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Alle erstellten Inhalte von touringtreiber
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Geblitzt-hoffnung wegen Ausrichtung
touringtreiber antwortete auf DieGruft's Thema in Verkehr & Recht
Mir gefällt der ´allgemeine Tenor´ hier überhaupt nicht! Wer in dermassen kurzer Zeit 9 mal Fotografiert wird gehört imho im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr gezogen (tot oder lebendig)! Das hat nichts mit versehentlichem überschreiten der zul. Höchstgeschwindikeit zu tun. Das ist Absicht oder Dummheit. Beides mehr als gute Gründe den Lappen zu verlieren. -
Suche Plan zum Klimaumbau/Kabelsatz
touringtreiber antwortete auf klosteinschleifer's Thema in Allgemeines
Fahr nochmal hin und hole dir die Nachrüstanleitung Klima. Sollten sie dir kostenlos ausdrucken. -
Das Forum hatte ich schon empfohlen. Leider scheinen die roverfuzzies kein so aktives forum zu haben wie wir. Die antworten lassen schwer zu wünschen übrig .-(
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Wie kann ich testen ob bei einem ´96er Rover 416si die Servopumpe oder das Lenkgetriebe defekt ist. Die Lenkung ist seit dem Winter sehr Schwergängig. Pumpe macht beim Volleinschlag der Lenkung keine Geräusche. Flüssigkeit und Keilriemen sind OK. Macht es Sinn die Teile beim Verwerter zu suchen oder ist das eher Hoffnungslos? Hat jemand ggf sowas rumliegen (Raum OS)? Thx. Frank
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Für´s lesen der FAQ gibt es weiter Punkte.
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Wenn die Schraube in der Ölwanne liegt kann nichts passieren. Einfach vergessen und beim nächsten Ölwannenwechsel hat sich das vermeintliche Problem erledigt Frank der sowas kennt
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@ itschi :applaus::applaus::applaus: Treffer! Der festsitzende Bremssattel war´s. Erstaunlich.
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Die Kiste ist ausnahmsweise nicht sinnlos. Da der X5 3 Tonnen regelmässig ziehen muss diese Rückrufaktion war wenn ich nicht irre anfang 2001. Es geht um einen aus 02.
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Sind natürlich hinten breiter als vorne daher ist ein Wechsel nicht möglich. wie eine ´feste´ Bremsbacke das wackeln auslösen sollte kann ich mir nicht vorstellen.
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BMW Professional RDS ist meine Wahl
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Beim 2001er X5 3.0 einer Freundin tritt gelegentlich sehr starkes flattern des Lenkrades auf im Bereich von 60 - 80 km/h. Letzte Änderung am Fzg waren neue 19" Felgen (BMW) mit Reifen (Michelin).(Radschrauben sind fest) Die Vibrationen sind so stark, das man kaum noch verständlich sprechen kann. Sie treten unregelmässig auf und bleiben so lange bestehen bis man anhält und recht zügig rückwärts fährt und bremst.Danach kann man die fahrt problemlos fortsetzen. Das Flattern ist nicht zu provozieren, (Geländefahrt, starkes Bremsen in der Kurve o.ä.)Die Lenkung arbeitet präziese, beim Bremsen ist nichts ungewöhliches festzustellen auch die Reifen bzw Felgen zeigen keine Beschädigungen (Beulen oder verlorene Gewichte) Wer kennt das Problem oder hat eine Idee wo die Ursache liegt? ThX
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Hier ein Artikel von Heise.de (Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22518/1.html) Spritschleudern auf der Überholspur Wolfgang Pomrehn 24.04.2006 Automobilbranche schert sich weder um Klimaschutz noch um gegebene Versprechen Wie so oft, wenn Unternehmen in die öffentliche Kritik geraten, lassen sie sich von Regierungen eine sogenannte Selbstverpflichtung abnötigen. So auch die europäische Automobilindustrie. Vor acht Jahren verpflichtete sie sich darauf, den spezifischen Kraftstoffverbrauch ihrer Neuwagen drastisch zu reduzieren. Doch offenbar war das http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gifVersprechen nicht das Papier wert, auf das es geschrieben wurde. Während der Rohölpreis http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gifneue Rekordhöhen erklimmt – am Samstag kostete ein Fass etwas über 75 US-Dollar –, scheint die Autoindustrie unbeeindruckt. Das ist zumindest den Zahlen zu entnehmen, die in Brüssel ein Netzwerk verschiedener verkehrspolitischer Organisationen vorlegte. Demnach verbergen Europas Hersteller hinter Hochglanz-Karosserien und jeder Menge futuristischer Elektronik veraltete Motortechnologie, die mehr Kraftstoff als nötig verbraucht. Da ein direkter Zusammenhang zwischen dem Kraftstoffverbrauch und den Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) besteht, wird folglich die Umwelt doppelt unnötig belastet. CO2 ist Hauptverursacher des Klimawandels. 