choppa
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Also die von dir beschriebene Verkabelung hört sich nach einer sogenannten "Einkabel-Lösung" an. (Vermutung) Das wurde früher gerne gemacht, damit man die bereits vohandenen alten Antennenkabel der Hausantennenanlage benutzen kann. (Kein Leitungsverlegen, kein Bohren ect.) Der Nachteil liegt dabei aber darin, daß Du unter Umständen gar nicht alle Sat-Sender empfangen kannst, weil sämtliche Sat-Frequenzen über einen Konverter auf eine einzige Leitung gemischt werden. Sowas war früher halt die "Low Cost" Variante Falls später einmal auf digitale Technik umgerüstet wird, wird eine Neuverlegung von Kabeln wohl auch notwendig werden. Für Digital-Sat braucht man schon ein 4-fach geschirmtes Kabel mit einer hohen Dämpfung (so 95 db oder mehr), sonst könnten sogar manchmal schnurlose DECT Telefone stören. In meiner ersten Wohnung hatten sie auch so eine Anlage mit schlechtem Empfang. Die Eigentümer wollten nicht daß ich ne Antenne montiere (weder auf dem Dach oder am Balkongeländer). Da hab ich mir einen schweren Sonnenschirmständer gekauft, eine kleine 60er Schüssel dran montiert und dieses in eine Balkonecke gestellt. Ein wenig konnte man davon an der Strasse sehen, aber was ich mir auf meinen (gemieteten) Balkon stelle ist ja schließlich meine Sache. Da konnte keiner meckern, auch wenn es denen nicht passte 2 Jahre klappte das einwandfrei, dann wurde endlich eine grosse 12-Parteien Gemeinschaftsanlage montiert. Lustigerweise wurde das sogar von mir gemacht, während einer der Eigentümer ein wenig mithalf und Spaß hatte dabei mitzumachen (Renter mit Langeweile, aber Basteln im Blut *g*) Im Campingbereich gibt es schon winzig kleine Schüsseln mit einer besonders guten Empfangsleistung. Evtl. solltest Du dich mal in dieser Richtung informieren und schauen ob etwas dezentes dabei ist.
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Also wenn da das Voltmeter links, Öltemp. mitte und Wassertemp. rechts angeordnet sein sollte, wäre es schon unheimlich Was ist das eigentlich für ein Radio ? Sieht nach einem uralten Alpine aus - wegen der grossen Drucktasten am Bedienpanel. Die gab es doch schon Anfang der 90er nicht mehr in dem Design. So eins hatte ich auch mal. Die waren nicht übel.
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@Oli Die Wassertemperatur wird am Thermostatgehäuse abgenommen.(oberer Blindstopfen) Im Prinzip hat man dies ja schon mit dem serienmäßigen Fühler im Cockpit, aber ich wollte noch mal eine Anzeige mit Grad-Anzeige statt Farbzonen. Einen kurzen Geber gibt es für die Öltemp. natürlich auch, jedoch nur mit M14 Gewinde und das ist schon recht mächtig für den kleinen Kopf der Hohlschraube. Die Kupferdichtung hält dicht - der Kopf der Hohlschraube ist schon ab Werk sehr gut verarbeitet und ziemlich eben. Es sieht sogar so aus als wenn die bereits abgedreht wurde, weil in der Mitte ein minimaler Zapfen ist und drumherum so rund verlaufende Drehlinien zu sehen sind. Zur Sicherheit sitzt aber auch noch Loctite im Schraubengewinde, ausser natürlich an der Meßspitze. Der Sechskant des Schraubenkopfes muß auch noch erhalten werden, denn wenn man alles am Geber festziehen würde könnte er evtl. abreissen (Ist ja nur weiches Messing) Das einzige was mal nerven könnte: Da die Instrumente von hinten mit Haltespangen gegengeschraubt sind, muß man für den Wechsel einer durchgebrannten Glühlampe wieder die ganze Mittelkonsole rausnehmen Aber hey, beim Cockpit gehts ja auch besch***** und man will ja nicht verweichlichen @maxx40: Deine Lösung sieht sehr professionell aus. Als ich mich vorher über die VDOs schlau gemacht habe bin ich auch schon über deinen Beitrag gestolpert. So ist die Montage der Geber natürlich perfekt für Leute die keine Möglichkeiten haben etwas selber anzufertigen. Hätte ich keinen Schraubstock oder Werkzeuge o.ä. hätte ich dir wohl auch so einen Adapter abgenommen.
