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Meiner ist heute gekommen - Nr. 357
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Hallo, Jan, vielen Dank für Deinen Hinweis - werd´ mir das gleich mal durchlesen
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Meins soll morgen zugestellt werden per DPD
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Deshalb frag´ ich ja, Mensch
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Ich greife mal das alte Thema wieder auf... Fährt hier jemand mit einer Gel-Batterie (oder einem anderen, aber nicht originalen Typ) rum und kann mal seine Erfahrungswerte kundtun? Ich stehe grad vor der Entscheidung, wieder eine herkömmliche Bleibatterie zu kaufen, oder "upzugraden" auf eine andere, evtl. länger "haltbare" Technik Mein Fahrprofil: sehr wenig Fahren, wenn, dann überwiegend Kurzstrecke (Stadt). Die üblichen Verbraucher (BCII, Radio ohne fette Anlage, keine Klima). Bisher habe ich eine normale Blei-Batterie drin von VARTA E43, 72Ah, 680A. Jetzt bin ich im Zuge meiner Recherchen auf diese Gel-Batterien gekommen... Als Ladegerät habe ich ein C-TEK MXS 10.0, welches locker mit der Gel umgehen könnte. Aber macht das in einem e30 Sinn? Bringt mir das nennenswerte Vorteile? Würde mich daher über Eure Erfahrungswerte freuen und sage schon mal... ... v´rgelts Gott
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Was ist denn der Hauptgrund, weshalb es bei der Verwendung von Dashcams immer noch eine Grauzone gibt? Doch nur wieder wegen dem verschissenen, scheiß Datenschutz (sorry für die Formulierung, aber bei dem Thema krieg´ ich langsam echt Plaque ), den wir unserer glorreichen EU zu verdanken haben und der zwischenzeitlich unser täglich Leben bestimmt. Nennt sich DSGVO Seit es diese unsägliche Verordnung gibt, steht doch jeder Einzelne von uns mittlerweile täglich mit einem Bein schon im Grab. Privat, wie auch bei der Arbeit, mehr oder weniger. Es betrifft mittlerweile fast alle Lebensbereiche jedes Einzelnen - möchte jemand eine Homepage erstellen, muss er mittlerweile 100.000 Bestimmungen kennen und berücksichtigen, jeden Seitenbesucher aufklären, als wenn er ein unmündiges, kleines, sabberndes Kind wäre. Will ich einfach mit einem Multicopter fliegen und schöne Aufnahmen FÜR MICH machen, muss ich dessen Gewicht, Reichweite, Abstände zu was weiß ich was alles, Plakette mit Namen drauf, etc. pp beachten und berücksichtigen, sodass ich am besten nur noch im eigenen Wohnzimmer fliegen würde. Reichen wir in der Firma Kredite aus, brauchen wir mittlerweile fast schon dutzende Seiten an Aufklärung, als wenn der beantragende Kunde eine komplett unmündige Kreatur wäre. Bilder zur Einschulung von Kindern dürfen auch schon nicht mehr gemacht werden, es könnten ja andere Personen mit abgelichtet werden... Und so weiter und so fort... Dieser Schwachsinn kennt langsam keine Grenzen mehr Doch zurück zum Thema: soll mir doch mal einer von den EU-Fuzzis erklären, weshalb ich durch die bloße Verwendung einer Dashcam schon gegen den Datenschutz verstosse - ich nehme damit NICHTS AUF, WAS ICH NICHT AUCH MIT BLOSSEM AUGE SEHE!!! Das Problem fängt doch erst danach an: was macht der Filmer mit den Aufnahmen? Löscht er sie selbst gleich wieder, behält er sie, weil er z. B. seine Fahrt in Urlaub gefilmt hat und es daher nur für seine Erinnerungen behalten möchte, oder macht er gezielt Aufnahmen, um diese in diesen sozialen Meiden zu verbreiten, um Andere anzuschwärzen?? Letzterer Punkt geht natürlich gar nicht, und ab da müssen dann rechtliche Riegel vorgeschoben werden; ich denke, das sieht jeder ein. Aber wenn ich nichts derartiges im Schilde führe, kann mir in meinen