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choppa

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Alle erstellten Inhalte von choppa

  1. choppa

    Lambdawerte M20

    Auf jeden Fall abstimmen lassen. Die ganze Sache war nie für grössere Umbauten geplant. Und mal im Ernst ... da wird ein Motor vom Allerfeinsten aufgebaut, mit schönen neuen Teilen und viel Liebe zum Detail - da würde ich doch nicht an sowas sparen. Wenn sich einer ne Einzeldrossel draufschraubt fährt er doch in der Regel auch nicht einfach so mit Standardkennfeld rum ? Auch ein Connychip oder eine Chipkopie von jemand anderen ist nie 100%ig und es kann dann immer zu kleinen Unterschieden kommen. Ich hatte übrigens mal ein Leistungsdiagramm zugeschickt bekommen von jemanden der auf nem Prüfstand war. Ich glaube der hatte so 5 PS / 15 NM rausbekommen. War aber ein 2,7er Variante 3 , wenn ich mich recht erinnere.
  2. Beim E46 hat man leider noch viele elektronische Kinderkrankheiten, die bei den späteren Modellen dann nicht mehr so vermehrt auftreten. Allerdings kann man beim E46 noch sehr viel selber programmieren, andere Komponenten gegen Gebrauchtes austauschen und sich auf einfache Weise behelfen. Bei der E9x Serie wird das dann schon wieder deutlich schwieriger. Aber man merkt bei der E9x Serie daß sich etliches verbessert hat womit man sich vom E30 an aufwärts herumgeärgert hat. Hier mal eine kurze Anleitung zur Standgasanhebung beim M54. Ich fasse das mal grob zusammen und gehe von gewissen Grundkenntnissen mit der Software aus. Zuerst einmal müsst ihr nachschauen welche Steuergerätedatei ihr ansprechen müsst. Dazu startet man INPA, und wählt das passende Motorsteuergerät aus, so als wenn man Diagnose macht. Beim E46 325i dann "MS43 für M54" INPA bietet dann an mit F1 oder F2 sich Infos zum Programmierstand und der Scriptdatei anzeigen zu lassen. Dort seht ihr welche Steuergerätebeschreibungsdatei nun geladen wurde. (Diese Dateien befinden sich alle im Programmordner C:\EDIABAS\ECU und werden dann von INPA geladen) Diese Steuergerätedateien haben die Endung .PRG und in den INPA Infoanzeigen kann man dann ablesen wie die momentan benutzte Datei nun heisst. Ich hab die jetzt nicht alle im Kopf und behaupte mal daß die Datei vom M54 Motor MS43.PRG heisst (oder MS43_DME.PRG o.ä), natürlich kann es jetzt auch abweichend sein - wie gesagt, ich kenne sie jetzt auch nicht alle auswendig. Wie auch immer, der Name dieser Datei ist zu notieren und INPA kann dann beendet werden. Jetzt wird das Programm TOOL32 gestartet (unter Windows 7 und höher bitte mit Adminrechten) Nun geht man auf "Datei öffnen" und sollte sich bereits im Ordner mit sämtlichen Steuergerätebeschreibungsdateien befinden. Hier nun nach der zuvor notierten Datei suchen und diese öffnen. Im linken Menüfenster kann man nun so allerlei Jobs auswählen. (Im Prinzip macht INPA nichts anderes, nur daß eben die wichtigsten Sachen dort einfach auf Anklickbuttons hinterlegt wurden). Tool32 bietet viel mehr Möglichkeiten und eine direkte Kommunikation, bitte sehr vorsichtig sein und nicht mit irgendwas herumspielen wo man nicht weiß was es bewirkt. Wenn man links den Job "ll_abgleich_lesen" markiert und in der Fensterleiste unter "Job" den Menüpunkt "Einmal Ausführen" anklickt, so erhält man im Fenster "Results" das Ergebnis. Ist dieses bei Null, dann wurde noch kein Leerlaufabgleich vorgenommen. Dient also zum Überprüfen ob da schon mal was gemacht wurde. Jetzt kann man den Leerlauf temporär höher setzen, also nur bis zum nächsten Motorstart. Dazu markiert man in der linken Fensterspalte den Job "ll_abgleich_verstellen". In dem Fenster "Argument" muß nun ein Wert übergeben werden um wieviel UPM der Leerlauf nun verstellt werden soll. Dort sollte ein Bereich von -50 bis 80 Upm möglich sein. Beispielsweise kann man dort ja mal einen Wert von z.B. 40 eintragen. Nun in der Programmmenüleiste unter "JOB" den Unterpunkt "Einmal ausführen" anklicken und der Leerlauf sollte ansteigen. Im "Results" Fenster wird immer eine Rückmeldung gegeben, also on der Job erfolgreich war oder etwas falsch gelaufen ist. Um die Leerlaufdrehzahl dauerhaft zu programmieren, markiert man nun im linken Fenster den Job "ll_abgleich_programmieren" und gibt unter "Argument" den Wunschwert ein. Jetzt wieder JOB ---> EINMAL AUSFÜHREN anklicken und der Abgleich wird dauerhaft in die DME übertragen. Man kann zur Kontrolle mit dem Job "ll_abgleich_lesen" noch einmal nachprüfen ob der Korrekturwert auch übernommen wurde. Danach dann alle Programme beenden, Motor einmal ausschalten und nochmal starten um zu kontrollieren. Das wars dann auch. Wie gesagt, nichts für Laien, da man mit Tool32 unter Umständen auch furchtbaren Schaden anstellen kann, daher nicht mit allen möglichen Steuergerätedateien und Werten herumspielen wenn man nicht weiß was sie bewirken. Wer ganz clever ist, kann sich eigene INPA Scripte anfertigen und die nötigen Befehle auf Buttons hinterlegen, so wird das Arbeiten komfortabler als unter Tool32.
