choppa
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Irgendwie fällt mir dazu gerade dies hier ein http://www.aphelis.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/falling_down-490x693.jpg
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Ein Tempolimit ist in erster Linie dazu da, um dich vor unerkannten Gefahren zu schützen. Da Du ja selber schreibst daß Du den Sinn dieses Tempolimits nicht verstehst, sollte dir jetzt wohl klar sein wie unglaublich gefährlich diese Stelle doch gewesen sein muß. Ohne dieses Schild wärst Du in dein Verderben gerast !
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Einer der grössten Sauereien der GEZ ist für mich die Tatsache, daß sie ein paar ihrer Drecksprogramme ins Internet einspeisen und sich somit die Tür zum Abkassieren offen halten. 1. Im Netz wird nicht die komplette Programmvielfalt übertragen. Deshalb zahlt man vorerst auch nur die fünf Euro Gebühr (Die Betonung liegt auf "Vorerst") 2. Wenn man schon für einen Internet-PC zahlt, dann möchte ich mal sehen wie lange deren Server laufen wenn nur 10 Millionen Leute per Onlinestream Fernsehen. Die Versorgung wäre überhaupt nicht möglich, oder nur als Ruckelvideo wie bei einem Daumenkino 3. Das Internet besteht aus Abermillionen Webseiten. Nun kommt so ein kleiner GEZ-Verein - Global gesehen ein Pups auf der Landkarte - stelllt seine paar Sender in mieser Videoqualität ein und meint nun abkassieren zu dürfen. MICH hat niemand gefragt ob ich das nutzen will. ICH klicke nicht auf deren Webseiten. Wenn die GEZ Angst hat ich würde schwarz gucken, dann sollen sie ihre Seiten mit einem Passwort schützen oder ganz entfernen. Ich könnte jetzt auch meine Digitalfotos wo hochladen und jeden zur Kasse bitten, weil irgendwer sich die ja mal ansehen könnte. Was für ein (schlechter) Witz ! 4. Ich zahle Geld an meinen Provider, der mir dafür die Technik zur Verfügung stellt ins Internet zu kommen. Ich zahle den Strom den mein PC verbraucht. Webangebote sind dazu entweder kostenpflichtig oder durch Werbeeinblendungen finanziert. Alles soweit ok finde ich ! ABER WO STEHT DA JETZT BITTESCHÖN DIE GEZ ? Mit welcher Leistung glänzen die in dieser Kette ? Wie gesagt, Millionen von Webseiten und für die paar popeligen Sender die eigenmächtig da angeboten werden müssen alle PC Nutzer zahlen. Ich kenne 2 Leute die wirklich absolut kein Fernsehen gucken und auch kein Gerät besitzen. Die sind bereits wieder am zahlen weil man sie jetzt über den PC am Wickel hat. Ein PC ist meiner Meinung nach in erster Linie ein Arbeitsgerät und kein Rundfunkgerät. Mittlerweilen verschliesse ich mich selber immer mehr vor dem Fernsehprogramm, alleine schon weil ich altersmäßig nicht mehr der Zielgruppe angehöre. Dieses Idiotenfernsehen verblödet ungemein und wenn ihr es mal mehrere Wochen auslasst werdet ihr merken daß diese "Dumpfheit" im Schädel wieder verschwindet Ich treffe mich lieber mit Leuten auf ein Bier oder trete mit Menschen im Internet in Kontakt, so wie hier im Forum, wo ich schon einige auch im richtigen Leben kennengelernt habe. Im Netz bin ich genau so gut mit Nachrichten versorgt, kurz und knapp, ohne Ausschmückungen a la Bildzeitungsniveau - wie es die RTL und Pro7 Gruppe macht. Ich muß zur Verteidigung von ARD und Co. allerdings sagen daß die Nachrichten da doch recht brauchbar gestaltet sind. Der Rest des Programms ist auf 60-jährige ausgerichtet, während RTL und Co. junge und vor allem blöde Menschen anspricht. So enthält das Programm von öffentlichen wie privaten Sendern für mich absolut keine brauchbare Substanz mehr. Richtig schlimm ist es an Wochenenden zu späterer Uhrzeit. Telefonsexwerbung, Handywerbung, Dauerwerbesendungen. Spielfilme sind nur noch TV-Eigenproduktionen und wenn mal