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Das Öl kann aber auch genau so gut vom Nockenwellen-Simmerring an der Stirnseite herkommen. Die gehen nämlich sehr gerne mal kaputt. In selteneren Fällen sind die Dichtungsstopfen an den Kipphebelwellen (werden einfach eingeschoben) durchgehärtet und lassen Öl raus.
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Naja, die Instrumente können ein wenig vom Strassenverkehr ablenken wenn man da ständig hinguckt. Aber jetzt ist es ja erst mal neu und dann vergeht das auch wieder Die Knie sind allerdings bei mir nicht im Weg um alles vernünftig ablesen zu können. Ich bin 197cm groß, hab den Sitz immer ganz hinten und bin daher Meilen von der Mittelkonsole entfernt
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Das kommt einerseits vom "Treten" im Kaltzustand und andererseits durch Verwendung des falschen Öls. Die Lagerungen der Nockenwelle verschleissen mit der Zeit und die Welle kann bei hohen Drehzahlen anfangen in ihren Lagerungen zu schwingen. Irgendwann knackts dann meistens zwischen dem 5. und 6. Zylinder, weil dort am wenigsten kühlender Fahrtwind hingelangt. Verwendung von 10W40 oder besser 15W40 füllt dieses Spiel in den Lagerungen wieder ein wenig aus und dämpft die Schwingungen. Dünne Öle sind (bei diesem Motor) meist dessen Tod. Natürlich spielt die Wartung (Ölwechselintervalle und Ventilspielkontrolle) auch eine grosse Rolle. P.S. an dieser Stelle bitte keine Öldiskussion starten
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Was ist mit der Hupe ? Kommt auch manchmal vor daß dieses Mistding plötzlich nicht will , besonders wenn sie sehr lang nicht betätigt wurde. Ansonsten - an den kritischen Stellen am Auto 20 Euro Scheine platzieren, dann werden diese Punkte beim Rundgang bestimmt übersprungen Ja dann mal viel Glück, ist ja heutzutage schon ein spannendes Abenteuer
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Dann wären wir immer noch arme Melkkühe, nur auf einem neuen Abzock-Sektor. Jedoch wäre dieses Gebiet für unsere Politiker gefährlicher, denn ohne Fraß und Suff gäb es wahrscheinlich schnell Dresche Dieses Ereignis wird aber nie eintreten, da der Standard-Malocher ja schließlich am Leben erhalten werden muß. Wer soll sonst die Taschen füllen ? Was wäre, wenn wir alt geboren und stattdessen immer jünger würden - bis wir irgendwann einfach verschwinden ?
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Ja, aber dann würde das Board wohl geschlossen werden und es viel Ärger geben (Nur für den Fall daß hier Softwareanfragen gemacht werden sollten) Ansonsten - ich hab noch kein anderes (verfügbares) Interface gesehen, die frei käuflichen arbeiten anscheinend alle nur mit Carsoft. Für den E30 allein ist sowas auch nicht so wichtig. Fehler löschen kannst auch einfach mit "Batteriepol ab" und gut !
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Anhang meiner Bohrschablone. Wer die Instrumente genau so einsetzen möchte braucht sich damit also schon mal keine Arbeit mehr machen !
