Sebi328i
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Hallo Forum, gibt es hier Leute, die bereits Erfahrungen mit Kompressorumbauten am M60 haben? Mich interessiert besonders der Umbau mit dem Eaton M112. Es gibt eine kleine Firma, die solche Kompressorkits für den M60 anbietet. http://www.jg-supercharger.com/deutsch/startseite/ Gibt es Erfahrungen mit diesen Kits? Hat sowas jemand eventuell schonmal komplett selber umgesetzt? Ich freue mich auf ein paar Reaktionen zu diesem Thema. Gruß Sebastian
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Ja, bin ich mir sicher Der E38 Lüfter ist ja relativ dick "eingepackt"! Sprich, um den eigentlichen Lüfter ist viel Kunststoff, der den Kühler abdeckt! Das reicht wohl aus, um die Luftströmung so negativ zu beeinflussen, dass bei hoher Last und Geschwindigkeit nicht genügend konvektive Kühlung erreicht wird! Ja, korrekt! Ließ mal meinen Beitrag, dann weisst du was meinem Lufttransport hindert Gruß Sebastian
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Kleine Rückmeldung zum Thema: Verbaut war ein 85er Thermostat, auch ein neues brachte keine besseren Ergebnisse. In der Stadt und Ladstraße bei mittlere Last alles Paletti, Zeiger sauber in der Mitte, bei Autobahnfahrt über 160kmh und entsprechender Drehzahl wanderte der Zeiger über Mitte. Erst das ablüften über die Heizung brachte die Tempertaur wieder in die Mitte. Ich habe dann den Elektrolüfter komplett raus genommen. Verbaut ist ein Elektrolüfter vom E38. Resultat: Riesengroßer Unterschied. Zeiger traut sich fast nicht bis zur Mitte Ich werde meinen Lüfter nun optimieren. Gruß und schönen Sonntag Sebastian
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Okay. Danke, Gert! Für diese wieder mal tolle, lückenlose Erklärung! Gruß Sebastian
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Wie unterscheiden sich denn die beiden unterschiedlichen Formen unten am Filtervlies? Das ist aber nur wichtig, wenn man das alte Filtervlies weiterverwendet oder? Oftmals sind bei den Pumpen doch auch neue Filter bei?! Da sollte es doch dann egal sein, wenn eh ein neues, zur mitgelieferten Pumpe, Filtervlies verwendet wird?!
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Super, danke! Gruß Sebastian
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Hallo zusammen, ist es möglich die Kraftstoff Fördereinheit zu reparieren, indem man nur die eigentliche Pumpe ersetzt? Hintergrund ist eine Kostenfrage. Komplette Fördereinheiten bekommt man von namenhaften Herstellern für 200 Euro, die eigentliche Pumpe gibt's von Bosch für 80,- Kann man die Pumpe seperat wechseln, oder ist das nicht möglich? Wenn ja, welcher Aufwand steckt dahinter und was ist zu tun? Danke für eure Antworten. Sebastian
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Nö, kommt er nicht. Und die Empfehlung mit dem 91/99 Schalter habe ich hier aus dem Forum ebenfalls von einem M60 Fahrer.
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Mit dem 80/88 Schalter, den hatte ich vorher verbaut, ging mein Lüfter viel viel zu früh an. Da lief der Lüfter dauerhaft auf höchster Stufe, obwohl die Tempanzeige in der Mitte stand. Zum Thermostat: Ich sehe grad, es gibt 85 und 95er Thermostate. Dann kann es ja gut möglich sein, dass ich ein 95er verbaut habe, welches einfach zu spät öffnet.
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Okay, bei mir ists ja eher umgekehrt. Lüfter macht alles richtig und kühlt wunderbar runter. 91/99er Schalter verbaut. Thermostat ist ein originales drin. Hab auch schon an falsche Entlüftung gedacht, aber entlüften tut sich der E34 doch von selbst? Eigentlich doch nur Flüssigkeit reinkommen und das wars! Oder seh ich das falsch?