ein Actionreisser aus Hollywood gezeigt wird, dann ist er noch stark geschnitten. Nee, danke ! Mein Fernseher dient eigentlich effektiv nur noch als DVD-Abspielmaschine. Leider hat die GEZ ja nun doch einen Weg gefunden um sich ein Stück vom Kuchen "Internet" einzuverleiben. Und noch etwas: Wieso darf die GEZ eigentlich Millionenüberschüsse erwirtschaften und damit sogar an der Börse spekulieren ? Das Geld müsste den Gebührenzahlern eigentlich zurückgegeben werden, denn als Behörde darf die GEZ nur das Geld was zur Aufrechterhaltung des Sendeauftrags benötigt wird behalten. Wer also wirklich glaubt es ginge hier nur darum den Sende- und Bildungsauftrag aufrecht zu erhalten dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Irgendwo habe ich mal einen schönen Spruch gelesen. Er beschrieb die Idee eine öffentlich-rechtliche Zeitung zu erfinden die dann in den Briefkästen der Haushalte gestopft wird. Jeder der einen Briefkasten an seiner Eingangstür hat muß dann Gebühren bezahlen, schließlich hält der Eigentümer ja eine Empfangsmöglichkeit bereit
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Ich kanns nur wiederholen: GEZ Behörde auflösen, deren "Paläste" verscheuern und den ehemaligen Mitarbeitern ne richtige Arbeit geben, die sinnvoll ist. Den Rundfunkbeitrag dann einfach als weiteren Posten über die Lohnsteuer einziehen Das kostet nur das Einpflegen einer weiteren Spalte in der Finanzsoftware. - spart eine komplette (unnötige) Behörde, sowie Verwaltungsaufwand und Kosten für die Schergen. Ein weiterer Sparpunkt wäre das Abschaffen der 100000 kleinen lokalen Spartensender, oder zumindest eine deutliche Reduzierung.
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{Kristallkugel an} Also ich kenne die beiden Programme zwar nicht, aber in der Regel geht das so: Die Filter müssen wahrscheinlich in ein extra Verzeichnis des Grafikprogramms kopiert werden, das Verzeichnis wird dann "Filter" oder "Plugins" oder ähnlich heissen. Der Patch muß sich dann innerhalb des gleichen Verzeichnisses befinden, das die Filter beinhaltet. Dann wird der Patch ausgeführt. Ich nehme mal an daß Du Photoshop-Filter für deine beiden Programme passend umrödeln möchtest ? Unter Windows Vista und 7 werden die entsprechenden Verzeichnisse mit Sicherheit an anderen Stellen liegen als unter XP Die musst Du natürlich suchen. Weitere Stolpersteine die ein erfolgreiches Patchen verhindern: - Dateien haben ein Schreibschutz-Attribut gesetzt - Unter Windows Vista und 7 verhindert der UAC ein Verändern der bestehenden Dateien (Dateischutz) Abhilfe: Falls gesetzt, Schreibschutzattribut wegklicken, UAC kurzfristig deaktivieren oder auf ein niedrigeres Level stellen oder die Dateien auf einem anderen XP Rechner patchen und dann unter Win 7 rüberkopieren. {Kristallkugel aus}
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Eigentlich sollte man sich zum Spaß mal so ein Teil kaufen, zuhause mit nem Eprommer auslesen und dann das Kennfeld mit einem Originalchip vergleichen. Würde mich nicht wundern wenn da nur ein paar Bytes (z.B. Motorcodierung) vom Original abweichen
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Etwas Öl im Drosselklappenstutzen ist normal und kann gelegentlich vorkommen. Wenn es aber sehr stark dort reinsifft kann es unter Umständen sein daß zuviel Verbrennungsdruck ins Kurbelgehäuse gelangt. Dadurch werden mehr Öldämpfe über den Kurbelgehäuse-Entlüftungsschlauch abgeführt, welche sich dann als Schmutzfilm am Drosselklappenteil niederschlagen. Da Du Anfangs zuviel Öl aufgefüllt hattest wäre dies zunächst ganz normal. Sifft es aber bei normalen Ölstand immer wieder stark ins Drosselklappenteil, solltest Du checken ob nicht irgendwo Kompression Richtung Kurbelgehäuse verloren geht.
