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choppa

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Alle erstellten Inhalte von choppa

  1. Du könntest ein weiteres Dokument erstellen, daß nur den letzten, fehlenden Bereich enthält und dann das bereits bedruckte Papier erneut in den Drucker einlegen. Mit ein paar Probeblättern ausprobieren den fehlenden Rest genau auszurichten. Wenns dann passt, legst Du das bereits teilbedruckte Papier erneut ein und druckst den fehlenden Rest im Nachgang ins Dokument. Ist Fummelarbeit und kostet etwas Probepapier, klappt aber oft ganz gut. Hab mir so auch schon bei schwierigen Formaten beholfen. Viele Drucker ziehen die Seiten über Kopf ein, von daher muß man dann darauf achten ob das Blatt mit der bedruckten Seite nach oben oder unten eingelegt wird. Ansonsten hilft wohl nur die Anschaffung eines Druckers der Randlosdruck beherrscht.
  2. Der Vorschlag mit der Nachricht im Handschuhfach ist gut - wäre eine Option. Gegen Tacho zurückdrehen habe ich ja grundsätzlich nichts - hatte mir daß auch erst überlegt als ich meinen Motor neu überholt habe. Aber diese Daten dann beim Verkauf als Istwert zu präsentieren ist definitiv nicht ok. Wenn beim Verkauf erwähnt wird, daß ein anderer (oder zurückgedrehter) Tacho verbaut wurde, dann solls ja in Ordnung sein. Gehört dann auch in den Vertrag rein. Aber hier ist es ja eben nicht der Fall. Das Fahrzeug wird mit 155.000 ausgewiesen.
  3. Marc, pack dir Samstag genug Kohle für deine Geburtstagsrunde ein. Im Gegenzug können wir dann alle für dich singen Und gegen graue Haare gibt es Färbemittel (benutze ich selber ab und an) Habe damit mal bei einem Gothic-Konzert zum Spaß angefangen und fand es irgenwie nicht übel. Aber was red ich da - in ein paar Jahren sind die grauen auch weg. Sparst dir dann den Friseur, Shampoo, Regenschirm und Kamm
  4. Hallo zusammen, folgende Geschichte hat sich zugetragen: Mein Bruder hat seinen alten Audi 80 (BJ 92) bei dem Autohändler XY in Zahlung gegeben und sich dort ein neueres Fahrzeug gekauft. Der Audi hatte neben defekten Domlagern, schlappen Dämpfern und etwas Wassereinbruch im Kofferraum noch zusätzlich 255.000 km Laufleistung heruntergespult. Für dieses Vehikel bekam er dann im Endeffekt 450 Euro. Der Händler XY ist ein Autohaus und gehört eigentlich zu den seriöseren Händlern. Nun wurde das Fahrzeug von denen an einen anderen (unseriösen) Kleinhändler weiterveräussert, da sie sich so einen Müll wahrscheinlich erst gar nicht vor die Türe stellen wollen. So weit so gut ! Nun taucht dieses Auto bei dem besagten Kleinhändler in unserer Stadt auf bzw. ist auch bei Mobile.de inseriert. Die absolute Frechheit dabei: Der Wagen wurde nur optisch aufpoliert und gereinigt, als Top 1A Zustand deklariert und mit nur 155.000km Laufleistung angepriesen. Das Teilchen soll zudem jetzt satte 1800 Euro kosten. Meine Schwägerin hat sich den Wagen vor Ort angesehen und auch eindeutig wiedererkannt. Die 1. Ziffer vom Kilometerstand wurde im Kombiinstrument von einer 2 auf eine 1 umgestellt - also 155.000 statt 255.000 km. Das bedeutet ca. 8-10 Jahre "Autoleben" wurden einfach wegretouchiert. Da uns natürlich bei sowas die Hutschnur platzt und wir uns auch irgendwie in der Pflicht fühlen einen potentiellen Käufer vor einem Betrug zu bewahren, ist mein Bruder heute in die Hauptwache der Polizei eingekehrt und hat den Vorfall dort gemeldet. Dort bekam er nur gesagt daß sie im Moment nichts machen können. Es habe noch kein Betrug stattgefunden und es handle sich ja nur um die Vorbereitung zu einem Betrug. Bin aus allen Wolken gefallen als ich es von meinem Bruder so gehört habe. Wie kann das denn sein ? Kann ich jetzt auch Autos kaufen, den Zählerstand zurückdrehen und dann wieder alles verkaufen ohne Konsequenzen zu fürchten ? Schließlich werden wir nie erfahren wer