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cabrio-chris

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Alle erstellten Inhalte von cabrio-chris

  1. Guten Abend, Da mein M20B25 auch nach 30km einfach nicht auf Temperatur kommen wollte und der Zeiger der Anzeige im Kombi nicht über den ersten Strich gehen wollte, habe ich den Thermostat ausgebaut zum Wechsel. Entlüftet war der Motor einwandfrei, kontinuierlicher Fluss von Kühlmittel aus der Entlüfterschraube nach öffnen des Thermostats, letztes Jahr Ende Sommer. Daraufhin mal Tempfühler und Anzeige getauscht, keine Besserung. Habe zum Wechsel den unteren Kühlerschlauch abgezogen um etwas Kühlmittel abzulassen. Dummerweise hab ich aber vergessen, dass der Ausgleichsbehälter ja oberhalb des Thermostatgehäuses liegt und mir damit alles rausläuft, was noch im Ausgleichsbehälter ist. Meine "Jetzt mach Ich's mir selbst" Bettlektüre warnt mit erhobenem Finger, dass der Zahnriemen unter keinen Umständen mit dem Kühlwasser in Kontakt kommen darf, da durch das Glykol im Wasser eine frühzeitige Zerstörung des Riemens hervorgerrufen werde. Ich hab vorsichtshalber das Zahnriemengehäuse mit einigen Lappen abgedeckt aber so ganz verhindern konnte ich nicht, dass die Plörre meine Garage flutet. Dabei kann ich nicht ausschliessen, dass auch etwas an den Riemen gekommen ist. Was haltet ihr von oben genannter Aussage? Muss ich mir da Sorgen machen, evtl. das Gehäuse öffnen und checken ob der Zahnriemen Tauchen war? Oder ist das alles durch die raffinierte Konstruktion des Zahnriemengehäuses inkl. der Gummidichtung abgedichtet und ungefährdet? Ich hab den Riemen erst letztes Jahr beim Motorumbau gewechselt. Wie konnte ich vergessen den Thermostat zu tauschen???? Schrauben macht Spaß, keine Frage, aber ich möchte nach Möglichkeit nicht nochmal Knete für nen neuen Zahnriemen ausgeben. Mach ich mir da zuviele Gedanken??? Wie handhabt ihr solche Aktionen? Wäre für eure dazu Meinungen sehr dankbar. Ach ja, Cab. stand von Oktober bis März abgemeldet in der Garage und ich bin mir zu 99% sicher, dass die Temperatur vor dem Einwintern noch gepasst hat. Grüße, Chris
  2. Kurzes Feedback, Habe den Ursprungszustand der Steckverbindung am DME-Relais Sockel mit Ein- und Auspinnen wiederhergestellt und heute mein Auto aus dem Winterschlaf geweckt. Läuft alles 100% perfekt. Nach dem Aufladen der Batterie (nicht im Auto) sprang der alte Motor nach weniger als 2 Sekunden sofort an. Wahnsinn! nach 4 Monaten Standzeit. Zum diesem unbekannten Kabel: Es war wohl vom Vorbesitzer mal eine Wegfahrsperre verbaut gewesen. Scheinbar hat er diese vor dem Verkauf wieder ausbauen lassen und da der jenige keine Lust hatte, das kleine rote Kabel wieder in den Relaissockel zu stecken hat er einfach Dauerpplus von Steckplatz 1 am SA-Stecker geholt. Und an dem Abzweig von dem Kabel vom Komfortrelais fehlt mir jetzt ein Stecker. Macht aber nix Grüße, Chris (der jetzt hofft, dass bald ganz viele sonnige Tage kommen)
  3. Hallo, Bin mir da leider nicht ganz sicher aber der blaue Temp.-fühler ist soweit ich weiß der Thermozeitschalter für das Steuergerät und kann nicht für die Temperaturanzeige verwendet werden. Schau doch mal ob sich die Messingschraube hinter der Temperaturanzeige am Kombiinstrument gelöst hat. Wenn die locker ist, kann die Anzeige während der Fahrt hin und her springen, was sie ja eigentlich nicht soll. Vielleicht liegt der Fehler daran. Grüße, Chris
