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Klar, ist ja bekannt das Renault eine hochprofitable Firma ist. Ich schrieb von der Untermarke Dacia, nicht von Renault oder Nissan. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Und ich denke, du weißt auch, was damit gemeint ist. Diese Kiste hat einer ganzen Industrie Beine gemacht. Ohne Dacia wäre Renault vermutlich schon pleite.
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@SNUP: von BMW wird es solche Autos wohl nicht mehr geben. Der Grund liegt in der Ertragsstruktur. BMW sitzt in der Premiumfalle. Die Firma hat es verlernt, mit einfachen, auf das Wesentliche reduzierten Autos ohne Schnickschnack Geld zu verdienen. Gewinn wird in Deutschland praktisch nur noch über die Zusatzausstattungen gemacht. Die Gewinnmargen bei SA im Vergleich zu dem Preis, für den BMW die Teile beim Lieferanten kauft, liegen locker mal bei 300% und mehr. Ein BWLer kommt dann schnell drauf, dass man in kürzerer Zeit das meiste Geld verdient, indem man den Kunden auf Teufel komm raus mehr und mehr und mehr an Sonderausstattungen einredet. Weil das dann ein sehr teures Auto wird, muss natürlich auch immer wieder der Anspruch "Premium" beschworen werden, das heißt es wird irrsinnig viel Geld in den Vertrieb gesteckt, Sponsoring, Kundenerlebnis. So ein Ding wie die BMW-Welt ist rein technisch natürlich völlig sinnfrei - aber es kostet eben, also packen wir den Leuten noch mehr drauf. Ein Teufelskreis nach oben, der von Betriebswirtschaftlern noch kräftig angeheizt wird. Technisch ist auch der Mehrpreis der aktuellen BMWs gegenüber z.B. VW nicht zu rechtfertigen. Die Teile fallen beim Lieferanten vom selben Band. Dass die Sache mit Rover damals schief gegangen ist und z.B. Mercedes mit Chrylser und Mitsubishi auch auf die Nase fiel, macht es den Vorständen natürlich noch einfacher, zu sagen, dass das schon alles OK so ist mit der Preisspirale. Dazu kommt - Deutschland ist überhaupt nicht mehr so wichtig für BMW. Längst wird der Großteil in anderen Teilen der Welt verkauft. Die Autos werden ja nur noch einmal entwickelt für die ganze Welt. Der potthässliche E65 z.B., für den es in Deutschland nur Prügel gab, war in USA Segmentführer. Und die reichen Chinesen wollen halt BMW from Germany mit Vollausstattung. Da geht es um Protz, nicht um Fahrerlebnis. Auch hier denkt sich der BWLer: solange es funktioniert, warum sollen wir was ändern? Das ist ja bei Daimler, Audi und co nicht anders. Dieser Irrsinn treibt ja solche Blüten, dass man z.B. bei den Speedster-Modellen von Porsche noch einen Aufpreis dafür zahlt, dass der Türdrücker *weggelassen* und durch eine Stoffschlaufe ersetzt wird. Ich finde diese Entwicklung extrem schade, vor allem wenn man die Geschichte von BMW betrachtet. In den 60er Jahren waren es genau die kleinen, leichten, eleganten und fahraktiven Autos (BMW 700, Neue Klasse), die die Firma gerettet haben. Damals gab es aber auch noch Manager mit einem Arsch in der Hose, die so etwa durchgesetzt haben. So etwas kann ich heute nicht mehr sehen. Die wirklich spannenden Sachen sehe ich heute von anderen Firmen kommen, Firmen die nichts zu verlieren haben. Man kann z.B. über Dacia herziehen wie man will. Ich war damals 2005 Standbetreuer auf dem Genfer Autosalon, als der Logan vorgestellt wurde. Allen dort war klar, dass dieses Auto ein Gamechanger ist. Und man muss sich nur mal auf der Zunge zergehen lassen, was z.B. ein aktueller Dacia Sandero für keine 9000 Euro für ein fantastisches Auto ist. Und der Witz ist: die Brüder verdienen auch noch Geld mit der Kiste, nix mit 20% Rabatt wie bei Opel. Oder man betrachte die Experimente von Toyota und Subaru. Ich bin selbst 14 Jahre lang privat BMW gefahren und habe noch bis vor kurzem richtig dicke 5er als Dienstwagen bestellt. Aber ich hab ehrlich die Nase voll von dieser Abzocke. Die Autos werden immer fetter, immer behäbiger, immer komplexer, immer teurer. Diese Firma hat sich meilenweit von ihrem ehemaligen Markenkern verabschiedet. Als ich im Sommer ein neues Cabrio brauchte, hat man mir einen 125i angeboten, der ausstattungsbereinigt flockige 14.000 Euro mehr kosten sollte als der GTI, den ich jetzt fahre. Und die Verarbeitungsqualität nicht einmal auf VW-Niveau. Nee, danke BMW.
