choppa
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Win7 Optimierungen für System mit viel RAM ?
choppa antwortete auf derschwen's Thema in Computer & Konsolen
Bei Windows 7 bin ich noch nicht so fit, denn ich habe es nur auf meinem Laptop drauf und habe mich damit noch nicht so intensiv auseinandergesetzt. Benutze es auf diesem Rechner nur zum Surfen, wenn ich mal bequem auf dem Sofa liege Ansonsten nutze ich nur XP und Linux, wenn ich arbeiten will. Ich bin mir ziemlich sicher daß Win7 die Funktion zur Einrichtung einer Ram-Disk von Haus aus mitbringt. Wahrscheinlich wird sowas aber bei den abgespeckten Home-Versionen fehlen. Da muß Du dich also erst mal schlau machen ab welcher Win7 Version sowas vorhanden ist. Alternativ gibt es auch viele Freeware-Programme, wie z.B. der Klassiker AR-RAMDISK, der unter XP fabelhaft läuft. Im Endeffekt läuft es immer so ab, daß in der Systemsteuerung ein virtueller Gerätetreiber installiert wird. Dieser richtet dir ein Festplattensymbol auf dem Arbeitsplatz ein. Dann muß die Platte konfiguriert werden, z.B. Grösse in GB, Dateisystem NTFS usw. Je nach Produkt kann man dann noch Profieinstellungen, die aber nicht unbedingt nötig sind, vornehmen. Das wars dann auch schon, die Ram-Disk lässt sich dann wie eine Festplatte ansprechen, nur das deren Daten dann im Arbeitsspeicher abgelegt werden. Es sollte sich als selbstverständlich erklären, dort keine wichtigen Daten abzulegen, denn bei einem Rechnerabsturz sind diese Daten dann weg. Unter Windows müssen dann noch die Speicherorte der Systemvariablen und Temp-Dateien geändert werden, genauso wie der Speicherort der Auslagerungsdatei. Diese Einstellungen sind bei Windows XP im Gerätemanager zu finden, unter den erweiterten Einstellungen. Bei Windows 7 werden si wohl auch dort irgendwo verbaggert sein, einfach mal suchen. Die Menüführung ist ja doch etwas anders als bei XP -
Win7 Optimierungen für System mit viel RAM ?
choppa antwortete auf derschwen's Thema in Computer & Konsolen
Also 12 GB sind schon ne Ansage, aber wirklich noch nicht nötig. Wenn es denn mal akut würde, dann würde ich den Speicher auch erst zu diesem Zeitpunkt nachkaufen, weil er später wahrscheinlich noch billiger zu haben ist. (Obwohl RAM-Preise manchmal schon kuriose Preissprünge machen können, besonders wenn Bausteine selten werden) Bei 12 GB RAM würde ich mir ein paar GB für die Einrichtung einer RAM-Disk abzweigen. Auf dieses RAM-Laufwerk würde ich dann die Auslagerungsdatei und die temporären Dateien wie auch Internet-Cache legen. Das dürfte nochmal etwas Schub geben, ausserdem sind nach jedem Neustart die temporären Daten, und der Internet-Schrott bzw. Surfspuren weg. Nebenbei bekommst auch wieder eine neue, unfragmentierte Auslagerungsdatei angelegt. Bei einer Datensicherung kommt noch der Vorteil hinzu, daß man diesen Kram nicht mit in seiner Datensicherung hat - das spart Platz. Bei meinem Rechner habe ich mir eine separate Festplatte eingerichtet, auf die ich die Auslagerungsdatei gelegt habe. Das hat man schon gut gespürt, aber aus einer RAM-Disk heraus sollte da noch mehr gehen. Der Geschwindigkeitsvorteil kommt daher: Startest Du ein Programm, muß Windows auf Laufwerk C: seine DLLs und Programmarchive zusammensuchen. Weiterhin kramt Windows auch auf dem gleichen Laufwerk in der Auslagerungsdatei rum (Auch bei 12 GB RAM). Die Stellzeiten des Lesekopfes sorgen für Verzögerungen bei der Datenübertragung, denn der Controller könnte eigentlich mehr MB/sek. durchsetzen. Teilt man diese Daten nun auf 2 physikalisch getrennte Festplatten auf, müssen beide Platten für sich weniger herumrödeln und können ihre Daten parallel über den Controller schicken. (Im Prinzip ähnlich wie bei einem Raid-System) Darin sehe ich eigentlich die einzig sinnvolle Verwendung von 12 GB RAM, es sei denn Du betreibst noch virtuelle Maschinen - die brauchen natürlich auch ne ordentliche Portion RAM -
http://www4.pic-upload.de/12.02.10/945sgviz58m.gif
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Vielleicht hast Du einfach nur irgendwo schlechte elektrische Verbindungen. Die Kabelstrecken im Fahrzeug wirken schließlich wie ein kleiner elektrischer Widerstand. Wenn dann noch Übergangswiderstände aufgrund schlechten Kontaktes durch Korrosion entstehen, dann fliessen natürlich Ausgleichsströme. Wäre zumindest eine Erklärung. Genauso kann auch irgendein elektronisches Steuergerät diesen dubiosen Stromfluß verursachen. Nach 20 Jahren sind z.B. die Kondensatoren auf den Elektronikplatinen nicht mehr so gut und können Leckströme aufweisen - sie entladen sich also langsam und speichern die elektrische Energie nicht mehr richtig. Gerade bei Elektrolytkondensatoren ist das ganz normaler Verschleiß. Vielleicht solltest Du mal die Steuergeräte ganz vom Stromkreis abkoppeln und dann noch einmal Messungen vornehmen. Kann ja sein daß sich dabei ein gealteter "Kandidat" sichtbar abzeichnet. Dazu am besten auch alle Masseverbindungen prüfen, wie auch die elektrischen Verbindungen in den Stromkreisen wo ein hoher Ruhestrom fliesst.