1998 hatte sich der Verband der Europäischen Automobilindustrie (http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gifACEA) gegenüber der EU-Kommission verpflichtet, bis zum Jahr 2008 die durchschnittlichen CO2-Emissionen auf 140 Gramm CO2 pro Kilometer für alle Neuwagen zu reduzieren. Doch davon war man 2005 noch ein gutes Stück Weges entfernt, heißt es bei Transport & Energy (http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gifT&E), einem gemeinsamen Brüsseler Lobbybüro von rund 20 verschiedene alternativen Verkehrsverbänden aus den meisten EU-Staaten wie dem hiesigen http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gifVerkehrsclub Deutschland. Die Analyse der Verkaufszahlen habe ergeben, dass im vergangenen Jahr die Neuwagen im Durchschnitt 160 Gramm CO2 pro Kilometer an die Umwelt abgaben, nur ein Prozent weniger als im Vorjahr. Soll die Zielmarke noch erreicht werden, müsste die Effizienzsteigerung 2006 und 2007 deutlich über vier Prozent betragen, was etwa das Doppelte des bisher besten Jahresergebnisses seit 1998 wäre. Die Einhaltung der ACEA-Selbstverpflichtung scheint daher kaum noch möglich, aber es wäre nicht das erste Mal, dass derartige Versprechen sich als heiße Luft erwiesen. In der Umwelt- wie in der Sozialpolitik werden seit den 1980er Jahren Selbstverpflichtungen der Wirtschaft von konservativen, aber mitunter auch von sozialdemokratischen Regierungen gerne als Königsweg angepriesen, auch wenn sie immer wieder missachtet werden, wie zuletzt die Versprechen, ausreichend Lehrstellen zu schaffen. Unterdessen werfen die Umweltverbände der Kommission Untätigkeit vor, zumal viele EU-Mitglieder sowieso in ihren Klimaschutzzielen hinter dem Zeitplan herhinken. http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/zitat.gif Präsident Barrosos (EU-)Kommission hat sich im Sessel zurückgelehnt und seelenruhig zugeschaut, wie die Automobilindustrie all ihre neue Technologie dafür einsetzt, die Autos noch schwerer und die Maschinen noch stärker zu machen, anstatt die Kraftstoffeffizienz zu erhöhen. Barroso muss endlich merken, dass die freiwillige Selbstverpflichtung einer Industrie, die für 15 Prozent der CO2-Emissionen der EU verantwortlich ist, nicht ausreicht und gerade kläglich scheitert. Gesetzliche Regelungen müssen her, wenn es wirklichen Fortschritt geben soll. http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gifT&E-Direktor Jos Dings Die Technologie für eine deutliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ist jedenfalls vorhanden und auch nicht allzu teuer. Letztes Jahr war im Auftrag der EU-Kommission http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gifvorgerechnet worden, dass es 577 Euro pro Neuwagen kosten würde, die CO2-Emissionen auf den ehrgeizigeren Grenzwert der Kommission von 120 Gramm pro Kilometer zu reduzieren. Das hört sich nach viel an, wäre aber bei den derzeitigen Preisen und durchschnittlichem Fahrverhalten schon nach etwa eineinhalb Jahren wieder drin. Das EU-Ziel bedeutet gegenüber dem Ist-Zustand eine Reduktion der (spezifischen) Emissionen um 25 Prozent, also auch ein 25 Prozent niedrigerer Kraftstoffverbrauch pro Kilometer. Mittelfristig würden also die Autohalter von den sparsameren Motoren erheblich profitieren. http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/zitat.gif Regeln, die die Autos kraftstoffeffizienter machen, sparen viel Geld und schützen das Klima. Es ist also höchst Zeit, dass Präsident Barroso seinen spritschluckenden VW-Touareg abstellt und Europas Autoindustrie auf den Weg in Richtung Effizienz bringt. Jos Dings Dem Beobachter stellt sich allerdings die Frage, weshalb die Autohersteller angesichts der steigenden Benzin- und Dieselpreise nicht dem Drängen der Umweltschützer nachgeben. Immerhin ist im 1. Quartal 2006 in Deutschland der Benzinverbrauch um rund sechs Prozent zurückgegangen, während etwa zwei Prozent des billigeren Diesels getankt wurde. Die Verbraucher achten am Zapfhahn also mehr aufs Portemonnaie, da sollte man eigentlich meinen, dass sie auch sparsameren Autos den Vorzug geben. Doch dem ist – im statistischen Durchschnitt – offenbar nicht so. Das mag daran liegen, dass der fahrbare Untersatz Status und nicht selten auch Phallussymbol ist, und die PS-Zahl des Motors das Stützkorsett des Selbstwertgefühls bilden muss. Anders ist jedenfalls nicht die Beliebtheit der besonders spritschluckenden Pseudo-Geländwagen zu erklären, der sogenannten SUVs (Sport Utility Vehicles). Der Porsche Cayenne Turbo bringt es immerhin auf knapp 500 Gramm CO2-Emissionen pro Kilometer, und wer dafür rund Hunderttausend Euro auf den Tisch legt, dem ist es wahrscheinlich fast egal, wie viel er an der Tankstelle zahlen muss.
