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el-utz

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Alle erstellten Inhalte von el-utz

  1. @ cabbiman: Solltest Du mich meinen, so kann ich sicher sein, daß der KM-Stand stimmt. Wenn der Vorbesitzer keine Verschleißteile ausgetauscht hat (Auto fuhr ja immer...!), ist es irgendwann mal Zeit, Teile zu tauschen. Und wenn bei "leicht erhöhter" Geschwindigkeit oberhalb der Autobahnrichtgeschwindigkeit in langgezogenen Kurven mir der Asphalt nicht mehr reicht, mache ich mir meine Gedanken... Den Komplettaustausch begründe ich eigentlich nur damit, daß inzwischen (bei 210.000 Km) das Differential Spiel hat, der Motor "sein Revier leicht markiert," und ich den Wagen einer älteren Dame überlassen habe, die einen nahezu perfekten, 23 Jahre alten e30 ihr Eigen nennen soll. Ansonsten hat der Wagen sehr wenig Rost und verfügt noch an allen Blechteilen über den ersten Lack.
  2. Jeder Jeck is`anners . . .
  3. Zuerst hieß diese Motorvarianten mit 1800 ccm und 75 KW mit der TSN 439 "318i M 10." Nach den Werksferien 1987 bekam der 318i einen neuen Motor. Dabei handelte es sich um den 1800er M 40-Motor mit 83 KW und der TSN 471. Da der neue 316i-Motor mit 1600 ccm und 73 KW noch nicht fertig war und um weiterhin ein Einsteigermodell im Programm zu haben (der katlose 318 Vergaser mit 66 KW und der TSN 426 war gerade aus dem Programm genommen worden), wurde der einstige 318i M 10 mit 75 KW zum "316i M 10" mit 75 KW. Da sich die Technik nicht geändert hattte, blieb die TSN 439. Im Juni wurde die Produktion des M 10 mit 75 KW und der TSN 439 eingestellt und wurde im September durch den neuen 1600er M 40-Motor mit 73 KW und der TSN 483 ersetzt. TSN 439: 01.85 - 06.88 TSN 471: 09.87 - 03.94 TSN 483: 09.88 - 03.94
  4. Wüsoo? "Was habt Ihr an eurem Fz. erneuert...?" könnte es auch heißen. So habe ich es zumindest aufgefaßt.
  5. Nicht im Geringsten! Ich hatte im März 2006 einen (sehr wahrscheinlich unfallfreien) 85er eta mit 168.000 Km aus zweiter Hand und erheblichem Reparaturstau gekauft. Nachdem ich den Wagen ein paar Wochen gefahren habe, ging mir auf der Autobahn die Straße aus. Diagnose: Völlig ausgelutschtes Fahrwerk! Ich habe mich daraufhin mit einem Bekannten beraten, ob der Wagen überarbeitet werden sollte oder nicht. Resultat: Ob ich jemals wieder so einen eta bekommen würde, ist fraglich - also