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Digital Kamera kauf, wer kann helfen!?
choppa antwortete auf Rockmann-Motorsport's Thema in Off-Topic
So, hab mir auch mal die WB550 angeguckt, bezüglich deiner Frage ob diese mehr kann als die WB500 Leider muß ich wie so oft feststellen das die Hersteller erneut "Blendwerk" betreiben. Gleiche Technik, nur eben ein grösseres Display, mehr Megapixel und irgendwelche blödsinnigen zusätzlichen Automatikfunktionen. Da sind sie sich alle einig wenn sie ihre Modelle an den Kunden bringen wollen. Das Objektiv hat schon mal die gleichen Eigenschaften was die Lichtstärke angeht, also hier schon mal keine Verbesserung. Das Display wurde etwas vergrössert, jedoch bei gleicher Auflösung von 230000 Pixeln. Sieht zwar beeindruckend aus, allerdings lässt sich die Qualität der Aufnahmen nun noch schlechter beurteilen, da der grössere Monitor mit der gleichen Anzahl Pixel auskommen muß. Zwischen 2,7" und 3" ist der Unterschied allerdings nicht sooo groß. Ich denke dafür saugts den Akku wieder etwas schneller leer. Der Brennweitenbereich hat sich nicht geändert - wieder 24-240mm Die CCD-Sensorgrösse ist auch geblieben, jedoch wurden dort einfach nochmal 2 Megapixel zuzüglich draufgequetscht. Dies wird die Bildqualität nur schlechter machen, besonders was das Rauschen angeht. Du bekommst nur grössere Bilder auf deinem PC, aber nicht bessere. Da würde ich das 10 Megapixel-Modell eindeutig vorziehen, nicht nur wegen dem Preis. Das was Du bei dem Nachfolger bekommst ist nur Schönlaberei, aber nichts wirklich besseres. Leider müssen die Kameras ja immer viele Megapixel besitzen, so lassen sie sich aus Marketinggründen besser an den Kunden bringen. Frei dem Motto: "Mehr bringt mehr" - totaler Quatsch. Auf dem Zug darf man nicht aufspringen. Das was der Nachfolger mitbringt ist das Geld nicht wert. -
Digital Kamera kauf, wer kann helfen!?
choppa antwortete auf Rockmann-Motorsport's Thema in Off-Topic
Hui, 10 Bilder ist viel. Packt sie das auch bei voller Auflösung oder muß man die Bildgrösse dazu etwas runterdrehen ? Bei manchen ist das nämlich so. Das wäre ja ideal für Sportaufnahmen. Vorfokussieren wird man aber wahrscheinlich trotzdem müssen. Dann allerdings kann man einfach auslösen und die Aufnahmen in die Kamera strömen lassen Also wenn dann nichts brauchbares aufgenommen wird macht man irgendwas falsch Ich denke wenn er die Samsung für 165 Euro bekommt macht er keinen Fehler. Andere sind auch nicht viel besser und haben die bekannten Schwächen. Die Samsung bietet jedenfalls viel fürs Geld. Die Sony im Link hat dafür wieder ein Lichtstarkes Objektiv, was auch nicht zu verachten ist. Bei vollem Tele liegt sie aber gleichauf mit der Samsung, was Lichtstärke angeht. Mit 5-fach Zoom müsste er halt auch wieder näher an die Autos kommen. Tja, wie ich schon schrieb - die perfekte Cam gibts nicht, es hängt alles vom Anwendungszweck ab. Will man da flexibel bleiben hilft nur Spiegelreflex, denn da kann man alles über die Objektive an die Situation anpassen. Leider eben sehr teuer und alles andere als Kompakt. So ist das leider Im Sommer werde ich mir auch noch eine Komakte suchen müssen, fürs Wacken-Festival. Da werden 1. keine großen Kameras erlaubt sein und 2. will ich da auch nicht eine teure Ausrüstung mitschleppen. Ich werde noch warten bis das eine oder andere Modell im Preis fällt und dann irgendwo zuschlagen. -
Digital Kamera kauf, wer kann helfen!?
