dichtungen ausgestattet. Wenn diese zerbröseln, sollte das nicht weiter schlimm sein. Es kann passieren, dass dann dennoch etwas Luft aus den Düsen kommt, obwohl diese an den Bedienelementen (Scheibendüsen, Frontaldüsen, Fußraumdüsen) auf Null stehen. Die größere Dichtung, welche den Heizungskasten zu den Luftkanälen am Armaturenbrett abdichtet, sollte jedoch schon intakt sein. Im direkten Umfeld dieser Schnittstelle befindet sich das Radio und das sollte nach Möglicheit nicht mit Warmluft aus der Heizung gekocht werden. Im ETK Bild ist es die Dichtung Nummer 4. Deren Austausch habe ich bei ausgebautem Armaturenbrett vollzogen. Ich denke aber, dass diese Dichtung ohne mechanische Einwirkung von Aussen (wie etwa beim Ausbauen des Wärmetauschers) selbst im fortgeschrittenen Zerfallszustand noch ihre Dichtfunktion übernehmen sollte. Grüße, Chris
  16. Hallo, Mit dieser Thematik (Fahren bei Regen oder nicht) beschäftige ich mich auch schon seit längerem. Das Auto wurde, bevor ich es übernommen habe, jahrelang bei Wind und Wetter im Sommer gefahren. Nach der Fahrt konnte es unter einem Carport schön belüftet trocknen. Im Winter stand es dann abgemeldet in der Garage. Ich habe jetzt einiges an Geld in das Fahrzeug investiert und bin noch lange nicht fertig. Da es sich bei dem Auto für mich um ein Hobby handelt und es bei schönem Wetter auch noch die nächsten Jahre bewegt werden soll, versuche ich weiteren Rostbefall zu verhindern und fahre dementsprechend zur Zeit nicht bei Regen. Besonders die Stellen wo sich der Dreck festsetzen kann, wie zum Beispiel der Tankeinfüllstutzen und das innere Radhaus sind in meinem Falle bereits von Rost befallen. Diese Stellen (es gibt leider noch ein paar mehr) müssen sauber gehalten werden, damit sich der Dreck nicht mit Wasser vollsaugt und es dann in diesen Bereichen zu gammeln anfgängt. Hinter meine M-Tech II Beplankung an den Fahrzeugseiten traue ich mich garnicht ran. Befürchte schon das Schlimmste... Wenn alle Roststellen beseitigt und der Korossionsschutz in Form von Hohlraumversiegelung und Steinschlagschutz ausgebessert sind, freue ich mich auf schöne Tage im Sommer. Wenns dann Abends mal regnet und der Wagen nicht unter dem Carport oder in der Garage steht, dann weiß ich zumindest, dass ich mein bestes getan habe um dem Rost den Kampf anzusagen Grüße, Chris
  17. Hallo Chriss, Mit Ausrücklager meinst du das von der Kupplung oder? Wenn ja, das kam beim Motorumbau mit der Kupplung zusammen neu. Woran kann man den optisch erkennen, ob das Mittelager der Kardanwelle defekt ist? Das sah beim Umbau eigentlich noch Top aus. War heute bei dem schönen Wetter mal kurz auf der Autobahn. Der Wagen läuft super ruhig, keine Vibrationen, kein Schlagen, absolut seidenweich. Nur beim Rückwärtsfahren macht er diese Probleme, ich verstehe es nicht! Naja, wenn ich das Fahrwerk revidiere kommt noch ein neues Mittellager und ne neue Hardy-Scheibe, dann sollte doch Ruhe sein . Freut mich, dass sich bei dir wieder alles unwuchtfrei dreht! Grüße, Chris
  18. Vielen Dank für die schnelle Antwort! Dann werd ich mal schauen ob noch Sekundenkleber da ist. Hatte schon überlegt, die Anschlüsse durch plastische Verformung zu "weiten" um den Kraftschluss wiederherzustellen. Aber soll ja auch dicht werden. Grüße, Chris
  19. Hallo Georg, Hab bei der Suche den Thread hier gefunden. Bei meiner Drosselklappe sind die genannten Steckwinkel ebenfalls locker. Kannst du einen geeigneten Kleber zum Fügen der Winkel empfehlen. Bevor ich Mist baue frage ich lieber nach. Danke schonmal, Grüße Chris