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Als kleine Samstagnachmittag-Beschäftigung bin ich es letzte Woche angegangen und habe ein paar Zusatzinstrumente nachgerüstet. Vielleicht hilft dieser Text / Bilder einmal jemanden bei der Entscheidung ob oder wo er sich solche Zusatzinstrumente in seinem 3er einbaut. Nach einem mißglückten Ebay-Kauf (billige Anzeigen von "Type-R", welche im Angebot erst toll aussahen), besorgte ich mir doch lieber originale VDO-Instrumente. Anfangs dachte ich noch drüber nach, ob es nun 2 oder 3 Stück werden sollten und was am sinnvollsten wäre. So ging ich los und besorgte mir ein Voltmeter, eine Wassertemperaturanzeige (mit richtiger Grad-Skala statt nur so Farbzonen), sowie eine Öltemperaturanzeige. Andere Geräte wie beispielsweise eine Öldruckanzeige erschienen mir sinnlos. (Falls der Öldruck abreisst und man es dann gemeldet bekommt, ist es eh schon meistens zu spät ) Eine sich langsam entladene Batterie, langsam aufkochendes Kühlwasser und ein drohender Schmierfilm-Abriß wegen zu hoher Öltemperaturen kann man dagegen kommen sehen und entsprechend reagieren. Weiterhin erfährt man durch diese Anzeigen genau, wann der Motor Betriebstemperatur erreicht hat. Nun aber zum Einbau. Ich entschied mich für den Platz in der Mittelkonsole. Die VDO-Instrumente haben einen Blendenrand von nur 2mm. Ein zu großzügiges Aussägen wird also mit einer verhunzten Mittelkonsole bestraft. Als erstes erstellte ich mir unter Microsoft Word eine Bohrschablone, schnitt sie aus und klebte sie auf einem Streifen Doppelklebeband. Die Mittelkonsole hat einen etwas schräg abfallenden Rand, wenn man die Instrumente kerzengerade einbaut wirkt alles irgendwie leicht schief (optische Täuschung oder Knick im Auge ?) Man richtet also die Bohrschablone idealerweise nach optisch besten Empfinden aus, anstatt penibel mit dem Zollstock herumzumessen. Ist die Schablone aufgeklebt, kann ausgeschnitten werden. Daß die Mittelkonsole dazu ausgebaut werden muß sollte sich von selbst verstehen. Wer keine Bohrkrone mit 52mm Durchmesser sein eigen nennen kann, muß sich in langsamer Knabbertechnik per geriffelter Messerklinge (und später Halbrundfeile) vorarbeiten. So erging es mir Die Abstände der Instrumente zueinander sind so gewählt, daß man deren Haltebügel noch gut anbringen kann. Es ist eine Geschmackssache, jedoch sollten die Abstände nicht zu klein bemessen werden. Nun wurden die Anzeigen eingesetzt, befestigt und verkabelt. Die Leitungen für Stromversorgung und Gebersignale wurden ausreichend lang abgeschnitten um sie später an die Autoelektrik anschliessen zu können. Die Beleuchtung der Anzeigen habe ich von der vorderen Aschenbecherbeleuchtung abgegeriffen. Dieser Einbaupunkt liegt sehr nahe und wird erst bei betätigen des Lichtschalters mit Strom versorgt So soll es ja auch sein. Die Hauptstromversorgung wird natürlich über Zündungs-Plus geschaltet, so daß die Instrumente nicht dauerhaft arbeiten und evtl. die Batterie leersaugen. Kleiner Tip: Den Geber fürs Kühlwasserinstrument braucht ihr nicht unbedingt kaufen, das spart ca. 20 Euro. Wer also noch einen alten Original-Temperaturfühler in der Ecke rumliegen hat, kann auch diesen benutzen. Die Kennlinie ist identisch und arbeitet mit dem Nachrüst-Instrument perfekt zusammen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß man den originalen Geber einfach nach dem Entfernen eines Blindstopfens ins Thermostatgehäuse einschrauben kann. Keine Gewinde schneiden, keine Adapter o.ä. notwendig - saubere Sache. Beim Öltemperaturgeber sieht es hingegen nicht so einfach aus. Eine Lösung mittels Ölpeilstabgeber kam für mich nicht in Frage, eben so wenig daß Eindrehen in die Ölablaßschraube. Die dort übermittelten Temperaturwerte wären zu ungenau, da man an diesen Meßpunkten das bereits durch den Fahrtwind gekühlte Öl in der Ölwanne messen würde. Der Temperaturunterschied kann dort locker zwischen 10-15 Grad liegen. Eine gute Methode ist die Abnahme am Motorblock - dort wo der Ölfilterflansch sitzt. Dieser Verbindungsflansch wird durch eine einzige Hohlschraube gehalten, welche permanent mit Motoröl durchspült wird. Um den Temperaturgeber zu befestigen empfiehlt es sich den Schraubenkopf durchzubohren und dort den Geber einzusetzen. Da VDO verschiedene Geber mit verschiedenen Gewindemaßen anbietet, sollte man keinen grösseren als mit M12 Durchmesser verbauen, sonst müsste man viel zu viel Material von der Hohlschraube wegnehmen. (Der Kopf hat nur Schlüsselweite 19mm) Ich entschied mich ein M12 Gewinde einzuschneiden ! Auf dem Foto, wo Schraube und Geber nebeneinander liegen, kann man gut sehen daß der Geber nach dem Einschrauben viel zu weit in die seitlichen Ölbohrungen der Hohlschraube hineinragen und dort den Ölfluß behindern würde. Um dem entgegenzuwirken kann man eine Mutter als Abstandhalter benutzen. Die Hohlschraube sollte noch einmal vernünftig entgratet und durchgeblasen werden, so daß keine Metallspäne mehr vorhanden sind. Jetzt den Geber mit etwas Loctite Schraubensicherung einsetzen - fertig. Ein weiteres Foto zeigt die Position des Temperaturfühlers, innerhalb der Schraube. Der Fühler ist nah am Geschehen, liefert gute Meßergebnisse und stört den Ölfluß nicht. Die Bilder der Nachtaufnahmen sind leider etwas verwackelt, da ich sie aus der Hand - ohne Stativ geknipst habe. Aber ich denke die sollten so reichen. Kostenpunkt der ganzen Aktion war rund 122 Euro. An dieser Stelle nochmal Dank an Spiggy, für den originalen Kühlwassergeber. Viel Spaß und Erfolg beim Einbau wünsche ich allen, die sich ebenfalls diesem Vorhaben widmen wollen.
