Schön geschrieben Snup. Diese Probefahrtgeschichten kenne ich aktuell von dem Verkauf meines E36: Als ich den Wagen inserierte, habe ich ihn vorher vollgetankt, als er endgültig verkauft wurde, war noch etwas mehr als.die Hälfte drin. Auch immer dämliche Argumente, die von vornherein klar gewesen wären. Ich will mal einen Erklärungsversuch starten: Ich möchte ein blaues Auto kaufen. Im Angebot ist ein rotes. Wenn aber alles andere für den Wagen spricht, kann ich über die Farbe hinwegsehen. Könnte es das sein? Eine andere (logische) Idee habe ich nicht. Ich meine: Wenn das Auto dem entspricht, was ich mir vorstelle, dann kaufe ich es. Für alles andere wäre mir die Zeit & der Aufwand viel zu groß. Aber, ich kenne dasselbe Theater auch als williger Käufer: Wollte mal für meine Frau einen Scirocco kaufen. Haben uns den Wagen angesehen, waren uns einig und vereinbarten, das der Verkäufer den Wagen am Wochenende bringt, da er sowieso in.der Gegend wäre. Er wollte dann mit dem Zug nach Hause. Alles gut, bis er dann einen Tag vor dem Termin eine Mail schrieb, in der er beteuerte, er hätte den Wagen geschrottet. Ende vom Lied: 500 km umsonst rumgejuckelt, eine traurige Frau und ein E30 mehr vor der Tür...