Für mich persönlich wieder so ein Beispiel dafür, bei dem ich mich frage, aus welchen Gründen das H-Kennzeichen hier gerechtfertigt sein soll Auf die Gefahr hin, dass ich mir jetzt Prügel einhandele von den Umbau-Fetischisten - H-Kennzeichen heißt, dass der Motor "Nur Originalausführung oder Motor aus der Fahrzeugbaureihe zulässig" ist (Zitat aus dem Anforderungskatalog TUEV Süd, Ziff. 3.2.3.1). Ist hier unstrittig nicht gegeben. In diesem Zuge natürlich Anpassungen des Fahrwerks, Bremsen, Reifen/Räder... Letztere verändern das optische Erscheinungsbild in meinen Augen nachhaltig, und zwar negativ. Riesen Walzen auf einem Ex-eta, sehen sehr bescheiden aus, in meinen Augen. Ein Gesamtzustand eben, der absolut nicht mehr dem Original entspricht und in meinen Augen mit historisch nicht mehr viel zu tun hat. Abgesehen davon hatte der Umbauer ja schon allein auf Grund dieses Umbaus gar kein Interesse, den Originalzustand des Wagens erhalten zu wollen. Dafür dann ein H-Kennzeichen zu bekommen, finde ich nicht gerecht denen gegenüber, die den Originalzustand eben erhalten wollen. Dann wie immer die Frage bei solchen Projekten, weshalb verkauft man die Kiste nach den ganzen Umbauten und H-Kennzeichen wieder, wenn alles so toll ist? Sind die Angaben alle so glaubwürdig, steht der Wagen in Lindau, oder was stimmt da nicht? Ist meine ganz persönliche Meinung, bin gewappnet für evtl. folgende Streitgespräche, gerne auch persönlich mit ´nem Bier in der Hand