  3. Bei meinem N52 gibt es zwar noch eine Drosselklappe, aber die steht im Normalfall voll geöffnet da. Das "Gas" wird direkt über den Ventilhub mittels eines Stellmotors über eine Excenterwelle realisiert. Die Drosselklappe selbst ist nur noch für den Notlauf da (wenn die Ventilhubsteuerung versagt) und um einen konstanten Unterdruck von 50mBar für diverse Nebenaggregate einzuregeln. Vorteil ist dabei, daß es keine Strömungsverluste mehr durch eine Drosselklappe gibt. Aber wehe da geht was kaputt. Jedenfalls bist da bereits überhaupt kein Herr mehr im Haus
  4. choppa

    Lambdawerte M20

    Die Kerzen sehen gut aus. Ich würde jetzt eher darauf tippen daß evtl. untenrum noch einen Tick mehr Kraftstoff eingespritzt werden muß. So einen Fall mit "Sägen" hatte ich schon mal, war auch ein 2,8er Umbau. Bei den herkömmlichen 2,5ern tritt das wohl eher nicht auf, und ich hatte das selber ja auch nicht. Denke es braucht für das Mehr an Hubraum noch einen kleinen Feinschliff auf dem Prüfstand im Bereich untere Teillast. Ansonsten scheint es ja gut zu passen wenn ich das auf den Fotos richtig sehe.
  5. Ja, diese Maßnahmen lindern halt nur ein wenig. Hängt auch immer ein bißchen vom Fahrzeug selbst ab. Aber dafür daß diese Maßnahmen billig und leicht durchzuführen sind lohnt sich das schon. Jedenfalls ist es ja schon mal nicht schlecht wenn es jetzt bei dir ein wenig besser geworden ist. Die E46 haben leider häufig dieses Problem mit Absaufen, ruckeligem Rangieren und Drehzahlsägen im Leerlauf. Spiggy hat auch einen E46 325i Touring als Alltagswagen. Dort haben wir die gleichen Maßnahmen vorgenommen und den Leerlauf noch minimal, im Rahmen der erlaubten AU-Werte, höher gesetzt. Jetzt ist es schon ein ganzes Stück besser aber noch nicht perfekt. Vielleicht kommt der Rest wirklich vom Zweimassenschwungrad ? Diese E-Gas Geschichte ist leider wirklich nicht so schön. Die Kennlinien sind echt so ausgelegt, daß es zu keinen Beschleunigungsrucken (Kopfnicken) beim Gasgeben kommt. Drehmomentspitzen werden wohl abgefedert um den Antrieb zu schonen. Zudem sollen Opi und Omi beim Fahren nicht gleich ins Schaufenster krachen. So kommt mir das schon vor Vom Gefühl her tritt man aufs Gas und es kommt nix, dann nochmehr Gas und .... aha, es passiert langsam was. Alles andere als Spontan. Ich fahre meinen E91 als Automatik, aber wenn ich mal im manuellen Betrieb rumfahre möchte ich daß auch Gas kommt wenn ich das Pedal antippe. Nicht so schleppend und verzögert. Deshalb habe ich noch nen Gaspedalcontroller von DTE verbaut. Dort kann ich die Kennlinie von "Opa-mäßig" bis "Unfahrbar :-)" in 9 Stufen anpassen. Habe so die für mich perfekte Einstellung gefunden. Der Umbau beim E46 auf Automatikpedal ist nur eine klitzekleine Veränderung, die Kennlinie ist nur minimal schärfer. Für richtiges Gaszug-Feeling hilft dann nur so eine Box, aber die liegen dann schon so bei 200 Euro. Die Dinger werden gerne belächelt, da sie ja Null Leistungssteigerung bewirken. Aber ich finde es viel angenehmer wenn das Pedal so reagiert wie ich es will. Bei langen Autobahnstrecken und gleichmäßiger Geschwindigkeit stelle ich den Controller so ein, daß das Pedal nur ganz träge reagiert. Da brauche ich dann den Fuß nicht so krampfhaft still halten und kann verbrauchsarm cruisen. Gruß
  6. choppa

    Lambdawerte M20

