capo
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Also entschuldigt mal: Auf den eingestellten Bildern kann man doch ganz klar erkennen: Die beiden ganz außen liegenden Ansaugrohre beim 2,0 haben gut erkennbar einen echten Knick. Die Ansaugrohre des 2,5 haben definintiv keinen Knick, die sind nur verrundet. Das muss doch zu erkennen sein? Da braucht man doch kein Abitur dafür, oder? Und wenn das zur Unterscheidung immer noch nicht reicht: Wenn er n´bischen besser klingt: B20 Wenn er n´bischen besser fährt: B25 Gruß Capo
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Hallo und guten Tag! So weit es mir bekannt ist: Der M20 ist aktuell kein Problem mit Blick auf das H-Kennzeichen. Weil das Auto mit diesem Motor zu der Zeit auch gefertigt wurde. Für den M52 gilt das Gegenteil: Kein H-Kennzeichen. Austauschmotoren gibts billiger als bei BMW z.B bei Vege, oder bei Meyer-Motoren. So richtig billig sind AT-Motoren anderer Hersteller aber nun auch wieder nicht. 2600Teuro sind nach meinem Wissen eine übliche Größe. Gruß Capo
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Der Threadstarter verdient Anerkennung. Er war ganz offensichtlich in der Lage die ihm vorgetragenen Gegenargumente anzuhören, etwas Polemik auszuhalten und, Tusch, Tusch, tataa, tataa, seine Meinung zu ändern. Nicht schlecht der Mann! Gruß Capo
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Entschuldigt, aber bei dieser Fragestellung, und neu ist die wahrlich nicht, da bin ich immer total aus dem Häuschen: -Wie kann man ernsthaft erwägen sich für round about 400 Euro T E I L E aus unbekannter Quelle, von völlig unbekannter Qualität zu kaufen, wenn der Herr Masipulami für 700 Teuronen das ganze Dach fertig macht. Einsteigen, losfahren. Beste Kritiken hat der Mann. Was gewinnt man da? Ich meine: Außer verzichtbaren Misserfolgserfahrungen, wenn man das selbst macht? Was hat man davon? Wenn dieser erfahrende Sattler 5 Stunden braucht, wieviele Stunden braucht man dann wenn man keine Erfahrung damit hat, das zum ersten Mal macht? Sind das so Allmachtphantasien das man meint das Alles irgendwie selbst zu "Können"? Oder: Was steckt dahinter? Klar, wenn ich als Laie das mache, jeden Arbeitsschritt mehrfach vor,- und zurück ausführe, irgendwann wird das Dach irgendwie in einer mittleren Güte auf dem Auto sein. Aber: Was hatte ich für einen Stundenlohn bei dieser Arbeit? 3 Euro pro Stunde? Hat sich das dann gelohnt? Vor allem: Selbst wenn ich es irgendwann hinbekommen habe, so gut wie das jemand mit Erfahrung macht, wird es nie sein. Ich muss dann 15 Jahre mit einem suboptimalen Dach fahren. Das von mir selbst aufgezogene Dach ist lauter, undichter, und vor allem unschöner als eines vom Profi. Noch "Besser" in meinen Augen noch unsinniger als das Dach selbst aufzuziehen, ist nur noch der Plan sein Auto selbst in der Garage zu lackieren. Und das glaubt ja auch so mancher todernst durchziehen zu können. Vielleicht bin ich zu alt für so´n Scheiss, keine Ahnung. Gruß Capo
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@bad boy Donnerwetter. 10K, das ist doch wohl was für echte Liebhaber! Wie lang´ist daher her? Würde das heute auch noch funktionieren mit der Eintragung? Gruß, Capo.
