ich war vor eineinhalb Wochen bei "Nabholz" beim Spur einstellen. Hat 60€ gekostet, und habs mir natürlich nicht nehmen lassen, beim Vermessen dabei zu sein. Der Wagen wurde nicht belastet. Die spur wurde eingestellt, und mir noch der Hinweis gegeben, dass das Fahrzeug wohl mal einen Unfall hatte, da der Nachlauf um 7° (ja, sieben grad) verstellt sei. (ist ja nicht einstellbar, zum Glück!!!) Das kam mi shcon etwas komisch vor, aber ok, beide Zeiger für die Spur standen auf 0° Abweichung, und ich dachte alles sei ok. Daheim sah ich mir das Protokoll genauer an. "E30 Baujahr 1988 - Allrad" - Ich fahre einen 91er 318is mit m-technik Fahrwerk. ab 130 km/h lässt er sich nicht mehr in der Spur halten, und das Lenkrad steht auch etwas schief. (was nichts mit dem Datensatz sondern eher mit schlampiger Arbeit zu tun hat denk ich mal) Habe mir die Daten im autodata angeschaut, und sie unerscheiden sich shcon DEUTLICH! Auch der Vorspurwert. Und mein Nachlauf stimmt in etwa mit dem überein, was es haben sollte (nichts Unfall ...) Die restliche Abweichung kommt denke ich mal von der fehlenden Belastung was dann ca. 300kg mehr wären. Ich bin nochmal hin, und frage den Mechaniker (sein Name stand auf dem Prüfprotokoll) warum da ein falsches Baujahr und Allrad steht - "ah, des is wurscht" und meinte e30 sei e30. Hatte den Auszug aus dem Autodata dabei, und lies es ihn vergleichen. Nach langem suchen in seinem PC und auch einem Telefonat mit dem Kundenservice des Geräteherstellers lies sich der richtige Datensatz nicht finden. Er müsse das mit bmw abklären und ruft mich zurück. Seit einer Woche warte ich nun auf den Anruf. Was soll ich weiter machen? Ich habe doch ein Recht darauf, mein Geld zurück zu erhalten oder? (es wurde falsch gemessen und falsch eingestellt)