    Da muß dann das Kennfeld vom Gemisch her noch etwas fetter nachjustiert werden. Der 2,8er wird wohl n bisl mehr Luft bekommen als ein 2,5er und ursprünglich hatte ich das Kennfeld für mich und nem 2,5er eingestellt. Die 2,8er Kennfelder stammen aus Zusendungen und einer von mir vorgenommenen Grundanpassung bzw. Änderung auf MAF Betrieb. Lamdageregelt passt das dann schon ganz gut. Wenn es absolut perfekt sein soll (auch ohne Lambdasonde) wird man um eine Abstimmung nicht herum kommen. Ich denke auch daß man verbrauchstechnisch so auch noch einiges verbessern kann. Jedenfalls schön wenn der Motor sonst viel Freude macht, kann mir gut vorstellen daß das mit nem 2,8er ganz gut drückt Interessant wäre mal zu wissen inwiefern die Miller-Komponenten so abgestimmt sind. Falls jemand sowas mit Breitbandlambda fährt würden mich die Werte ohne Sonde auch mal interessieren. Im Prinzip sollte man bei diesen Sets und dem Betrieb in unseren Breitengraden eigentlich auch noch mal eine Einzelabstimmung machen. Ich kann mir nicht vorstellen daß die Dinger überall optimal laufen. Auch da bekommt man nur ein Grundsetup und je nach Motor und vorgenommenen Änderungen gibt es dann Abweichungen. Wäre mal interessant wenn jemand Werte posten könnte.
  7. choppa

    Lambdawerte M20

    In meinem Fall kann ich nur sagen daß ich, wie der elektrische Strom, den Weg des leichtesten Widerstands gegangen bin Es wird der Serien-Temperaturfühler benutzt. Dies hat den Hintergrund daß ich ursprünglich die ganze Geschichte nur für mein eigenes Fahrzeug machen wollte. Im Talk wurde ja unendlich darüber geschrieben und ich wollte es dann einfach mal machen. Zudem war der Mengenmesser ein echt störendes Element für meinen so schön gemachten Motor. Man merke förmlich wie der den Luftstrom gebremst hatte. Da man ja bekanntermaßen klein anfängt, habe ich die originale Temperaturkennlinie belassen und lieber den Sensor umgebaut, statt noch einmal extra einen anderen Fühler zusätzlich mit abstimmen zu müssen. Zudem muß man auch bedenken daß ich nicht den totalen Kenntnisstand eines professionellen Tuners habe. Ich habe es dann für mein Fahrzeug mit reichlich Einfahrzeit in aller Ruhe optimal eingestellt bekommen. Die wichtigsten Kenntnisse habe ich mir dazu im Laufe der Zeit angeeignet (Gemisch, Zündung ect. ect.) und das klappt auch recht gut. Für einige Leute habe ich dann auf Wunsch auch noch solche Sets angefertigt. Die meisten sind damit absolut zufrieden. Ich empfehle dabei aber auch immer alles nochmal richtig abstimmen zu lassen, denn ich kann mich ja nur auf die Daten meines Motors beziehen - und Motor ist nie gleich Motor. Diverse Wünsche wie "2,7 Liter" oder "scharfe Nocke" kann ich auch noch anpassen, so daß es gut und vor allem ungefährlich läuft - das Optimum ist aber immer noch der Prüfstand. Habe auch diverse Kennfelder zugeschickt bekommen, z.B. 2,8 L Umbauten, und dann auf Wunsch diese für MAF abgeändert. Allerdings auch immer mit dem Hinweis daß die Anpassungen quasi rechnerisch und auf eigene Erfahrungen basieren. Wenn ich so ein Maschinchen nicht selber längere Zeit fahren kann, kann das natürlich nie 100%ig werden. Aber die MAFs laufen schon sehr sehr gut. Hatte auch mal Leute wo es zu Anfang Startschwierigkeiten gab, aber da war nur 1x der MAF selbst defekt, sonst lag es eigentlich immer daran daß z.B. der MAF nicht richtig verbaut wurde, dann mal das Massekabel vom Motor zur Ölwanne nicht angeschlossen war (warum auch immer) oder der Motor in schlechtem Zustand war und massiv Öl verbrannte (den Fall hatte ich 2x). Auf Ansaugluftsensor wollte ich nicht verzichten - gerade eben wenn sich die Aussentemperatur ändert. Zu Anfang machte ich auch Tests mit Festwiderständen, aber da gab es ab und an bei warmen Wetter schon mal Fehlzündungen wenn der Widerstand nicht erneut angepasst wurde. Nun ja, ich möchte nicht bezweifeln daß man meine Lösung nicht noch verbessern kann. Hatte mir auch schon überlegt die ganze Nummer ohne die Zusatzbox zu bauen, also sämtliche Elektronik in das Steuergerät direkt unterzubringen und nochmal einen