Ich glaub' Kommunikation ist der Schlüssel. Habe auf der Arbeit täglich mit technischen Dokumentationen in englischer Sprache zu tun. Auch Recherche, Google, Forenbeiträge, Support Dokumente sind kein Problem, geschrieben verstehe ich im Prinzip alles ohne Probleme. Aber gesprochenes "in Echtzeit" zu verstehen, ohne dass man verkrampft zuhören muss, ist schon was ganz anderes. Gleiches gilt für's freie Reden. Schreiben, kein Ding. Da hat man viel mehr Zeit - aber spontan zu reagieren/interagieren ist da schon schwieriger. Bin auch kein Freund davon, Filme/Serien etc. in Originalsprache zu gucken, aber glaube dass das enorm hilft. Haben einen Teil des Vorprogrammes des Super Bowls in O-Ton geguckt. Evtl. blödes Beispiel, aber man hat gemerkt, dass man sich selbst in der kurzen Zeit an die Sprache gewöhnt hat, und mit der Zeit viel mehr "nebenbei" verstanden hat. Wir sind bald in den USA und ich bin sau gespannt, wie ich zurecht komme, da ich meine Englischkenntnisse eigentlich als "gut" einstufe... ...die Aussprache ist natülich nochmal ein ganz anderes Thema Ich als eingeborener Ruhrpottler würde nie in kognito in den USA leben können. Genauso wie Konny Reimann seinen nordischen Akzent nie los werden wird ....