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Bei mir wird ausser den E30-Talkbuttons kein Werbebutton angezeigt.
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Ich habe jetzt seit ca.5 Jahren einen Satz BBS RS1 rumliegen. Dazu niegelnagelneue verchromte Schrauben. Fehlt mir eigendlich nur noch jemand der mir die Bordsteinschäden entfernt damit ich sie für 2000,- verkaufen kann
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Reinige mal den Luftfilter. Wer weiss was sich da in den letzten Monaten eingenistet hat
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Ich habe das N70 mit Route66 mobile7. Finde das Tastaturlayout allerdings unglücklich. Wenn Du kein Radio im Handy benötigst würde ich das Nokia 6680 empfehlen. Ebenfalls in meinem Bestitz ist das recht grosse aber optisch ansprechen Gerät W900i vom Sony Ericson W900i (Hat nicht jeder) und Navigation ist damit in verbindung mit TomTom genau so gut möglich. Das Menü ist übersichtlicher als vom N70 allerdings auch weniger Flexibel. Wei gesagt besitze ich beide Gerät und bin doch bei meinem alten 6600 geblieben. Was den Service von Nokia angeht kann ich nur sagen das ich ihn noch nie gebraucht habe da sich alle Geräte 2110,5130,7110,6210 und 6600 als ausgesprochen Stabil (häufige Stürze teilw. aus fahrendem Auto) herausgestellt haben. Ausserdem hat Nokia wenigstens flächendeckende Servicepoints
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Themenbezogenheit von Antworten
touringtreiber antwortete auf Schneti's Thema in Fragen zu E30-Talk.com
1.Eine bestätigte Aussage ist sicherlich ein gutes Kriterium um die Glaubwürdigkeit einschätzen zu können. 2.Allerdings haben recht viele User hier massive Probleme beim Topic zu bleiben und betrachten das Board als Chat. 3.Dein Beitag ist hier goldrichtig.Allerdings kann ich nicht erkennen was Du mit diesem Posting bezweckst. -
Sicher dass nicht diese Farbe gemeint ist?? Electron Blue Pearl, Clearcoat, B-95P, 1999-2000
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Kurz und Knapp: Alpina Z1
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Erledigt.
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Vorallem benötigst Du einen min. 200l Druckbehälter. Sonst kannst Du den Schlagschrauber und das Strahlen vergessen. Das Strahlgut richtet sich nach dem zu strahlenden Material und dem gewünschten ergebnis.Lässt sich pauschal nicht sagen.
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Mal schauen ob ich das ein oder andere noch beisteuern kann. Bewusst kein E30 und auch keine ´klassischen´ Ansichten. Bilder liegen bei Bedarf grösser und in besserer Qualität vor.
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Was habt ihr schon so alles an Teilen verloren?
touringtreiber antwortete auf bastelbert's Thema in Off-Topic
Am E30 habe ich bisher folgende Teile verloren: Klimakompressor (inkl fieser Folgeschäden) Zierleiste Cabrio Schweller Man beachte meine Signatur -
Scheibenwischer Relais bei Modellen gleich?
touringtreiber antwortete auf BMW320Cabrio's Thema in Allgemeines
Selbst die E30 wischrelais sind nicht gleich Bei Scheinwerferreinigungsanlage wir ein anderes Relais benötigt -
Welchen Kombi bis max 4000,-€ kaufen.
touringtreiber antwortete auf touringtreiber's Thema in Off-Topic
Gut dass du das gesagt hast. Fing bereits an an dir zu zweifeln