choppa antwortete auf Rockmann-Motorsport's Thema in Off-Topic
Zu der Auslöseverzögerung der Samsung habe ich leider nichts gefunden. Da hilft wirklich nur in die Hand nehmen und probieren. Manche Kameras haben einen speziellen High-Speed Modus, wo dann mehrere Aufnahmen sehr schnell hintereinander geschossen werden. Je nachdem wie schnell die verwendete Speicherkarte ist, sind dann superschnelle Serienbilder möglich. Danach ist die Kamera meist wenige Sekunden blockiert weil die Bilderserie erst noch intern verarbeitet wird. Mit einem Standard-Sportprogramm solltest Du aber Rennwagen scharf abgebildet bekommen, wichtig ist eben gutes Licht sonst wirds schwierig. Ich habe es am Nürburgring immer so gemacht, daß ich vorfokussiert habe. Dazu suche ich mir eine Stelle auf der Fahrbahn aus und fokussiere sie mit halb gedrückten Auslöser an. Wenn das Fahrzeug dann vorbeikommt hat die Kamera ja schon seine Arbeit bezüglich fokussieren und belichten getan. (Genau dieser Vorgang klaut dir ja die Zeit um das Fahrzeug komplett ins Bild zu bekommen) Dann braucht man nur noch den Auslöser ganz durchdrücken und die Aufnahme ist im Kasten. Eine weitere Möglichkeit (aber schwieriger und bedarf viel Übung) sind sogenannte Mitzieher. Dazu richtest Du die Cam auf das Fahrzeug und stellst scharf. Nun ziehst Du die Kamera gleichmäßig mit der Bewegung des Autos mit und löst dann aus. Dann hast Du den Effekt daß das Fahrzeug scharf ist, aber die Strassenränder verschwommen. So wirkt das Foto lebendiger und nicht so statisch. Der Bildstabilisator muß bei sowas aber ausgeschaltet sein, sonst klappt es nicht so gut. Kontrolliertes Verwackeln ist ja quasi erwünscht. Beim fotografieren von sich schnell bewegenden Objekten muß man schon immer ein wenig im Voraus erahnen wo sich das Objekt zum Zeitpunkt der Auslösung befinden wird. Wenn man sich ein wenig darauf konzentriert klappt das mit der Zeit ganz gut. Die Rennwagen fahren ja ziemlich gleichmäßig in Kreis herum, bei Tieren ist sowas schon viel schwieriger. Welche Kompaktkameras Highspeed-Serienmodus oder sehr schnelle Auslösegechwindigkeit besitzen weiß ich leider auch nicht. Was diese Modelle angeht bin ich nicht aktuell auf dem laufenden, ich schaue mir sowas dann auch erst immer an wenn ich etwas suche. Da ändert sich schließlich alles so schnell. Mit Vorfokussieren auf einen bestimmten Punkt im Sportprogramm müssen Rennwagenaufnahmen eigentlich gut machbar sein. Im Highspeed-Serienmodus kannst dann eben sogar mehrere Bilder in schneller Folge schiessen. Wenn dann ein gutes dabei ist, hast Du ja was du willst. Bei der Samsung steht geschrieben daß sie eine Serienbildfunktion besitzt, aber leider nicht wie viele Bilder sie wie schnell in Folge schafft. Meist sind es immer so zwischen 3-5 in einer Sekunde. Ausprobieren im Laden. Du wirst bei viel Zoom eigentlich mehr das Problem bekommen den Wagen im Sucher (TFT) zu behalten, da der Bildwinkel bzw. Ausschnitt beim Tele ja viel kleiner ist. Da flitzen die Dinger ruckzuck durch den Sucher und sind wieder weg Besser ist natürlich wenn Du näher ans Objekt kannst und dafür weitwinkeliger fotografierst. Einige teurere Kameramodelle bieten eine Fokus-Servofunktion. Ist sie aktiviert, braucht man das gewünschte Objekt nur einmal anvisieren und scharfstellen. Ändert sich dann der Abstand oder die Richtung, dann regelt der Autofokus ständig die Schärfe automatisch über all seine Meßfelder nach. Im Preissegment von 200 Euro wird sich sowas aber bestimmt nicht so schnell finden lassen. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Bei Motorsportaufnahmen sind kurze Belichtungszeiten von 1/500s bis 1/1000s notwendig wenn alles scharf sein soll. Da dies sehr kurz ist versteht es sich von selbst daß Du viel Sonnenlicht benötigst damit die Aufnahme nicht zu dunkel wird. Um im Düsteren aufzunehmen würde die Kameraautomatik einfach diese Zeiten verlängern damit das Foto gut belichtet ist. Jedoch sind die Autos dann natürlich unscharf (Bewegungsunschärfe). Hier kommt der Vorteil einer Spiegelreflex zum Vorschein, denn da kann man die ISO Empfindlichkeit sehr hoch stellen, so daß nicht so lange Belichtungszeiten notwendig sind. Macht man sowas bei einer Kompakten, dann bekommt man wiederum total verrauschte Bilder. Aber letztenendes geht man ja auch nur bei schönem Wetter zu so einem Event Wenn sich die Samsung laut dem Datenblatt wirklich manuell Einstellen läßt, dann kannst Du auch selber Vorgaben einstellen, denn die Automatikprogramme entscheiden auch nicht immer im richtigen Sinne - gerade bei schwierigen Situationen. Auf http://WWW.DIGICAMFOTOS.DE wird dir wahrscheinlich besser zu deinen Fragen geholfen. Dort sind auch viele Kameramodelle zu finden, bei denen Amatuerfotografen ihre Testaufnahmen hochladen können. Ich wollte vorhin mal nach der Samsung schauen, aber im Augenblick ist der Server da wohl down. -
Digital Kamera kauf, wer kann helfen!?