überarbeiten. Ein paar Wochen später ging es los: Zuerst wurden die Roststellen in beiden Fußräumen groß herausgeschnitten und durch neue Bleche ersetzt. Neuer Zahnriemen mit Spannrolle, da der Zahnriemen zwar von der Laufleistung noch nicht ausgetauscht werden mußte, aber völlig überaltert war Einmal Bremse komplett neu bitte - vorne und hinten. Scheiben rundum, Klötze rundum, Beläge rundum. Einmal Fahrwerk komplett neu bitte - oben, unten, vorne und hinten. Es wurden sämtliche Fahrwerksgummis, die Querlenker, alle Domlager, alle Stoßdämpfer, alle Pendelstützen, sowie die Tonnenlager erneuert. Da der Fahrschemel Rostansätze hatte, tauschte ich diesen gegen einen neuwertigen Fahrschemel mit sehr geringer Laufleistung aus. Das rechte Federbein wurde erneuert - das Schraubgewinde des Federbeins für den Stoßdämpfer war durch Rost nur noch in Fragmenten vorhanden. Es schienen noch die ersten Stoßdämpfer zu sein! Da die Vorderachse sowieso komplett zerlegt war, wurde auf Wunsch der zukünftigen Besitzerin gleich eine Servolenkung nachgerüstet. Anschließend bekam der Wagen eine neue Frontscheibe, neue Front- und Heckscheibendichtung, sowie neue Chromkeder. Neue Scheinwerfer, einen fast neuen Auspuff, neue Kanaldeckelfelgen mit fast neuen Reifen, sowie ein grundgereinigter Velourteppich fanden ihren Weg in das Auto. Danach bekam der Wagen eine sehr aufwändige Lackpflege von Hand - nicht mit der Poliermaschine! Außen, innen, usw. Dafür brauchte ich drei Tage. Im gleichen Atemzug wurden beide Stoßstangen gegen weitaus bessere Stoßstangen getauscht, die Dichtungen für Rückleuchten und Kofferraumdeckel wurden erneuert. Eine neue Kofferraumbox auf der linken Seite, eine gut erhaltene Kofferraumbox für Warndreieck und Verbandskasten Da beide Vordersitze gebrochen waren, tauschte ich diese gegen andere, sehr gut erhaltene Sitze mit sehr wenig Km, aus. Der Unterschied war phänomenal! Die Sitze wurden zuvor grundgereinigt und mit Lammfellbezügen überzogen. Die alten Gummimatten wurden gegen neue Velourfußmatten in passender Farbe eingetauscht. Das normale Lenkrad wurde gegen ein fast neues M Technik 1-Lenkrad eingetrauscht. Bei passender Gelegenheit wird der komplette Antriebsstrang gegen einen anderen Antriebsstrang mit weniger Laufleistung inklusive aller neuen Verschleißteile eingetauscht.
  6. Wenn mich die 123.8024 umrennt, werde ich wohl noch anbauen müssen...
  7. el-utz