Augen keiner was, denn ich tue nichts Unrechtes (s. o., Auge und so) Solange allerdings weiterhin solche Gipsköpfe in der EU sitzen und nur noch Unsinn beschließen, werden wir immer mehr mit solchen Themen konfrontiert werden; und es wird immer mehr zu dem kommen, was MartinE30 geschrieben hat: "... und am Ende macht jeder das, was er für richtig hält, eben auch sowas wie Kameras und Handyaufnahmen zu allem und jedem." Und warum? Weil es jeder sowas von satt hat allmählich, sich überall maßregeln zu lassen und für Dinge "bluten" soll, die ein paar wenige aus purer Rücksichtslosigkeit verzapfen. Das sind nämlich genau diejenigen, denen wir solche immer restriktivere Verordnungen, Bestimmungen etc. zu verdanken haben Im Falle des "Mörders" von München warte ich jetzt nur noch drauf, dass der Fahrer, der den Vorfall mit Dashcam gefilmt hat und die Ermittlungsbehörden gottfroh sind, dessen Aufnahmen zur Beweissicherung und für das weitere Verfahren verwenden zu können, trotzdem noch eine Owi-Anzeige mit Bußgeld bekommt, obwohl er wichtige Beweise liefert. Weil der Verstoß gegen den Datenschutz höher wiegt als die Aufklärung eines Verbrechens mit Todesfolge. DAS wär´ der Knaller Amen, jetzt ersma ´nen Kaffee
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Ich frage mich, weshalb man solchen Hohldübeln überhaupt noch Ratschläge gibt - am 16.09. hier angemeldet, seit 25.09. schon wieder in der Versenkung verschwunden. Karre ist jetzt völlig überteuert in den Kleinanzeigen, was zeigt, dass ihn Eure Meinung NULL interessiert hat. Von der Materie NULL Ahnung, aber schöne Bildchen posten und wichtige Reden schwingen. Von solchen Pfeifen gibt es irgendwie immer mehr, hab´ ich das Gefühl...
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Seit 09/2018. Hält bombenfest, ist noch nie runtergefallen. Von daher: sicher
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Während der Fahrt würde ich da jetzt nicht unbedingt umstellen, denn da bist auf jeden Fall ein paar Sekunden abgelenkt Befestigt wird die Cam mittels Saugnapfhalterung natürlich, ich vergaß, zu erwähnen
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Ja, man sollte die Cam nicht durchgehend laufen lassen; man kann es aber einstellen, nach wie vielen Min. "alte Aufnahmen" überschrieben werden sollen Befestigt habe ich sie direkt hinter´m Rückspiegel und mit Zündplus verbunden, welches ich extra hinter der A-Säulenverkleidung bis hinter die CheckControl verlegt habe. Ich wollte das Kabel möglichst versteckt eingebaut haben, damit das nicht alles so rumliegt Empfehlen kann ich die Kamera auf jeden Fall, macht klasse Bilder, auch bei Nacht. Und der Support ist spitze, grade, wenn es mal ein Problem gibt
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Ich selbst habe diese seit geraumer Zeit installiert - obwohl es noch immer irgendwo ´ne rechtliche Grauzone darstellt: https://www.adac.de/verkehr/recht/verkehrsvorschriften-deutschland/dashcam/ Hier findest Du alles Relevante zum Thema. Nachdem es jedoch erst vor Kurzem diesen Vorfall hier in München gab, bei dem eine Dashcam-Aufnahme als "wichtiges Beweismittel" herangezogen wurde und die Ermittlungsbehörden "sehr froh sind, dass es diese Aufnahmen gibt", denke ich, dass es in absehbarer Zeit ein Umdenken in Deutschland geben wird und solchen Aufnahmen, die zur Klärung eines Unfalles beitragen können, mehr Bedeutung zugekommen lassen wird als einer möglichen Verletzung des Datenschutzes, lasse ich es drauf ankommen. Im schlimmsten Fall ist es eine Ordnungswidrigkeit und wenn man die Cam nicht benutzt, um illegale Rennen etc. zu filmen, sondern wirklich glaubhaft machen kann, dass man das nur zur eigenen Absicherung nutzt, denke ich nicht, dass man hier groß bestraft wird... Aber, wie oben geschrieben, ist es noch immer umstritten, und man macht es auf eigenes Risiko