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Ich lese hier immer tapfer mit, jeder MOTOREN-Thread ist für mich spannend. Vor allem dann wenn die offenbar wirklich sachkundigen Motorenfreaks Ihre Beiträge leisten. (Vokuhila, Grimmjar, Spiggy, Roadrunner,S38-Matze und Andere.) Und einen dieser Motorenfachleute bitte ich die, aus meiner Sicht , alles entscheidenden zwei Fragen zu beantworten: -Wie lange braucht ein durchschnittlicher Polizist um bei geöffneter Motorhaube zu erkennen das der Motor irgendwie zwangsbeatmet wird, also nicht mehr serienmäßig ist? Ich denke: 1 Sekunde. -Welche Chance besteht heute, im Jahre 2011, einen selbst zusammengestellten, zwangsbeatmeten Motor legal und dauerhaft "eingetragen" zu bekommen? Was würde das kosten? Ich vermute: Entweder null chance oder viele, viele tausend Euro. Ich denke: Ein legaler zwangsbeatmeter Motor im E30, dazu in einer der immer zahlreicher und größer werdenden Umweltzonen fahrend, das ist doch nicht mehr als ein feuchter Traum. Gruß Capo
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.............Und wenn man nun noch bedenkt, dass 10000 Euro, minus der Mwst. welche diese Firma dem Endkunden berechnet, aber komplett an das Finanzamt abführt, nur noch 8403 Euro netto sind................ Gruß Capo
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Hallo und guten Tag! Mein E30 Cabrio steht klimatisiert in einem Stahlcontainer, mit gesteuerter Luftfeuchte unter 50%. Da rostet nichts. Meinen Mercedes W124 muss ich aber im Winter durchfahren. Das tut mir zwar körperlich weh, ist aber nicht zu ändern. Obwohl mit nur 60TKM ein echtes Liebhaberauto im Jahreswagenzustand, kann ich den nicht auch noch "wegstellen" und zum echten oder vermeintlichen "Klassiker" hochstilisieren. Ein 230E ohne Ausstattung, ohne Klima wird nie so besonders wertvoll werden, da muss man dann auch mal hart sein, auf ein weiteres Winterauto verzichten. Nächsten Monat werde ich diesen Liqui Rollwagenheber kaufen mit dem das Auto auf die Seite gedreht werden kann. 90Grad um die Längsachse. Dann steht der Unterboden senkrecht, wird erst gekärchert und mit Fluid Film gebadet. Jeder Hohlraum, jede Ritze, wird geflutet. Ich denke dass diese Maßnahme, regelmäßig durchgeführt, ein Auto durch viele Winter bringt. In 20 Jahren berichte ich dann was vom Mercedes noch übrig ist. Gruß Capo.
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@Regensburger Mensch, Deine Detailgenauigkeit ist ja EKELHAFT!Gruß Capo
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Weil hier jemand nach Vergleichszahlen fragte: Ganz banal, aber wirklich ein echtes markantes Datum ist doch was ein Porsche 930 konnte. (Der 911 Turbo halt, 300 PS, von 1978 bis ca. 1990 d e r Maßstab in Sachen Beschleunigung!) Der "Turbo" brauchte um 5,3 sec auf 100km/h, knapp 20sec. auf 200km/h. Auch heute noch nicht schlapp, immer noch Zahlen die schon die Spreu vom Weizen trennen. Mir wäre nicht bekannt dass vor 1990 irgendein Serienauto bessere Beschleunigungswerte erreichte. Also gute Daten um die Werte die S38 Matze nennt, weil die eben aus dieser Zeit oder etwas später stammen, einzuordnen. Gruß Capo
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Ventile einstellen ist wirklich nicht schwer. Ich kann Dir das an meiner Karre zeigen. Auch an Deiner meinetwegen. Es muss aber über 5Grad C haben. Außerdem muss der Motor total kalt sein. Müsstest Deine Gurke also hier bei mir stehen lassen über mehrere Stunden. Dortmund-Dorstfeld müsste Dir gut auskommen. Gruß Capo
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@Vokuhila Danke für die exakte Auskunft. Wenn ich jetzt ein Arsch´wäre würde ich, an den Threadstarter gerichtet schreiben: -Bei 150 Knoten auf dem Log: Einfach mal den fünften Gang einlegen!- Gruß Capo
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Ja, interessante Debatte. Nur eines bitte ich mal kurz zu prüfen: Der Threadstarter schreibt er habe bei Tacho 150km/h 5000/min anliegen. Ist das wirklich so bei der normalen Bereifung/Übersetzung? Ich meine: Nein. Was zeigt der Tacho bei 5000 U/min im 320er cabrio den üblicherweise? Ich mein: Deutlich weniger als 5K, erinnere mich aber nicht genau an die B20 Zeit im Cabrio. Gruß Capo