    Lenkgetriebe saut

    Das Lenkgetriebe ist für den 325ix anders. Frage mich bitte nicht, wo die Unterschiede liegen, aber sie sind unterschiedlich. Die Gehäuse der Lenkgetriebe wurden im November 1986 geändert. Die späteren haben ein Alugehäuse. Die Servolenkgetriebe vom M 10 haben zusätzlich gebogene Ölleitungen. Sie passen zwar auch, aber...
  8. el-utz

    NFL / VFL

    Nicht ganz! Der eta wurde ab Januar 1985 produziert, im Februar 85 wurde er vorgestellt. Also auch vvfl.
  9. Dauerhaft ist das nix! Was hälst Du von einem Tausch gegen gute schwarze Teile?
  10. el-utz

    324d Kosten

    Oder Du suchst einen Vierzylinder. 316i M 10 will kaum jemand haben, daher günstiger Einstandspreis. Der gute alte M 10 ist robust und genügsam. 316i M 40 will auch kaum jemand haben, da viele Leute meist ein Imageproblem damit haben. Nachteil ist der wartungsintensive Motor (Stichwort Zahnriemen und Nockenwelle). 318i M 40 ist der Spritsparer unter den Vierzylindern, allerdings auch wartungsintensiv. Generell sind die Vierzylinder bei vernünftiger Fahrweise etwas sparsamer als der legendäre eta - da werkeln halt weniger Zylinder in weniger Hubraum. Alle drei Motoren haben ab Werk einen geregelten Kat und können auf Euro-Norm 2 umgerüstet werden. Meist werden 316i M 40 auf dem Markt angeboten. Die M 10 wurden in dieser Variante nur ein Jahr gebaut, und der 318i M 40 ist nicht mehr so oft zu bekommen, da sie meist runtergeritten werden.
  11. Was beklagst Du Dich? Darüber, daß dein Auto über "Opel-Gold" verfügt? Der ist alt genug - der darf das! In den 80er Jahren standen 8 - 10 Jahre alte VW´s völlig durchgerostet auf dem Schrottplatz, BMW´s waren zwischen 10 und 12 Jahre alt (mit etwas Glück und Pflege vielleicht 14 Jahre alt), Franzosen und Italiener wurden meist nur 6 - 8 Jahre alt. Ende der 70er wurden 4 - 6 Jahre alte VW´s stillschweigend aus dem Verkehr gezogen, in dem man den Besitzern neue Fahrzeuge zu äußerst günstigen Konditionen bei Inzahlungnahme ihres Alten anbot. 1978 gab es bei Alfa Romeo eine Riesen-Rückruf-Aktion, da beim Alfasud ab Bj. 72 die Hinterachsen aufgrund von Rostschäden rausfielen. Nix für Ungut! Aber dein e30 wurde 1987 gebaut . . . ist also inzwischen 21 Jahre alt!! Damit hat dein e30 das statistische Durchschnittsalter längst überschritten. Ein Auto wurde nicht für die Ewigkeit gebaut, sondern soll nach 10 - 12 Jahren, spätestens nach 15 Jahren bitteschön auf den Schrottplatz. Ich möchte wetten, daß die meisten User hier - mich eingeschlossen - mit der braunen Pest zu kämpfen haben. Du bist demnach nicht der Einzigste. Warum willst Du nun deinen Antriebsstrang aus einem Auto mit fast zwei Jahren Tüv ausbauen, um ihn in eine andere Karosse einzubauen? Und das, obwohl Du nicht nicht die Kentnisse und Möglichkeiten dazu hast? Möglicherweise tauscht Du "Not mit Elend..." Fahre deinen e30, spare Dir die Ausgaben und suche Dir in der Zwischenzeit einen guten e30, eventuell einen eta, so, wie Du es schon angesprochen hast. Alles andere ist "rausgeschmissenes Geld!"
  12. Ich kann Pit 46 nur zustimmen: Fahre deinen 320i "bis es nicht mehr geht," halte ihm am Leben und spare in dieser Zeit genug Geld an, um Dir einen anderen, einen richtig guten e30 zuzulegen, meinetwegen auch gleich einen eta. Gute Fahrzeuge gibt es noch genug - man muß nur Geduld und Ausdauer haben, um sie zu finden. Nebenbei bemerkt: Im Nachbarforum wurden richtig gute eta zwischen 1.400 und 2.000 Euro angeboten... Anhand deines 320i kannst Du die Erfahrung sammeln, die Du später für den Kauf eines anderen Fahrzeuges benötigst.
