choppa
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Bei meinem wurden ebenfalls beheizte Waschdüsen, Türschlösser und Spiegel verbaut, jedoch kein Sperrdifferential. Das muß wohl doch extra sein. Zu den Waschdüsen kann ich dir aber schon aus eigener Erfahrung sagen daß sie sehr schnell verkalken und dann defekt sind. Der Preis für neue ist enorm. Wegen der Wärme bildet sich anscheinend schneller Kesselstein, als bei den herkömmlichen Düsen. Sie sind meiner Meinung nach nicht nötig, denn mit den herkömmlichen Düsen hast Du im Winter eigentlich auch keine Probleme. Der hohe Preis für die Beheizten ist nicht gerechtfertigt.
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Das stimmt, sobald man die Scheinwerfer öffnet erlischt deren Betriebserlaubnis. Leider wird eben einfach immer davon ausgegangen daß der letzte Idiot mit 2 linken Händen daran rumschraubt. Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Ausleuchtung auch nicht zufrieden und habe meine schwarzen Hellas mit Bosch-Stahlreflektoren ausgestattet. Bei den meisten älteren Hella-Scheinwerfern ist bereits die aufgedampfte Chromschicht defekt bzw. abgeblättert. Beim reinigen muß man da sehr vorsichtig sein. Die Bosch-Reflektoren sind komplett aus Stahl und wesentlich robuster. Leider stimmen die Befestigungslöcher der Reflektorkörbe nicht mit den Schraubenaufnahmen an der Trägereinheit überein. Ich habe mir da eine Konstruktion aus sehr stabilen Stahlblech-Klammern gebaut. Die Reflektorkörbe sind nicht mehr verschraubt, sondern werden sozusagen über Spannklammern festgehalten. Zur Sicherheit wurden die Reflektoren noch mit Hochtemperatur-Silikon eingesetzt. Alleine das hält schon bombensicher. Der Umbau ist bereits Jahre her, alles ist dicht und hält perfekt. Von aussen kann man absout nichts davon sehen. Ehrlich gesagt - wenn die Lichteinstellung passt, die Teile nicht blenden und nebenbei alles bombenfest ist, habe ich aus technischer Sicht keinerlei Gewissensbisse. Im Gegenteil, ich denke ich habe sogar etwas mehr in Sachen Verkehrssicherheit getan. Anbei mal ein paar Fotos vom Abblendlicht vorher / nachher. Die Aufnahmen sind original - die Farbtöne wurden also nicht per Bildbearbeitung manipuliert o.ä. 1. Abblendlicht der ca. 12 Jahre alten, verschmutzten DEs (Bei Dunkelheit, insbesondere mit Regen, konnte man den Strassenverlauf bald nur noch schätzen) http://s8.directupload.net/images/080915/temp/x66josiy.jpg Nach dem Reflektorumbau, Politur, Reinigen der Streuscheiben und Bestückung mit Philips "Vision2Night " Leuchtmittel war das Ergebnis wesentlich besser. http://s4.directupload.net/images/080915/temp/dyngwm6q.jpg Hier das Scheinwerfer-Lichtbild und die Ausleuchtung auf dunkler Strasse: http://s8.directupload.net/images/080915/temp/oyg2mwy7.jpg http://s7.directupload.net/images/080915/temp/w5kibdht.jpg Das Ganze ist bis heute noch perfekt und ich hatte nie Ärger mit dem TÜV oder der Rennleitung. Die Dinger blenden nicht und bestehen jeden Lichttest. Von daher ist mir der Aspekt in Sachen "Betriebserlaubnis" ehrlich gesagt egal Trocknen der Scheinwerfer oder "Driftgotts Kochstudio" http://s4.directupload.net/images/080915/temp/6rx5yl25.jpg
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Und der kann das auch hieb- und stichfest unterlegen ? Ich meine ich habe ja bei meiner Aussage nur eine mögliche These beschrieben - nicht meine Meinung. Und frag mal 20 Feuerwehrleute - da sagt jeder was anderes. Es weiß übrigens neben dem FBI noch einer die Wahrheit zu den Anschlägen: Osama Aber es könnte schwierig werden den zu fragen So, muß jetzt leider weg aber ich schau nachher noch mal rein. Ich glaube hier werden bestimmt noch einige interessante Antworten zu lesen sein.