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@Der Schwen Hätt´ich nicht gedacht, das Dein Rat mit Fluid Film offenbar richtig ist. Chapeau! Capo
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Also, ich bin ja wirklich ein großer Fan der ganzen FLUID-Produkte. Aber um einen Motor darin zu "baden" scheint es mir nicht geeignet. Das FLUID Programm basiert auf Wollfett. Ich habe keine Ahnung wie das Zeug reagiert wenn es, außen oder innen am Motor, so richtig heiß wird. So prima ich FLUID Dinge in den Hohlräumen, am Unterboden finde, am Motor wohl´ne Fehlbesetzung. Gruß Capo
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@realplayer Entschuldige die Besserwisserei, aber einen "911SC Turbo" hat es wohl kaum gegeben. Schon gar nicht 1989. Da gab es entweder den 3,2 Carrera oder den 930 (Turbo) Mit dem SC war es wohl um 1982, dem Wechsel auf 3,2Carerra, vorbei. Gruß, Capo
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Also, Jungs, entschuldigt mal. Hier wird wiederholt behauptet, das H-Kennzeichen sei irgendwie irational, Prestigesache, schwer erreichbar, nicht erstrebenswert. Sagt Mal, seid ihr irgendwie alle vom Lande? H-Kennzeichen bedeutet freie Fahrt in die UMWELTZONE. Eines ist doch Gewiss: Alle Anforderungen mit Blick auf den Umweltschutz, sind in der Vergangenheit ständig strenger geworden, werden auch in Zukunft immer strenger werden. Das, so meine ich, ist absolut sicher. Obwohl die Umweltzonen erwiesenermaßen völlig nutzlos sind, werden ständig neue ausgewiesen. Ständig werden die Abgasvorschriften schärfer gestellt. Wer bitte sagt euch, das ihr in Zukunft mit euren Euro2 Kisten weiterhin relativ wenig KFZ Steuer zahlt und weiterhin in die Umweltzonen dürft? Niemand hindert unsere Politiker daran in ein,- zwei Jahren hier weiter die Zügel straffer zu ziehen und Euro2 Kisten auszugrenzen. Das ist so vorhersehbar und es ist schon geplant. Hört euch doch mal Sigmar Gabriel an, der faselt immer von "Stickoxiden" die er mindern will. Er meint: Ältere Benziner, unsere Autos. Genauso wie es vorhersehbar ist, das die PKW Maut kommen wird. Die richtige Vorgehensweise ist also aus meiner Sicht: Abwarten, Auto mit Blick auf das H-Kennzeichen absolut orginal lassen. Dann schauen wie es sich weiter entwickelt mit den Umweltzonen einerseits, und mit dem H-Kennzeichen andererseits. Je nachdem an welchen Stellschrauben der Gesetzgeber dreht könnte es einerseits sich als zwingend erweisen die Kiste originaler als original zu belassen, oder aber einen Motor mit besserer Euro-Einstufung zu montieren um auf diesem Wege weiter in die Innenstädte fahren zu dürfen. Die Frage welcher Motor der Bessere ist, ist also wie folgt zu beantworten: DERJENIGE DER ES MIR AUF LANGE SICHT ERLAUBT IN DIE INNENSTÄDTE ZU FAHREN. Alle anderen von euch genannten Argumente sind, Entschuldigung, nebensächlich. Gruß Capo (Mein VW-Transporter ist 14 Jahre alt, darf von mir nicht mehr in die Innenstadt gefahren werden, ohne Nachrüstmöglichkeit, kann nur entsorgt werden. Und Ihr glaubt, die machen das nicht, entwerten eure schönen E30 nicht, einfach durch immer neue Vorschriften? Doch ,die tun das, einfach so, ohne Sinn und Verstand, ohne Nutzen, ohne euch zu fragen, einfach weil es hip ist und den Grünen und Grüninnen gefällt! Lest doch mal ein Interview mit Tanja Gönner, der CDU Umweltministerin aus Bawü. Die ist für kein Argument zugänglich, die realisiert immer mehr Umweltzonen ohne ein einziges Argument dafür zu haben. Und Frau Gönner ist ausdrücklich dafür in diesen Zonen die Anforderungen zu erhöhen. Was denkt ihr, was passiert, wenn die CDU nach der Landtagswahl mit den Grünen koalieren muss? Werden dann die Vorschriften gelockert? Wird dann der M50 zulässig beim H-kennzeichen? Träumt weiter! Sprecht doch mal mit einem Rentner der sich vor, sagen wir 10 Jahren ein nagelneues Wohnmobil auf einem der üblichen dieselbefeuerten Transporterfahrgestelle gekauft hat. 60000 Euro ausgegeben, heute, kaum gebraucht, kaum verläuflich, aus den Innenstädten ausgegrenzt. Ihr seid die Nächsten die sich Ihre Karre an die Uhrkette hängen können. Und bis dahin könnt Ihr weiter sinnieren über die 22 Mehr PS des M50.)