choppa antwortete auf Rockmann-Motorsport's Thema in Off-Topic
Naja, in dem Preisrahmen sind sich die Kameras eigentlich alle sehr ähnlich. Fotografieren kannst mit allen, ich weiß eben nur nicht welche Ansprüche Du an die Qualität der Bilder stellst. Leider sind die Hersteller alle dem Megapixelwahn verfallen. Viel besser wäre es, wenn sie nur die Ausstattung verbessern, dafür aber bei 6 Megapixeln stehen geblieben wären. Wenn Du was kompaktes suchst, mit ähnlichen Eigenschaften wie dein Favorit, dann könnte auch die Lumix TZ7 was für dich sein. Die Panasonic Lumix-Serien haben meist gute Leica-Objektive und einen guten Bildstabilisator. Die TZ-7 hat einen 12-fach Zoom von 25mm Weitwinkel bis 300mm Tele. Das Display ist sogar noch grösser als das der Samsung und dazu mit 460000 Pixeln aufgelöst, was dem doppelten der Samsung entspricht. Allerdings hat die TZ-7 nur feste Automatik-und Szeneprogramme, also keine manuellen Einstellmöglichkeiten. Hab so ein Gerät mal in der Hand gehabt und es wirkt sehr wertig - nicht so Plastikmäßig. Von den Problemen bei Dunkelheit ist aber auch sie betroffen. Dazu kostet sie auch ca. 230-240 Euro. Sie aber dafür sehr klein. Die perfekte Cam findest Du in der Regel sowieso nie. Jede hat irgendwo ihre Vor- und Nachteile. Ich denke wenn Du sowieso einen Gutschein hast dann kannst Du bei 165 Euro eigentlich nichts falsch machen und ruhig bei der Samsung zuschlagen. Bieten tut sie jedenfalls viel fürs Geld. Wie gut sie das macht hilft dir nur ausprobieren. Teste dann aber auch mal im Halbdunkeln, denn bei Tageslicht gibts eigentlich keine Probleme. Hier kannst Du dich mal bezüglich der Kameramarken schlau machen und sie dir ansehen: http://www.letsgodigital.org/de/camera/products.html Was Kompaktcams angeht kann ich nur sagen daß sie momentan alle nicht so besonders gut sind, was die Bildqualität und die Detailtreue angeht. Sie sind lediglich ein Kompromiß zwischen Ausstattung, Bildqualität und Kompaktheit. Bei einer Spiegelreflexkamera ist ein Rollkoffer notwendig, wenn alle Kriterien optimal erfüllt werden sollen. Dafür ists dann vorbei mit der Kompaktheit. -
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choppa antwortete auf Rockmann-Motorsport's Thema in Off-Topic
Ich habe mir die Daten mal angesehen und würde mal aus dem Stegreif, ohne die Cam in der Hand zu haben, folgende Aussagen treffen: Im Freien, bei gutem Licht dürften deine Wünsche erfüllt werden. Der Zoom der Kamera ist schon gewaltig für eine Kompaktcam. Bei schlechtem Licht, wie es beispielsweise auf Partys vorkommt wird man Abstriche machen müssen. Ohne Blitz wird da nicht viel gehen. Die Fotos werden wahrscheinlich auch stark zum Bildrauschen neigen (Farbschnee und Hotpixel in der Aufnahme), weil sich 10 Megapixel auf einem so kleinen Sensor negativ auf die Bildqualität auswirken. Mit spezieller Entrauschungssoftware und moderatem verkleinern der Bilder sollte aber noch brauchbares herauskommen. Bei Partyfotos kommt es schließlich auch nicht auf perfekte Schärfe an. In der Regel wird da auf gut Glück geknipst und nicht auf die Bildgestaltung geachtet - es sollen ja Spaß-Schnappschüsse sein. Großartig rumzoomen wird bei Dunkelheit kaum brauchbare Bilder produzieren. Da das Objektiv eine Anfangslichtstärke von F5,8 im Telebereich hat, wird die Kameraelektronik gezwungen sein die CCD-Empfindlichkeit auf hohe ISO Werte zu steigern. Dies verstärkt das Bildrauschen und führt zu unansehnlichen Aufnahmen. Würde die Empfindlichkeit hingegen nicht höhergeregelt, dann würde sich eine zu lange Belichtungszeit einstellen, bei der man garantiert verwackelte Aufnahmen macht. Was der Kamera meiner Meinung nach zugute kommt ist die Möglichkeit der manuellen Einstellungen bezüglich Blende, Zeit, ISO Empfindlichkeit und Belichtungsmessung. Befasst man sich damit, kann man bei schwierigen Situationen noch etwas bessere Aufnahmen herausholen, als es die Kameraautomatik täte. Gerade auf Partys, bei wechselnder Lichtsituation aufgrund farbiger Lampen und unterschiedlicher Helligkeit ist es vorteilhaft mit der Spot-Belichtungsmessung zu arbeiten. Diese manuellen Möglichkeiten haben die kleinen Cams heutzutage kaum noch, denn niemand will sich damit befassen und nur auf die Elektronik verlassen. Das TFT-Display ist mit 230000 Pixeln ganz gut aufgelöst, um die gemachten Aufnahmen bezüglich der Qualität einschätzen zu können. Oftmals sieht der Fotograf seine Fehler nämlich erst am PC Monitor. Gut finde ich noch die Möglichkeit, das Seitenverhältnis auf 3:2 einstellen zu können. Dieses Format ist zu wählen, wenn die Bilder auf Fotopapier entwickelt werden sollen. Das 4:3 Format ist dagegen eher für den PC-Monitor gedacht. Bei Entwicklung von 4:3 Fotos auf Papier müsste man nämlich auf Teile der Aufnahme verzichten, weil 4:3 nicht kompatibel mit den Fotopapiermaßen ist. Das Format 16:9 ist Spielerei, genauso wie die Funktionen "Lächelerkennung, Blinzelerkennung) Um es mal zu einem Fazit zusammenzufassen: Bei schönem Wetter im Freien gut brauchbar, schöne Telemöglichkeiten. 