hallo, ich hatte bis dato noch nie probleme mit meiner batterie und war immer der meinung die sei absolut untotbar. nun ist es mir vorher passiert, dass ich ne freundin besucht hab, und da mein auto beschissen am eck stand, das standlicht angelassen habe. war ca 4std bei ihr und als ich wieder rauskam, ist mir schon aufgefallen, dass das ruecklicht relativ dunkel leuchtete. prompt ist absolut null passiert, als ich den schluessel drehte... (ironie pur: 3std zuvor hatte ihre schwester aufm weg nach draussen mein auto gesehen und mich extra aufs licht hingewiesen. ich hab dann nett gedankt und gesagt, das sei absicht. ) aus ner parallelen parkluecke am berg auszuparken, wenn man's eigene auto schieben muss ist uebrigens verdammt scheisse! aber immerhin hat das leichte gefaelle geholfen, dass ich niemanden zur starthilfe gebraucht hab. hat bestimmt witzig ausgesehen, als ich mein auto wie nen tretroller die strasse runtergeschoben hab ist aber doch eigentlich nicht normal, dass nach so kurzer standzeit das standlicht die batterie leersaugt, oder? (hatte das problem davor auch noch nie. wuerde mal behaupten, dass es nicht an der batterie liegt. vor ein paar wochen war's auto in der werkstatt und da wurde die batterie geprueft und fuer gut befunden. bin zwar nicht viel gefahren in letzter zeit, aber am freitag abend und samstag frueh wurde das auto noch bewegt. irgendwelche schlauen ideen und denkansaetze vorhanden? bzw was sind eure erfahrungen diesbezueglich?