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Benzin lief bei meinem Cab auch raus, am Schweller auf der Fahrerseite. Die undichte Stelle hab ich nie gefunden, der Sprit lief noch eine ganze Weile alle möglichen Leitungen und Blechfalze lang, bis er letztendlich runtertropfte. Hab alle Gummiteile in Kraftstoffleitungen vom Tank bis vorn ausgewechselt, seitdem ist Ruhe. Nach fast 25 Jahren können die schon mal porös werden, auch wenn man nicht direkt ein Leck findet.
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Ja, das passt.
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Bei mir sah das auch so aus. Kurz danach ist die Pumpe verstorben. Die scheinen nicht das ewige Leben zu haben. Ich hab zum Test den Schlauch direkt am Behälter abgefummelt und die Pumpe mit 12 V direkt bestromt, da hat sie auch nur noch so inkontinent vor sich hin gepieselt. Eine neue hat wenig Geld gekostet und war schnell gewechselt.
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Ich habe die Bialetti Moka für 2 Tassen aus Alu. Wenn man die korrekt benutzt (Wasser nur bis zum Überdruckventil), kommt da gerade so viel Kaffee raus, dass EINE kleine deutsche Kaffeetasse circa zu 70% voll ist. Das Problem mit den "größeren" Mehrtassen-Bialettis ist folgendes: Wenn man mehr Tassen machen will, braucht das Wasser natürlich insgesamt auch länger, um durch die Kaffeezone durchzuwandern. Damit ist aber der Effekt des Espressos hinüber, dass nämlich das Wasser "in einem Rutsch" durchmarschiert und dabei nur die "guten" Kaffeestoffe extrahiert, nicht aber die Bitterstoffe. Je länger das Wasser insgesamt mit dem Kaffee in Kontakt ist, umso mehr geht der Geschmack Richtung normaler deutscher Filterkaffee (bitter, sauer). Jetzt könnte man auf die Idee kommen, nur halb so viel Kaffee reinzufüllen und auch nur halb so viel Wasser (also 2 Tassen in die 4-Tassen-Maschine). Das funktioniert aber auch nicht, denn die zusammengepresste Kaffeezone in der Bialetti führt ja erst dazu, dass sich im unteren Bereich der Kanne ein Überdruck aufbauen kann, der dann das Wasser durch den Kaffee presst. Wenn die Kaffeezone also nur halb voll ist, "klappert" der Kaffee drin herum, der Druck wird nicht hoch genug und es dauert wieder ewig. Das Ergebnis ist ebenfalls wieder Filterkaffee. Thema Edelstahl / Alu: die Maschine wird eh nach ein paar Wochen innen aussehen wie Sau, da sich je nach Wasserhärte der ganze Schlunz aus dem Wasser unten absetzt und der Schlunz aus dem Kaffee oben. Die Kanne wird dadurch immer langsamer, weil die Wärmeübertragung schlechter wird, der Kaffee wird durch den Schlunz aber immer besser. Es ist also genau das Gegenteil wie bei dem Ölrohr eines M40. Der Kaffee ist erst richtig gut, wenn sich viel Schlunz gebildet hat. Alu verschlunzt besser als Edelstahl. Also Alu kaufen. Die Bialettis sind zwar Kult, sehr schlecht verarbeitet. Innen ist alles voller Späne und Öl von der Bearbeitung. Also nicht wundern, sondern reinigen. Ca 5...10 mal Kaffee durchlaufen lassen und wegschütten. Welcher Kaffee? Kurze Antwort: Illy Medium Roast Moka. http://www.amazon.de/Illy-Moka-Ground-Coffee-Banderole/dp/B000S75D66/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1379686381&sr=8-2&keywords=illy+medium Lange Antwort: Das "Moka" ist hier wichtig (nicht Mokka). Der ist gröber gemahlen als echter Espresso. Eine Bialetti ist keine Espresso-Maschine, sie hat weniger Druck. Deshalb muss der Kaffee etwas gröber sein, sonst verstopft er das Sieb und das Überdruckventil bläst nur sinnlos ab. Das Kochen dauert dann zu lange. Illy ist