24mm Weitwinkel werden eine schöne Perspektive bei Landschaftsaufnahmen zeigen. Ich denke aber daß das Objektiv starke perspektivische Verzerrungen zu den Bildrändern hin aufweisen wird. 24mm Weitwinkel ist schon recht krass und ein gut korrigiertes Objektiv wäre für eine Kompakte wahrscheinlich viel zu teuer. Bei Dunkelheit - wie bei fast allen Kompaktcams - nur bedingt brauchbar. Aufnahmen vom Stativ, bei feststehenden Motiven sollten gut werden, wenn man die ISO-Zahl auf den kleinsten Wert stellt und dafür länger belichten lässt. Bei bewegten Objekten oder Bildern aus der Hand wird der Blitz zwingend notwendig sein. Da der interne Blitz nicht sehr stark ist, bekommt man die ersten 3-4 Meter gut aufs Bild, während alles dahinter wahrscheinlich ins Dunkel versinkt. Für starken Weitwinkel bedarf es auch eines starken Blitzes, da sich die Lichtenergie gerade im Weitwinkelbereich schnell verliert. Nebenbei muß Du bei 24mm Weitwinkel auch gut aufpassen daß Du die Cam gerade hältst. Eine minimale Neigung führt zu starken Verzerrungen an den Bildrändern. Dann stehen Straßenlaternen auf einmal schief in der Landschaft rum Bildrauschen wird mit Sicherheit in den dunklen Teilen der Aufnahme sichtbar sein. Mehr als 3-4 Stufen zoomen wird bei dunkler Umgebung nicht sinnvoll sein. Am besten gehst mal in einen Laden vor Ort und testest die Kamera, falls das möglich ist. In Sachen Dunkelaufnahmen waren die Fujis eigentlich immer am besten. (z.B. F30fd usw.) http://www.digitalkamera.de/Kamera/Samsung/WB500.aspx -
Nun auch wieder zuhause und hab immer noch eisig kalte Füße. Die hätten den Raucherbereich ruhig besser beheizen können. Brrrr......... Aber egal, es war dafür eine echt lustige Zusammenkunft. Hab mich prima unterhalten. Gerne wieder, wenn es die Zeit zulässt. p.s. die Tische sind nicht so leer weil man uns nicht bedienen wollte, sondern weil die Fotos zu Anfang gemacht wurden *g*
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3,91er Differential. Habe schon so lange ein (bezahlbares) gesucht. Hatte bei Ebay wirklich Glück. Kaufpreis 76,00 Euro. Das Teil war irgendwie blöde beschrieben und kaum einer hatte mitgeboten weil es anscheinend schlecht in der Suche auffindbar war. Neue Wellendichtringe, Deckeldichtung und Gummilager sind schon bei BMW bestellt. Heute wurde es noch von mir grob entrostet und mit schwarzem Hammerite-Lack angepinselt. Jetzt muß es nur noch heile sein Der Verkäufer hat es mir aber Versichert, war glücklicherweise ein seriöser Ebayer. Warten wirs dann mal ab
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Yokohamas sind sehr weich, da kannst Du unter Umständen Gummiabrieb von den Radhauskanten abkratzen. Würde ich eher die Finger von lassen. Bin selbst Dunlop gefahren (den SP2000). Leider gibt es den nicht mehr aber ich denke die neueren sollten ebenfalls gut sein. Vor 2 Jahren habe ich mir rundherum Continental Premium Contact 2 gekauft. Sie haften gut und sind schön leise. Von der Profiloptik sehen sie auch ganz ok aus (ich hasse diese Pellen mit Megabreiter Wasserablauflinie) Pirelli fand ich nicht so prickelnd, die haben sich mit der Zeit so verhärtet daß man meinte man würde auf Kunststoffrollen fahren. Bei den Bridgestone gab es mal Modelle die schnell einen Sägezahn bildeten und mit lauten Rollgeräuschen nervten. Allerdings wirken Bridgestones immer einen Tick breiter als andere Hersteller Uniroyal fände ich noch interessant, kann aber dazu nichts sagen. Vielleicht probiere ich die beim nächsten mal. So Zeugs wie Fulda, Marshall, Firestone, Barum usw. kommt mir nicht ans Auto. Da würde ich eher Toyo oder Falken kaufen, wenn es etwas billiger werden soll.
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Ich würde auch vorbeikommen. August wäre nicht schlecht. Wenn mir nicht ein Konzert o.ä. dazwischen kommt bin ich dabei. Das gleiche gilt für Maxx40 - fand das letztes mal echt lustig.