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Nur daß der E30 ja eigentlich nicht grausig ist. Um die bösen Geister zu vertreiben sollte dann doch eher ein Golf o.ä. hineingeschnitten werden Ansonsten - eine schöne Idee und gut gemacht !
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@Jochen: Also ich benutze dieses hier (ist der gleiche Verkäufer) aber ich denke zwischen den Geräten tut sich nichts. http://cgi.ebay.de/BMW-Interface-OBD2-OBD-1-2-CS-fuer-Carsoft-6-1-6-5_W0QQitemZ250319393096QQihZ015QQcategoryZ124661QQcmdZViewItemQQ_trksidZp1742.m153.l1262 @spiggy: Die Leitungen heissen TxD und RxD (klugscheiß *g*) Wenn Du RDX schreibst kommen wir alle in die Rasterfahndung, denn dabei handelt es sich um sowas: http://de.wikipedia.org/wiki/Hexogen *g*
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Diese Interfaces mit zwei seriellen Anschlüssen sind veraltet. Es gibt ein spezielles BMW Interface mit nur einem seriellen Anschluß. Dieses arbeitet ausschliesslich nur mit Carsoft 6.2 oder 6.5 Von Interfaces mit USB Anschluß oder diversen Adaptern von USB auf Seriell klappt die Verbindung zum Steuergerät nicht. Es gibt einige wenige Express-Erweiterungskarten für Laptops, die in der Lage sind eine serielle Schnittstelle zu simulieren. Diese sind aber sauteuer. Oftmals sind es FTDI oder OXFORD Chipsätze, wobei diese Karten dann locker mal 150 Euro kosten können. Alles andere wird nur mit einer echten, vollwertigen seriellen Schnittstelle klappen. Die USB-Adapter setzten sowas nicht 1:1 um bzw. gibt es bei USB Timingprobleme. Fast alle Elektroniker die mit Microcontrollern arbeiten klagen da ihr Leid. Für meine Zwecke habe ich mir ein altes Pentium 266 Notebook ersteigert (ca. 60 Euro) und dieses hat eine serielle Schnittstelle. Klappt unter Windows 2000 bestens. Beim E30 kannst damit ein paar Fehler auslesen, zurücksetzen oder auch die SI-Anzeige mal komfortabler als nur mit ner Drahtbrücke zurückstellen Mein Interface hat noch einen weiteren ODB2 Stecker und kann alle BMWs bis ca. Mitte 2005 diagnostizieren oder Fehler löschen. Interessant ist da z.B. die Livedaten-Anzeige wie z.B. Wassertemp. Ladedruck (beim Diesel), Drehzahl, Lambdawert ect. Bei neueren BMWs geht da wesentlich mehr als wie beim E30. Airbag zurücksetzen klappt nur, wenn man direkt an die Leitungen des Airbag-Steuergeräts geht. Mit Spiggy seinen geposteten Adapter (siehe Bild) haben wir das schon am Cabrio seiner Freundin durchexerziert. Erfolgreich natürlich
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Dann würde ich ihn häuten und mir vom Fell einen Sitzbezug für den Winter machen Was wäre, wenn die Stromkonzerne den Hausstrom auf 180 Volt / 90 Hz umstellen würden ?