doppelt so teuer wie der normale Espresso (Segafredo und das Zeugs), schmeckt aber auch doppelt so gut. Man kann sich aus Jux und Dollerei auch durch die Angebote der vielen Kaffeeröstereien durchtrinken, dort kann man sich den Kaffee auch gleich etwas gröber mahlen lassen. Was überhaupt nicht geht ist deutscher Kaffee für Papierfiltermaschinen. Das schmeckt grausam. Oder, um es mit den Worten der Italienerin meines Vertrauens zu sagen, mit der ich obiges x Mal durchdiskutiert habe: kaufe eine ganz stinknormale Bialetti aus Alu für 2 Tassen und dazu Illy-Kaffee. 30 Millionen Italiener können sich nicht irren.
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Ich muss immer herzlich feixen, wenn die Goldene-Ohren-Fraktion dasitzt und über die ätherische Plastizität des Klanges von Digitalkabeln für 200 EUR pro Meter referiert. Nach meinem Empfinden werden 80% der finanziellen Erträge im High-End-Bereich mit purem physikalischen Unfug und Schlangenöl abgeschöpft. OK, vielleicht ist auch noch etwas liebevoller Maschinenbau dabei. Wer sowas glaubt, wirft auch Globuli ein und spült mit energetisiertem Wasser nach. Ein objektiver Hörtest, z.B. bei einer arbeitsmedizinischen Untersuchung, hat da schon so manche Ernüchterung gebracht. Aber was soll's, jeder Jeck ist anders. Wem es Freude macht ... Die Forumsbesucher hier sind ja auch nicht immer rational in Bezug auf technische Produkte
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Diese Dinger da haben einen hohen WAF (women's acceptance factor): http://www.amazon.de/Harman-Kardon-Blu-ray-Subwoofer-Bluetooth/dp/B00A76L7AE/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1376475036&sr=8-11&keywords=harman+kardon+5.1 Man hat alles in einer Kiste: AVR, Blueray-Player, iPod Anschluss usw. Kein Kabelwust und nimmt wenig Platz weg. Die weißen Lautsprecher fallen optisch nicht so auf, wenn man sie an die Wand schmiedet. Der Nachteil: Geht ein Teil kaputt, ist der ganze Kasten fritte. Einen Blue-Ray-Player kann man ggf. dagegen einzeln auswechseln.
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Die Common-Rail-TDIs von VW klingen gar nicht mehr nach Diesel, eher wie ein zorniger Staubsauger. Seit die nicht mehr rußen, kann man es kaum noch unterscheiden, was für ein Motor drin steckt. Im Antritt sind die nicht schlecht, fast schon brutal, aber verlieren natürlich oberhalb von 4000 U/min. Der 5er GTI hat noch etwas weniger PS als der M30 und auch untenrum weniger Drehmoment. Ist noch der alte EA113 Motor. Der 6er GTI sieht zwar ähnlich aus, aber der EA888 ist eine komplette Neukonstruktion. Von dem Opel-Test würde mich mal ein Video interessieren
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Jaja, der Golf 3. Der hat sich aufgebläht, und der hatte auch einen Henkel. Geschenkt. Man muss wirklich fair bleiben, denn diese Kiste ist nun auch schon 15 Jahre alt. Der aktuelle Golf hat ein fantastisches Verdeck. Sieben Lagen, leise und schnell (9 Sekunden!). Zwischen den ersten beiden Spriegeln ist ein festes Brett wie beim Porsche 911. Da bläht sich gar nichts auf, auch nicht bei 250. Und ich habe es wirklich getestet. Der Kofferraum ist durch den Verzicht auf den Verdeckdeckel auch nicht wirklich schlecht. Ich kriege in den Golf 1 Metro-Kiste, 1 kleine Klappkiste und zusätzlich 2 11er Kästen Bier rein. Das ist nicht wirklich viel weniger als beim E30 (da krieg ich 2 große Metro-Kisten rein, muss das Bier aber legen). Wirklich übel sind nur die Blechdach-Cabrios a la EOS. Im offenen Zustand passt da nur die goldene Kreditkarte in den Kofferraum.