anderen Zwischenkabelbaum anzufertigen .... Momentan hab ich diesen Umbau wieder aus meiner Signatur genommen, mir fehlt die Zeit dafür. Material für 2 Sets hätte ich noch, vielleicht mache ich daraus noch zwei Stück und dann höre ich erst einmal auf. Wenn es mich mal sehr juckt mache ich den Umbau vielleicht auch einmal irgendwann öffentlich. Der E30 ist nun mal sehr alt und ich glaube ich habe jetzt auch mit der von mir gemachten Mühe genug Geld verdient, so daß nicht alles ganz umsonst bzw. nur für mein eigenes Fahrzeug war. Es wäre dann auch eine schöne Möglichkeit für die Leute, die nach wie vor ihren E30 weiterfahren und irgendwann Ärger mit defekten Mengenmessern bekommen. Bei Ebay ist das ja schon Abzocke was sie dafür aufrufen - und dann hat man auch nur ein Uraltteil welches nicht mehr völlig intakt ist. Ich selber fahre ja keinen E30 mehr (nach 18 Jahren) und vielleicht hinterlasse ich den Umbau irgendwann, evtl. im Herbst/Winter, mal als Erbe für die Nachwelt Würde mich dann auch freuen wenn die Sache von jemanden weiterentwickelt und verbessert würde. Das wäre sehr spannend und ich würde es nachverfolgen. Ich finde irgendwann sollte man nicht mehr zu viel Geheimnis daraus machen, der E30 ist nunmal alt und der Tuningtrend geht halt mehr zu den neuen Modellen. Die Abhängigkeit zu den Miller-Umbauten wäre zudem dann auch Geschichte. Also, mal abwarten bis die dunkle Jahreszeit beginnt ... wenn dann Zeit und Lust besteht werde ich vielleicht eine Riesen-Abhandlung, sozusagen romanverdächtig dazu schreiben. Nebenbei bin ich noch über die Jahre im Besitz von umfangreichen Kennfelddateien, die NICHT von einer lausigen Ebay-CD stammen Die eine oder andere selbstgeschriebene Software sowie diverse Hardware wird vielleicht auch noch irgendwann weggehen. Ich muß mir das dann mal gut überlegen.
  8. Alles klar. Falls Du noch Hilfe brauchst wenn Du den Leerlauf höher setzen möchtest dann sag Bescheid. Mit dem CDV ist aber in der Regel schon eine deutliche Linderung der Symptome zu bemerken. Klagen viele über das Absaufen beim Rangieren.
  9. Den N52 hörst Du praktisch gar nicht mehr, sofern er nicht vom Hydrostössel-Tickern betroffen ist. Allerdings muß ich dazu sagen daß die E9x Baureihe noch einmal deutlich mehr gedämmt ist. Als ich meinen E91 gekauft hatte konnte ich außer den Abrollgeräuschen der Reifen überhaupt nichts hören. Besonders wenn die Automatik im D Modus früh hochschaltet weiß man ohne Blick auf das Kombiinstrument überhaupt nicht in welchem Gang oder Drehzahl man ist. Ich war immer ein wenig die akustische Rückmeldung des Motors gewöhnt, aber bei dem Auto war NIX Abhilfe machte dann der Faltenbalg mit Soundgenerator vom 130i sowie die BMW Performance Abgasanlage. Jetzt ist es so daß immer noch wunderbare Ruhe vorherrscht solange man nur rollt oder leicht am Gas bleibt. Sobald man etwas mehr Gas gibt klingt der kleine N52 wieder so wie es sein muß. Wichtig war mir daß man keinen Nerv-Sound bekommt, der Touring ist davon abgesehen auch einfach nicht das typische Auto um eine klassische Randalebude zu sein. (Meiner hat noch ein Tuning auf 240 PS bei DS Motorsport erhalten, mit zusätzlicher Abstimmung des Automatikgetriebes.) Ganz anders ist dann der ab 2007 eingeführte Nachfolger N53 Dem ist nur mit der Brechstange Sound zu entlocken. Auch der Performance-Auspuff ist da nur noch leise zu hören. Da dieser Motor schon ein Direkteinspritzer ist nimmt man bei ihm auch verstärkt das Tickern der Injektoren war, so ein bißchen Dieselsound-lastig das Ganze. Selber finde ich den M54 ganz schön, was die Laufkultur angeht. Der wirkt noch nen Tacken seidiger als der N52. Nun ja, aus dem N52 wurden ja noch einmal rund 25 PS mehr rausgeholt.