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Sonst verrät niemand seine Erfahrungswerte?
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Hallo zusammen, die ersten paar Kilometer sind mit dem M60 mittlerweile abgespult. Ein paar Fragen und Erfahrungswerte habe ich an alle weiteren M60 Fahrer: Mein Kühlsystem, besteht klassisch aus E28 Kühler, an Spritzwand montieren Kühlwasserbehälter und E38 Lüfter vor dem Kühler. Die Temperaturanzeige im Cockpit zeigt bei den momentanen Temperaturen (20/25 Grad) Temperaturen und durchaus sportlicher Fahrweise auf Bundesstraßen und Stadt/Dorf Temperaturen unmittelbar links und rechts neben dem mittleren Strich an. Sobald ich mit dem Auto auf die Autobahn fahre und ich ein konstantes Drehzahlniveau >3500 Touren habe, steigt die Anzeige bis zum rechten Strich neben Mitte, teilweise geht er bei richtig hohen Geschwindigkeiten (>180km/h dauerhaft) dann minimal drüber hinweg. Könnt ihr diese Erfahrungen teilen? Meine Frage ist, ob es da noch Optimierungsmöglichkeigem gibt? Oder ob der Kühlkreislauf im E30 mit den verbauten Komponenten einfach an seine Grenzen stößt? Zweite Frage: Mein E30 ist hohlraumkonserviert. Wenn ich lange sportliche Strecken gefahren bin wird es am Unterboden so heiß, dass das Wachs flüssig wird und aus der Karosse tropft. Der gesamte Unterboden ist dann richtig glänzend. Ich habe nun mittlerweile schon die gesamte Auspuffanlage mit GUTEM Hitzeschutzband umwickelt, sogar die Kats habe ich mit speziellen Abschirmmatten versuchst zu isolieren. Problem besteht aber weiterhin. Wird's bei euch unter, Auto auch so heiß und habt die selbe Problematik? Beste Grüße und vielen Dank schonmal für eure Erfahrungsberichte. Gruß Sebastian
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Hallo zusammen, vor ein paar Tagen beschrieb ich schon einmal ein Problem an der Kupplung meines M60 Umbaus. Das Problem äußert sich in der Art und Weise, dass meine Kupplung beim Treten des Pedals erst ganz kurz vor Erreichen des Pedals auf dem Boden trennt. Dementsprechend kurz ist auch der Einkuppelweg und entsprechend schlecht lässt sich das Auto derzeit anfahren. Verbaut habe ich den originalen 316 Vergaser Geberzylinder und einen Nehmerzylinder, der meiner Ansicht nach der Richtige für das 3l M60 Getriebe sein soll. Ich habe die Kupplung bereits mehrfach entlüftet, ich schließe Luft im System deshalb auch aus. Ich bin nun etwas ratlos, wo das Problem eigentlich liegen könnte. Ist mein Geberzylinder defekt? Die Hälfte des Pedalwegs verläuft nahezu drucklos, erst kurz vor dem Boden merke ich dann Widerstand. Kann der Geberzylinder bei einem Defekt solche Sympthome zeigen? Die Pedalerie wurde umgeschweisst, Kupplungspedal und Bremspedal sollten allerdings korrekt ausgerichtet sein und befinden sich auch auf einer Höhe. Ist der Nehmerzylinder möglicherweise doch der Falsche und ich habe zu wenig Hub, um die Kupplung rechtzeitig zu trennen? Hilft dort eine längere Druckstange eventuell? Auf dem Nehmerzylinder steht eine 22 drauf. Eigentlich sollte der M60 Zylinder einen 22,2mm Durchmesser haben? Oder steht auf den Zylindern grundsätzlich die Nachkommastelle nicht mit drauf? Größerer Durchmesser heißt ja aber auch gleichzeitig weniger Hub, wäre in meinem Fall also eher kontraproduktiv. Ich freue mich auf ein paar Anregungen. Ich weiß momentan nicht so wirklich wo das Problem eigentlich liegt. Gruß Sebastian
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Die Oxidschucht lässt sich ja mechanisch entfernen. Wenn man dann zügig arbeitet, ist das kein Problem. Festigkeit braucht die Verbindung ja nicht, es muss nur abdichten. Warum gerade Epoxy? Es gibt doch extra Aluminium-Kleber? Wird Epoxy nicht richtig hart und unelastisch? Bei thermisch beanspruchten Teilen sehe ich da ein Problem.