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Wenn der Golf hinten 2 Rohre nebeneinander hatte, ein Benziner war und flott unterwegs, war es sehr wahrscheinlich ein GT mit 170 PS. Der GTI hat eine ziemlich wilde Verspoilerung und die Auspuffrohre sind einmal links und einmal rechts. Beim R liegen sie in der Mitte. Man erkennt diese ganz gut am Diffusor hinten. Zu dem anderen Thema: Ich gehöre zu denjenigen, die aus eigenem Erleben wissen, was sie sagen, und nicht nur irgendwas nacherzählen oder mit Vorurteilen um sich werfen, denn ich fahre sowohl E30 als auch einen aktuellen GTI. Ich behaupte, einem GTI mit 211 PS wärst du nie und nimmer um die Ohren gefahren. Obwohl es ein Turbo ist, liegt knapp über Leerlauf ein derartiges Drehmoment an, dass der in der Elastizität jeden Sauger stehen lässt. Mit DSG ist es noch gemeiner, denn der schaltet ohne Zugkraftunterbrechung in Millisekunden hoch. Zum Thema VW-Plastik-blabla: Ich habe den GTI als Cabrio. Mir ist noch kein offenes Auto untergekommen, was bei dieser Größe eine derartige Qualitätsanmutung, Karrosseriesteifigkeit und Solidität vermittelt. Zwischen dem E30 Cabrio und den aktuellen VWs liegen Lichtjahre. Den GTI kann man über Kopfsteinpisten prügeln, da wäre der E30 schon lange auseinandergefallen. Beim VW wackelt da nicht mal der Rückspiegel, geschweige denn der Vorderwagen zittert oder irgendentwas scheppert. Die PQ35-Plattform von VW und erst recht der MQB haben extrem hoch entwickelte Fahrwerke (manche sagen zu kompliziert), dagegen ist der E30 technisch ein russischer Traktor. Und das merkt man auch beim Fahren. Selbst der Frontantrieb macht bei weitem nicht solche Probleme, als man meinen könnte, auch wenn man ihn mit Schmackes um die Kurven schmeißt. Also bitte: jeder Jeck ist anders, alte BMWs machen Spaß, aber die in Wolfsburg können auch was. Die Welt hat sich weiter gedreht in den letzten 25 Jahren.
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Ich kann nur zustimmen, was die Diesel betrifft. Bei beiden Alltags-TDIs bin ich auf die Nase gefallen. Exakt nach 130.000 km ging das Theater los. Lauter Kleinkram (Glühkerzen usw.), der sich zu Großkram ausweitete (DPF, Zahnriemen). Der vermeintliche Preisvorteil wurde komplett aufgefressen, obwohl ich auf den Autos gut und gerne 30.000 km im Jahr abreite. Komplett vom Glauben abgefallen bin ich dann bei einer Probefahrt in einem VW Touran mit dem winzigen 1.2-Liter Turbo. Klein, leise und unglaublich sämiger Durchzug für so ein kleines Maschinchen. Den Touran fahre ich auf der Autobahn regelmäßig unter 7 Liter, selbst mit dem GTI sind 6.9 Liter möglich, ohne zum kompletten Verkehrshindernis zu werden. Ich glaube, ich werde keinen Diesel mehr kaufen. Wie lange die Turbobenziner halten, steht auf einem anderen Blatt, aber allein der Preisvorteil beim Kauf und die niedrige Steuer schaffen da jede Menge Luft.