  10. Zweimassenschwungrad ist halt ein Verschleißteil, wenn das natürlich fertig ist dann sollte man es tauschen statt nur Symptome kaschieren. Ein Entfernen des CDV hat viele Leute zufriedengestellt. Das Ding ist praktisch nur eine Verengung in der Kupplungsleitung und eigentlich überflüssig. Dient wohl nur Komfortzwecken und einer Entlastung des Antriebsstrangs - keine Ahnung. Viele beschweren sich halt über den schlecht wahrnehmbaren Druckpunkt der Kupplung, nach Entfernen des CDV ist das wohl wieder deutlich besser. Das Automatikpedal dient jetzt nur der Sache wieder ein wenig das Gefühl eines klassischen Gaszuges zurückzugewinnen. Die serienmäßige Kennline ist da etwas Nanny-mäßig. Manche möchten halt eine etwas schnellere Rückmeldung auf Gaspedalbewegungen. Gleiches bewirken auch diese sogenannen "Sprintboxen" mit denen man die Pedalkennlinie sportlicher einstellen kann - nur sind solche Boxen deutlich teurer als ein Automatikpedal vom örtlichen Verwerter. Der Effekt vom Automatikpedal ist dazu auch nicht soooo krass, eigentlich genau richtig. Versuchsweise kannst Du ja mal das CDV ausbauen. Die Leitungen sind lang genug um sie nach Entfernen des Ventils einfach wieder miteinander zu verschrauben. Danach natürlich noch einmal entlüften. Ich denke vermissen wirst Du dieses Teil jedenfalls nicht
  11. Werde Samstag anwesend sein. Wetter soll zudem auch perfekt werden. :sonne:
  12. Ist jetzt nur ein Schuss ins Blaue, aber guck doch mal bitte nach den Kabelanschlüssen die sich an der Plastikabdeckung/Starthilfepunkt an der Spritzwand befinden. Ich hatte es bei dem 325er eines Freundes, daß dort die etwas kleinere Plusleistung abgegammelt war. An dem Punkt ist ja noch ein dickeres Kabel angeschlossen und das kleinere Kabel ist direkt dahinter. Hatte man so erst gar nicht gesehen. Symptome waren ähnlich wie bei dir. Vielleicht hast ja Glück und bei dir ist es der gleiche Fehler. Gruß
  13. Um mal zum Thema "defekte Lambdasonde" zurückzukommen: Aus aktuellem Anlaß mal ein Beispiel einer trägen Sonde. Sie hat zwar die Min/Max Werte noch gepackt, war aber seeeeehhhhhrrr langsam von der Regelung her. Die Sonde stammt aus meinem Alltags-E36 mit M43 Motor. Erste Sonde mit 176.000km (Wechselintervall ist 100.000km) Symptome: Benzinverbrauch um die 12 Liter, etwas zäh bei Drehzahlen oberhalb 3500 Upm, bei ruhigem Halten des Gaspedals schwang die Momentanverbrauchsanzeige um einen halben Zentimeter auf der Anzeige hin und her, also sozusagen unruhiger Zeiger. Motorgeräusch fand ich subjektiv etwas rauher. Dann Messung bei warmen Motor und knapp 2000 Upm gemacht. Die alte Sonde brauchte pro Periodendauer fast 6 Sekunden (175 Millihertz), die Neue hingegen nur ca. 1 Sekunde (960 Millihertz). Ich denke in nicht mehr allzulanger Zeit wäre die alte Sonde einfach bei einem festen Wert hängen geblieben. Fehlerspeicher war übrigens noch leer Hab die beiden Diagramme mal angehangen. Wäre über ein Multimeter gemessen worden, hätte man den Defekt wahrscheinlich gar nicht erst erkannt. Die Min/Max Werte unten in der Messtabelle, bezüglich der Sondenspannung, sind stellenweise schon mal über/unter das übliche Ziel hinausgeschossen. Lag halt daran weil im Signal hin und wieder einige "Spikes" nach oben und unten hin auftraten (Störungen halt) und somit mitgemessen wurden. @vokuhila: Kleiner Tip für den M54 (Sofern Du das evtl. schon kennst ist es vielleicht für andere noch ganz interessant) Wenn man sich für den Motor das elektronische Gaspedal vom gleichartigen Automatikmodell besorgt, bekommt man eine etwas spritzigere Gasannahme. Zudem kann man mittels "Tool32" aus dem INPA Softwarepaket wunderbar den Leerlauf etwas anheben (so 20-40 Upm reichen) und fest programmieren. Mit diesen Maßnahmen kann man ganz gut dieses bei diesen Modellen auftretende "Anfahr-Ruckel-Problem" deutlich lindern. Der Ausbau des CDV Ventils an der Kupplungsleitung sollte natürlich ebenso Pflicht sein, zum Glück kann man das ja einfach so wegnehmen und die beiden Leitungsenden wieder miteinander verschrauben. Rangieren mit schleifender Kupplung wird dann wieder deutlich angenehmer
