das is im prinzip schon richtig, ausnutzen lassen muss man sich nicht, aber... wenn ich überlege, habe ich nach der meisterprüfung genauso gedacht. war dann 2 jahre arbeitslos. letztendlich habe ich dann nen job angenommen, der als M3 eingestuft war, die bezahlung aber bei M1 lag, und das waren 1998 2200,- D-MARK (!!!) die ich raus hatte. als leitender angestellter! Überstunden? war die ersten 3 monate alleine (werkstatt, lager, kundendienst, verkauf etc., also alles). danach kam dann ein geselle und nach einem jahr noch ein lehrling. das war's aber. überstunden hatte ich ich so viele, dass ich als ich nach 2 jahren aufgehört habe 4 wochen nur von meinen überstunden frei gemacht habe... was ich damit sagen will: man muss ,gerade heute, klein anfangen. klar muss man sich nicht unter wert verkaufen. aber der meisterbrief bedeutet ja nicht, dass man auch gleichzeitig entsprechende erfahrung hat. die kommt erst mit der zeit und wird dann auch entsprechend entlohnt. ich für meinen teil lerne heute noch jeden tag dazu und kann mich über meinen kenntnisstand nach der meisterprüfung nur beömmeln... habe meinen horizont noch ein wenig erweitert, viele erfahrungen gesammelt und kann im rückblick sagen, dass ich für mich alles richtig gemacht habe bis jetzt.:-UU