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Vorne habe ich Bosch AeroTwin AR532 und hinten Bosch H424 verbaut.
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Das selbe Problem hatte ich letzten Herbst, als ich den Innenhimmel neu gemacht habe. Mir hat immer der letzte Zentimeter gefehlt. Ich war irgendwannn so verzweifelt und sauer, dass ich die Karre am liebsten angezündet hätte... Wenn ich mich richtig erinnere, dann habe ich das Innenteil bis auf ca. 10cm nach vorne herausgezogen und festgehalten, während ich das Schiebedach ca. 10cm nach hinten gefahren habe. Dann konnte ich das Innenteil am Schiebedachdeckel einrasten.
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Gestern haben wir unser Rallyeauto mal auf der Bühne begutachtet. Das Ergebnis: -Querlenker links tauschen CHECK -Hardyscheibe tauschen -Sitzverstellung Fahrersitz reparieren -Beifahrersitz tauschen -Sommerreifen montieren -Ölwechsel -Servopumpe tauschen -Zündverteiler tauschen -Undichtigkeit im Kühlsystem überprüfen -Komplettreinigung Anbei noch ein paar aktuelle Bilder vom Wagens:
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Also sind schon mal E30 320iT, E34 525tdsT und E34 525ix als Vertretung unserer bayerischen Lieblingsmarke vertreten. Fnde ich gut Gesendet mit meiner Brieftaube
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Warteliste heißt jetzt aber nicht, dass ihr sicher mitfahren werdet, oder? Und das ihr nicht im E30 fahrt, das gibt mal ne Runde
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6. Etappe: Andorra la Vella - Zaragoza Donnertag 24.7. „Pyrenäen" Zunächst geht es von Andorra La Vella westwärts über kleinste Passstraßen Richtung Llavorsi. Die Gegend ist einsam und rauh. Schon die ersten Kilometer sind eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Die Pisten sind zum Teil in schlechtem Zustand und ab und an kreuzen Bäche den Weg. Von Llavorsi halten wir uns weiter westlich in Richtung Pont de Suert. Die Pässe sind nicht ganz so hoch wie in den Alpen aber nicht minder beeindruckend. Wir steigen teilweise auf über 2.000m auf, kreuzen den Ebro und passieren einige der großartigsten Landschaften der Pyrenäen. Bei Fiscal geht es südwärts nach Huesca und weiter unserem heutigen Etappenziel entgegen: der Haupstadt von Aragon: Zaragoza. Zaragoza ist die Fünftgrößte Stadt Spaniens und bietet in der Altstadt einen Haufen Restaurants und Bars. Wir treffen uns in dem Viertel Namens „El Tubo" und lassen uns dann treiben.
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Ja, ist echt schön, dass noch jemand aus dem Forum mitmacht.
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5. Etappe: Montpellier - Andorra la Vella Mittwoch 23.7. „spanische Schweiz" An Tag 5 ist zeitiges Aufstehen angesagt: die heutige Etappe führt uns aus Montpellier direkt in die Natur. Der heutige Startpunkt liegt westlich der Studentenstadt, am Lac du Salagou. Hier werden wir die frühe Morgensonne und einen frischgebrühten Kaffee genießen. Anschließend halten geht es quer durch das Languedoc-Roussillon. Die Region ist geprägt von nicht enden wollenden Platanenalleen, Weinbergen, pittoresken Örtchen und natürlich dem Canal du Midi. Die Landschaft wird immer hügeliger, der Anstieg in die Pyrenäen beginnt! Nachdem am Vortag Mann und Maschine geschont wurden, will nun der extreme Anstieg bewältigt werden, erst unmerklich und schleichend, später massiv und beschwerlich beginnt der Aufstieg in die Pyrenäen. Das Ziel ist verlockend: der Kleinstaat Andorra, das Dach Europas. Serpentine um Serpentine. Schrauben wir uns nach oben zum Pas de la casa und hinunter nach Andorra La Vella, die Atmosphäre des kleinen Bergstaates aufsaugen. Duty-free-Shopper kommen hier voll auf ihre Kosten.
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Sehr geil! Dann sollte der Touring bald wieder auf der Straße zu finden sein, wa?