  14. Ich würde das mit dem Kabel abhängen besser lassen.
  15. Der Grundstein für weitere Sanktionen ist nun gelegt. Wird noch eine Weile dauern und dann bekommen ALLE ihr Päckchen ab. Ich glaube die blaue Plakette wird kommen, alleine schon weil eine sonst ständig wechselnde Teilbeschilderung an den Strassen auf Dauer zu teuer kommt. Mit einer blauen Plakette wird die Kontrolle einfacher sein. Dazu werden dann Hartz4-Bezieher umgeschult und auf die Bevölkerung losgelassen. Dabei klingelt nebenbei die Stadtkasse, wenn Verweigerer erwischt werden. Auch befürchte ich, daß es vielfach zwar nicht zu direkten Fahrverboten, jedoch aber zu massiven Geschwindigkeitsbegrenzungen kommen wird. Dann stehen an den Temposchildern auf Autobahnen und Landstrassen so wunderschöne Zusatzschilder, mit einer Tempobegrenzung und dem Zusatz "Luftreinhaltung von 7-20 Uhr" - oder so ein Schrott. Es wird ja hier nur davon geredet Fahrverbote zu vermeiden, was ist aber mit Geschwindigkeitsbegrenzungen ? Ehrlich gesagt bin ich froh daß mein E30 noch zu einen guten Kurs weggegangen ist. Autofahren macht ja Spaß, aber nicht zu jedem Preis. Auf H-kennzeichen würde ich nicht hoffen, die ganze Geschichte wird über kurz oder lang wohl direkt über die Euronorm geregelt. Am besten wird man wohl mit einem Saugbenziner dran sein, die Direkteinspritzer emmitieren ja bekanntlich noch mehr Feinstaub als ein Diesel - denen gehts als nächstes an den Kragen. Ende des Jahres kommt die neue Norm mit Benzinpartikelfilter raus, quasi alles was man jetzt so beim Händler neu kaufen kann ist praktisch schon wieder alter Kram. Dies wird auch der Grund sein warum man momentan so viel Rabatt bekommt, der Murks muß vom Hof - denn jeder der in einen Neuwagen investiert will die neueste Norm erfüllt sehen um auf der sicheren Seite zu sein. Jedenfalls so Sachen wie H-kennzeichen oder Bestandschutz sind NICHTS mehr Wert. Der Generalversuch an "des Deutschen liebstes Kind" hat ohne grosse Proteste geklappt, jetzt wird Schritt für Schritt weitergegangen werden. So ätzend wie ich es finde, auf der einen Seite habe ich zumindest noch die kleine Genugtuung daß es (hoffentlich) auch alle CDU/SPD/GRÜNE Wähler, Klugscheisser und Besserwisser trifft - hoffentlich wird es in Zukunft noch teurer. Im September hatten Millionen Autofahrer ihre Wahl und haben sie nicht genutzt. Viel Spaß nun mit dem, was sie sich zusammengewählt haben. Letzterer Satz ist speziell an die Leute gerichtet die einen sonst als Spinner oder Pessimist abgestempelt haben. Anbei noch ein kleiner Anhang zu den Folgen bei Einführung einer blauen Plakette:
  16. Da !
  17. Besser Kennzeichen abschrauben und irgendwo entsorgen. Gibt weniger Fragen und Probleme und dazu MUSS sich der neue Besitzer dann mit der Versicherung + Amt auseinandersetzen. Beweisen kann keiner was, wenn man nicht dabei gesehen wurde. Ist halt saublöder Zufall wenn jemand gerade HIER die Kennzeichen für nen geplanten Tankbetrug entwendet hat Zufälle gibts Schnell, schmerzlos, effektiv und keine Fragen.
  18. Ja, angemeldet übergeben ist schon ein heisses Eisen. Man muß da schon seeeeehhhhhrrrr abwägen. Der Typ der den Golf gekauft hatte war schon mal nicht von der bunt gekleideten Fraktion und trotzdem ein blöder Penner, wie sich hinterher rausstellte. Was das Ummelden angeht - da lief alles korrekt innerhalb der Woche. Genauso bei dem Käufer meines E30. Aber wie gesagt, man muß sich die Leute schon anschauen. Zudem habe ich die Adressen und sie wohnten alle beide im näheren Umfeld, so daß ich notfalls mit äähhhhhh unkonventionellen Methoden mein Recht durchsetzen kann. Mittlerweile ist es aber auch nicht mehr ganz soooooo schlimm wenn man das Fahrzeug angemeldet übergibt. Sofern man sich Führerschein und Personalausweis kopiert und den Tag der Schlüsselübergabe + Verpflichtung der unmittelbaren Ummeldung im Vertrag dokumentiert, dürfte im Falle eines Unfalls eigentlich nichts anbrennen. Rennerei hat man natürlich. Und ich würde sowas auch nicht tun wenn mir der Käufer suspekt erscheint oder das Fahrzeug 500 Kilometer entfernt verbracht wird. Bis jetzt - Toi Toi Toi Das waren übrigens noch Zeiten, als man Autos bei uns aus dem "Reviermarkt" raussuchte, welchen man sich am zuvor am Kiosk gekauft hatte. Und dann noch die Fahrtroute mit Strassenkarte planen und dort hinfahren .... War abenteuerlicher, da es keine Bilder o.ä. gab und man sich nur auf den Text verlassen durfte. Der Vorteil war aber, daß es zumindest keine Fake-Fotos gab und zudem so eine Anzeige Mühe machte und nicht mal eben fix ins Internet getipselt wurde. Doofe gab es da auch schon, aber das Internet hat vieles für dieses Klientel vereinfacht.