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Hallo zusammen, im Zuge meines M60 Umbaus habe ich meine Ölwanne umschweißen lassen. Das Umschweißen war an sich ein Erfolg was Verzug angeht, allerdings weißt die Ölwanne eine minimale Leckage an einer der Schweißnähte auf. Die Leckage ist so klein, dass innerhalb ca. einer Woche ein Öltropfen auf den Boden fällt. Der Umbau ist zu 98% fertig, ich möchte also unbedingt umgehen, die Achse oder Motor wieder auszubauen, um die Ölwanne zu demontieren, um sie korrigieren zu lassen. Ich denke nun über Alternativen nach wie ich dieses minimale Leck dicht bekomme, ohne die Wanne auszubauen. Löten fällt wohl auch weg, weil die Naht unten an der Ölwanne liegt und über Kopf löten wohl schlecht möglich ist? Komme ich hier eventuell mit Klebern weiter? Gibt es grundsätzlich Kleber, die hier zum Erfolg führen? Im Netzt findet man zahlreiche Angebote, ob von Pattex, Loctite etc. Hat jemand von euch Erfahrungen mit solchen Klebern? Oder ist hier das einzig richtige: Ausbauen und verschweißen? Grüße Sebastian
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Hallo zusammen, ich bin gerade dabei meine nutria Sitzbezüge abzuziehen und zu waschen. Während, spätestens nach dem Enternen der Bezüge vom Schaumstoff, kam die Frage wie ich die nach dem Waschen eigentlich wieder festgenommen. Überall diese Drahtklammern, die werd ich da so sicher nicht wieder montieren. Ich habe schon gelesen, dass es mit Kabelbindern funktionieren soll, aber gerade bei Rückbank und Rückenlehne steht der ganze Stoff doch ganz schön unter Zug, halten normale Plastikkabelbinder sowas aus? Oder gibt es eventuell eine Alternative? Gibt's ein Gerät, welches ich nicht kenne, das diese Metalldrähte da, schmerzfrei im Finger, wieder reinbekommt? Kann ein Sattler sowas? Oder ist das reine Handarbeit, Draht einfädeln, umbiegen und abknipsen? Danke für eure Hilfe Sebastian
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Vielleicht noch als Ergänzung: Verbaut ist ein M60 BKV und HBZ. Der E30 war vorher ein 316 Vergaser, somit ist der Druckminderer für den hinteren Kreislauf aus dem Bremssystem mit Trommelbremse entnommen. Ich kann mir momentan einfach nicht erklären woher diese sperrende Wirkung an den HA Sätteln kommt. Das ist ja fast so wie ein Rückschlagventil. Druck aufbauen geht, Druck abbauen funktioniert nicht. Merkwürdig ist auch, dass es vorne keinerlei derartiger Probleme gibt. Kann etwas am HBZ faul sein? Gruß Sebastian
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Hallo zusammen, gestern ist mein E30 mit neuem Antrieb seit langem das erste mal wieder selsbstständig die ersten 4m gefahren Ich hatte allerdings nach der Fahrt heraus aus der Halle ein Problem. Ich fuhr rückwärts raus, trat auf die Bremse, wollte vorwärts fahren, aber nix da. War nicht möglich. Grund: Hintere Bremse fest, beide Seiten. Beide Kolben am Sattel pressten sich beim Tritt aufs Pedal an die Scheibe, ließen aber nicht wieder los. Vorne alles gut, Problem titt nur hinten auf. Ich habe vorne 315er Scheiben mit 540i Sätteln verbaut, hinten 296 Scheiben mit E39 Sätteln. Die Kolben ließen sich erst nach öffnen des Bremsschlauches und Entweichen des Drucks zum loslassen überreden. Weiß jemand woran das liegt? Kann das was mit dem Druckminderer