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Sorry, aber DAS versteh´ ich jetzt irgendwie nicht so ganz.... Es "soll schon ein originaler Schaltknauf sein", aber er darf bitte keine € 70,-- kosten Das beißt sich irgendwie, ich glaube, Dir scheint das Preisgefüge noch nicht so ganz klar zu sein... Man möchte Qualität, aber es darf bitte nix kosten... Und einen (gebrauchten) Originalen aufzutreiben und umzubauen, ist in meinen Augen eh´ völliger Blödsinn. Erstens ist ein günstiger Gebrauchter mit ziemlicher Sicherheit verratzt. Dann willst den umbauen auf beleuchtet. Das dürfte nicht ganz einfach sein, Du musst auf jeden Fall dann wieder eine durchleuchtende Plakette beschaffen und die dann auch noch passend in den Knauf frickeln (weiß nicht mal, ob das überhaupt geht ), dann musste den ganzen Kabel-Kram da auch noch reinpfriemeln... Das alles kostet ja auch wieder. V. a. Zeit und Nerven, wahrscheinlich Wieso, wenn man schon solche Ansprüche hat, nicht gleich vernünftige Ware kaufen, dafür eben etwas mehr ausgeben, aber dann sieht es einfach auch vernünftig aus?? Ist wie immer
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Pit, ich glaube, Du solltest Dich eher in Richtung Korea (als das Kultgesöff aus den 80ern) bewegen, würde Dir besser stehen Alles Andere wäre schade um den Whiskey
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Hervorragende Entscheidung, René - haben wir ja schon gestern drüber "gequatscht" @Georg: jetzt muss ich Dir mal komplett widersprechen Der SILD ist ein absolut top Whiskey. Preislich auch absolut nicht "abgespaced", wie Du es bezeichnest, und vergleichbar mit top schottischen Stöffchen! Der SILD kostet momentan knapp € 80,-- direkt bei SLYR´s. Damit liegt er preislich gleichauf mit besagten guten schottischen Whiskeys und ist auch nicht dreimal so teuer wie "normaler" SLYR´s, denn der kosten um die € 40,-- / € 50,-- im Schnitt. Wie Du da also grad draufkommst, versteh´ ich grad nicht so ganz Des Weiteren ist der SILD jeden Tropfen wert, ebenso, wie die "normalen" SLYR´s auch. Ich hatte bereits mehrere von denen und habe auch schon eine Besichtigung in deren Destille am Schliersee mitgemacht, da wurde mal ein Eindruck vermittelt, was hinter der Herstellung einer jeden Flasche steckt. Da verwundert es denn auch nicht, dass diese Whiskeys eben ihren Preis haben (wie die schottischen, irischen etc. eben auch!). Hast Du eigentlich schon mal welche probiert? Letztlich ist es denn auch völlig egal, wie die Vermarktung ist - die Qualität stimmt einfach und sie können es sich leisten, denn die Nachfrage ist eben auch entsprechend da. Der SILD von René z. B. ist limitiert, und man muss verdammt schnell sein, um da so ein Fläschchen zu bekommen. Die Strategie schein also aufzugehen, also, würd´ ich sagen, alles richtig gemacht von denen und keineswegs verwerflich Und, ich sag´s mal so: wenn man da Probleme damit hat und/oder es einem zu teuer ist, dann soll man es lassen und sich Billigeren kaufen. Der schmeckt dann halt auch entsprechend, ist ja logisch. Nix für ungut, P. S.: René: Prösterchen
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Kann ich so bestätigen, war bei mir auch so
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Was dabei interessant werden dürfte: das verstößt gegen jeglichen Datenschutz (Stichwort: DSGVO). Bin mal gespannt, wie die das umsetzen wollen... Glaube kaum, dass unser deutscher Staat da zuwiderhandeln kann, ist ja schließlich eine Verordnung der EU... Das Ganze hier in Deutschland / Europa ist inzwischen dermaßen grotesk und aberwitzig, dass die Länder sich langsam aber sicher selber rauskegeln und sich selber schon blockieren vor lauter Gesetzen, Verordnungen, Bestimmungen und was weiß ich, was Ich bin gespannt