  13. @ Thomas: Als Du vor vier Monaten die neu Plakette bekommen hast, waren die Stellen möglicherweise noch nicht so dramatisch. Oder zu gering, um eine neue Plakette zu verweigern. Zumindest reichte der Zustand deines Fahrzeuges im März aus, um das Fahrzeug für die nächsten zwei Jahre "auf die Menschheit loszulassen...!" Aber nichts ist so alt, wie die Tageszeitung von gestern und die Plakette von vorgestern. Zwischen dem letzten und dem kommenden Tüv-Termin kann viel passieren. Natürlich ist alles machbar. Alle Roststellen kann man beseitigen. Es ist nur eine Frage des Aufwandes und des Preises. Mit dem bloßen Entfernen der Rostherde mit Hilfe von geschweißten Blechen ist es nicht einfach nur getan. Wenn Du den Rost dauerhaft beseitigen willst, wirst Du nicht drumherum kommen, beispielsweise die Radhäuser zu erneuern. Erneuerst Du die Radhäuser, mußt Du auch zwangsläufig die Seitenwände erneuen, da die Seitenwände auch meist in Mitleidenschaft gezogen sind. Oder die Schweller, oder... oder ... oder... Und so kommt eins zum anderen! Und damit ist es noch lange nicht getan! Großzügiges Herausschneiden der Rostherde, vernünftiges Verschweißen neuer Bleche oder Blechteile, Versiegeln der geschweißten Stellen, usw..., usw... Später kommt Lackieren dazu, Restaurieren der Technik, Überarbeiten der Innenausstattung, ... Mit Schweißen und Lackieren ist das alles nicht getan. Das würde auf eine Vollrestauration hinauslaufen. Wie so etwas aussieht, kann Dir 02tii besser zeigen. Oder Du schaust Dir im Baur-Forum nebenan die Vollrestauration des Kohl-Coupes an. Da geht es richtig zur Sache. Wenn Du so ein Projekt wirklich gut durchführen willst, wirst Du mit 4.000 bis 5.000 Euro nicht reichen. Kalkuliere weitere 2.000 Euro "Spielgeld" (Kosten für unvorhergesehene Arbeiten oder Teile) ein. Alles andere ist Mummpitz, bzw. "herausgeworfenes Geld!" Dazu kommt DEIN Arbeitseinsatz: Monatelang im Dreck arbeiten und kein richtiges Ende absehen, monatelang - möglicherweise jeden Tag - abends nach Feierabend und an Wochenenden, dreckige Klamotten, täglich hochmotiviert am Fahrzeug arbeiten, das "Tal der Tränen" durchwandern, ... Ziehe dies alles in deine Planung mit ein. Erwähntest Du nicht irgendwo mal, Du hättest keine Kenntnisse und keine Möglichkeiten, Hard-Core-Arbeiten am Auto selbst durchzuführen? Hast Du diese Ausdauer und diese Kapitaldecke, um dieses Projekt durchzuführen? Die genannten Beträge und die genannten Umstände kenne ich aus Erfahrung. Ich war selbst ziemlich "blauäugig," um ein fast aussichtsloses Projekt durchzuziehen und habe dabei viel Geld versenkt. Und dabei ging es "nur" um einen normalen 2002, der wesentlich unkomplizierter ist, als ein e30. Ich kenne auch genügend Schrauber, die einen 02 restauriert haben und weiß, wieviel Zeit und Geld investiert wurde. Kein Fahrzeug war günstiger als 20.000 DEM... Ich will Dir von so einem Vorhaben nicht abraten, sondern Dir nur vor Augen führen, was eine
  14. Im März 2006 habe ich einen eta für 400 Euro gekauft, ein paar Wochen gefahren, das Fahrzeug ein wenig überarbeitet und zu Weihnachten 2006 an meine Eltern weitergegeben, da ihr 318i kurz zuvor Totalschaden erlitt.
  15. el-utz