  4. Das würde mich auch interessieren. Obwohl ich wenn möglich alles Original haben möchte finde ich den Scheinwerfer ohne diese Streifen optisch ansprechender. @Marko: Ist mir auch passiert bei einer Streuscheibe, allerdings ohne Spülmaschineneinsatz sondern nur mit Tabs und dest. Wasser. Bei manchen Streuscheiben ist absolut nichts passiert während sich bei einer die Chromschicht stellenweise gelöst hat. Waren alles Hellas. Bei den Reflektoren hab ich vorweg einen Test an einem alten Reflektor gemacht ob sich die Chromschicht löst. Da konnte ich mit nem Handtuch drüberrubbeln ohne das sich was gelöst hat. Bei der Reinigung der Reflektoren die verwendet werden sollten hat sich dann aber die Schicht verabschiedet. Grüße, Chris
  5. Richtig, die Beifahrertür schliesst nur über den Microschalter. Bei der Fahrertür wird der Microschalter bei Diebstahlsicherung dauerhaft betätigt, also auf 3 Uhr. Beim "normalen" Abschliessen auf 1 Uhr wird die Schubstange vom Stellmotor durch den Schlüssel mechanisch runtergedrückt und intern im Stellantrieb ein Schalter betätigt, der dann den Schliessvorgang einleitet. Das ist das gleiche wie wenn man den Knopf an der Fahrertür runterdrückt. Bei der Beifahrertür ist das aus Sicherheitsgründen nicht möglich, da gehts nur über Schlüssel und Microschalter. Wenn du ein Ersatzsteuergerät zum Testen bekommen kannst dann probiere das aus. Es kann an Feuchtigkeit am Stecker vom Steuergerät liegen. Die ZV ist bei mir von einem auf den anderen Tag komplett ausgefallen und es lag nur am Steuergerät was den Stellmotoren über Nacht ständig Auf- und Zuschliessen befohlen hat (am Morgen darauf immer noch durch ein Klick-Klack der Motoren zu hören). Daraufhin ist auch wie beschrieben der Motor an der Heckklappe durchgebrannt. Türstecker hast du beim Ausbau der Alarmanalge auf Gammel überprüft? Grüße, Chris
  6. Hallo, Kabelbruch kann natürlich sein. Vlt an den Microschaltern. Prüfe doch auch mal das ZV-Steuergerät im Fahrerfußraum unter dem Lautsprecher. Ich hab ähnliche Probleme gehabt bei meiner ZV. Hab die Microschalter überprüft, ZV-Stellantriebe auf Leichtgängigkeit getestet (der Stellantrieb an der Heckklappe zB war total festgefressen durch den zerstörten Elektromotor und wurde ersetzt) und die Kabel in der Tür und dem Türstecker in der A-Säule einer Sichtprüfung unterzogen. Ein Austausch des Steuergeräts vom Schrott war die Lösung. Diese Lötfahne im Steuergerät, die wohl als Überlastschutz dient, war im alten Steuergerät nicht durchgebrannt daher hab ich da auch kein Verdacht gehegt aber es war definitiv hinüber. Grüße, Chris
  7. Das gleiche Problem hab ich auch. Sifft oben am Behälter, Flügelpume war bei meinem Motorwechsel letztes Jahr schwarz vom Öl und Dreck. Wollte dann die Tage mal den Schlauch oben etwas kürzen aber wenn das nix bringt kann ich mir das sparen und gleich nen neuen Schlauch kaufen. Hätte man bei leerem Motorraum schön entspannt wechseln können aber da waren andere Dinge wichtiger. Gut das es auch von oben geht. Danke für das Feedback. Grüße, Chris
  8. Vielen Dank, die kleine Nase hab ich nicht gesehen. Hatte nur die Kunststoffstifte im Steckergehäuse beachtet, die ja von dem weißen Relaishalter beim zusammenstecken auseinander gedrückt werden. BMW sichert sich da wohl doppelt ab. Dann auf ein neues... Grüße, Chris Edit: Der Tipp von esgey ist die Lösung. Falls jemand mal das gleiche Problem haben sollte die Kabelschuhe aus dem Stecker zu bekommen kann man zusätzlich zu der beschriebenen Nadel noch zwei kleine weitere Stifte von unten zwischen den Kabelschuh und das Kunststoffgehäuse stecken damit sich die seitlichen Kunststoffstifte wegdrücken. Ich hab dazu zwei Stifte von den weißen Relais-Haltern abgebrochen die von oben in den schwarzen Stecker gesteckt werden. Dann mit einer Zange vorsichtig am Kabel ziehen und die Sache ist erledigt.
