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Zuschauer

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  1. Um die Welle mache ich mir da auch keine Sorgen, vielmehr um den Arretierbolzen der mit Ø8mm in der dazugehörigen Bohrung der Schwungscheibe steckt...
  2. Ehe am Motor nach Fehlern gesucht wird will ich nochmal auf meine Antwort eingehen: (Betrifft aber nur die Standard Heizungskästen ohne Klima/elektr. Tempregelung) Wir haben den berüchtigten Zug für die Warm/Kaltluft-Mischklappe. Dieser ist an die Drehreglermechanik (W/K) angeschlossen und regelt im Grunde nur die Luftzirkulation entweder durch den Wärmetauscher oder Frischluft ohne Wärmetauscher also: Drehregler auf Warm=Zug für die Mischklappe gezogen=Klappe offen=Luftstrom durch Wärmetauscher=Schalter für das Ventil offen=Heizungsventil offen und: Drehregler auf Kalt (linksanschlag)=Zug für die Mischklappe ungezogen=Klappe zu=Luftstrom geht nicht durch Wärmetauscher=Schalter für das Ventil geschlossen=Heizungsventil geschlossen Die Temperaturregelung ansich erfolgt über diese Klappe. Nun kommen wir zum möglichen Problem: Wenn die Mischklappe aufgrund von Zuglängung /aushängen/ falscher Einstellung oder sonstwas nicht komplett offen ist wird die Lufttemperatur bei höherer Geschwindigkeit an den Austrittsöffnungen geringer werden. Irgendwann ist ja die Restwärme aus dem Wärmetauscher herausgezogen bzw der Kaltluftanteil von aussen zu hoch. Noch eine Anmerkung: Der Bowdenzug für die Mischklappe hat eine Ein/Nachstellmöglichkeit: rechte Seite vom Heizungskasten
  3. wieso? ist doch kein nennenswerter Über/Unterdruck an der Stelle
  4. Öldruckwerte wurden bei kalten oder warmen Motor gemessen? Das das Regelventil hängt wäre gut möglich. oder evtl. ein Fehler im Kabel für den Geber.
  5. nur niedertourig? Ölpumpe oder schwindender Öldruck an den Lagerstellen/ Überdruck bzw Regelventil hängt
  6. Ich würde erstmal die Züge und Klappen der Luftsteuerung am Heizungskühler anschauen bzw nachstellen
  7. 3/4"-16UNF-2B
  8. Wegen der vielen Verwirrung: Beim M42 318is mit Motronic 1.7 läuft die Pumpe kurz nach Zündung einschalten an. Motronic 1.1 und 1.3 können die Pumpe zum Vorfördern nicht ansteuern, dort kommt das Signal erst bei Anlasserbetätigung (OT Geber Kurbelwelle)
  9. Schwamm drunterbinden und alle 50Km am Parkplatzgulli auswringen
  10. Beim Is läuft die auch (meistens) kurz nach Zündung einschalten an. Das kann beim E30 aber nur die Motronic 1.7 Wenn unsicher: Spritpumpenrelais ist das , an dem ein grün-violettes 1,5 mm² Kabel rangeht, auf jeden Fall aber eins der orangenen. Pin 30 und 87 brücken
  11. Trick 17 (Kettenkasten bleibt dran): 180° versetzt an der Planfläche wo meist auch die Größen des WD-Ringes draufstehen 2 selbsttreibende Blechschrauben eindrehen. Dann mit einer Zange oder sonstwelchen passenden Werkzeug den WD-Ring an den Schrauben heraushebeln. Eintreiben des neuen Dichtringes anschliessend mit passenden Dorn/Glocke. Auf Sauberkeit achten, Dichtlippe beim Montieren einölen usw ist klar...
  12. steuerseitig oder kupplungsseitig?
  13. garnicht, einfach nur nen Steuerkettenkasten als Abschluss
  14. Entweder Standard-Rillenkugellager 12x32x10 (6201-2RSR) mit beidseitiger Lippendichtung, oder jenachdem wie der Wellen-Ø der Getriebewelle ist 15x32x9 (6002-2RSR) sollte ausreichend sein. Innenabzieher ist von Vorteil, manche wenden aber auch die hydraulische Methode (Fett oder sonstwas brauchbares und nen 12mm bzw. 15mm Dorn mit Hammer) an. Die 6 Schrauben für den Automaten sind Zylinderschrauben DIN 912 M8x16
  15. Liest du dir die Antworten, welche dir gegeben werden eigentlich durch?
  16. Nur fürs Protokoll: Schlepphebel, nicht Kipphebel. Ausbauen und nachsehen. Ausbau der Hebel geht auch ohne Demontage der Nockenwelle. Dazu müsstest du ein passendes Werkzeug bauen, mit dem man den Ventilfedertreller soweit herunterdrücken kann bis der Hebel herausgezogen werden kann.