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Gestern ist mir beim Einkaufen ein Würstchenglas im Kofferraum ausgelaufen und jetzt riecht es nach ekeligem Wurstwasser, das wollte ich mal loswerden Weiß einer ob Wurstwasser vielleicht gegen Rostbildung hilft ? Dann lasse ich es nämlich drin
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Kaum hab ich davon geschrieben, schon ists passiert. Hab gestern abend bei der Kälte noch Domlager an der Hinterachse gewechselt, die hatte es beim letzten Schlagloch zerissen Bin da lieber schnell drangegangen, bevor sich der Stoßdämpfer im Kofferraum zeigt. Meine eh schon angeschlagenen Tonnenlager hat es auch erwischt. Wenn ich mit dem rechten Hinterrad über einen Huckel fahre, poltert es ähnlich wie ein Stein der gegen den Unterboden schlägt. Aufgrund des Wetters kann ich aber erst mal nichts daran ändern, da der Wechsel doch etwas aufwändiger ist als bei den Domlagern. Im Moment muß ich halt vorsichtig weiterfahren und gut auf Löcher aufpassen. Sobald es wettertechnisch etwas besser wird fliegen die defekten Lager raus. Hab langsam nen Hals. Ist doch nicht normal das nach einem Winter die ganzen Strassen bröckelig werden - das war doch früher nicht so. Da wurde die letzen Jahre wohl zuviel gespart und nur minderwertig repariert. Anscheinend hat man sich darauf verlassen daß unsere Winter immer so mild verlaufen wie in den letzten Jahren. Ich bin übrigens für einen Soli West
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Zur Zeit habe ich ca. 10cm Schnee liegen, der auf 2cm zu einer harten und glatten Eisfläche verpresst wurde. In der Innenstadt sind die Strassen dagegen recht frei. Schlimmer finde ich den momentanen Strassenzustand. Bin schon locker 4-5 mal irgendwo in eine tiefe Kuhle gefahren oder musste Ausweichmanöver auf die Gegenfahrbahn machen. Finde das sehr gefährlich und hoffe daß sie bei uns da was machen. Die Löcher auf dem Foto sind noch von der harmlosen Sorte. Da gibt es überall im Ort noch viel tiefere, teilweise mitten auf der Fahrbahn. Ich denke dort werden erst mal Warnschilder aufgestellt damit die Stadt aus der Haftung kommt. Wie auch immer, im Frühjahr ist wahrscheinlich wieder Fahrwerkteile-Wechsel angesagt. Zum http://www2.pic-upload.de/31.01.10/vj8wz9mmsed.jpg
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Hmmm, mal überlegen: 30 Euro in Form von Ware gehen über die Ladentheke zzgl. 20 echte Euro Wechselgeld. Im Gegenzug hat er Null Euro erhalten, da Falschgeld. Somit sind schon mal 50 Euro futsch. Wucher ist schließlich noch zum Reiskocher gegangen, und hat 50 Euro echtes Geld für 50 Euro Falschgeld bekommen. Diese hat er aber zwecks Wiedergutmachung aus seiner Kasse zurückgezahlt. Somit sollten noch 50 Euro auf der Verlustseite bestehen bleiben ? Ausgabenseite: -------------------------------------------- Habenseite: 30 Euro Ware + 20 Euro Wechselgeld weg ---------- 0 Euro, da der Fuffi ja Falschgeld war. Zwischenstand: 50 Euro Verlust ! 0 Euro ausgegeben (Falschgeld getauscht) ----------- 50 echte Euro vom Reiskocher dafür erhalten Zwischenstand: 0 Euro (jetzt verhält es sich erst mal so als hätte der Kunde quasi korrekt bezahlt, nur stammt die Kohle sozusagen vom Reiskocher) 50 Euro Wiedergutmachung zurückgezahlt ------------ 0 Euro, da der falsche 50er wieder zurückgeht. Ende vom Lied: Reiskocher kommt mit +/- Null aus der Nummer heraus, Wucher mit -50 Euro Man könnte aber auch wiederum so rechnen: 50 Euro holt sich Wucher vom Reiskocher, welche also nicht Wucher gehören, da Wucher dem Reiskocher ja quasi keinen tatsächlichen Gegenwert dafür gegeben hat (Geld war ja falsch) Um diesen Betrag wird Wucher dann vom Kunden betrogen, weil der ja 30 Euro Ware + 20 Wechselgeld reinzieht. Somit sind dort schon mal 50 Euro futsch. Am Ende müssem dem Reiskocher noch seine 50 Flocken zurückgezahlt werden, da er ja Falschgeld bekam. Das reisst noch einmal 50 Euro Verlust in die Kasse vom Wucher. Wären dann letztenendes 100 Euro Verlust. Klingt also genau so plausibel. Oh Mann, das ist ne fiese Denkaufgabe