das Fahrzeug kauft und somit haben wir auch keine Chance den Neubesitzer darüber aufzuklären. Mein Bruder könnte schließlich als Zeuge aussagen, zumal er noch zahlreiche TÜV-Unterlagen mit allen damaligen Kilometerständen besitzt. Die Polizei hat bisher lediglich das Internetangebot ausgedruckt und Kopien von den Unterlagen meines Bruders gemacht - das wars. Dann hieß es nur noch "Mal sehen und abwarten". Wieso können die nicht einfach mal jemanden in Zivil dort hinschicken, um einen Pseudo-Kauf abzuwickeln ? Hier findet in Kürze ein eindeutiger Betrug bzw. arglistige Täuschung statt und es wird nichts unternommen bzw. sind der Polizei anscheinend die Hände gebunden. Es kann doch nicht sein daß man dabei tatenlos zugucken muß. Der künftige Besitzer wird ebenfalls nie eine Chance haben sowas zu beweisen, denn mit Sicherheit wird der Audi neue Fahrzeugpapiere bekommen (der hatte ja noch die alten Scheine von 1992). Datenschutz sei Dank wird der Wagen dann bestimmt noch als "1. Rentnerhand-Mobil" vertickt. Die Vorbesitzer aus den KFZ-Papieren zu nehmen hat den kriminellen nun Tür und Tor geöffnet. Meiner Meinung nach der grösste Schwachsinn den man sich einfallen lassen kann. Meine Frage nun: Wie kann man diesen Händler am besten unter Druck setzen, damit er diese Nummer nicht so durchzieht ? Rechtlich kann anscheinend nur der betrogene Neukäufer etwas machen - der wird aber nie von meinem Bruder und somit von den 255.000 km erfahren. Mobile.de wurde bereits angeschrieben, unternommen haben sie aber ebenfalls nichts. Leide ich an einem übersteigerten Gerechtigkeitssinn oder ist man hier wirklich machtlos ? Schließlich wünscht sich doch niemand daß er an so einem Betrüger gerät ! Bei dem Kleinhändler handelt es sich übrigens um so eine Bretterbude mit 1000 bunten Wimpeln drumherum. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird wissen welches Clientel ich damit meine. Inwiefern der seriöse Vorhändler XY mit der Sache zu tun hat weiß ich nicht. Wäre möglich daß er mit dem Kleinhändler gemeinsame Sache macht, vielleicht aber auch nicht. Merkwürdig war nur, daß er beim Ankauf keine Kilometerleistung in den Vertrag eingetragen hat. Es hat den Anschein als wollte er sich ein Türchen offenhalten um den Wagen besser an seinen Unterhändler abgeben zu können. Frei dem Motto:"Gib mir etwas Geld für diese billige Karre, dann polier sie auf und verticke sie für was du willst". Im Nachforschungsfall wäre der seriöse Händler dann fein raus, da er nie irgendwelche Kilometer angegeben hat. Ein Manipulationsverdacht wäre dann nur dem kleinen, unseriösen Händler anzurechnen. Wie ist es überhaupt rechtlich bei einem Eingriff ins Kombiinstrument ? Handelt es sich dabei nicht um Urkundenfälschung ? Was für Vorschläge habt ihr, um so einem Kerl das Handwerk zu legen ? (Bitte keine Sachen wie "Molotowcocktail" oder "Abrißbirne" - das waren die ersten die mir durch den Kopf gingen als ich davon hörte ) P.S. kann jemand den Threadtitel eben für mich korrigieren - hab mich da so blöd verschrieben
  5. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute ! Vielleicht sehen wir uns Samstag dann im Cafe del Sol. http://forum.i3d.net/attachments/offtopic-english/943171471d1242944551-happy-birthday-rob-21-happy-birthday.gif
  6. Wünsche dir alles Gute zum Geburtstag ! Feier schön !
  7. Falls Du einen Laptop daran anschliessen möchtest so laß dir sagen daß es mittels USB nichts wird. Das wird nur etwas wenn Du eine serielle COM Schnittstelle benutzt. Auch wenn jemand etwas anderes behauptet - spar dir die Kohle für ein USB Interface. Auch 99% aller Laptop-Zusatzkarten, welche einen COM Port simulieren, scheitern kläglich. Ein paar Karten können es, aber die sind extrem teuer (Oxford Chipsatz z.B.) Besser ein altes, gebrauchtes Notebook mit COM Port kaufen - das ist billiger und problemloser.