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Jede verdammte B R Ü C K E hat unten, naheliegenderweise, eine Unterführung. Ich kenne Leute die stellen Ihr Auto ganzjährig unter einer Brücke ab um es vor Regen zu schützen. Am besten sind Autobahnbrücken über breiten Ausfallstraßen. Da ist links und rechts immer genug Platz zum Parken. gruß Capo
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11500 für ein 320er Cabrio. Meine Herren! Es ist genau 5 Jahr her als ich exakt so ein Auto, gleiche Farbe, gleiche KM Leistung, zugegeben ohne Leder, für damals satte 6000 Euro kaufte und hier recht unglaubiges Staunen erntete für die Bereitschaft soviel Geld, für so eine schmale, sechszylinderige Nähmaschine auszugeben. As time goes by. Dennoch: 10K für einen E30 wären selbst mir zu viel. Für das gleiche Geld gibts gut erhaltene 129er Sterne. Ein Auto dass, damals wie heute, in einer anderen Liga spielt. Der 129er war vor 20 Jahren technisch so innovativ, dass der heute noch immer Extraklasse ist. Im Vergleich zu einem 129er wüsste ich nicht was ein "modernes" Autos aus aktueller Fertigung wirklich besser könnte. Wenn ich das Geld hätte, würde ich mir einen kaufen: 320 oder 500 SL im Bestzustand. Für Maximal 15 bis 18K locker zu bekommen. Aus meiner Sicht nicht zu verstehen wie man da für einen "Eos" oder ähnliche Kisten über 20K ausgeben kann. Gruß Capo
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Ich empfehle beim E30 Cabrio zu bleiben und dazu eine preiswerte W124er Limousine für den Alltag. Die 124er Limo ist für 3000 bis 4000 Euro im Bestzustand immernoch zu kaufen. So habe ich mir für zusammen 10000 Euro ein super gutes E30 Cabrio plus eine super gute Limousine gekauft, schwanke täglich welcher mir besser gefällt. Zwei tolle Autos für den Preis eines vier Jahre alten Golf´, Kann ich jedem empfehlen. Das W124 Cabrio wird im Preis nicht mehr steigen. Daran mag glauben wer will, ich nicht. Dafür sind die 129er einfach zu preiswert. Für 15000 Euro sind Unmengen gepflegter 320er oder 500sl zu kaufen. Warum sollte mann dann für ein W124 Cabrio die gleichen Summen oder mehr aufrufen können? Nein, beim 124er Cabrio ist der Höchststand erreicht. Ihr werdet sehen. Gruß, Capo
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@mlei Also, ich bekenn´mich da freimütig zu meiner Vorliebe für debile Hobbies, Videos über "Gehhilfen", Vergleichsfahrten usw. Wenn man, so wie ich, sonst keine Hobbies, keine Familie, keine Freunde und keine anderen Lebensinhalte hat, dann steht man eben auf sowas. Das musst Du doch verstehen. Und wenn der S38 Matze nicht so weit weg wohnen würde dann würde ich mir die Supergaudi mit den Vergleichsfilmchen durchaus antun... Gruß Capo