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Mal eine Frage, mit was für einem Kennfeld fährst Du deinen B25 ? Ich habe meinen ähnlich umgebaut, bin aber von der Leistungsentfaltung her sehr zufrieden. Da ich die Möglichkeiten habe Eproms zu programmieren, könnte ich dir gegen einen kleinen Obulus ein gutes Kennfeld brennen - passend für 173er Stg. - also das was ich selber fahre. Viele fahren gerne mit dem Alpina B3 Kennfeld herum, dies läuft aber eigentlich nur bei 2,7l Umbauten ordentlich. Für nen 2,5er ist es da nicht soooo optimal, aber natürlich schon mal besser als ein Serienkennfeld. Auf Wunsch kann ich die die Kennfelder auch umschaltbar machen, dazu müsste ich aber wissen was Du gerade für eines fährst oder evtl. dein Eprom auslesen. Für die Umschaltung löte ich immer passende Adaptersockel wo Du mittels Kippschalter zwischen 2 Wunschkennfeldern umschalten kannst. Ansonsten mach ne Prüfstandabstimmung, dann hast Du es 100%ig Mach die aber erst dann, wenn alles andere am Wagen fertig ist. Bilder meines Steuergeräts. Hier noch erster Prototyp mit Kennfeldumschaltung. Mittlerweilen sehen die aber besser aus Hier wieder ein Test mit einem weiteren Kennfeld. Hab da schon so einige durch
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Zu dem was die anderen hier schreiben kann ich nur absolut zustimmen. In ein altes Auto muß auch investiert werden. Viele aus meinem Bekanntenkreis halten es für total unvernünftig so viel Geld in ein uraltes Auto zu stecken, Arbeitskollegen lästern schon mal oder protzen damit wie wenig ihre neue Karre verbraucht und dafür an Ausstattung besitzt. Daraufhin kontere ich immer mit "Wo bleibt der Fahrspaß bei deiner überdachten Mülltonne ?" und "Mein Auto rollt auf Rädern - nicht auf Raten" - Danach ist meistens Ruhe ! Ich sehe es so: Ich bin schuldenfrei und damit niemanden etwas schuldig - zur Bank rennen und etwas neueres kaufen kann jeder Idiot. Natürlich verbraucht der E30 mehr Benzin und man muß an ihm öfters herumschrauben, aber in aller Regel sind es fast immer GEPLANTE Reparaturen auf die ich mich vorbeiten kann. Mein E30 hat mich noch nie ungeplant im Stich gelassen oder mit Defekten genervt, so daß ich irgendwo im Niemandsland auf den ADAC o.ä. warten musste. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen daß ich meinen seit 1997 tagtäglich fahre - und nix anderes. Erst vor kurzem habe ich viel Geld in einen Motor-Neuaufbau investiert. Na und ? Ich weiß jedenfalls um den Zustand meines Autos und was wirklich alles gemacht wurde oder nicht. Kaufe ich mir einen neueren Gebrauchten, steht die Kiste so da, wie sie eben ist - ohne Hintergrundkenntnisse. Ehrlich gesagt haben meine lästernden Bekannten mit ihren tollen neuen Autos auch so ihre Probleme, nur eigenartigerweise wird sowas dann von allen irgendwie toleriert, wenn deren Karre mal wieder in der Werkstatt steht. Niemand tritt dort etwas breit und verliert ein weiteres Wort darüber. Wenn ich hingegen an meinem alten E30 mal eine Kleinigkeit zu machen habe, dann heisst es "Ach, an dem alten Ding ist ja immer was dran - lohnt sich das überhaupt ?" Nur daß ich vorher Jahre problemlos fahren konnte und eben nicht ständig in die Werkstatt musste wird irgendwie verdrängt. Es herrscht leider immer der Gedanke im Hinterkopf "Altes Auto ist Mist, neues ist Besser" Ich denke viele kennen das. Man muß eben ein Liebhaber solch alter Autos sein, wer nur wirtschaftlich denkt und den Spaß ausklammert kann so etwas einfach nicht verstehen (und ist wahrscheinlich ne arme Wurst die auch sonst keinen Spaß im Leben hat). Was man am E30 an Schraubereien und Benzinverbrauch ausgibt, das geben die Besitzer neuerer Fahrzeuge an Inspektionen, Zinsen, Wertverlust, Versicherungskosten und sauteuren Reparaturrechnungen aus. Bei dieser "Gleichung" kommt also auf beiden Seiten eigentlich das selbe heraus, nur daß auf der Seite der Neufahrzeugbesitzer der individuelle Spaßfaktor fehlt. Es gibt vielleicht ein einziges Argument gegen ein altes Auto, was ich noch gelten lassen würde. Das ist der Fall wenn einem ins Auto gefahren wird. Bei einem Neuwagen und Vollkasko bekommt man in der Regel alles ersetzt, wobei natürlich bei dem alten Wagen nur der schlappe Listenpreis herausspringt. Von den Arbeitsstunden und der Liebe im Detail will ich erst gar nicht sprechen. Sowas ist natürlich ein Horrorszenario - aber es gibt eben immer Risiken im Leben und nur wegen dieser Möglichkeit schränke ich mich doch nicht ein. Fazit: Lieber hin und wieder in Teile investieren und ab und zu mal mit dem Hintern auf dem Garagenboden sitzen, als jahrelang etwas abzubezahlen woran ich eigentlich gar keinen echten Spaß habe.