für den hinteren Bremskreislauf zu tun haben? Wieso kann der Druck nicht wieder abgebaut werden? Druckaufbau funktioniert ja einwandfrei. Weiteres Problem: Ich muss mein Kupplungspedal fast ganz bis zum Boden durchtreten, damit die Kupplung trennt und schließt. Verbaut ist zwar nicht der originale Nehmerzylinder am Getriebe, allerdings ein aus dem ETK ermittelter bauggleicher Zylinder aus einer neueren Modellreihe. Ist das System noch nicht richtig entlüftet? Oder kann es sein, dass der Hub des Zylinders eventuell zu klein ist? Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen. Grüß Sebastian
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Besten Dank für die Infos zur Aufweitung. Damit kann ich was anfangen. Gruß Sebastian
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Hallo zusammen, ich möchte mir gerne die Originale Flanschverbindung zwischen Kat und ESD vom 325i nachbauen. Siehe hier. http://www11.pic-upload.de/08.04.15/rvzphdymzfyj.jpg Auf der Gegenseite findet man ja das selbe vor, beide Seiten werden dann mit Dichtringen über die Beiden 2-Punkt Flansche verschraubt. Ich möchte die Verbindung katseitig aus Edelstahl fertigen, um dann einen originalen M20 ESD dort anzuflanschen. Ich suche nun derzeit ein Werkzeug, womit ich die Rohrenden genauso konisch anschrägen kann, wie man es auf dem Bild sieht, damit der Flansch dort gegenläuft und Halt hat. Ich habe nun schon sowas hier gefunden, sehe aber nicht ganz ein 120 Euro für so einen simplen Kegel zu bezahlen. http://www.powersprint.eu/909113ps/kegel-schlag-rohraufweiter.html Hat jemand eine Idee wo man etwas günstigeres herbekommt? Oder hat sogar eine Alternative? Beste Grüße Sebastian
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Ja, die sind im Durchmesser kleiner. Wenn deiner ein Edelstahl-ESD ist, schreib mir mal ne PN
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@Madmike Wo gibts den "P" ESD denn in Edelstahl?
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Update: Auch von mir gibt's mal wieder was neues. So sieht es momentan bei mir aus. Motor läuft und lässt nach anfänglichen Kühlwasserverlusten am Thermostatgehäuse nun auch alle Flüssigkeiten drinnen. Die umgeschweisste Ölwanne ist auch absolut pottdicht, der Aufwand hat sich sehr gelohnt. Was nun noch ansteht ist die Auspuffanlage, Kardanwelle und Differential müssen noch verbaut werden. http://www11.pic-upload.de/19.03.15/4d58pxpb5rx.jpg http://www11.pic-upload.de/19.03.15/ii6owht5sn86.jpg http://www11.pic-upload.de/19.03.15/75hfrp3kv7w.jpg http://www11.pic-upload.de/19.03.15/qx4rbjv964pb.jpg http://www11.pic-upload.de/19.03.15/68fxair37lrg.jpg
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Der eine geht, der nächste kommt -> Projekt 300+
Sebi328i antwortete auf Wurzelpeter's Thema in Foto-Stories
Sehr schick. Womit hast du deine Rohrbögen zurecht geschnitten? Einfach Flex? Oder verwendest du was anderes? -
Danke für deine Hinweise. Die Welle bleibt dann im Gehäuse stehen? Hammerschläge, mit einem Bolzen durch die Löcher vom Gehäuse? Wo setzt man da an, um nicht den Rotor und die Wicklungen zu zerstören? Von was für einen Kraft sprechen wir da, mit dem das Magnetfeld den Rotor im Gehäuse hält? Bekommt man den Rotor mit der Hand abgezogen? Welchen Kleber hast du verwendet?