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Vielleicht waren die Explosionen die man sehen konnte auch nur einfache Rauchgas-Verpuffungen ? Bei Bränden kommt sowas oft vor und dieses Phänomen ist nichts ungewöhnliches. Die giftigen Rauchgase können sich nochmals entzünden und explosionsartig verpuffen. Sowas ist immer der Alptraum von Feuerwehrleuten ! Bei den tausenden Litern Flugzeugtreibstoff und den ganzen brennenden Bürogebäuden kann ich mir heftigste Rauchgasexplosionen durchaus vorstellen. Es reicht auch schon, wenn dem Feuer schlagartig Sauerstoff zugeführt wird. Eine einstürzende Wand o.ä. die dem Feuer neuen Sauerstoff liefert bewirkt starke Flammenrückschläge. Dies ist auch ein Grund warum man bei einem Feuer nicht arglos Türen aufreissen soll. Jeder Feuerwehrmann kann sowas bestätigen und wenn ich mir so einen Kerl ranziehe (am besten jemanden mit Rang und Namen), dann kann ich eine ebenso glaubwürdige Gegenthese aufstellen. Das ist ja das Problem was ich anspreche. Ein paar physikalische Erkenntnisse, ein paar Dinge die Logisch klingen und die man sich selbst mit Indizien belegen kann - schon ist das Gerücht perfekt. Auch wenn Aussagen und Fakten im einzelnen richtig sind heisst das noch lange nicht daß es auch der Wahrheit entspricht. (Man könnte es hier also "falsche Eigenlogik" nennen.) Ich fand den Bericht aber sehr interessant und es gibt einem Anreize auch mal in eine andere Richtung zu denken. Daß der Ami nicht 100% sauber ist, sollte eigentlich jedem klar sein. Es sei denn er glaubt noch an ein sauberes Hollywood-Amerika, einem Land wo alles möglich ist - so wie im Film
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Ehrlich gesagt traue ich dem Ami alles zu. Aber zwei Wolkenkratzer so zu sprengen, daß man von aussen nichts eindeutiges davon sehen kann, halte ich für fast unmöglich. Man kann zwar auf Sprengerfahrungen zurückgreifen, aber da man ja keine Möglichkeit eines "Probelaufs" hat, wäre eine solche Maßnahme doch höchst riskant, wenn alle Welt dabei zuschaut. Jede Sprengung ist ein Einzelfall für sich und auch die erfahrensten Leute machen manchmal Fehler dabei. Man stelle sich nun vor, alle Welt hätte diverse Explosionen sehen können und die mögliche Täuschung hätte nicht geklappt wie geplant ! Um so zu spengen bedarf es wohl unglaublich vieler Planungen und Vorbereitungen. Wie will man unbemerkt tausende von Sprengladungen, Kabel und Zünder in solchen Gebäuden verlegen ? Allein schon der Gedanke wie viele Personen dazu notwendig wären. Ausserdem ist es meistens so, daß irgendwo immer etwas an Informationen durchsickern würde. Also ich weiß nicht .... Da könnte ich mir schon eher vorstellen daß die Regierung von dem geplanten Anschlag wusste, es aber bewusst geschehen ließ. Frei nach dem Motto:" Laß die mal machen, dann haben wir endlich unseren Grund um einen Krieg zu beginnen und die Bürgerrechte auszuhebeln" Es könnte durchaus sein, daß man da nur mit ein paar Explosionen und Feuern gerechnet hat, nicht aber mit dem kompletten Zerfall der Gebäude. Aber wer weiß ? Da kann man unendlich spekulieren. Das Problem ist, daß oft mit Halbwissen argumentiert wird. Klar schmilzt Metall nicht von einem normalen Feuer und es sieht auch merkwürdig aus daß Trümmerstücke beim Einsturz nach aussen weggeflogen sind. Wer sich ein wenig mit Physik auskennt wird da stutzig. Aber es können auch noch Kräfte und Ereignisse eingetreten sein die so etwas bewirken können, von denen ein Laie nicht einmal annähernd etwas ahnt. Vielleicht ist ja wegen der runterfallenden Etagen in den Bürogebäuden ein Überdruck entstanden, der dann Trümmer nach aussen schleuderte ? Sowas sähe dann eben wie eine Sprengung aus. Vielleicht entstanden durch besondere thermodynamische Umstände doch Temperaturen die auch Stahl schmelzen lassen können ? Ich denke ein normales Grundwissen an Physik reicht wohl kaum aus um sowas zu Beurteilen, jedoch aber um sich evtl. bekloppt machen zu lassen