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Frage an die Experten bezüglich Benzindruck (mit Videos)
choppa antwortete auf choppa's Thema in Allgemeines
Ja, irgendwie finde ich aber widersprüchlich daß der Druck so stark hin- und her schwankt. Ich könnte ja noch verstehen wenn der Druck im Leerlauf etwas runtergeregelt ist (2,5 Bar) weil ja dann nicht so viel Sprit benötigt wird, aber dann sollten doch diese 2,5 Bar wenigstens unter allen Umständen von der Benzinpumpe gehalten werden ? Ich meine das Steuergerät muß ja immer von einem konstanten Druck im System ausgehen, um so die passenden Einspritzzeiten zu errechnen. Der Druck knickt hingegen teilweise bis auf knapp 2 Bar ein. Wenn noch bei den Gasstößen fast 1 Bar Schwankungen auftreten sieht es für mich so aus, als wenn die Benzinpumpe nicht in der Lage ist schnell genug mit Sprit nachzufördern. Oder der Druckregler hat einen weg (den habe ich aber vor 1 Jahr schon mal neu gekauft - eher unwahrscheinlich) Komisch ist ja daß die Pumpe 1 Liter in 25 Sekunden packt. Das sieht seltsamerweise OK aus. Habe im TIS sowie Internet recherchiert - teilweise sind die Aussagen immer sehr widersprüchlich. Eine Vergleichsmessung an einem anderen Fahrzeug wäre natürlich ideal. Na werd dann noch ein wenig weiter rumsuchen. Irgendwie ist es schon so als wenn ich mein Urteil bereits gefällt habe und nur noch eine Bestätigung suche -
Hallo zusammen, ich habe an meinem Fahrzeug (325i Kat) mal ein paar Messungen vorgenommen weil ich den Verdacht habe daß die Benzinpumpe sporadisch herumspinnt. Es ist immer noch die erste und somit ist sie bald 22 Jahre alt. Bevor ich mir eine neue zulege würde ich gerne mal eure Meinungen zu meinen Meßergebnissen hören. Als Anhang habe ich mehrere Videos und Screenshots dazu hochgeladen. Die Videos können gerne zu Schulungszwecken hier weiterverwendet werden. Es müssen beide RAR-Dateien runtergeladen und in 1 Verzeichnis entpackt werden. Folgende Situation: Ich habe in den Kraftstoffvorlauf eine dauerhafte Druckanzeige eingebaut, um den Druck zu verschiedenen Zeiten ablesen zu können. Es besteht der Verdacht daß dieser gelegentlich einbricht. Wenn das Fahrzeug etwas gestanden und sich abgekühlt hat, bekomme ich diese Meßergebnisse: - Benzindruck beträgt bei Leerlauf im Mittel ca. 2,4 - 2,5 Bar - Heftige Gasstösse lassen den Druck kurz höher schnellen, bis ca. 2,7 Bar - Langsames Gasgeben senkt den Druck minimal, er wird aber wieder auf 2,4 - 2,5 Bar aufgefangen - Abziehen des Unterdruckschlauchs am Druckregler bewirkt 3 Bar Benzindruck, der auch bei Gasstössen stabil bleibt. - Nach Abschalten verbleibt nach 5 Minuten Wartezeit noch ein Druck von 2,9 Bar im System ! Wenn ich den Motor heissgefahren habe bekomme ich diese Meßergebnisse: - Benzindruck liegt im Leerlauf bei ca. 2,4 Bar - Heftige Gasstösse lassen den Druck kurz höher schnellen, bis kurz vor 3 Bar. - Ohne Unterdruckanschluß wieder stabile 3 Bar im Vorlauf - Gebe ich langsam Gas, fällt der Druck runter bis fast auf nur noch 2 Bar - Allgemein schwankt der Druck bei heftigen Gasstössen stark zwischen ca.2 bis 3 Bar - Man kann irgendwie bemerken daß das bei kaltem Motor gemessene Mittel nicht mehr bei 2,4 - 2,5 Bar gehalten wird. - Nach