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So, hab die Gasfedern gerade getauscht. Erstmal das Verdeck auf halb offen gefahren (Bild 1). Dann oben Clip und Bolzen aus der Hülse. Plastikhülse abgezogen (Bild 2). Sicherungsklammer mit einen langen Schraubendreher aufgehebelt und von der Seite mit einer langen Klemme gepackt (Bild 3). Mit dem langen Schraubendreher Kugelkopf abgehebelt und alte Feder ausgebaut. An der neuen Feder Sicherungsclip abgenommen und Kugelpfanne gefettet. Eingelegt und angesetzt. Auf der Fahrerseite ließ sich die Kugelpfanne mit dem langen Schraubendreher und etwas Schmackes auf die Kugel aufdrücken. Auf der Beifahrerseite war das Gestänge der Verdeckbetätigung im Weg. Ich hab daher die Kugelpfanne mit einem großen Ringschlüssel festgedrückt. Das Drehmoment hab ich am Ende mit einem Schraubendreher aufgebracht (Bild 4). Nun zu den Sicherungsclips. Auf der Fahrerseite hab ich den Sicherungsclip mit der Arterienklemme in das winzige Loch gefummelt bekommen. Eingefädelt und mit dem Schraubendreher festgeschnackelt. Auf der Beifahrerseite ist alles so verbaut, dass ich zu modernsten endoskopischen Methoden greifen musste Ich hab den Sicherungsring mit einem schmalen Streifen Panzertape an das Ende eines Zollstockes geklebt (Bild 5). Mit etwas gutem Licht und ruhiger Hand ließ er sich völlig problemlos in das kleine Loch reinfummeln (Bild 6). Dann wieder rumgeklipst. Fertig. Auf beiden Seiten die Hülsen drauf, Bolzen rein, Sicherungsclips drauf. Erledigt. Die alten Hülsen passen tatsächlich nicht, die sind zu eng. Bestellt also zu den Gasfedern die neuen Plastikhülsen mit! Ich hab mal die Probe aufs Exempel gemacht: die alten Federn konnte ich mit etwas Kraft und Körpergewicht zusammendrücken, die neuen beim besten Willen nicht. Also waren die tatsächlich fertig. Nach dem Zusammenbau hab ich die Gelegenheit genutzt, alles an Gelenken und Laufbuchsen zu enteumeln, neu einzufetten etc. Der Probelauf ergab, dass sich das Verdeck deutlich williger aus dem Kasten hebt und schwerer wieder rein geht (ich muss eh immer Nachdrücken, weil es sich nicht richtig faltet). Also bringen die Federn was. Der Verdeckkastendeckel geht knapp am Spriegel vorbei, schleift aber nicht mehr. Keine Ahnung, ob das nun an den Federn liegt oder an der allgemeinen Ölung, aber das Problem scheint vorerst behoben. Viel Spaß beim Nachkochen, Al
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War heute beim Gasfedern und Hülsen sind noch lieferbar. Pro Seite ca. 33 EUR. Teilenummern: 54 31 1 932 751 Gasdruckfeder 54 31 1 943 751 Hülse Wenn am WE schönes Wetter wird, baue ich die ein und berichte.
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So machen wir das!
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Danke für die super Anleitung. Dann werde ich wohl mal eine Bestellung beim aufgeben und mich darüber her machen. Jetzt müssen wir "nur" noch das ursprüngliche Problem lösen, nämlich dass der Verdeckdeckel am Spriegel schleift.
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Richtig, das wäre ja auch zu einfach gewesen Die beiden anderen haben aber 38 Kilo Druckkraft und es sieht so aus, als brauchte man rumänische Winkelfinger, um an die dran zu kommen.