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choppa antwortete auf WolfManE30's Thema in Allgemeines
So, ich habe mich vorhin nochmal erbarmt und eine Komplettliste für den 318i gemacht. Hab aber jetzt keine Lust mehr, gleich gehts pennen. Die Bauteileprüfung ist ziemlich allgemein gehalten. Einige der Komponenten sind nur an sehr alten Modellen verbaut, andere hat der Wagen teilweise gar nicht. Ein Inhaltsverzeichnis müsste noch gemacht werden, oder einfach durchscrollen. Hab jetzt mal alles als PDF gebastelt. Ich glaube die letzen 5 Seiten sind irgendwie mit unsinnigem Text vollgepackt, aber anders kriege ich es nicht aus dem Programm herausgezogen. Denke aber trotzdem daß es ganz gut geworden ist. Gute Nacht ! http://www.speedshare.org/download.php?id=A004276212 -
Zusammenfassung verschiedener Anzugsdrehmomente
choppa antwortete auf WolfManE30's Thema in Allgemeines
Ich hab jetzt mal die Daten für eine 318i, 318is und 320i erstellt. Die drei Dokumente enthalten nur die wichtigsten Einstelldaten. Bauteilprüfungen wie beim vorherigen 325i Dokument sind da nicht enthalten. Die Doku für den 325i hatte ich mir mal für mein eigenes Auto aus zahlreichen Seitenausdrucken zusammengestellt - das war etwas zeitraubend. Da ihr ja erst mal nur die Einstelldaten wollt, habe ich es zunächst dabei belassen, sonst wirds spät heute. Bei evtl. spezielleren Sachen kann ich dann immer noch auf Anfrage was zusammenstellen, kein Thema. Vielleicht mach ich das aber auch noch mal, wenn ich irgendwann viel Langeweile haben sollte (Der Winter kommt ja) Hoffe die Dokumente reichen euch erst mal so. -
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choppa antwortete auf WolfManE30's Thema in Allgemeines
Ich arbeite dran ! Hatte das für den 6-Zylinder gerade auf diesem Rechner parat. Ich muss für den M40 dann eben mit dem anderen Rechner ne PDF machen. Ich lad daß dann nachher mal hoch ! -
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choppa antwortete auf WolfManE30's Thema in Allgemeines
Ich hab hier mal was in eine PDF Datei gepackt. Ist für den 2,5 Liter 6-Zylinder, könnte dies aber auch für die anderen Modelle machen. Kannst was damit anfangen ? http://www.speedshare.org/download.php?id=1A706F2C13 -
Wenn Du die Motorspülung verwendest, dann den Motor nur im Stand schön warmlaufen lassen. Kein Gas geben oder gar durch die Gegend fahren !!!
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Ja, und wie stehts mit Garantie/Gewährleistung ? Ich weiß z.B. daß einige Hersteller von Digitalkameras bei ihren EU-Modellen andere Garantien abgeben, als für Produkte die für den US-Markt oder Asien bestimmt sind. Da kann es dann passieren daß ein deutscher Händler sich unter Umständen nichts von der Garantie annimmt. Vielleicht sollte man auch noch bedenken daß in den USA ein anderes Stromnetz betrieben wird. Wie ist es da mit den Betrieb von Ladenetzteilen (Falls der Ipod sowas besitzt, hab da keine Ahnung) ? Haben die nicht in den USA 110 V mit 60 Hz Netzfrequenz ?
