Bei den polierten Felgen sind die Felgenhörner poliert. Sieht eigentlich toll aus! Sie waren auf den 318i M 10 Edition montiert, die von Ende Mai 1987 bis zum Juli 1987, und auf den 320i Edition "S", die im Spätherbst 1985 lieferbar waren.
Rostfrei und bis 170.000 km? Zwischen 4.000 und 5.000 Euro plusminus 10 % Unter Umständen kann es auch schon in Richtung 6.000 Euro gehen. Warum nicht? Ich kenne jemanden, dessen 318is bei 500.000 km geschlachtet wurde, weil er nicht mehr durch den Tüv kam. Ein weiterer 318is hat derzeit 285.000 km (frag mal den User "Verwerter") und der Wagen läuft immer noch. Mein einer 318is hat derzeit 227.000 km gelaufen und läuft sehr gut. Wenn Du immer darauf achtest, da0 Du den wagen in kalten Zustand nicht heizt, daß genug Öl und Wasser drauf ist, und daß die Steuerkette alle 150.000 km und die Pleuellager alle 200.000 km gewechselt wird, kann so ein Bock fast ewig laufen.
Welcher Paragraph der Straßenverkehrsordnung sagt aus, daß ein Autofahrer so zu fahren hat, daß er jederzeit sein Fahrzeug zum Stillstand bekommt, ohne andere zu schädigen? Wenn Du verkehrsbedingt stark abbremsen mußtest, damit Du deinem Vordermann nicht auffährst, dann hast Du deine Schuldigkeit getan. Wenn ein weiterer Verkehrsteilnehmer es nicht mehr geschafft hat, ist das nicht dein Problem! Er hätte dann genügend Abstand zu seinem Vordermann halten müssen, damit er ihm nicht hinten auffährt. Punkt!
Fahre beide mal zur Probe! Einfach nur mal so! Erst den 316i, dann den 318i. Und danach entscheidest Du erst, welche Motorvariante Du suchen wirst. Und dann suche im Netz nach Karosseriezustand. Denn der ist entscheidend. Einen Reparaturstau wirst Du IMMER vorfinden. Und defekte Querlenker oder Tonnenlager sind besser zu beheben, als gravierende Schweißarbeiten. Aber Hauptsache: Keine erforderlichen Schweißarbeiten!
... meinen Roten auszumotten. Im Oktober weggestellt, vollgetankt und Batterie abgeklemmt. Nun die Batterie angeklemmt und aus der Scheune geholt. Eine dicke Staubschicht galt es, weg zu pusten. Ansonsten hat er alles scheinbar gut überstanden. Nach der ganz großen Inspektion soll der Rote auch gleich eine neue Tüv-Plakette bekommen. Die erste Fahrt war wie "zu Hause angekommen." *Mitteilingsbedürfnis beendet*
Wenn Du einen Touring zur Verfügung hast: Verdeck zusammenklappen, Heckklappe auf, Verdeck rein, Heckklappe zu. Wenn Du eine viertürige Limousine zur Verfügung hast: Rückbank raus, Verdeck einklappen, hintere Tür auf, Verdeck rein, Tür zu. Gerüchten zufolge spiele ich regelmäßig Auto-Tetris...
Ich will auch endlich Sonne, etwas Wärme und trockene Straßen. Zum einen muß der Rote zum Tüv (und den fahre ich garantiert nicht bei diesem Schietwedder dorthin!) und zum zweiten will ich auch endlich mal wieder Cabrio fahren...
Ich habe einen M 10-Motor bei 161.000 nachweisliche KM ausgebaut und die Pleuellager nachgesehen. Resultat: Auf dem 3. Zylinder waren gaaanz frühe Laufspuren zu erkennen. Der Wagen war zweite Hand und nachweislich von nur 2 Rentnern (Jahrgang 1929 und 1926) gefahren. Ich habe daraufhin die Pleuellager gewechselt. Sicherlich wären die Lager noch für mindestens 20.000 km gut gewesen, aber da die Maschine sowieso ausgebaut war, habe ich sie gleich mitgetauscht. Nun ist seit fast 50.000 km Ruhe. Man sollte sicherheitshalber die Pleuellager bei 200.000 km mal gewechselt haben, sofern sie noch nicht gewechselt wurden.
Ein Bekannter hat ein royalbllaues Cabriolet mit Leder Natur (also Beige) in der Scheune stehen. Sieht sehr edel aus - hat was! Nicht das übliche Leder Schwarz.
Sollten sich mal die zu Herzen nehmen, die hier Fahrschulautos, Autos von Mama und Papa, Mietwagen, Firmenwagen, Leihwagen, "hab ich schonmal drin gesessen"-Autos, Matchbox Autos etc. auflisten Ich kenne noch welche, dagegen bin ich noch ein Waisenknabe.
Einen schönen Satz 7x15" Alufelgen (MIM 3700 im mehrteiligem BBS-Design, Stern Gold und Horn poilert) mit 205er Reifen für dieses Auto. Die Stahlfelgen mit Radkappen fand ich irgendwie langweilig...
Versuche mal etwas dickeres Öl - 15 W 40 z.B. Es kann durchaus sein, daß Euer Öl zu dünn für die Dichtungen ist und etwas dickeres Öl findet nicht mehr so "schnell den Weg nach draußen..."
Laut Betriebsanleitung sind zwischen einem und eineinhalb Liter normal. Es kommt jedoch auch auf die Fahrweise an. Fährst Du sinnig, brauchst Du wenig Öl, fährst Du "auf der letzten Rille," ist der Verbrauch sehr hoch. Welche Viskosität fährst Du denn?