  8. WENN ich mir sowas basteln würde, dann nicht mit dem Gong sondern mit einer Zusatz-LED im Checkcontrol (die freie Stelle auf der linken Seite). Das muß eigentlich jeder gut sehen können. Der Einbau einer dezenten Blink-LED würde auch gut zur vorhandenen Optik passen. Damit die LED nicht bei jeder Kurvenfahrt wahllos rumblinkt könnte man sie über eine Kippstufenschaltung betreiben, die ihren Schaltzustand dauerhaft speichert - und zwar so lange bis ein zweites (anderes) Signalereignis die Kippstufe wieder in den Grundzustand versetzt. Schaltpläne dazu findet man überall im Netz und sie sind relativ simpel. Das Eingangssignal muß allerdings noch gedämpft werden, damit die LED bei Kurvenfahrten nicht rumflackert. Dazu könnte man dann einen Kondensator verwenden, welcher erst einmal ein gewisses Ladeniveau erreichen muß, damit das Signal zur Kippstufenschaltung gelangt. Somit würden diese relativ kurzen Impulse vom Tankgeber etwas abgedämpft. Erst wenn das "Tank Leer" Signal länger anliegt und das Ladeniveau des Kondensators einen gewissen Schwellenwert erreicht, wird die Kippstufenschaltung aktiv. Müsste man sich mal einen Kopf machen ... Siehe Bistabile Kippstufe oder Flipflop Schaltung.
  9. Nö, sooo viel Druck ist das ja auch nicht. Wenn einer natürlich meint er müsse 10 Bar draufgeben, dann braucht er sich nicht wundern wenn der ganze Vorratsbehälter platzt. Bisher hatte ich es selbst mal mit max. 2 Bar entlüftet, damit die Flüssigkeit etwas schneller herausfließt - war nie ein Problem. Mehr würde ich aber nicht einstellen weil sonst vielleicht der Deckel vom Vorratsbehälter fliegt. Mein Druckgefäß habe ich mit 5 Bar abgedrückt und der Druck hielt sich auch noch über Nacht bis zum nächsten Tag. Muß da noch einen Warnhinweis aufbringen, falls ich das Gerät mal verleihe. Ich will mir nicht vorstellen was passiert wenn es einer übertreibt und ihm das Gefäß bei zu hohem Druck in den Händen wegplatzt ..... Die paar Fingerchen die dann umherfliegen dürften das geringste Problem sein, eher mache ich mir da Sorgen wenn Bremsflüssigkeit in die Augen spritzt. Von daher denke ich noch an einen transparenten Warnaufkleber (Max. 5 Bar) oder so ähnlich, obwohl ich glaube daß der Behälter auch mehr als 5 Bar aushält.
  10. Wow, für 27 Euro - da lohnt das Basteln kaum ! Naja, ansonsten wären es einfach nur ein paar Schlauchnippel und ein Absperrhahn gewesen, die einfach nur in der Ecke verschimmeln. Der Plastikbehälter wäre irgendwann in den Müll geflogen. Von daher - jetzt wurde zumindest was sinnvolles draus Vielleicht sollte ich noch einen alten Wasserverschlußdeckel aufbohren, manch Motor ist ja extrem Entlüftungsunwillig so daß man ein wenig nachhelfen kann. Als schöner Nebeneffekt könnte man sowas auch nutzen um Risse im Zylinderkopf aufzuspüren. Muß ja an den Rißstellen blubbern wenn man etwas Überdruck auf den Ausgleichsbehälter gibt. @Mathes: Das mit dem Reifen ist eine gute Idee - der Druck reicht jedenfalls. Aber ich denke der gesamte Luftvorrat im Reifen könnte knapp werden. Muß man halt probieren. Ansonsten bekommt man einen kleinen 25 L Kompressor fast schon zum Butterbrotpreis im Baumarkt. Da ich in meiner Garage keinen Strom habe, nutze ich eine umgebaute 35 Liter Propangasflasche mit Druckminderer und Luftanschlüssen. Die fülle ich im Keller mit meinem Kompressor und packe sie dann wieder in die Garage. So hat man immer genug Druckluft beim Schrauben zur Verfügung, ohne daß man immer den fetten Kompressor (50 