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Alle 15.000km Ölwechsel würde ich mal als absolute zeitliche Obergrenze festsetzen. Das Öl selbst ist aber in Ordnung. Hauptsache es wurde nicht eine "Baumarkt-Pampe" für 5,99 Euro/Kanister verwendet. Das Ölrohr kann man rausschrauben. Es kostet auch nur um die 10 Euro, daher am besten neu kaufen. Einbau lohnt aber erst, wenn der Motor sauber ist. Daher also am besten einmal eine Motorspülung machen, Öl samt Filter wechseln und auf 15W40 Markenöl gehen (Castrol, Liqui Moly, Motul usw.), Ventile einstellen und Ölrohr tauschen, evtl. Additiv einfüllen. Denke dann hast Du aber Ruhe Nr. 1 auf dem Bild ist das Ölrohr: http://s1.directupload.net/images/080910/temp/u6e9evog.jpg
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Nein, den Tacho musst nicht eichen. Das Tachosignal wird über einen elektronischen Geber am Hinterachsdifferential abgenommen.
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Naja, je nachdem was Du schon so alles mit dem Ding gemacht hast und wie hoch der Grad der "Vermüllung" ist, wäre eine Neuinstallation empfehlenswerter. Die sogenannten "Tune-Tools" sind nur bedingt zu empfehlen. Da gibt es ein paar gute, aber auch viel schlechte bei denen Du nie weisst ob sie nicht doch etwas wichtiges weglöschen. 512 MB Arbeitsspeicher sind aber für XP eigentlich ausreichend, wenn man das System gut konfiguriert hat. Bei einer Neuinstallation könntest Du aus deinem vorhandenen System vorher vieles retten (exportieren), so daß die Neuinstallation nicht mehr so zeitraubend ist. Unter anderem wären das: 1. Sämtliche E-Mailkonten, Mails und Einstellungen 2. Deine gespeicherten Favoriten im Browser 3. Alle unabhängigen Daten wie MP3s, Bilder usw. 4. Konfigurations-und Einstellungsdateien von diverser installierter Software retten. Im Prinzip dauert nämlich das ganze nachträgliche Einstellen von Mailaccounts und installierten Programmen viel länger als mal eben das Betriebssystem neu aufzuspielen. Bei der Gelegenheit könntest Du auch vorher noch alle nötigen Treiber in der neuesten Version herunterladen und deinen Rechner auf aktuellen Stand bringen. Wenn Du mit irgendwelchen Tools nachträglich rumdoktorst, wirst Du auf die Dauer nicht glücklich werden. Sowas ist nur Flickwerk und irgendwann knallt es dann wieder an anderer Stelle. Ich rate dir noch, daß Du dir ein Backup-Programm wie etwa Acronis True Image und eine externe Festplatte zulegst. So kannst Du in regelmässigen Zeiträumen eine Festplattensicherung erstellen und im Bedarfsfall ein frisches System innerhalb weniger Minuten herstellen, mit all deinen Programmen und Einstellungen. Einfacher gehts nicht ! Ansonsten mal diese Tips: (Nur wenn Du dich ein wenig auskennst) 1. Checke deine automatisch startenden Programme und Prozesse und deaktivere überflüssiges. 2. Checke unnötige Windows-Dienste und deaktivere diese. 3. Mit einem Registry-Cleaner die Windows Registry aufräumen lassen (z.B. Regcleaner XP oder CCleaner) - beides Freeware. 4. Festplatte defragmentieren 5. Windows-Auslagerungsdatei im Gerätemanager bei Minimum und Maximum auf gleiche Werte setzen (z.B. 2048 MB) 6. Überflüssige grafische Animationen abschalten, wie z.B. Mauszeigerschatten, animierte Menüs usw. 7. Kein übergrosses Hintergrundbild verwenden - sollte nur wenige KB betragen 8. System mit einem Anti-Spyware-Tool überprüfen. Eingefangene Spyware kann einen Rechner sehr stark ausbremsen. Virenscanner bemerken Spyware oft nicht, da sie auf Viren spezialisiert sind. Dazu kannst Du dir A-Squared oder Spybot runterladen (ebenfalls Freeware) Eine gute Möglichkeit wäre auch Windows 2000 mit den letzten Servicepack und Sicherheitspatches zu installieren. Im Prinzip sind XP und Win2000 identisch. Nur XP ist halt grafisch aufgepeppt, enthält eine bessere Hardwareerkennung aufgrund seiner grossen Hardwaredatenbank und bringt Gimmicks mit, die Du evtl. nicht unbedingt brauchst. Sicherheitstechnisch brauchst Du bei Win2000 keine Angst haben und deine Programme laufen in der Regel auch unter Windows 2000 zuverlässig. Dieses System verbrät aber um Längen weniger Arbeitsspeicher und Ressourcen als Windows XP Für einen älteren Rechner würde ich dieses eher empfehlen. Nur Du musst bei der Installation vielleicht etwas mehr Handarbeit anlegen. Das ist aber einmal gemacht und dann erledigt. Hast Du keinen Bekannten der das für dich erledigen kann ? Hoffe ein wenig geholfen zu haben !