Abschalten verbleibt nach 5 Minuten Wartezeit ein Druck von nur noch 2,6 Bar Messung der Fördermenge im Kraftstoffzulauf (Fahrzeug stand länger) (Der Sollwert beträgt 850 Milliliter in 30 Sekunden.) Nach 25 Sekunden ist ein Litergefäß bereits vollgepumpt ! Sollte also OK sein ! Messung des Benzindrucks im Vorlauf bei ausgeschaltetem Motor, Messung der Stromaufnahme Pumpe: Wird das Kraftstoffrelais überbrückt und die Pumpe aktiviert, liegen 3 Bar Druck im System an. Die Stromaufnahme beträgt 4,8 Ampere Die gemessenden Werte sehen eigentlich ganz gut aus, nur die Messungen und Schwankungen bei warmgefahrenen Motor stören mich doch stark. Im Prinzip läuft der Motor gut, nur harpert es an manchen Tagen irgendwie mit der Spritzigkeit, während es an anderen Tagen so ist als würde beim Beschleunigen der Sitz abbrechen Zündkerzenbild ist in der Regel immer Grau - auch bei Stadtfahrt. Nach dem Tausch der Lambdasonde (Motor lief anfangs viel zu fett) war alles wieder gut, jetzt scheint sich aber die Benzinpumpe langsam zu zerlegen. Was haltet ihr davon ? Ist das normal so ? Ich überlege mir eine neue Pumpe anzuschaffen. Da es nicht so ein Ebay-Billigteil werden soll und sowas dann teuer wird, wäre ich über Antworten sehr erfreut !
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Boah, der Karren will dich ja wirklich nerven Nochmal eine Frage zur Lambda - ist die gebraucht ? Wie ich schon mal schrieb habe ich auch zwei defekte gehabt. Mit Gebrauchtteilen reparieren ist immer so ne zweischneidige Sache. Kann gut gehen und man hat Geld gespart, kann aber auch zu einer endlosen Fehlersuche führen, weil man meint man hätte ja alles andere in Ordnung. Dir wird wohl keine andere Wahl bleiben als wieder von vorne durchzugehen und dabei sämtliche gebrauchten Probeteile gegen richtige Neuteile zu tauschen. Natürlich mit den billigsten zuerst anfangen Nur so kannst Du wirklich auschschließen daß Du dir nicht irgendwo ein "faules Ei" eingebaut hast. An Falschluft glaube ich nicht so richtig, da müsstest Du eigentlich immer Ärger haben, dazu noch in verschiedenen Zeitabständen und unterschiedlicher Stärke / Ausprägung des Fehlers. Zündungsseitiger Fehler ist auch eher unwahrscheinlich. Wenn dort etwas aussetzt "beißt" Du beim Fahren förmlich ins Lenkrad. Fehler an der Zündanlage sind meist immer sehr stark und schlagartig ausgeprägt. Irgendwo im Zusammenspiel zwischen Luftmengenmesser, Leerlaufregler und Lambda stimmt etwas nicht. Was ist mit deinem Steuergerät ? Hast Du da mal ein anderes ausprobiert ? Hier im Forum hatte jemand mal ein defektes Eprom im Steuergerät stecken. Das Teil hatte nach all den Jahren anscheinend ein paar Bits seiner Programmierung verloren. Ich schickte ihm damals ein neues Eprom mit Serienkennfeld, danach hatte er sich bei mir bedankt weil der Motor wieder ordentlich lief. Allerdings kommt so etwas sehr sehr selten vor. Hier der Thread von damals: http://e30-talk.com/elektrik/t-wer-kann-und-moechte-mir-einen-originalen-chip-brennen-62424.html Ging um schlechte Gasannahme, schlechter Leerlauf und ruckeln usw. So langsam fällt mir auch nichts mehr ein, da Du ja anscheinend wirklich schon jeden Mist durch hast. Aus der Ferne bin ich da natürlich auch irgendwann ratlos.
