Hallo Nico Dein Denkansatz ist schon richtig. So sieht ein vernünftig bearbeiteter KIpphebel aus. Bis 6850 U/min brauchst Du Dir eigentlich keine Gedanken machen sofern Dein Ventiltrieb verschleissfrei ist,und Du nicht unbedingst die billigsten Zubehör Kipphebel nimmst.Habe jahrelang einen originalen Serienmotor regelmässig so belastet. Über 7000 kommen die originalen Ventilfedern so langsam nicht mehr mit,beim Variante 4 bei 7250 leichter Kontakt Auslassventile mit dem Kolben. gruss joey Kann mir einer sagen bzw. mit Bildern zeigen, an welchen Stellen die Kipphebel am häufigsten brechen, wenn es denn mal geschehen sollte? Vom logischen her müsste dies ja im unteren Bereich stattfinden, also unter dem "Auge". Liege ich damit richtig?, denn dort zieht es ja durch die Hebelwirkung am stärksten. Die nächste Frage wäre, ob man dem präventiv sinnvoll entgegenwirken kann mit glattschleifen und polieren der entsprechenden Stellen, um diese Kerb-Angriffspunkte, welche im Guss nunmal vorhanden sind, zu verkleinern oder gänzlich zu entfernen. Habe bereits an ein paar Probe-Kipphebeln Hand angelegt, vom Arbeitsaufwand her ist das Ganze überschaubar. Welche Optimierungen habt ihr noch durchgeführt, falls durchgeführt? Der Grund ist der, dass bei meinem 2,7er V3.3 Umbau durch die 284/272° Nocke sowie durch den Fächerkrümmer + Metallkats, die Drehzahl mit der max. Leistung höher liegen dürfte - laut Aussagen einiger hier im Forum bei etwa 6400/min. Ob dies in der Praxis dann auch so ist, wird ein Prüfstandslauf zeigen - Zukunftsmusik. Den Drehzahlbegrenzer will ich demnach auf 6800 bzw. 7000/min anheben lassen. Diese Drehzahlen sollen natürlich nur die Schaltpunkte sein, nichts für Dauerfahrten! Am Liebsten wären mir die 7000, dann würde ich im 2. mit einem 3,64er Diff an der 100km/h Marke kratzen. Das ist kein Primärziel, aber es wär scho schee... Viele Grüße, Nico