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@S38 Matze Vielen Dank für Deine freundliche Anerkennung. @E30Bimmer -Natürlich hast Du Recht: Im schweren E30 würden die genannten OPEL Motoren entsprechend "milder" wirken. -Trotzdem waren sie zu ihrer Zeit, so um 1987, das absolut Beste was es in der 2 Liter Klasse zu kaufen gab. Der von Dir genannte M10 Turbo, das war wohl ca 15 Jahre früher, Anfang der 1970er oder? Und so besonders überzeugend war der wohl auch nicht. (Spritverbrauch, Haltbarkeit?) -Absolut zutreffend ist Dein Beispiel mit dem S14. Aber auch hier die Reihenfolge; Erst OPEL, dann BMW. OPEL hatte mit dem C20XE Bestmarken, neudeutsch "Benchmarks" gesetzt was Wirkungsgrad und Drehmoment/Liter Hubraum anbetraf. Der kleine S14, diese 2 Liter Ausführung, als die rauskam hat BMW sich sehr laut damit gebrüstet, dass sie beide Opel-Benchmarks eingestellt, teilweise übertroffen haben. -Also, etwas später hat BMW erfolgreich nachgelegt. Aber nachgelegt, nicht vorgelegt. VW hingegen hat versucht dem C20XE den G60 Kompressormotor gegenüberzustellen. Erfolglos aber. In zeitgenössichen Tests war der G60, trotz nomineller Mehrleistung, immer zweite Wahl. Und selbst als VW vier Jahre später endlich einen 2Liter/16V mit nominell 150 PS herausbrachte war der immernoch schwächer als der Opel-Motor. -Und: Dieser Rekord des C20XE konnte bis heute, hallo, bis h e u t e, nicht verbessert werden: Die katlose Version, nominell 156PS stark, hat einen Wirkungsgrad von 38%, entsprechend 227Gramm Verbrauch pro KW/h. -Man muss jetzt diese geniale, aufwändige, teure Motorentechnik (Bei COSWORTH hergestellter, nach dem COSCAST-Verfahren gegossener Zylinderkopf, CNC gefräst, Klopfregelung, 16 Ventile) sehen in einem preiswerten Massenauto, anders als es der E30/M3 war. Den Kadett 16V konnte sich jeder leisten und damit über Jahre die gesamte VW-Truppe gnadenlos einkochen! Das war es doch worauf die OPEL Jungs gewartet hatten. Von 1976 bis 1987 versuchte OPEL dem Golf GTI etwas entgegenzusetzen, 13 Jahre lang ohne Erfolg. Bis dieser Motor kam. Und dann alle anderen lange, sehr lange, sehr blöd aussahen. Man kann sich das gar nicht mehr vorstellen, OPEL dominierte motorentechnisch. Das hat es wirklich mal gegeben. Heute stecken die das Geld lieber in "Marketing" und Imagewerbung statt in Motorentechnik. Und deswegen sind die heute auch da wo sie sind. Und da gehört OPEL auch hin. Zumindest solange wie sie geniale Konstruktuere (Indra) gegen geniale Kostensenker (Lopez) tauschen. Gruß Capo
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Also, mal eben zur Klarstellung für die die das nicht wissen: "Hennarot" schreibt er sei 240km/h mit dem LET im Kadett gefahren. Vermutich meint er aber nur den C20XE im Kadett, Serienmotor, 16V, 2 Liter, mit 150 PS angegeben. Der C20LET ist der C20XE mit Turbolader, dann 204 PS nominell. Der Kadett fuhr mit dem C20XE für gewöhnlich über 220KM/H im Test. Der Calibra, serienmäßig mit C20LET, fuhr locker über 250km/h. Also: LET im Kadett, da dürfte der vierte Gang für 240km/h reichen. So, und jetzt noch mal für die nicht Motorenfreaks, die das nicht wissen: Das wirklich Besondere am C20XE war und ist: -Zu seiner Zeit, Ende der 80er, ein Paukenschlag, ein Übermotor, weit besser als alles andere was beispielsweise VW zu bieten hatte. (VW bot 129 kat PS an zu der Zeit, 139 ohne Kat, Opel gereinigte 150 die real immer über 160 waren) Damals sagten die Freaks ehrfurchtsvoll: Der C20XE ist er "Mike Tyson" des Motorenbaus. -Von Professor Fritz Indra konstruiert. Ohne Rücksicht auf die Herstellungskosten hat er reingepackt was gut war, zum Beispiel: CNC