Liter) durch die Gegend rollen muß. Den Betriebsdruck habe ich ein wenig durch Einbau eines anderen Sicherheitsventils von 8 auf 10 Bar angehoben. Ich weiß jetzt werden mich einige am liebsten erschlagen wollen, aber das ganze habe ich in der Firma mit 25 Bar über mehrere Stunden abgedrückt - also kein Problem daß es mal an heissen Sommertagen "Boooooom" macht, falls der Druck in Propanpulle oder Kompressor steigt. Ansonsten könnt ihr es in den Nachrichten erfahren, falls es einmal heisst "Garagenhof in Hamm explodiert"
  11. Hab mal den Spezialwerkzeug-Thread wieder hervorgekramt, nachdem ich in einem Anfall von Langeweile ein wenig im Keller gebastelt habe. Es handelt sich um ein Bremsen-Entlüftungsgerät, so daß man komfortabel (und vor allem ALLEIN) das Bremssystem entlüften kann. Als Behälter hielt ein ausgedientes Schaugefäß her, welches ca. 0,7 Liter Flüssigkeit fasst. Der Rest besteht aus diversen Teilen die so bei mir in den Ecken lagen, der Verschluss vom E30-Bremsflüssigkeitbehälter wurde von Spiggy gesponsort. Im Prinzip wird das Gefäß nun mit Bremsflüssigkeit befüllt. Ein Schlauchanschluß kommt dann auf den Flüssigkeitsbehälter am Fahrzeug, das andere Ende an einen Kompressor. Die ganze Konstruktion wird senkrecht an die Innenseite der Motorhaube aufgehangen. Jetzt kann man mit einem Reifendruckprüfer (Ich habe eine umgebaute Druckluftpistole mit Manometer) Druck auf den Behälter aufschlagen. Da Luft ja leichter als die Bremsflüssigkeit ist, kann nichts in den Bremsen kreislauf gelangen (es sei denn man pumpt den kompletten Behälter leer) Die Luft drückt also von oben auf die frische Bremsflüssigkeit und diese wiederum die alte aus den Leitungen. Es müssen dazu nur noch die Entlüftungsnippel am Bremssattel aufgedreht werden und die ganze Brühe lässt sich komfortabel über einen Schlauch in einen Auffangkanister leiten. Um zu verhindern daß einem beim späteren Abbauen Restflüssigkeit um die Ohren fliegt, befindet sich am Behälter ein Entspannventil. Unterhalb des Behälters zusäzlich ein Absperrhahn, damit übriggebliebene Bremsflüssigkeit nicht weiter aus den Schläuchen läuft. So eine Konstruktion kann man zwar fertig kaufen, aber in Eigenbau machts doch mehr Spaß
  12. choppa

    TIS

    Eine PN wurde soeben aktiviert
  13. choppa

    Dem VD....

    Herzlichen Glückwunsch !!!
  14. Vielleicht reicht ne einfache AU ?
  15. Wie sieht denn das Zündkerzenbild am Motor aus ? Wenn für einen halben Liter Hubraum zu wenig Benzin eingespritzt wird, dann muß das Gemisch ja abmagern. Mit etwas zu magerem Gemisch rennen die Motoren meist auch ganz gut, aber die Frage ist ob das auf Dauer gut für die Technik ist. Sollten die Zündkerzen direkt nach einer scharfen Vollgasfahrt immer noch rehbraun oder leicht gräulich aussehen, dann stimmt das Gemisch, obwohl es ja für 0,5 Liter Hubraum weniger ausgelegt ist. Dieses merkwürdige Phänomen könnte ich nur damit erklären, daß die Lambdaregelung nicht funktioniert oder aus sonst einem Grund immer auf fettes Gemisch geregelt wird. Wie hoch ist der Benzindruck im System ? Irgendwo muß das Mehr an Sprit ja herkommen, und vom 320i Steuergerät kann es nicht kommen. Würde es einen 2,5 L Motor bedienen können, dann müsste ein 2,0 L ja gnadenlos ersaufen Vielleicht ist es wirklich nur Zufall daß Du eine hohe Endgeschwindigkeit erreichst ? Ich meine einfach nur weil woanders eben etwas an der Einspritzanlage / Gemischaufbereitung defekt ist ? Mich würde eben das Kerzenbild interessieren.