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Hallo zusammen, ich möchte mal nachfragen ob jemand eine idee hat was das sein kann: Sobald es draussen kalt (und feucht) ist, kann man aus dem Radkasten vorne links ein total lautes Quietschgeräusch vernehmen. Es klingt wie ein durchrutschender Keilriemen und ist auch fast genau so laut. Anfangs hört man noch nichts, wenn ich dann ca. 50-60 km/h erreiche setzt dieses "jallernde" Quietschen schlagartig ein. Es ist dann definitiv Raddrehzahlabhängig. Gehe ich wieder vom Gas oder bremse ich ab, bleibt das Geräusch bis zum absoluten Räderstillstand bestehen (wird beim Ausrollen aber immer leiser). Beim erneuten Anfahren ist erst mal Ruhe, dann setzt es wieder ab 50-60 km/h ein. Das nervt total weil es eben sehr laut ist. Bei etwas milderen Temperaturen passiert überhaupt nichts. Ich habe das Radlager in Verdacht, weil ich vermute daß evtl. die Fettfüllung verklumpt ist und das Lager dann bei Kälte leicht trocken läuft. Diesen Fehler hatte ich schon letzten Winter und habe es Zähneknirschend hingenommen. Merkwürdigerweise kann ich kein Spiel oder Geräusche bei Kurvenfahrt ausmachen, das Lager scheint ansonsten heil zu sein. Nach so langer Zeit und Kilometern wäre es wohl auch schon dauerhaft zu einer Geräuschbildung gekommen. Diese Punkte verunsichern mich also wieder mit der Radlagertheorie. Könnte es evtl. auch an etwas anderem liegen ? Hat jemand ne Idee ! Ansonsten fliegt bald das Lager raus (was ich aber wegen des Preises natürlich vermeiden will)
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Die Nutzung im Büro unterliegt der eigenen Verantwortung 200 Flash-Games http://www.friv.com/
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Dann hätte die ganze Welt jetzt GPS-Chips mit Biometriedaten in der linken Arschbacke sitzen. Und in Deutschland gäbs für die rechte Seite gleich noch einen zweiten, man muß ja schließlich die guten Beziehungen aufrecht erhalten Was wäre, wenn Michael Jackson wieder zu Geld käme und anstatt seiner Neverland-Ranch einen E30 Schrauberpark einrichten würde ? (Oh Mann..... *g* .... erschreckend !)
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Dann würde ich mich freiwillig von einem Vampir aussaugen lassen und wäre somit Untot. (Besser von einem Vampir ausgesaugt, als von einem Politiker - das sind die schlimmeren Monster.) Was wäre, wenn wir alle zwangsverheiratet würden damit mehr Nachwuchs für die Rentenkasse geschaffen wird ?
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Dann würden in den Strassen so viele Notstromgeneratoren knattern, daß man nachts nicht pennen könnte. Was wäre, wenn morgen eindeutig bewiesen würde daß Handystrahlen blöde machen ?
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Dann würden wir es trotzdem irgendwie ausgerottet bekommen. Was ist, wenn die USA nicht mehr die Weltmacht wäre ?
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Preise in einer Händler-EDV sind in der Regel immer ohne MwSt. Nicht nur aus finanztechnischen Gründen (Durchschnittspreisberechnung o.ä.) sondern um mit der EDV flexibel zu bleiben wenn sich die MwSt mal ändert. Die im ETK reichen aber, um mal überschlagsmäßig zu kalkulieren was man zu bezahlen hat.
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Hallo erstmal, also die schlimmste Sache ist eigentlich nur die mit dem Schweller. Die Bremse hinten muß nur wieder gängig gemacht und nachgestellt werden. Bei Trommelbremsen kommt sowas schon mal vor. Dann wird auch die Bremswirkung wieder halbwegs gleichmässig werden. Querlenkergummis gehen gerne kaputt. Ich denke aber Du meinst vorne statt hinten, denn da hat der Wagen keine Querlenker. Neue kriegst für Stück ca. 40 Euro bei Ebay. Einbau ist für einen versierten Schrauber kein Problem. 600 Euro um alles zu beheben ist viel zu viel !
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Weil der Mond in Wirklichkeit ein getarntes Raumschiff der Borg ist (welche ja normalerweise Würfelförmig aussehen) und durch die runde Form hoffen sie nicht aufzufallen. Was würde passieren, wenn nichts passiert ? http://s9b.directupload.net/images/081104/5f3lijky.jpg
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Scheinen wohl alle zufrieden zu sein