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Die persönlichen Daten hat ein Händler ganz schnell zur Hand, nämlich wenn man z.B. etwas online kauft,und sei es nur ein SAT-Receiver. Die Ware muß schließlich ankommen und dazu ist eben die korrekte Adresse nötig. Und was macht jemand der angeblich kein TV benutzt mit einem SAT-Receiver ? Da wird die GEZ hellhörig. Auch das Ausfüllen eines Garantiescheins, der beim Händler dann abgestempelt wird kann zur Datenfalle werden. Beim Umzug sollte man übrigens auf einen Nachsendeantrag bei der Post verzichten, die geben nicht nur Daten an die GEZ, sondern auch an Versicherungen (Hausrat o.ä.) und andere Maden die Geld von einem wollen. Besser sich die Mühe machen und alle seine Kontaktpartner selbst bezüglich der Adreßänderung anschreiben, dann kommen die Briefe genau so gut richtig an. Sowas geht ganz einfach per E-Mail und klappt in der Regel auch sofort, denn die Versicherungsgesellschaften wollen schließlich weiter reibungslos ihre Kohle bekommen. Sollte man sich auch für eine neue Telefonnummer entschieden haben, ist es ratsam diese nirgendwo mitzuteilen - ausser den Freunden und Verwandten. So habe ich es damals auch gemacht. Bei wichtigen Vertragsänderungen bedarf es eh der Schriftnorm, niemand macht etwas am Telefon. Gibt es doch mal etwas zu besprechen, kann man immer noch selber anrufen. Ansonsten brauchen die Versicherungsgesellschaften zu keiner Zeit eine Telefonnummer - man sollte einmal nachdenken wie oft man wirklich mit seiner Bank oder Versicherung in der Vergangenheit telefoniert hat. Jeder Versicherung oder Bank der man nicht seine Nummer gibt, vergrössert die Chance vor unerwünschter Telefonwerbung geschützt zu sein. Die zocken alle gerne mit Kundendaten. Wie man sieht kann man schon einiges einschränken. Ich hatte so noch nie irgendwelche Probleme - warum auch ? Schließlich kann ich auch mein Auto oder Wohnung versichern ohne ein Telefon zu besitzen.
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Die könnten z.B. die ganzen Löcher auf unseren Strassen stopfen oder alle Schrauben an den Gleisschwellen der Strecke Hamburg-München nachziehen Alles sinnvoller als deren bisherige Tätigkeit. Übrigens, großartig weniger Schnüffelmöglichkeiten als das MfS hat die GEZ auch nicht. Die können Daten direkt vom Einwohnermeldeamt beziehen oder dürfen sich Datensätze sogar legal von privaten Firmen ankaufen. Also wenn Du z.B. bei irgendeinem Händler nen TV kaufst und dort als Kunde geführt bist, dann kann es passieren daß Du später Post von der GEZ bekommst, falls der Händler mit dem Verkauf von Kundendaten einen Zusatzobulus verdient. Schöner Datenschutz, nicht wahr ? Wenn man nun bedenkt daß die auch noch Leute unter Druck setzen und nötigen können, sehe ich da irgendwie parallelen.
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Ein Verbesserungsvorschlag von mir zum Thema GEZ: Die ganze Behörde auflösen, deren "Paläste" anderweitig vermieten oder einen mehrstöckigen Puff daraus machen und die TV-Gebühren einfach als zusätzlichen Posten über die monatliche Gehaltsabrechung einbehalten. Da muß lediglich eine Eingabeoption in der Finanzamt-EDV eingepflegt werden - fertig. Die freigesetzten Mitarbeiter und Schnüffler können sich dann endlich mal eine anständige Arbeit suchen. Falls sie es denn wider Erwarten schaffen (wer nimmt solche Typen schon ?), dann können sie selber anfangen zu kotzen wenn von ihrem schmalen Lohn die TV-Gebühren für ein absolutes Schrottprogramm einbezogen werden. In jedem Fall wäre es kostensparender eine so grosse Organisation besser ganz aufzulösen und die Gebühr anderweitig einzuziehen. Mieteinnahmen gibts obendrauf (evtl. mieten sich in deren Palästen vielleicht Banken o.ä. ein)
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Hilft in jedem Fall sich das Rauchen abzugewöhnen
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Sorry wenn ich mich da kurz einklinke, aber genau zu dem Thema habe ich auch schon vor kurzem einen Fehler gemeldet. Betrifft ebenfalls die von mir gesendeten wie auch von anderen empfangenen PNs. Manchmal kommen sie, manchmal verschwinden sie auf nimmerwiedersehen. Habe das Problem auf allen 3 Rechnern. Kann allerdings ganz gut damit leben. Wichtiges Zeug kopiere ich einfach kurz in eine Textdatei und fertig. Das meiste ist nicht soooo wichtig. Zumindest habe ich jetzt die Bestätigung daß ich mir das nicht nur einbilde. Ich denke aber es wird bestimmt nicht einfach sein dem Phänomen auf den Grund zu gehen, da es nicht alle User betrifft und wenn dann sporadisch.
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Kein Internetanschluß mehr !!! Das wäre für mich schlimmer als die Schlepperei beim Umzug Dummerweise sind wir ja hier in Deutschland - was den Service im Telefongewerbe angeht - noch in der Steinzeit. Dann drück ich mal die Daumen daß der neue Anbieter sich nicht so viel Zeit mit dem Anschluß läßt. Obwohl .... - In der Zwischenzeit können wir alle dann hier die Computerecke unsicher machen - sozusagen da die "Katze" nicht mehr im Haus ist Ja dann viel Erfolg beim Umzug.