Hmmm, habe den Zug ja auch schon einige Male erneuert, da dieso gerne brechen und dann schwergängig sind.... du hakst den Zug unten im Getriebe ja in so einer Art "Hammer" ein, den hab ich lediglich mit einem Schraubendreher eine knappe halbe Umdrehung so geschoben, dass das Ende vom Zug sich einhängen lässt, wenn du nun diesen "Hammer" zu weit gedreht hast, kann das schon sein, hiesse aber, der Hammer könnte überhaupt nicht mehr in Ursprungsposition zurück, daher kann ich mir das nicht so wirklich vorstellen, ausserdem glaube ich nicht das du den Hammer tatsächlich 540° Grad gedreht hast, ob das überhaupt technisch möglich ist, bezweifele ich auch! Daher sehe ich den Fehler woanders... sitzt die Ummantelung des Zuges, oben im Getriebe richtig drin, oder hat die sich evtl davor oder schief darin verkeilt, so dass der zug zu viel Vorspannenung hat? Probier mal, den Zug an der Drosselklappe komplett auszuängen und dann zu fahren, schaltet das Getriebe dann im normalen Bereich oder dreht er auch höher bevor er schaltet? Wenn er dann normal schaltet ist mit dem Zug im Getriebe alles in Ordnung, da das Getriebe ja durch die Stellung des zuges bestimmte Ölkanäle öffnet, und wenn dieser zu stramm wäre, ständ das Getriebe im Prinzip auf "Dauerfeuer" also Vollgas.... oder kann es vielleicht einfach sein, das durch das neue Öl etc, das Getriebe einfach etwas empfindlicher bzw agiler wurde, und du damit einfach nicht gerechnet hast? Kannst du den Zug evtl. noch etwas weniger auf Spannung stellen? Hast du deins nun Instand gesetzt, oder ein anderes genommen??? Wenns nicht anders geht, muss man sich halt mal treffen und ich gucke.. warum rufst du mich nicht einfach bei sowas an, war heute sowieso im Kölner Raum unterwegs, bzw bin auf´m Rückweg dort vorbei gekommen....