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Nun ja, die "H" Reifen würden mir persönlich für den Winter reichen. Mal ehrlich - wer halbwegs vernünftig ist ballert doch nicht im Winter mit Vollgas über die Autobahn. Und ich selber bin da sowieso mehr auf der Landstrasse sowie in der Stadt unterwegs, da würden mir sogar "T" Reifen mit 190km/h Beschränkung ausreichen. Prüft die Polizei eigentlich bei einer Verkehrskontrolle ob man diesen doofen Aufkleber auf seinem Kombiinstrument hat ? Beim TÜV wollen die das sehen, das weiß ich. Aber wenn ich da nicht hin muß kann ich mir doch so eine Ekelplakette ersparen - oder ? Mein Auto fährt sowieso niemand anderes als ich - allein schon Versicherungstechnisch.
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Wegen der Ablagerungen brauchst Du dir jetzt nicht unbedingt Gedanken machen. Die können aufgrund Verwendung schlechten Motoröls oder durch zu lange hinausgezögerte Ölwechsel entstehen. Solange da nicht die megadicken Ölkrusten angebacken sind kann eine Motorspülung Wunder bewirken. (Allerdings musst Du danach auch einen Ölwechsel samt Filterwechsel durchführen). Eine eingelaufene Nockenwelle kannst Du daran erkennen, wenn sie ungleichmäßigen Materialabrieb bzw. Rillen an den Nocken hat. Die Folgen sind z.B. erhöhter Spritverbrauch, unruhiger Motorlauf sowie mangelnde Motorleistung und Nichterreichen der Höchstdrehzahl. Diese Effekte verstärken sich dann mit der Zeit immer mehr. Passieren kann daß, wenn z.B. das obenliegende Ölrohr aufgrund Schmutzablagerungen verstopft ist und die Nockenwelle nur mangelhaft mit Motoröl versorgt wird. Auch bei nur 98.000km kann man sowas bereits schaffen - ich will dir aber jetzt auch keine Angst machen. Vielleicht solltest Du einfach mal eine Motorspülung machen, danach Öl ablassen und frisches 15W40 Markenöl einfüllen, sowie den Ölfilter tauschen. Dann ist der erste Schmodder schon mal aus dem Motor raus. Danach würde ich nochmal überall das Ventilspiel einstellen (bei kaltem Motor 0,25mm Ein-/Außlassventile) und am Ende vielleicht noch einen Ölzusatz in den Motor geben. Liqui Moly "Visco-Stabil" dämpft z.B. Klackergeräusche vom Ventiltrieb. Zwingend nötig sollte sowas zwar nicht sein, aber wenn Du da solche Probleme hast kann es nicht schaden auch mal ein Additiv zu verwenden, obwohl ich (und die meisten hier) eher nicht so auf diese Zusätze stehen. Kaputt machen kannst Du damit aber nichts. Nach einen Motorölwechsel ist das Zeug auch wieder raus aus dem Motor, es bleibt also nicht dauerhaft drin. Von "Protec Oilbooster" habe ich auch schon gutes gehört. Prüfe auch bitte noch ob das Ölrohr nicht verstopft ist bzw. reinige es oder tausche es aus. Wenn es nach all diesen Maßnahmen immer noch im Motoraum rumklackert, stimmt irgendwas nicht. Dann könnte z.B. ein Kipphebel eingearbeitet sein. Ein leichtes "Tickergeräusch" hast Du aber eigentlich immer - das kommt nämlich von den Einspritzdüsen.
