Moin, @Stipo, deine Nocke zeigt für die km Leistung normale Verschleissspuren, und ist noch nicht fällig da sie nicht übermässig eingelaufen ist, das klappern sind die Hydros, einen Wechsel kannst du eventuel Umgehen mit einer Motorspülung, mit Diesel, Motoröl ab lassen, mit Diesel auffüllen Motor im Stand ca. 5min laufen lassen, Diesel wieder runter und neues Öl drauf, in 80% aller Fälle hilft es. Zu den Ablagerungen, die sind beim M40 normal, die sehen alle von innen so aus, sind zwar dem Auge nicht wohlgefällig, beeinträchtigen aber nicht seine Funktion ! Das Ölrohr, das ist die Schwachstelle, oder Sollbruchstelle des Motors, die Bohrungen im Ölrohr sind zu klein !!! Vergleicht man die Bohrungen mit den vom M20 o. M21D, letzter ist weitgehend Baugleich von der Zylinderkopf Konstruktion, so stellt man fest, M40 ca. 1mm Bohrung, M20 M21D 2mm. Anfang der 90ziger hatte ich den ersten M40 mit NW Schaden auf dem OP-Tisch, Ölrohr dicht gesetzt, NW und Schlepphebel stark eingelaufen, der Motor hatte damals ca. 150tm gelaufen, neue Febi Nocke mit Schlepphebel und Hydros erneuert, ja die gute aus Marzipan, Ölrohr auf 2 mm aufgebohrt. Vor 2 Jahren wurde dann der 318iA dann verschrottet, aber nicht wegen Motorschaden, die Maschine lief mit 400tkm immer noch Perfekt kein Klappern, keine eingelaufene NW !!! Das aufbohren reicht nicht um den Öldruck messbar zu senken, wenn man vor dem Eingriff den Öldruck misst und nachher, kann man auf dem Messgerät keinen Unterschied fest stellen !!!! Selbst wenn man das Ölrohr weg lassen würde, glaube ich nicht an einen allzu grossen Druckverlust, hab ich aber nie ausprobiert, Immerhin Leistet die Pumpe unter Last gute 5 Bar und imm LL immer noch über 1 Bar. Ach meine Winterhure, auch ein 318iT läuft seit 25tkm mit aufgebohrten Ölrohr ohne jegliche Probleme und Klapperfrei mit voller Leistung der hat Aktuell 207tkm gelaufen und sieht von Innen auch nicht besser aus als der von Stipo !! td