  19. Ich weiß. Das sind aber auch so Typen die schnelles Geld machen wollen. Der Wagen hatte nachweislich einen deutschen Vorbesitzer. Neuer und alter Brief waren vorhanden. Der Araber hatte den Wagen wahrscheinlich einfach nur angekauft und gegen einen kleinen Aufpreis nahtlos an mich durchgereicht. Hab mir das Ding vorher angeguckt und für mich als OK abgewägt. Bei dem Preis auch kein grosses Risiko, notfalls hätte ich den einfach selber wieder inseriert. Mit Garantie usw. brauchst solchen Leuten und bei diesen Kaufpreisen auch nicht wirklich kommen, darüber muß man sich vorher im Klaren sein. Aber ich muß sagen, der kleine 316er mit M43 Motor ist ein schöner Alltagsgeselle. Verbraucht nicht viel, kräftig genug und dazu auch recht gut ausgestattet das Ding. Der bleibt erst mal ein paar Jahre.
  20. Hatte den Golf 2 meiner Mutter verkauft. War ein 1,8er mit 100 PS Automatik. Fahrzeug hatte frischen TÜV ohne Mängel (richtiger TÜV, kein Hinterhof) Da kommt so ein Heini, angeblich DER Volkswagenspezialist in seiner Clique. 1 Stunde das Auto begutachtet und dazu habe ich mit ihm eine dreiviertelstunde Probefahrt gemacht. Wir einigten uns schnell auf einen Kaufpreis (hatte etwas Spielraum gelassen) und er war von dem Wagen sehr angetan. Ich sagte ihm aber daß er etwas ölt und in nächster Zeit ein paar Sachen fällig werden - wie etwa Automatiköl tauschen und Stoßdämpfer neu. Da er einen guten Eindruck machte und nur 80 Kilometer entfernt wohnte, habe ich ihm nach Kopie seines Ausweises und Führerschein mit dem angemeldeten Wagen zurückfahren lassen. So sparte er sich die Kosten für ein Kurzzeitkennzeichen und ich hatte nen guten Verkaufspreis erzeilt, alle waren zufrieden. Nach 14 Tagen hängt er dann am Telefon und wollte Geld von mir. Es müsse noch einiges gemacht werden und er verstünde nicht wie der Wagen überhaupt jemals TÜV bekommen haben könne. Bla Bla Bla, Anwalt, Verklagen. Wohlgemerkt ... 1 Stunde Besichtigung, 45 Minuten Probefahrt plus 80 Kilometer bis nach Hause sowie 14 Tage verstrichen. Der Hammer ! Am Ende stellte sich raus, daß ein Schrauberkumpan den Wagen bei ihm stehen sah und diesen unbedingt haben wollte. Er hat das Fahrzeug dann für 400 Euro mehr abgegeben, ohne überhaupt was daran gemacht zu haben (toller Freund). Dabei hat er ihm wohl alles verschwiegen was ich zuvor beim Verkauf angab. Unter den Kumpels gab es dann wohl etwas Stress. Da ICH natürlich nicht wissen kann daß der Wagen weitergegeben wurde, hat mein Käufer nun versucht Ansprüche gegen mich zu stellen, dabei hat ER ja das Auto längst weiterveräußert und wäre rechtlich gar nicht mehr dazu in der Lage. Was er aber nicht wusste war die Tatsache daß sich der neue Käufer bei meiner Mutter gemeldet hatte weil er noch das eine oder andere über den Wagen gewusst hätte. Ich habe mich dann per WhatsApp mit ihm in Verbindung gesetzt und ein wenig dazu getextet. Mir wurden dann auch Fotos geschickt wie er alles repariert hat und und und. Dabei sagte er mir auch was er bezahlt hatte usw. und war natürlich total angepisst als er erfuhr für wieviel Geld sein "Kumpel" den Wagen von mir bekam. Joah, von dem "Kumpel" habe ich dann gar nichts mehr bezüglich Anwalt und Verklagen gehört Kurzum, der Typ hat sich beim Autokauf verkalkuliert und als sein Freund das Auto wollte hat er ihm einiges verschwiegen, ihn noch freundschaftlich abgezockt und bekam dann Streß mit ihm. Dann der Versuch Ansprüche an mich zu stellen, wo er aber noch nicht wusste daß ich längst vom Weiterverkauf erfahren habe. Also mieser gehts nimmer. Aber es gab auch positive Sachen, wie etwa der Verkauf meines E30 an sehr nette Leute in gute Hände, als auch der Strassenkauf meines momentanen Alltags-E36 - abgekauft Auto gegen Geld, ohne Vertrag von einem Araber dessen Name ich bis heute nicht kenne Der Wagen ist spitze und ich musste nur sehr wenig dran machen. Also heutzutage ist alles möglich