  9. Ok, den Urzustand möchte ich wieder herstellen. Gibt es von BMW ein Auspinnwerkzeug für die Relais-Sockel? Wenn ja, welche Bezeichnung oder Nummer hat es? Ich würde ansonsten neue Sockel kaufen und zum "Auspinnen" die alten Sockel aufbrechen. Wäre natürlich prima, wenn ich das umgehen könnte. Grüße, Chris
  10. Danke für die Antwort jenad. Hm, an einen Schalter kann ich mich nicht erinnern. Die größte Veränderung am Auto abgesehn vom Motorumbau (den ich selber gemacht habe) war der Umbau von elektrischem zu manuellem Verdeck. Das hat aber damit nix zu tun oder? Ich zerschiesse mir also meine Elektronik nicht, wenn ich die Kabelbrücke wieder herstelle? Sind die genannten Relais eigentlich die richtigen? Grüße, Chris
  11. Hallo, vermutlich sind die oberen beiden Stecker auf dem Bild für die Zentralverriegelung. Der flache Stecker ist für den Stellmotor, der andere mit den zwei Anschlüssen für den Microschalter der ZV. Der untere auf dem Bild ist dann für die Spiegelverstellung. Grüße, Chris
  12. Hallo an Alle, Kurze Vorgeschichte: Letztes Jahr habe ich mein 320i NFL Cabrio Bj. 05.92 zu einem 325i umgebaut. Spenderfahrzeug war ein 325i Touring Bj. 88. Da der Motorkabelbaum vom Spender an der Relaisleiste (da wo auch das DME-Relais sitzt) abgeschnitten wurde (nicht von mir) habe ich den Kabelbaum aus meinem Cabrio an dem neuen Motor übernommen. Die ganze Geschichte läuft soweit auch einwandfrei und der TÜV hat bei der Eintragung nichts bemängelt. Beim Ausbau der 2L Maschine ist mir ein Kabel aufgefallen, welches vom DME-Relais durch die Dichtung der LWR in den Fahrerfußraum führt und dort mit dem SA-Stecker verbunden ist (siehe Bild 2). Ich hab das Kabel einfach durchgeschnitten und später beim Zusammenbau wieder über eine Steckverbindung verbunden. Wie gesagt, der neue Motor läuft tadelos. Das kommt mir alles sehr seltsam vor. Ist das Original oder gebastelt? Der BMW wurde vom Vorbesitzer immer in einer BMW-Werkstatt gewartet. Aufällig ist auch das auf dem ersten Bild zu sehende abgeschnittene Kabel an der Relais-Fassung. Bei der Relais-Leiste des Spenderfahrzeugs verläuft genau dieses abgeschnittene Kabel als Kabelbrücke an den Anschluss, wo das andere Kabel in den Innenraum zum SA-Stecker führt (auf Bild 3 zu sehen). Die derzeit verbauten Relais sind: DME: 12631711266 Relais-Mitte: 1373588; Boschnummer: 0332019454 Relais-Rechts: Boschnummer: 0332014456 Ich würde gerne beim Einbau meiner neuen LWR auf dieses Kabel verzichten um die Verdrahtung möglichst Original zu haben. Kann ich das Kabel aus dem SA-Stecker entfernen und die Kabelbrücke neu herstellen oder fliegt mir dann alles um die Ohren? Danke schonmal im Voraus, hoffe es kann mir jemand die Frage beantworten. Grüße, Chris
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