  17. ... dehnschraube.pdf
  18. das gibts zum glück heute schon in digital
  19. Beim Zahnriemenwechsel hast du ja trotz der Schätzmarkierung am Kopf keinerlei Einstellungsmöglichkeiten. Jetzt wo du was geschricktes und eine variable Verstellmöglichkeit hast, könntest du ja mal mit einer Messuhr die Nockenwelle auf ihren vorgegebenen Wert im Überschneitungs-OT einstellen. Daten zu deiner Nocke: Schrick asymetrisch 284/272° Ventilhub 11,4mm Einlassventil, 11,0mm Auslassventil Ventilhub im Überschneidungs-OT: Einlass 2,2mm /Auslass1,7mm
  20. Hmmh, und son bisschen genauer willst du die Nocke nicht einstellen? Im nachhinein ist die Idee mit dem Loctite an den Schrauben vom Nockenrad vielleicht doch nicht so gut. Soweit ich mich erinnern kann sind dort am äußeren Lockreis Schrauben mit Rippverzahnung verbaut.
  21. über die Saugstrahlpumpe (goolgle mal nach Venturi-Prinzip), ähnliches findest du zur Veranschaulichung z.B. in einer Lackierer-Spritzpistole
  22. Solange der Schaft-Ø bzw dessen Querschnitt nicht kleiner als der Kern-Ø des Gewindes ist spreche ich nicht von Dehnschrauben in der eigentlichen Definition. Die M30 Schrauben haben keinen kleineren Schaftdurchmesser als der Kern des Gewindes. Solange die Schraube nicht plastisch verformt bleibt sehe ich keinen Grund diese durch ein Neuteil zu ersetzen, die mechanischen Eigenschaften (Vorspannkraft etc.) bleiben ja erhalten. M30 Kopfschraube
  23. Ersteinmal die Frage vorneweg: gab es jemals Probleme bei Verwendung der 10.9er "Serienschrauben" beim normalbellassenen Motor (von der Kopfabreissgeschichte am M20 z.B. mal abgesehen)? Ich glaube nicht. In sofern gibt es ja ersteinmal keine Gründe umzurüsten. So und nun zur allgemeinen Belustigung. Die verwendeten Schrauben sind in dem Sinne einfach nur Schrauben der Güteklasse 10.9 oder 12.9. Nicht mehr und nicht weniger. Sie haben weder einen verjüngten noch einen Spiralförmigen Schaft, welche Dehnschrauben normalerweise auszeichnen. Fernab davon ist aber trotzdem fakt, dass auch eine normale Schraube (wie die Kopfschrauben bei den Motoren unserer Baureihen nunmal sind) sich elastisch und später auch plastisch verformt. NUr kommen wir mit "unseren" Schrauben mit dem Azugsprozedere noch Vorschrift garnicht in den plastisch verformten Bereich hinein.... (einfach mal nachmessen)
  24. Genau dieser Spanner ist wenn man ein paar Modifikationen vornimmt für den Hausgebrauch durchaus verwendbar. Ich weiss nicht welcher Inschenör da der Meinung war einen Federring als Anlaufscheibe zwischen Spindelende am 6-Kant und der Kralle mit Durchgangsloch unterzulegen. Zumindest beim letzten Satz der Mannesmann-Sippe war der dort verbaut. Dieser frisst sich natürlich völlig gewissenlos in den Guss der Kralle bei Belastung beim Spannen. Der Federring sollte gleich durch eine passende U-Scheibe ersetzt werden, besser sogar durch ein Axiallager um die Reibkräfte zu minimieren. In Verbindung mit reichlich Öl an der Spindel und über/unter der Scheibe vor jeder Benutzung ist dieses Werkzeug auch für öfteren Gebrauch tauglich - auch bei Schlagschrauberbetrieb..
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