    320i zu 325e Umbau?

    Stichwort:Mein übliches Schaltprozedere, wenn Motor warm: 1. in den Begrenzer, dann grösster Gang, fertig. Stichwort: Bei den BMW Motoren kann man es teilweise nicht, oder es macht kein Spass. Dann fahre mal 2002 ti . . . ! Ansonsten einen 325 eta mit einem 325i zu vergleichen, ist gleichbedeutend mit einem Vergleich zwischen einem Alfa und einem Magirus/Iveco oder Mercedes Actross.
  16. Was soll denn der "Tinniff...?" Gebe ich die Daten meines 84er 318i ein, kapituliert das System spätestens beim Baujahr . Ändere ich das Baujahr von 84 auf 85, erhalte ich den Wert "794 Euro." Wertgutachten: Knapp 3.000 Euro. Investitionskosten der letzten Jahre ohne Verschleißteile: Noch wesentlich mehr. Nehme ich den eta, den ich regelmäßig in Wartung und Pflege habe, erscheint der Wert "930 Euro." Dafür würde die Eigentümerin den ihren Wagen niemals verkaufen! Nehme ich meinen "Einbeinigen," bekomme ich einen Wert angezeigt, für den ich den Wagen auch nicht abgeben würde. Ich gehe mal davon aus, daß die Fahrzeuge der meisten User hier sich in einem besseren Zustand befinden, als sonst im Schnitt üblich. Deshalb halte ich diese Möglichkeit, ein Fahrzeug ansatzweise zu bewerten, für völlig unsinnig.
  17. Inzwischen hat es sich aber abgekühlt . . .
  18. Richtig ! Mein eta Automatik hat den Spitznamen "der Einbeinige." Kürzeres Wort und jeder bei uns weiß sofort, was gemeint ist.
  19. Viertüriger Schalter. Schade, ich such eigentlich einen "einbeinigen" Zweitürer...
  20. Ich suche einen ganz bestimmten eta. Mal eine blöde Frage: Welche Fahrgestellnummer...? Lachssilber und Nutria? Bisher wurde mir nachgesagt, ich hätte sehr starke Geschmacksnerven... Wohl doch nicht...
  21. @ Christian: Ich habe aber schon alles "in Reserve..." *mitdenAugenzwinker*
  22. eta schlachten? Ein ganz klares NEIN! Nur, wenn die Rostschäden so unfangreich sind, daß die Karosse nicht mehr genug Stabilität hat. Oder wenn ein Unfallschaden so umgangreich ist, daß vom Wagen nur noch ein Nummernschild zu gebrauchen ist (überspitzt gesagt). Rettet den eta! Es gibt nicht mehr viele davon! Seit einigen Jahren werden eta nur zum Ausschlachten gekauft, damit ein 2,7 Liter-Umbau durchgeführt werden kann. Nichts für Ungut, ich weiß, daß sehr viele hier so einen Umbau bevorzugen, in Erwägung ziehen oder bereits durchgeführt haben. Es ist nur meine persönliche Meinung. Übrigens: Vom 95 KW-eta existieren nur noch 660 Stück (und ich fahre einen der allerletzten davon)! Wie schon hier geschrieben wurde: Der eta hat "BMW-Geschichte geschrieben," und wird aufgrund dessen "über kurz oder lang" zu einer der gesuchtesten e30-Varianten werden. Aber einfach einen inzwischen recht seltenen E 30 nur wegen ein paar kleinen Schäden zu schlachten, oder weil man den Motor für einen Umbau gebrauchen kann, halte ich für sinnlos. Die Zeiten sind inzwischen vorbei, wo wahllos eta geschlachtet werden. Hagelschaden...? Ich lach mich tot! Hol Dir von mehreren Beulendocs Angebote "ausbeulen ohne Lackieren" ein. Du wirst staunen, wie gut, schnell und günstig so etwas sein kann! Solltest Du hier demnächst in meiner Region sein, mache ich Dich gern mit einem guten Beulendoc bekannt, der nicht nur gute Arbeit macht, sondern auch sehr faire Preise! Der beult bei mir zweimal im Jahr - aber nicht, weil ich so riskant fahre oder parke, sondern weil andere Zeitgenossen oftmals mein Auto als Punching-Ball für die Türen nutzen, und weil ich bei meinen Autos so pingelig bin. Aber um Dir ein vernünftiges Angebot zu machen, muß er den Wagen und "fühlen." Frage nicht bei Lackierereien nach, sprich die Jungs persönlich an. Wenn die Beulendocs direkt beim Kunden sind, wird das meist billiger! Die Beulendocs "wandern" für gewöhnlich als Selbstständige von einem Betrieb zu nächsten. Natürlich wollen diese Betriebe auch Geld verdienen. Also mußt Du diesen Faktor ausschließen. Bei kleinen Lackschäden hilft der Lackstift!
  23. Meines Wissens nach hat "Jan324td" noch eine "is"-Karosse mit SSD und einen 320i/2 stehen. Wenn Du ihn "mit Euro bedrohst," . . . @ Jenad & djbuder: Ihr habt ja vollkommen Recht, aber ich werde den Eindruck nicht los, daß er aufgrund des Gesamtzustandes seines e30 sehr enttäuscht von seinem Wagen ist und er nun gar keine Lust mehr auf seinen Wagen hat.
  24. Entweder die Dichtung am Geber, Undichtigkeit am Schlauchanschluß oder poröser Schlauch. Einfach mal die Rückbank hochnehmen, den Deckel lösen und darunter schauen.
  25. el-utz

    320i zu 325e Umbau?