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In 99% der Fälle ist die Ölwannendichtung hin ! Den Deckel kannst abnehmen, nur dann kommt die ein wenig vom Öl entgegen. Der Simmerring ist nur sehr selten kaputt und ich drück die die Daumen daß es bei dir dann auch nur die Ölwannendichtung ist. So schauts dahinter aus, wenn Du den Deckel ab hast. Hier ist die Wannendichtung platt.
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Das hier ? http://www.bilderload.com/bild/36575/p11209379B14X.jpg
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Herzlichen Glückwunsch (gerade erst gesehen )
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P.S. Was mir noch gerade einfällt !!! Hat der Eta nicht ein separates Steuergerät für den Leerlaufsteller ? Soweit mir bekannt gab es da zwei Typen - eins mit rotem Aufkleber und eines mit grünem. Letzeres soll der neuere (bessere) Typ sein, da das mit dem roten Aufkleber sehr oft kaputt ging und für unrunden Leerlauf sorgte. Mit Eta bin ich aber nicht ganz so fit, muß ich zugeben
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@Mirko: Solange der Kat nicht literweise mit Sprit geflutet wird passiert da nicht viel. Man kann ohne Sonde eine ganze Weile rumfahren. Auf Dauer würde ich es aber nicht empfehlen. Kann nur Notbehelf sein. Verbrennen wird die Sonde nicht, das würde nur passieren wenn das Gemisch viel zu mager ist und es dann auf die Autobahn geht. Bis dahin sollte sich dann aber bereits dein Motor zerlegt haben Schlimm wird es für den Kat, wenn Kraftstoff dort reinläuft und sich dort unkontrolliert entzündet. @Thomas: Ich bin bisher davon ausgegangen daß Du all die anderen typischen Dinge bereits geprüft / getauscht hast - ebenso den Leerlaufregler. (Hab nicht alle Seiten durchgelesen, weils mit echt zu viel Text wurde *g*) Klar wäre es blöd eine Sonde umsonst zu kaufen, aber probier doch mal oben vom Motorraum aus ob Du sie mit einem 24er Schlüssel gedreht bekommst. Manchmal lösen die sich auch recht einfach. Die Sonden sind definitiv ein Verschleißteil und sollten laut BMW alle 100.000km ausgetauscht werden. Möglich daß die alte Sonde nicht mehr schnell genug regelt und dann alle anderen Komponenten der Einspritzanlage praktisch gegeneinander herumregeln. Ich weiß nur wie es bei meinem war. Auch bei abgezogener Sonde lief der Motor Bescheiden und knickte bei kleinen Gasstößen im Leerlauf ein (kurz vorm absterben und ging dann wieder hoch). Naja, ich will mich auch nicht mit aller Macht auf dieses Teil versteifen und Ferndiagnose ist ja recht schwierig. Aber wenn Du schon alles andere durch hast bleibt ja auch nicht mehr viel. So teuer ist die Sonde auch nicht und ein Austausch kann sowieso nicht schaden, denn das Ding kommt sowieso irgendwann. An einem richtigen Motortester müsste man sehen können wie schnell sie regelt oder ob sie sporadisch aussetzt. Der CO-Gehalt dürfte dann bei der Abgasuntersuchung auch nicht mehr passen. Wenn die Zündkerzen rehbraun sind ist das eigentlich schon mal gut. Dreh sie aber noch mal raus, wenn der Motor gerade wieder so richtig schlecht läuft. Rehbraun sollten sie bei Kurzstrecke sein. Bei etwas zügigerer Autobahnfahrt werden sie eher grau. Die Lambdaregelung arbeitet bei warmen Motor auch im Leerlauf, siehst Du daran daß sich der Motor schüttelt wenn Du plötzlich den Öldeckel öffnest. In der Kaltlaufphase schüttelt sich nichts, da Lambdaregelung noch nicht arbeitet. Bei Vollast (Drosselklappe 80% offen) wird auch nur noch angefettet. Irgendwie sieht es so aus als wenn deine Lambdasonde gegen einen Fehler anzuregeln versucht. Entweder eben die Sonde selbst im Eimer oder doch was anderes - aber Du hast ja schon alles durch. Was hast Du dann noch zu verlieren ? Ja, so eine Sucherei kann echt schon nerven, ich weiß