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4. Etappe: Nice - Montpellier Dienstag 22.7. „La vie en rose" Die 4. Etappe ist nach den Strapazen der ersten beiden Tage weniger gebirgig, aber nicht minder schön: die sonnige Côte d'Azur wartet auf uns! Das glitzernde Mittelmeer ständig zur Linken, führt uns die Corniche entlang all der großen Namen: Monaco, Nizza, Cannes, St. Tropez. Heute sollte sogar Zeit für ein Sonnenbad zwischen all den Schönen und Reichen oder einen Gang durch das sommerliche St. Tropez sein. Ab St. Tropez wird es etwas rauer. Die Gegend um Toulon und Marseille ist geprägt von kleinen Kalksteingebirgen wie den Alpillen, einer schroffen Küste und natürlich den industriellen Anlagen rund um Marseille: Fos sûr Mer – Südfrankreichs Ruhrgebiet. Je nachdem, wie viel Zeit Ihr am Strand oder mit Bummeln verbracht habt, müssen wir uns sputen. Das heutige Tagesziel heißt Montpellier. Die Hauptstadt des Languedoc ist die Studentenhochburg Südfrankreichs. Sonne, Miniröcke, eine wunderschöne Altstadt und ein ordentliches Nachtleben erwarten uns!
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In dem Film "Der Geschmack von Rost und Knochen" fährt einer der Prtagonisten einen E30. Im Trailer ab 0:26 zu sehen:
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3. Etappe: Lieu Secret - Nice Montag 21.7. „Piste & Meer" Tag 3 führt uns tiefer in die provenzalischen Seealpen. Wir steigen noch einmal ins Hochalpine in die Cottischen Alpen. Mit ihren über 30 Dreitausendern eine beeindruckende Kulisse und unser Weg führt uns mitten hindurch. Wer am Vortag noch nicht gefordert war, muss sich nun einigen der schwersten Passagen der Rally 2014 stellen. Steigung, Fahrbahn und Höhe bringen die Fahrzeuge an ihre Grenzen. Den Abschluss der dritten Alpenetappe bildet die Abfahrt hinunter nach Nizza. Die Strassen winden sich durch die Voralpen, durch Canyons und über die letzten kleinen Pässe bis wir endlich das Mittelmeer und die Cote d'azur vor uns sehen. Wir beenden den Tag an der Baie des Anges in Nice. Wer früh genug hier ist, kann die letzten Sonnenstrahlen bei einem Sundowner am Kiesstrand genießen und danach in die Altstadt weiterziehen.
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2. Etappe: Milano - Lieu secret Sonntag, 20.7. „Hochalpiner Härtetest" Die zweite Etappe zieht uns erneut in die Berge. Doch zunächst geht es von Mailand quer durch das Piemont. Der Name ist hier Programm: die Römer nannten diese Region „pie"-„mont", wörtlich übersetzt: „Fuß des Berges". Also dann. Wir fahren durch die weitläufigen Weinberge Norditaliens und steigen schon bald wieder in die Alpen ein. Steile Anstiege, Haarnadelkurven, die Luft wird dünner, eine Herausforderung nicht nur für unsere Rallyekarren. Die Alpen zwischen Schweiz und Frankreich reichen weit über 4.000m und stellen das beeindruckende Panorama für den zweiten Rallytag. Auf unserer Route liegen unzählige Passstraßen, mal asphaltierte Straße, mal grober Schotter, mal nur ein paar Meter breit. Eines ist hier garantiert: Fahrspaß mit herrlichster Aussicht. Unser Übernachtungsplatz ist bislang noch geheim, liegt aber mitten in den Bergen. Alle Infos hierzu erhaltet Ihr Ende Juni.
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Ab heute wird jeden Tag eine unserer 7. Etppen nach Barcelona vorgestellt. Los geht's am ersten Tag von München nach Milano in Italien: Gemeinsam starten wir in München, passieren die erste Alpenkette und verlassen die bayrischen Alpen Richtung Süden. Wir kreuzen das Inntal und verlassen über das Timmelsjoch Österreich. Je nach Wetterlage fährt man selbst im Juni noch durch meterhohe Schneeberge. Bei guter Sicht gibt die Hochalpenstrasse den Blick frei auf die ersten Dreitausender. Über den knapp 2.500m hohen Pass geht es dann hinunter in die grünen Täler Tirols. Die weitere Strecke passiert den fastviertausender Ortler und führt uns hinauf auf 2757 m und damit eine der höchsten Passstraßen Europas. Die Strecke führt uns weiter in die Schweiz bzw. optional über die italienischen Voralpen an die großen Seen und weiter in die norditalienische Modemetropole Milano. Nach vier Ländern und hunderten von Höhenmetern werfen wir uns zur Erholung ins Mailänder Nachtleben.
