Meine Erfahrung ist die, dass BMW durchaus kulant reagiert. An unserem 1er wurden die aufgetretenen Mängel unkompliziert und zu 100% auf BMW-Kosten behoben (abgeblätterter Softlack am Lenkrad, Elektronikproblem mit den Fensterhebern, defekte ZV-Stellmotoren). Ich denke, dass man die Entscheidung, die Inspektionen nicht mehr bei BMW durchführen zu lassen schon bewusst trifft und dann auch damit leben muss, dass BMW dann eher zögerlich bzw. abweisend reagiert, wenn es um eine freiwillige (anteilige) Kostenerstattung geht. Aus meiner Sicht wäre es irgendwie nicht okay, einerseits die Inspektionskosten nicht bezahlen zu wollen, andererseits BMW aber zur freiwilligen Leistung "nötigen" zu wollen. Der 1er wird nun auch nicht mehr bei BMW gewartet, aber damit habe ich mich auch bewusst geistig von Kulanz"ansprüchen" verabschiedet. Mein Fazit lautet in eurem Fall: Pech gehabt. Wenns den Motor himmelt, würde ich aber evtl. auch nochmal betteln gehen