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Dann werd ich nochmal fix das Forum ausdrucken
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Hey Supergrobi, mit den Kanaldeckeln stehst Du nicht allein da Ich brauche diesen Winter auch neue Bereifung dafür. Wusste allerdings noch nicht daß die 195er so schwierig zu bekommen sind. Wenn jemand einen guten Händler weiß ...
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Tut mir leid, aber die bilder sind echt zu unscharf um was zu erkennen. Hast die ja anscheinend mit nem Sony K800i Handy gemacht. Kannst Du dir evtl. ne Digicam ausleihen ? Auf jeden Fall scheinen auf der Nockenwelle ganz schöne Ablagerungen zu sein.
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Wie verpacke ich Große schwere Teile für Versand?
choppa antwortete auf e30Torsten's Thema in Allgemeines
In Folie packen würde ich solche Teile auf jeden Fall. Alleine schon weil da immer noch irgendwelche Flüssigkeiten nachträglich auslaufen könnten. Sowas sehen Spediteure nicht sehr gerne. Am besten einfach Baufolie auf der Palette auslegen, an den Enden hochklappen und um den Motor wickeln. Befestigen kann man die Teile auch sehr gut mit grossen Kabelbindern. Dazu sucht man sich hier und da ein paar Löcher und Bohrungen, wo man die Kabelbinder durchstecken und durch die Palette ziehen kann. (Selbstverständlich nur an unempfindlichen Stellen der Ware durchziehen) Die Palette sollte immer ein Stück grösser als die zu versendene Ware sein. Wenn etwas übersteht läuft man immer Gefahr, daß später beim Umverladen irgendetwas beschädigt oder abgebrochen wird. Also immer, wenn möglich, einen Überstand vermeiden ! Am Schluß kann man noch einen grossen Karton über den in Folie gewickelten Motor stülpen und diesen rundum mit Klebeband befestigen. So hat man später dann auch eine super Fläche, um die Ware mit der Empfängeradresse zu beschriften oder diverse Hinweisschilder aufzukleben ("Zerbrechlich" usw.) Wer ganz viel Angst hat kann auch noch vorher Füllmaterial in den Karton stopfen, es sollten aber keine Plastikschnipsel oder Kleinteile sein, weil sie u.U. in die Ware gelangen könnten. Ecken und Kanten von zerbrechlichen Waren kann man sehr gut mit Toilettenpapierrollen schützen, die man einfach leicht zusammengedrückt mit Klebeband an den kritischen Stellen befestigt. Diese Dinger haben eine super Dämpfwirkung. Für Pakete mit massiven oder schweren Teilen eignen sich Plastikchips nicht. In den meisten Fällen drückt sich während des Transports das schwerere Teil an die Aussenwand des Pakets, während die dort vorhandenen Chips in eine andere Ecke weggequetscht werden. Je nachdem wie der Kurierfahrer mit dem Paket umgeht durchschlägt die Ware dann die Aussenwand. Es droht Transportschaden. Das sind dann immer diese Pakete die an den Seiten kaputt sind und wo das Verpackungsmaterial schon überall rausquillt. Falls doch Plastikchips verwendet werden, dann die Ware noch einmal separat in einen Karton einpacken, und diesen in die Chips stellen. So, das wars erst mal soweit -
Ich weiß ja nicht wie laut sich das Geräusch bei deinem Wagen äußert, aber so ein Grundrasseln haben diese Motoren leider immer (Poppy2 schrieb es ja oben schon) Wenn das Rasseln zu sehr stört könnte evtl. noch der Wechsel auf ein etwas dickeres Öl helfen. Die blaue Ölwolke die Du nach dem Starten bemerkst stammt von Motoröl, welches nach einiger Zeit noch in den Brennraum nachläuft. Ursache können verschlissene Ventilschaftdichtungen oder Kolbenringe sein. Im fortgeschrittenen Stadium kann man dann im Schiebebetrieb (also beim Schalten oder Gaswegnehmen) blaue Ölwolken wahrnehmen. Dann droht Ventilabriß. Wenn es aber noch nicht so schlimm ist, könnte auch hier ein etwas dickeres Öl Abhilfe schaffen und das Nachlaufen in die Brennräume zumindest etwas dämpfen.