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Der Effekt daß der Motor mal mehr oder weniger "sägt" kommt daher: Wenn der Motor zu fettes Gemisch bekommt verrußt die Lambdasonde, sie kann nicht mehr so gut regeln. Im Stadtbetrieb hast Du dazu keine Chance den Motor wieder freizubrennen. In der Kaltstartphase bekommt der Motor dazu ein noch viel fetteres Gemisch, daher verschlimmert sich das Ruckeln unter 2000 Upm, wobei der Leerlauf meist noch gut ist, da Lambdaregelung noch nicht aktiv. Die ersten paar Minuten passt der Leerlauf also. Kommt jetzt etwas Motortemperatur auf, ruckelt der Wagen nicht mehr so stark da nun der viele Sprit für die Kaltphase fehlt, jedoch regelt die (nun einsetzende) Lambdaregelung jetzt laufend den Leerlauf rauf und runter bzw. versucht den Fehler permanent auszuregeln. Das Steuergerät möchte immer die im Kennfeld vorgegebende Leerlaufdrehzahl einhalten. Wenn Du die Klimaanlage aktivierst wird die Leerlaufdrehzahl normalerweise um ca. 80 Upm angehoben - wegen der Belastung eben. Im Prinzip bekommst Du mit dieser Aktion aber den gleichen Effekt, wie Du es schon beschrieben hast wenn Du kurz dein Gaspedal antippst - die Leerlaufregelung schwingt sich auf, und das Gesäge geht los. Bekommst Du z.B. wegen defekter Lambda zuviel Kraftstoff, werden die Einspritzzeiten verkürzt und der Leerlaufregler steuert mehr Nebenluft zum Abmagern hinzu. Jetzt schwingt diese Aktion zu stark nach oben und plötzlich hast Du zu mageres Gemisch (und dadurch höhere Leerlaufdrehzahl). Die teilverblödete Lambdasonde merkt dies zu spät und steuert dann wieder viel zu heftig dagegen. Leerlaufsteller macht zu, Spritmenge wird wieder viel zu hoch eingedüst und Leerlaufdrehzahl ist sehr niedrig. So geht es dann im Wechselspiel weiter. Mal heftiger mal weniger heftig, je nachdem wie die Sonde gerade so drauf ist und was sie an Werten vermeldet. Schmeisst Du dann noch das Klimaanlagen-Signal mit in den Regelkreis hinein, verschluckt es sich noch zusätzlich. Bringt also nicht wirklich was. Daß der Motor untertourig ruckelt ist ein Indiez für zu viel Kraftstoffmenge. Bei niedrigen Drehzahlen und wenig geöffneter Drosselklappe kommt nicht so viel Luft in den Motor. Die Maschine verarbeitet dann den vielen Sprit nicht so gut, es ruckt beim fahren. Nebenbei verrußen wieder Sonde und Kerzen, was die Sonde daran hindert vernünftige Meßwerte zu "Erschnüffeln" Machst Du dann deine Testfahrten über Land oder Autobahn, dann kommt auch entsprechend Luft in den Motor. Das fettere Gemisch kommt bei Autobahnfahrt sogar recht gut. Daher passt dann meist auch die Motorleistung. Der Leerlauf kann sich u.U. kurzfristig sogar wieder stabilisieren, weil sich alles ein klein wenig freigebrannt hat. Nach kurzer Fahrzeit in der Stadt oder nach einem Kaltstart ist dann wieder das große Verrußen angesagt. So hat es sich damals bei meinem abgespielt. Nur war es so tückisch, daß es nicht immer vorkam. Die Lambdasonde ist ganz langsam mit sporadischen Aussetzern gestorben. Erst am Ende wurde es so richtig schlimm und auch bei den höheren Drehzahlen war der Wagen nicht mehr vernünftig fahrbar. Hast Du denn mal öfters eine Kerze rausgeschraubt und kontrolliert ? Bei mir wechselte sich das Kerzenbild öfters mal zwischen OK und total schwarz. Anfangs dachte ich auch "Super, so müssen Kerzen aussehen". Irgendwann hatte ich dann aber Glück und kontrollierte die Kerzen anscheinend im richtigen Augenblick, nämlich als die Lambdasonde wieder rumtickte. Da wusste ich dann Bescheid was Sache ist. Übrigens: Ohne Sonde muß der Motor nicht unbedingt perfekt laufen !