  20. Hallo, Ich klinke mich mal mit meiner Frage hier ein. Ich habe schon einige Zeit ebenfalls ein Schlagen/Klappern vom Bereich Mitteltunnel bis Hinterachse (schwer genau zu orten). Dies macht sich insbesondere bemerkbar, wenn ich z.B. rückwärts aus der ebenen Einfahrt fahre und dann die Kupplung betätige um dann den 1. Gang einzulegen. Dieses Phänomen bestand bereits vor dem Umbau auf M20B25. Getriebe, Kardanwelle und Diff sind vom 325er. Das Mittellager, welches augenscheinlich noch i.O. schien, wurde von der 2L Welle auf die neue Welle vom 325er montiert. Bei normaler Fahrt keine Probleme oder Vibrationen. Nur dieses Klappern beim Anfahren, hauptsächlich im Rückwärtsgang und anschliessendem Auskuppeln. Können das die Tonnenlager sein, sodass sich der gesamte Hinterachsträger bewegt und dadurch dieses Klappern erzeugt? Schrauben sind alle ordentlich angezogen. Nur der Schwinungstilger der Kardanwelle ist nicht verbaut. Aber da das Klappern ja vor dem Umbau schon auftrat... Das Mittellager vom Diff ist auch noch größtenteils vorhanden, also die Schraube geht schon noch durch Gummi. Hat da jemand ne Idee? Grüße, Chris
  21. Hallo, habe die Reparatur vom Heizungsventil auch grade hinter mir (inkl. Armaturenbrettausbau). Diese Membran war, wie bereits oben beschrieben, total spröde. Die ist dann beim Zerlegen des Ventils zerbröselt. Ich habe eine Fachdichtung aus dem Sanitärbereich verwendet (siehe Anhang). Diese hat in der Mitte eine Bohrung die groß genug ist, damit sich der Teller, der die Ventilfunktion übernimmt und das Wasser "absperrt", barrierefrei bewegen kann. Die Dichtung ist vom Aussendruchmesser wenige Millimeter größer als benötigt wird. Wenn das Ventil mit den Schrauben später wieder zusammengebaut wird, drückt sich die Dichtung sauber in Form. Ausserdem ist die Dicke der Dichtung ein klein wenig höher als der Bund in an welchem sie anliegt (muss sie ja auch damit sie richtig abdichten kann). Einen O-Ring in der passenden Größe hab ich nicht gefunden. Die waren alle zu dick und das Gehäuse ging nicht mehr richtig zu. Über der Mebrandichtung hinter dieser Metallplatte sitzt ein weiterer O-Ring der nur richtig abdichten kann, wenn das Gehäuse ordentlich sitzt. Die Schrauben (M3-Gewinde aus Edelstahl, muss aber nicht unbedingt) hab ich direkt nach den selbstsichernden Muttern abgeschnitten damit sich die Schrauben nicht zu sehr am Heizungskasten verklemmen. Bisher ist alles schön dicht. Die Dichtung zwischen dem Wärmetauscher und dem Heizungsventil gibts beim Freundlichen. BMW-Nr.: 64 11 8 377 824 für wenige Euro. Grüße, Chris
  22. Hallo Steff, Jetzt steht die Reparatur meiner Servolenkung an. Hab durch den erzwungenen Zahnriemenwechsel grade schön viel Platz im Motorraum. Und die untere Abdeckung ist auch demontiert. Nur um auf Nummer sicher zu gehen. Die Leitung vom Ausgleichsbehälter runter zur Pumpe ist die #11, also die Ansaugleitung oder? Hab das aus den Thread immer noch nicht so genau rausgelesen. Danke nochmal für deine vorangegangene Antwort, ich hatte garnicht mehr in den Thread geschaut. Grüße, Chris
  23. Danke an alle! Das bestätigt mein Vorhaben. Spannrolle ist ja neu und kann daher bleiben. Damit hat sich die Sache erledigt, Thread kann jetzt gerne geschlossen werden. Grüße, Chris
  24. Soviele Klicks aber niemand eine Idee? Auch nicht zu dem Anzugsmoment der Schrauben für den Thermostatdeckel? Grüße, Chris
  25. Guten Morgen, Danke schonmal. Wie ist das mit Trocknen gemeint? Kühlwasser trocknet ja nicht so gerne wie reines Wasser. Riemenverkleidung runter und alles kräftig Spülen? Noch eine Frage: Mit wieviel Nm werden die drei 10er Schrauben am Thermostatgehäuse angezogen? Mein schlaues Buch spricht von 9Nm. Kommt das in etwa hin? Freue mich auf weitere Antworten. Grüße, Chris
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