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http://www.knickerpicker.com/dressing-room.asp?Md=J&Set=025 Schade daß noch ein paar wichtige "Funktionen" fehlen
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Naja, sieh es mal so: Das Fernsehprogramm ist ohnehin total bescheuert und ich gebe dem Fernsehen viel Schuld an den Dingen die in Deutschland passieren (u.a. Interessenlosigkeit und allg. Verblödung) Ehrlich gesagt, wenn man nicht auch GEZ auf Computer mit Internetanschluß zahlen müsste, dann wäre mein TV wahrscheinlich schon längst abgemeldet. Aber leider kann man denen ja niemals entkommen, es sei denn man entscheidet sich für ein Leben in der Steinzeit und schwört jeglicher Technologie ab. Nun gut, wenn Du deine Antenne nochmal neu justierst dann schreib mal ob es noch was gebracht hat. Bei nur 30m Kabellänge bräuchtest Du noch nicht mal einen Verstärker. Du könntest sogar einfach nur ein Quattro-LNB mit integriertem Multischalter verwenden und deinen Receiver direkt da anschliessen. (Nur ohne externen Multischalter mit entsprechenden Eingängen wäre es dann natürlich Essig mit ner Multifeedanlage.)
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Ha, Ha, also ich trau mich auch nur aufs Flachdach Wenn dein Signal schon mal ruhig bleibt ist das ein gutes Zeichen. Aber Du darfst bei einem kleinen Regenschauer trotzdem keinen Bildausfall bekommen - außer Du hättest den billigsten Baumarktdreck. Irgendwas stimmt da nicht. Ich hab gerade mal meinen Signalpegel anzeigen lassen. Wohne im Ruhrgebiet und es regnet draussen. Meine Werte zur Signalqualität sind wegen des Regens um ca. 5% gesunken aber trotzdem noch super. http://s3.directupload.net/images/080905/44gu5mo8.jpg Wie es kai aber oben schon beschrieb sind die Anzeigen verschiedener Receiver nicht untereinander vergleichbar. Du kannst sie halt nur dazu benutzen um eine Verbesserung oder Verschlechterung festzustellen. Aber der absolute, reale Pegel soll auch nicht interessieren. Wichtig ist daß Du bei Schlechtwetter ein stabiles Bild hast. Daher ja auch der "Taschentuch-Trick". Lege nasse Tempotaschentücher auf den LNB, bis Du noch gerade ein Bild hat und richte in diesem Zustand die Schüssel aus. Besser kann man Schlechtwetter nicht simulieren.
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Die Antenne sieht einwandfrei aus. Ein wenig Dreck oder Wolken machen da auch nichts aus. Nur bei extremen Starkregen oder bei einem Gewitter was sich über dir befindet fällt das Bild aus. Sowas ist meistens nach wenigen Minuten überstanden und ausserdem soll man bei Gewitter sowieso alles ausschalten - gell Eine Multifeed-Anlage sollte mit deinem Receiver gehen. Das können eigentlich so ziemlich alle. Mal eine Frage: Ist dein angezeigtes Signal sehr unruhig - ich meine pendelt die Skala sehr stark um verschiedene Werte herum ? Wenn ja dann tippe ich mal auf schlechte Leitungsverbindungen. Ich würde mir an deiner Stelle mal die Mühe machen und die Antenne bei direkt angeschlossenen Receiver nach Skala neu ausrichten (mit der Taschentuchmethode). Du darfst die Antenne nur nicht zu locker schrauben, denn wenn Du sie zu stark verstellst findest Du mit deinen Digitalreceiver unter Umständen den Satelitten nicht wieder. Also ganz vorsichtig horizontal und vertikal auf maximalen Pegel ausrichten. Wenn es immer noch nicht besser wird, dann alle Steckerverbindungen prüfen. Zuletzt kann es dann eigentlich nur noch ein mangelhaftes Kabel sein (schlechte Qualität) oder in seltenen Fällen auch ein defekter LNB. Bei 30m Kabellänge und so einer grossen Schüssel müsstest Du eigentlich perfekte Werte ohne Störungen bekommen.