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Falls Du deine Lambdasonde schon mal gegen eine gebrauchte ausgetauscht haben solltest, dann empfehle ich dir besser eine neue zu kaufen. Ich hatte mal das Problem daß mein Leerlauf schön gleichmäßig zwischen 500 und 1500 Upm hin und her sägte. Dieser Effekt setzte ein, sobald der Motor aus der Kaltlaufphase kam (dann arbeitet die Lambdaregelung ja erst richtig). Manchmal hatte ich schwarze Zündkerzen, dann wieder ein normales Kerzenbild. Hin und wieder ruckelte der Motor stark, wenn man unter 2000 Upm fuhr. Fakt war, daß die Lambdasonde kaputt war. Sie hatte zwar noch eine Funktion, aber sie übermittelte dem STG nur noch falsche Werte. Das Gemisch wurde sporadisch viel zu fett geregelt. Mit einem Multimeter lässt sich zwar feststellen ob die Sonde arbeitet, nicht aber ob sie RICHTIG arbeitet - das geht nur mittels Oszilloskop. Nun der Hammer: Hab ne Gebrauchte Sonde vom Kollegen eingebaut und alles war wieder gut. Nach 2 Tagen fing der Mist von vorne an. Ich habe dann 3 Tage lang damit verbracht Kabelstränge durchzumessen, Schläuche zu prüfen und Kontakte zu reinigen. Am Ende stellte sich heraus daß die 2. Sonde ebenfalls einen Schuss weg hatte. Habe mir eine neue gekauft und seitdem läuft der Bock auch wieder anständig. Verbrauch ging sofort runter und cruisen mit 1500 Umdrehungen war ebenfalls wieder ohne Motorruckeln möglich. (schätze der Motor kam mit dem vielen Sprit bei so niedrigen Drehzahlen nicht klar) Mittlerweilen bin ich davon geheilt mit Gebrauchtteilen zu reparieren, da man eben nicht wirklich die Fehlerquelle ausschliessen kann. Auf der Autobahn oder Landstrasse lief der Motor mit kaputter Sonde sogar recht gut. Das fette Gemisch kam da eher günstig - gerade unter Volllast, jedoch für den Leerlauf war es extrem ungünstig. Ist ja auch logisch, denn unter Last kommt bei geöffneter Drosselklappe ordentlich Luft in den Motor, bei Leerlauf aber nicht - da wirds dann zu fett. Wenn Du schon alles mögliche durchgeprüft hast dann ist die logische Konsequenz daraus, daß Du von neuem beginnen musst. Irgendwo hast Du was übersehen und ich könnte fast darauf wetten daß der Fehler an einer defekten Lambdasonde zu finden ist. Ach so, mit abgezogener Sonde hatte ich kein so extremes Leerlaufsägen mehr, aber der Motor lief dabei trotzdem nicht besonders toll und war im Leerlauf immer noch etwas unruhig. Allzuviel würde ich auf diesen Test nicht geben. Der zeigt dir nur den Unterschied zwischen "Tot" oder "Funktioniert", aber nicht "Funktioniert teilweise mit Aussetzern"
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Herzlichen Glückwunsch !!!