  21. Wenn die Sonde tatsächlich immer bei 0,7 V steht hängt sie wohl dauerhaft am Fettanschlag fest. Falls Du nur ein herkömmliches Meßgerät hast, dann nimm zum Messen besser ein analoges Zeigermultimeter. Wenn der Motor betriebswarm ist solltest Du den Zeiger dann entsprechend zwischen 0 - 0,9 V schwingen sehen - ca. 1x bis 2x pro Sekunde. Bei Erhöhung der Drehzahl (möglichst ruhig die Drehzahl halten - ca. 2500-3000 Upm) sollte der Zeiger schneller schwingen, ca. 3x bis 4x pro Sekunde. Damit hast Du dann überprüft ob 1. die Amplitude von 0 - 0,9 V noch erreicht wird und 2. die Regelfrequenz bei Drehzahlerhöhung zunimmt, die Sonde also nicht träge geworden ist. Sind jetzt aber so Grundwerte, in der Praxis können sie etwas abweichend sein. Genau weißt Du es nur mit einem Oszilloskop.
  22. Selbst wenn gleichmässig nur 7 Bar anliegen wäre der Motor zwar nicht mehr eine Rakete, sollte aber trotzdem noch ohne Geruckel und Fehlzündungen laufen. Dann stellt sich auch die Frage wer und ob richtig gemessen wurde. Ich hatte so einen ähnlichen Fehler schon mal an einem 316i. Wie blöde rumgesucht, Tester dran und allen Scheiß geprüft. Am Ende war es ein defektes Zündkabel welches zwar noch gut aussah aber ab und an Aussetzer produzierte. Sehr peinlich vorher erst 1000x in der Hand gehabt und zu Anfang nicht bemerkt *g* Die fetten Abgaswerte können übrigens durchaus auch daher stammen, denn wenn auf einem Zylinder nicht korrekt gezündet wird, verbrennt der eingespritzte Kraftstoff nicht vollständig und verursacht dann die schlechten Werte.
  23. Das hier sind so "Kleinigkeiten" die so nebenbei im Schatten von Fußball-WM und Co. beschlossen werden. Kann man eigentlich überall nachlesen - erfährt man aber nicht (oder nur gaaaanz nebenbei) im zwangsfinanzierten öffentlichen Fernsehen. https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bverwg-urteil-6-c-7-13-kennzeichenerfassung-informationelle-selbstbestimmung/
  24. Einfach die eingebaute SIM Karte und/oder Antenne deaktivieren und Ruhe ist. Solange die Geschichte nur über GPS läuft und keinen Rückkanal hat, kann doch gar nicht kontrolliert werden ob dieses System läuft. Falls der TÜV sowas evtl. prüfen sollte kann man den Krams dann einfach wieder aktivieren. Manchmal kann auch schon eine einfache Codierung des zugehörigen Steuergeräts reichen (andere Ländervariante ausserhalb der EU wählen) Mir passt dieses E-Call auch nicht, aber das wird mich wohl erst in einigen Jahren evtl. treffen, und bis dahin wird es unter Garantie Lösungen geben Davon abgesehen: Keiner darf sich über sowas beschweren wenn er ansonsten sein Smartphone im Auto liegen hat und/oder auch Autobahnen fährt, da wird über die Mautkameras regelmässig fotografiert und Kennzeichenabgleich gemacht. Also .... Sturmhaube nicht vergessen
  25. Fetten Subwoofer in die Rückbank einbauen. Klingt gut, massiert den Rücken ebenso und sorgt für eine gute Durchblutung des Körpers. Alternativ - für länger geplante Fahrten - sich so einen hautengen Kompressionsanzug zulegen, wie ihn auch die Bomberpiloten immer tragen müssen, damit deren Blut wegen der vielfachen Beschleunigungsgravitation nicht in die Beine wegsackt. Was bei den Piloten gegen den gefürchteten "Blackout" hilft, sollte hier auch gegen eingeschlafene Körperteile helfen. Billigste Lösung wäre sich vernüftige Heavy-Metal Mucke zuzulegen, denn Headbangen entspannt insbesondere die Nackenpartie. Joah, belüftete Sitze sind so eine Sache. Ich möchte nicht dahinter sitzen während der Fahrer sein Chili verdaut und das Aroma dann nach hinten in Richtung Rücksitzbank wegbläst Holzkugel-Sitzmatten sind Schwuchtelkram, der nächste Schritt wäre dann barfuß in Sandalen zu fahren ...
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