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Aus wirtschaftlicher Sicht wahrscheinlich, aber wir hatten den 320iT einfach da. Zudem haben wir so einen kleinen Soundvorteil .
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Schaut alle mal hier und hier rein .
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Nachdem im letzten Jahr unser Stammtischkollege DerHexa an der Rallye teilgenommen haben, mischen dieses Jahr Helmut325i und meine Wenigkeit mit. Die Rallye an sich läuft ab wie in den Jahren davor: In 7 Tagen über 3.750km in 7 Etappen durch halb Europa mit einem Auto, dass maximal 500€ im Einfkauf gekostet haben soll. Heute beginnen wir mit ein paar Infos zu unserem Rennwagen, einem Touring: Es ist ein BMW 320i aus dem Jahr 1988. Er hat 95kW/129PS und schöpft diese aus 1990ccm Hubraum verteilt auf 6 Zylinder. Die Maximaldrehzahl liegt bei 6500 U/Min an. Übertragen wird das ganze über ein 5-Gang-Schaltgetriebe von Getrag. Ein echter "Alltagskombi" also und mit seinem großen Stauraum gradezu perfekt für unser Vorhaben. Der Touring, einer der ersten seiner Art, hat auch etwas Ausstattung an Bord: Elektrische Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne, ein elektrisches Schiebedach und Servolenkung. ABS sucht man aber vergebns, auch wenn es schon aufpreispflichtig bestellt werden konnte. Unser Teamname leitet sich selbst natürlich von der Karosserieform des Autos ab: Ab 1982 wurde die 2. Generation des 3er BMW mit dem Modellcode E30 gebaut. Ab 1985 kam der 325e, ab 1986 kam das Cabrio und der legendäre M3. 1988 kam dann der erste Kombi von BMW auf den Markt: Der E30 Touring. Unser Touring stammt aus 4/88 und hat laut Tacho 240tkm gelaufen. Angesichts der sechs Vorbesitzer hat er aber gefühlte 350tkm. Aber so genau wird man das nicht mehr ermitteln können. Ist aber auch egal, solange wir in Barcelona ankommen. Weitere Infos zum Touring und auch Bilder wird es in den kommenden Tagen geben inkl. einer To-Do-Liste, was alles gemacht werden muss, damit der Wagen bis Barcelona durchhält. Außerdem verweise ich noch kurz auf unsere Facebook-Seite .
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Hallo Jungs, Ich bin jetzt auch wieder fit. Mein Knie hat sich soweit erholt. Glücklicherweise hatte ich nur eine Bänderzerrung. Pläne für nächste Woche: Grundreinigung und Sommerreifen drauf. Danach geht's dann ans Auto für die Rallye mach Barcelona. Cheers Nico P.S: Hier noch ein aktuelles Bild Gesendet mit meiner Brieftaube
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Ja, scheint so... Gesendet mit meiner Brieftaube
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Ich liebe deinen E30 noch mehr. Leider kann ich den nicht heiraten... Geschrieben mit meiner Schreibmaschine
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Ich bin dabei, wenn mich jemand mitnehmen kann. Meine Knieverletzung verhindert, dass ich Auto fahren kann. Gesendet vom meinem Schmartpfon
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Vielen Dank, Jungs .
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Eigentlich wollte ich diese Woche am Touring weiter machen. Die Pläne hatten sich aber letzten Freitag verabscheidet, weil ich noch in der Firma gebraucht wurde und keinen Urlaub machen konnte. Da habe ich mir gedacht: Naja, verschieben wir es einfach um ne Woche. Pustekuchen... Gestern kurz vor Feierabend hat sich meine Kniescheibe verabschiedet und ist herausgeflogen . Die wurde zwar vor Ort schon wieder eingesetzt, aber ich muss für 6 Wochen eine Bandage tragen. Mit dem Ding kann man natürlich nicht Auto fahren . Je nach dem, was beim MRT raus kommt, habe ich im schlimmsten Fall noch einen Bänderiss, der dann operiert werden müsste. Die Semesterferien sind somit auch total für den Ar*** .
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Danke Nächste Woche