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Herzlichen Glückwunsch !!!
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Hi, also ich habe jetzt nicht alle Seiten des Threads durchgepflügt, aber vielleicht hast auch einfach nur ein defektes Aktivekohlefilter-Ventil. Dieses Ventil wird gerne unterschätzt bzw. gerät in Vergessenheit. Folgender Hintergrund: Das Ventil ist über einen Schlauch mit dem Saugrohr verbunden. In gewissen zeitlichen Abständen wird es geöffnet, so daß über den Saugrohrunterdruck Benzindämpfe vom Tank abgesogen werden können, welche sich im Aktivkohlefilter gesammelt haben. Der Aktivkohlefilter wird zudem auch noch mit Frischluft versorgt, also quasi "gespült". Das Entlüftungsventil ist stromlos zum Saugrohr hin geöffnet. Im normalen Fahrbetrieb wird durch auflegen einer Spannung (vom Steuergerät geschaltet) dieses Ventil geschlossen gehalten. Nur zu bestimmten Zeitpunkten wird es dann geöffnet damit die Benzindämpfe weggesogen werden. Hängt nun das Entlüftungsventil fest oder fehlt die Betriebsspannung, dann bleibt das Ventil dauerhaft offen und der Motor saugt sich laufend Falschluft durch den Aktivkohlefilter ins Saugrohr hinein. Das tückische daran ist, daß man dieses mit der "Startpilot-Absprühmethode" nicht ermitteln kann, da ja alle Schläuche rund um das Ventil dicht sind. Die Falschluft wird ja von innen her gezogen. Die Lambdasonde bemerkt dies und veranlasst eine Gemischanfettung - daher dann auch der hohe Verbrauch. Zieh doch mal das Ventil vom Drosselklappenstutzen ab und laß es lose im Motorraum baumeln. (Das Ende aber nicht verschließen, damit die Tankdämpfe auch noch raus können.) Den elektrischen Anschluß am Ventil auch dran lassen, so "denkt" das Steuergerät weiter daß alles in Ordnung ist Am Drosselklappenstutzen selbst machst einen Schlauch mit Gummipropfen drauf - schön Luftdicht. Sollte sich der Leerlauf dann verbessern, ist entweder das Ventil oder die Stromversorgung zum Ventil gestört. Theoritisch könntest Du so sogar ewig fahren, es sei denn es belastet dein Umweltgewissen da die Tankdämpfe nun nicht mehr verbannt werden. Zur Fehlersuche auf jeden Fall legitim.
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Ich denke es bedarf auch nicht eines kompletten Steuergerätes, sondern einfach nur ein Umstecken des Eproms vom 318i STG ins 316i STG
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Nicht daß ich dich heiraten will, aber so schlimm sieht das mit dem Baseballcap doch nicht aus. Vielleicht solltest Du einfach nur mal ein paar andere ausprobieren. Es laufen schließlich soooo viele mit diesen Caps herum, warum sollte das gerade bei dir scheiße aussehen ? In der Regel findet man sich selber auf Fotos sowieso nie so gut getroffen. Und bei den ganz hoffnungslosen Fällen hilft eh nur eine Vollschädel-Transplantation P.S. Falls Du tönen willst, dann bitte nicht Blond mit Strähnchen - muhahahaha !!!!
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Pedda, andere haben gar keine Haare mehr - kannst ja noch tönen Bei den schlimmen Fällen helfen nur noch Baseballcaps
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Wünsche dir auch alles Gute (Harrrrrrr .... Divo und Guido waren schneller) http://www.loewe-vom-sauerland.de/images/Bilder/sonstiges/Birthday.gif
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http://static-p3.fotolia.com/jpg/00/07/04/58/110_F_7045858_CLE7HhlCaSBmH9SNKbQEKkiAcpjKENHG.jpg Willkommen !