  16. @Kissi: Der verwendete Reifen spielt ja da auch noch eine entscheidene Rolle. Sind die 175er z.B. ordentliche Markenreifen und die 195er so abgewarzte Gummiwalzen, dann sollten sich die 175er natürlich besser fahren. Für Stadtbetrieb reichen 175er natürlich auch, wenn die Optik egal ist. Auf der Autobahn, bei Kurven oder auch Seitenwind fand ich sie immer schrecklich. @Dominik: Pack dir aber besser 2 Ersatzräder ein, falls sich die hinteren aus Versehen ganz auflösen
  17. Am M30 werden die 175er wohl dafür sorgen daß die Hintermänner ihre Nebelscheinwerfer aktivieren ! Also ich fahre im Winter momentan die 195er auf den BMW Gullideckelfelgen. Die Felgen sehen auch nicht mehr schön aus, aber ist mir im Winter auch total egal. Als Reifen habe ich Kumho genommen, die haften recht gut und sind bis 190 km/h fahrbar. Das sollte für Winterverhältnisse mehr als ausreichend sein.
  18. Nö, nicht wirklich - mir ging dieser Gedanke nur für ne Sekunde durch den Kopf, aber jetzt wirklich ernsthaft vermutet habe ich einen Haken nicht. Will ja auch nichts unterstellen. Hab schließlich oben geschrieben daß ich evtl. sogar interesse dran gehabt hätte. Ist aber leider im Moment nicht drin. Und wegen meines kurzen Gedankengangs: "Das ist Ebay in Schuld ! - die machen daß man immer erst das schlimmste annimmt" Bin wohl zu lange bei denen angemeldet
  19. Wenns jedoch an der Hinterachse qualmen soll, sind die 175er perfekt
  20. Ja, habe ich schon beides gefahren. Ich würde an deiner Stelle die 195er nehmen, denn 175er sehen echt enorm zum aus ! Mit den schmalen Reifen radierst Du auch nur auf der Strasse rum, wenn Du mal etwas mehr Gas gibst und die Lenkung dabei etwas stärker eingeschlagen hast. Ist zumindest beim 325i so. Ein allzu grosser Preisunterschied besteht zwischen den beiden Reifengrössen auch nicht.
  21. Ist schon komisch wie schnell man immer gleich an einen "Haken" bei sowas denkt. 1 Monat Laufleistung ist ja eigentlich eine gute Eigenschaft. Naja, das steckt halt so drin im Menschen. Hab leider noch andere Dinge im Frühjahr vor und das Geld sozusagen schon verplant, andernfalls hätte ich vielleicht sogar zugeschlagen. So ist das - die guten Gelegenheiten kommen immer dann wenn gerade kein Geld da ist
  22. Schon nach 1 Monat wieder an die Sonne tun ?
  23. Die Felgen habe ich mir auch mal angesehen und fand sie nicht schlecht. Sie haben doch das Maß 7 1/2 x 15 ET 25, wenn ich mich nicht irre ? Ich glaube nicht daß man die Kanten deswegen umlegen muß. Bei meinen AC-Schnitzer habe ich die Maße 7x15 ET 20 (mit 205/50/15) Wie man nun sehen kann sind diese 1/2 Zoll schmaler, dafür haben sie aber eine ET von 20 So sollten sich die Differenzen bezüglich Montage eigentlich bei beiden Felgen die Waage halten. Da bei meinem Fahrzeug nichts umgebördelt werden musste vermute ich mal daß es bei den Ronal-Felgen auch nicht von nöten sein wird. Aber was soll das Spekulieren ? Einfach nachfragen bei jemanden der diese Felgen selbst fährt.
  24. P.S. Hab hier mal einen Screenshot von meinem System gemacht, mit dem ich gerade hier online bin. Diese Fenster gibt es unter Windows 7 auch. Hier siehst Du die geänderten Umgebungsvariablen, bei denen ich die temporären Dateien aufs Laufwerk E: lege (separate Festplatte) Dort lassen sich auch Grösse und Speicherort der Auslagerungsdatei ändern. Die Minimum und Maximum-Grösse sollte auf einen gleichen, festen Wert eingestellt werden. Windows ändert die Grösse sonst immer dynamisch zwischen Minimum und Maximum. Dieser Verwaltungsvorgang kostet Rechenzeit und sorgt für gerödel auf der Festplatte (bei Ram-Disk natürlich nicht) Trotzdem ist es besser diese Machart zu unterbinden und einen festen Wert festzulegen. Da sollten 4-6 GB aber mehr als ausreichend sein. Ich habe bei meinem XP Rechner (2 GB RAM) eine Auslagerungsdatei von 3 GB eingestellt. Das ist mehr als genug. http://www4.pic-upload.de/thumb/12.02.10/ifp7qpl5get8.jpg
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