gefräster Zylinderkopf, das heißt kein "Auslitern" der Brennräume mehr nötig, kein egalisieren von Rauhigkeiten.... -Hohe Verdichtung, mit 37% weltbester "Wirkungsgrad" das heißt minimaler Krafststoffverbrauch im Bestpunkt. -Hohes Drehmoment/Hubraum, sehr guter Drehmomentverlauf, noch ohne die verstellbaren Nockenwellen die damals noch unüblich waren. (Außer bei Honda) -Beste Basis für Rennmotoren: Noch heute verwendet Spiess den C20XE um Formelmotoren herzustellen. Der C20LET war dann die Steigerung dieses genialen Motors. Das besondere am LET ist: -Turbolader im Abgasskrümmer integriert= Gutes Ansprechverhalten, kompakte Bauweise. -Geringer Kraftstoffverbrauch. -Mechanisch standfest, das heißt weiter tunebar ohne das gleich ein Pleuel durch die Wanne kommt. -Sehr gut weiter zu tunen weil der Turbolader überdimensioniert war, einfach über mehr Ladedruck die Leistung weit gesteigert werden konnte. -Motor und Turbolader sind zusammen leicht, kompakt, passen gut in einen kleinen Motorraum, so wie z.B im Corsa A. Wenn ich also billige 300 PS brauche, dazu wenig Gewicht haben möchte, wenig Platz habe, ist der LET gut geeignet. Und wie endete das Alles? (Entschuldigt, aber das ist meine Lieblingsgeschichte) Warum werden diese Motoren heute noch "verehrt" aber nicht mehr gebaut? Es endete mit der Behauptung des Herstellers OPEL diese Motoren könnten nicht mehr auf Euro 2 angehoben werden, die erforderlichen Abgaswerte seien nicht zu realisieren. Heute weiß man: Das war gelogen. Die Motoren waren zu teuer in der Herstellung (CNC gefräster Kopf!) Man servierte den Opel Fans stattdessen die Ecotec-Baureihe, von denen bezeichnend als "Ecodreck" abqualifiziert. Die Ecotec Motoren waren dann langweiliger Durchschnitt. Und von da an ging es auch mit Opel bergab, wie wir wissen. Statt aufregendem Motorenbau gabs Ecodreck, Durchschnitt, maue uninteressante Autos. Und vielleicht, wenn die nicht irgendwann endgültig den Bach runtergehen wollen, dann rufen Sie mal wieder bei Prof. Indra an und sagen: Wir brauchen einen Motor! Er darf ruhig ein paar Cent teurer sein in der Herstellung! Die Motoren C20XE und C20 LET markieren Höhepunkt und anschließenden Niedergang von Opel. Kostenoptimierung statt begeisterndem Maschinenbau, ekelhaft! Selbst Schuld! Gruß Capo
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@realplayer Na herzlichen Glückwunsch zu dieser ungewöhnolichen Entscheidung! Jetzt wirst Du noch richtig in die Schn.... bekommen! Neuer B20 für richtig teuer Geld! Ich verstehe das durchaus. Ich mag den B20. Aber warte ab bis die Foristen den Inhalt deines Beitrages richtig verstanden haben, sich verbal warmlaufen und Dir dann sagen wir unsinnig die Entscheidung doch ist, du das Geld doch besser in einen (hüstel, hüstel) richtigen Motor gesteckt hättest. Stell mal ein Bild vom neuen Motor rein! Gruß, Capo
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Mit deinen Farbpunkten kann ich Dir nicht weiterhelfen. Ich habe aber gemessen: Auto leer, Tank voll: 320 Cabrio mit orignalem M-technik Fahrwerk, Gemessen: Hinterachse, Mitte, bis Oberkante Radausschnitt, 315mm auf beiden Seiten. Sieht, wie ich finde harmonisch aus. Gruß Capo