    @ Höbber: Woher hast Du dein Halb- oder Viertelwissen...? Du kannst leider nicht immer nach Prospekt- Testbericht- oder Betriebsanleitungswerten gehen. Die Charakteristik eines eta-Motors ist zu dem sonst üblichen BMW-Motor völlig unterschiedlich! Einen eta-Motor in Drehzahlbereichen drehen zulassen, wie man sonst nur vom 320oi oder 325i, oder sogar vom M 3 gewohnt ist, verfehlt das eta-Prinzip völlig. Den eta-Motor als Luftpumpe zu bezeichnen, ist daher für völlig falsch! Oder für Dich anders ausgedrückt: 325i ist etwas zum Heizen für die "Jungens von heute," 325 eta ist zum Cruisen für uns "schaltfaule, scheintote Rentner." Das eta-Prinzip stammt noch aus der Zeit, als die ersten Motoren mit G-Kat noch wesentlich mehr Hubraum hatten, als die gleichstarken Modelle. Erst später war die Technologie so weit entwickelt, daß der Hubraum verringert werden konnte. Im Übrigen ist der eta-Motor zusammen mit dem M 10 einer der besten Motoren, die Alex jemals entwickelt hat. Der eta debütierte im Frühjahr 1985. Zu diesem Zeitpunkt standen der 320i noch mit 125 PS und 170 Nm neben dem 323i mit seinen 150 PS und 203 Nm neu in den Schaufenstern. Von einem 325i war noch gar nicht die Rede. Dieser wurde erst im September 1985 auf der IAA in Frankfurt vorgestelt, also 8 Monate später. Die 170 PS lieferte zu diesem Zeitpunkt noch der 323i Alpina C 1 / 2,3. Offensichtlich bist Du ein Mann, der die Leistung seines Fahrzeuges nur durch hohe Drehzahlen erreicht. Wie sonst lassen sich deine angelesenen Kenntnisse erklären...? eta-Thomas hat mit seiner Äußerung wohl der Nagel auf den Kopf getroffen: Du bist KEIN eta-Mann, Du brauchst Drehzahlen. Was den Verbrauch betrifft: Ich fahre zur Zeit einen 325eA (Grüße vom scheintoten Rentner ). Im Verbrauch liegt er zwischen 9 und 11 Litern/100 Km - je nach Einsatz. Zuvor fuhr ich einen 325e. Verbrauch: Rund 7,5 - 8 Liter). Mit einem 325i habe ich diese Werte unter den gleichen Vorraussetzungen nicht erreicht. Und warum deiner Meinung nach die eta, besonders in der Automatik-Version so günstig sind, liegt wohl eher daran, daß es kein Auto zum verheizen ist, sondern eher etwas für Kenner und Genießer! Hinzu kommt, daß die eta für Otto-Normalverbraucher inzwischen zu alt, (hat der überhaupt schon einen Kat?) für manch andere zu unmodern (der hat ja noch nicht mal 1.000 Ärrbäcks), oder für einige einfach zu popelig (der Nachbar soll ja schließlich etwas zum Neiden haben). Mitte der 80er befanden sich die BMW 02 auch preislich auf dem Tiefststand, heute sind es die eta...! Im Übrigen kannst Du Dich gern von deine alten eta bei einem Bekannten in Singen befreien, ich entsorge sie dann gerne mit einem Sammeltransport in den Norden. Zu Guter Letzt: Die Federbeine eines 320i haben den Durchmesser 51 mm und verfügen über eine Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheibenbremsen. Die 46er Federbeine würden rein rechnerisch nicht den Belastungen in Extremsituationen standhalten. Sie sind einzig und allein den älteren und leichteren Vierzylindern vorbehalten. Demnach brauchen die vorderen Federbeine NICHT unbedingt übernommen werden . . . *Gut, daß niemand meine Schreikrämpfe gehört hat, nachdem ich die "Luftpumpen-Äußerungen" gelesen habe...*
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