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Nur noch mal zur Sicherheit (bin gerade nicht am Auto): Wir reden von den beiden Druckfedern Nummer 4 in diesem Bild: http://de.bmwfans.info/parts/catalog/E30/Cabrio/Europe/318i-M40/LHD/M/browse/sliding_roof_folding_top/folding_top/ Wir reden nicht von den beiden Dingern, die den Verdeckdeckel offen halten (Nummer 5 in diesem Bild): http://de.bmwfans.info/parts/catalog/E30/Cabrio/Europe/318i-M40/LHD/M/browse/bodywork/folding_top_compartment_lid/ Richtig?
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Wie hast du die beiden Gasdruckdämpfer gewechselt? Kann man das in der heimischen Garage machen? Gibt es dafür irgendwo eine Anleitung? Braucht man dafür eine Vorrichtung? Die Dinger haben doch ordentlich Kraft. Danke!
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Ich habe das selbe Problem. Verdeckkastendeckel schleift auf der Fahrerseite am Spriegel, nicht auf der Beifahrerseite. Hatte im Herbst einen Bruch im Verdeckmotor und daraufhin die Platte eingebaut. Bei der Gelegenheit habe ich gleich die Mikroschalter neu eingestellt. Alles flutschte und der Deckel schloss seidenweich. Jetzt, nach dem Winter wieder das selbe Theater. Allerdings sind meine Spannbänder sehr matt. Im Moment muss ich beim Öffnen des Daches den Spriegel mit der Hand festhalten, bis der Verdeckkastendeckel elektrisch vorbei gefahren ist, dann kann ich ihn wieder loslassen. Nicht sehr elegant.
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Man darf sich nichts vormachen: auch der E46 318i ist kein Kostverächter. Meine Frau fuhr den eine Weile als Touring mit dem N46 - in der Stadt hat der auch nie unter 9 Litern genommen. Allerdings ist das "Saufen auf höherem Niveau" Die Kraftentfaltung und Laufkultur ist eine Klasse besser, ebenso wie die Verarbeitung, Materialqualität und das Fahrwerk.
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Die ersten 116i bis 2007 haben gesoffen wie die Löcher (alter N45). Federung unkomfortabel hart, Verarbeitung im Innenraum unter aller Sau. Ich kann dem Vorschlag, lieber nach einem 318i Coupe zu suchen, viel abgewinnen. Das Auto ist eine ganze Klasse besser. Selbst ein E46 Compact ist eine ganz andere Welt im Vergleich zum E87.
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Ich halte das mit den Ersatzteilen für nicht so abwegig. Metall (Stahlpulver) kann man mittlerweile so belastungsstabil drucken (und nachsintern), dass es für Waffen ausreicht. Googelt mal "wiki weapon project". Die Jungs da haben ein halbes Sturmgewehr ausgedruckt und damit geschossen. (Disclaimer: ich finde das nicht gut, es zeigt aber, was mittlerweile kommerziell möglich ist) Kunststoff ist ohnehin kein Problem mehr, auch in 2-Komponenten-Qualität. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Dienstleister beginnen, nicht mehr lieferbare Ersatzteile "on demand" nachzudrucken.
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Guggstu: http://e30-talk.com/carhifi-navigation/t-tip-mp3-fuer-die-originalfetischisten-108784.html
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Wenn die Platte mechanisch kaputt ist, hast du keine Chance mehr. Da hilft auch kein Linux. Bei dem Sturz hat sich vermutlich ein Schreib-Lese-Kopf verbogen und hat seitdem mechanischen Kontakt mit der Plattenoberfläche. Das heißt, er schleift und pflügt immer mehr Löcher in die Magnetscheiben und zerstört damit irreversibel die Daten, nach und nach. Dadurch, dass du den Rechner noch eine Weile weiter betrieben hast und selbst Rettungsversuche unternommen hast, hast du mit großer Wahrscheinlichkeit alles noch viel schlimmer gemacht. Selbst eine Datenrettungsfirma kann jetzt nicht mehr viel tun, außer sehr viel Geld verlangen. Tip: spar die die Kohle für die Datenrettung. Ärgere dich eine Weile mal richtig, und danach gehst du in den Mediamarkt und kaufst für 80 EUR eine externe Festplatte, auf die du in Zukunft regelmäßig ein Backup machst. Außerdem ist bald Frühling, da machst du dann auch neue Fotos vom E30. Al