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Um genau zu sein: "Frontgrillspoiler, Typ 44050". Bei mir so eingetragen
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Dazu kann ich sagen dass ich diesen "bösen Blick", meine Blinker umgebaut auf Standlichtfunktion und mit Diadem-Blinkerbirnen versehen habe, der böse Blick eingetragen und die Kombination an sich seither (2007) TÜV-und H-konform ist. Also, es geht
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Ich fürchte, da gibt´s keine Möglichkeit, denn es gibt tatsächlich nichts zum Einstellen. Habe das selbe Problem, allerdings wurde bei mir alles nachgerüstet. Das passt alles nicht 100%; ich habe schon nachgefragt, aber die Auskunft lautete, dass es da nichts gibt. Die Halterungen sind ja fest montiert, die Schürze oft nicht 100% passgenau. Das Material lässt sich ja auch nicht zurechtbiegen, daher kann es auch so nicht stimmig "hingebogen" werden. Selbst bei originalen hab´ ich da schon Differenzen gesehen...
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Verdammt
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Jetzt werd´ ich aber mal ein bisschen pingelig Und zwar: wenn Gummiventile wie die eben von Alligator, die BMW für die Kreuzis verkauft, nur bis 210 km/h geeignet/zulässig sind: https://www.alligator-ventilfabrik.de/index.php?Gummiventile-SnapIn Die zulässige Höchstgeschwindigkeit vom e30 aber bei 218 km/h liegt und die Reifen bis 240 km/h zulässig sind - dann müsste ich ja, ähnlich wie bei Winterreifen, einen Bäbber im KI hinpappen mit dem Hinweis, dass ich nicht schneller als 210 km/h fahren darf. Oder ich verwende eben Metallventile, die aber wiederum lt. der AGB für diese Felgen nicht zugelassen sind Wie passt das dann zusammen...? Dann dürften diese Gummiventile ja theoretisch gar nicht zugelassen sein, oder? Seh´ ich da was falsch?
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Vielen Dank, man lernt irgendwie nie aus Wenngleich sich mir der Sinn nicht wirklich erschließt, wenn man bedenkt, dass die Metallventile robuster sind, nicht porös werden können und damit eine Spur sicherer sind.... Aber ich bin ja auch kein TÜV-Fuzzi
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Ist das tatsächlich so? Das war mir bislang nicht bekannt
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Servus, Martin Ich muss mich notgedrungen derzeit mit derselben Frage beschäftigen, da die (Gummi-) Ventile an meinen Kreuzis derzeit grad alle nacheinander schlapp machen Ich habe mir vorübergehend diese (Gummi-) Ventile hier gekauft (die Nr. 6 - es handelt sich hierbei um Ventile des Herstellers "Alligator"), damit ich wenigstens noch diese Saison Ruhe habe vor weiteren Ventilschäden. Nächstes Jahr gibt es dann ohnehin neue Sommerreifen mit neuen Ventilen. Mir wurde von meiner Werkstatt empfohlen, künftig Metallventile zu verwenden, da diese den Fliehkräften besser standhalten und Gummiventile nur bis max. 210 km/h empfohlen, ja oft sogar auch nur zugelassen sind. Die Metallventile (gibt es auch in schwarz!) kosten zwar etwas mehr, sind aber, wie gesagt, stabiler und passen besser zu den Alu´s. Ich werde mir daher künftig auch Metallventile gönnen. Ich denke, Du würdest mit den Metallventilen bei den Kreuzis auch gut fahren TÜV-technisch dürfte es auf jeden Fall keine Probleme geben, solange die Ventile nicht zu lange sind und über die Reifenflanke hinausragen...