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Ahem... da ich mich bezüglcih Nockenwellendefektes mal als total ahnungslaos oute möge man mir die Frage verzeihen: Bei defekter Nockenwelle ging ich bisher immer davon aus das der Motor unter Last (in den höheren Gängen) und bei hohen Drehzahlen keine Leistung mehr hat und dann ganz allmählich immer weniger Beschleunigung abliefert bis er bei 180 oder 170 oder 160 kmh Endgeschwindigkeit herumröchelt und nix mehr kann. Wenn ich die Beschreibung von Lukken richtig verstanden habe, setzt der Motor mit nem Schlag aus; so als würde er mit Schmackes in den Begrenzer laufen. Das sind m.E. doch eher typische Fehler von Zündanlage, Motorsteuerung o.ä. Liege ich da so falsch?
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@ Bastelbert: ich find es auch en wenig nervig, dass wenn es ein Problem mit dem M40 gibt sofort 10 Leute schreien NOCKENWELLE!!!!! ich kenne diverse M40 die bis ins hohe Alter dieses Problem nicht haben. meiner ist einer davon. Es hilft schon nochmal genauernachzufragen wo es denn "klemmt" und wenn dann alle einfach weiter NOCKENWELLE brüllen obwohl der Fehler völlig anders beschrieben ist darf er schon mal genervt reagieren - find ich...
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Das klingt in der Tat eher nach Impuls-Geber... http://www.realoem.com/bmw/showparts.do?model=BA51&mospid=47287&btnr=12_1519&hg=12&fg=05http://www.realoem.com/bmw/diagrams/f/l/0.png Der sitzt von vorn gesehen links vorn und unten am Motorblock Da ists gern dreckig, oder das Kabel ist durchgescheuert, oder der Stecker sitzt nicht richtig oder das Dingen ist einfach lose in seiner Verankerung. Glück gehabt :o) PS Ich hatte dasselbe Problem und hab lange nach dem Fehler suhcen müssen... und nach 2 Steuergeräten und diversem anderem SCH+++ war es dann das ...
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Uneindeutige Beschreibung: Heist das: 1. dem Motor geht die Puste aus, und er beschleunigt allmählich nicht mehr? ODER 2. heist das der Begrenzer ballert bei 4.200 Umin 'rein?! ODER 3. der Wagen bockt bei hohen Drehzahlen?! wenn 1 dann Nockenwelle... Allgemein wird dann Motorrevision.de empfohlen wenn 2 dann Drehzahlfühler verdreckt, Lose oder der hat nen Wackelkontakt. wenn 3 dann Kabel an Zündspule&Zündverteiler kontrollieren - darauf achten das wirklich gut Kontakt ist. wenn 1 dann teuer wenn 2 dann saubermachen&festschrauben wenn 3 dann saubermachen richtig aufstecken. Viel Glück
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Ich schätze, realistischerweise: wenn es keinen BMW gäbe würde ich inzwischen einen Kadett E GSI16V fahren. C Coupe wäre meine erste Wahl aber die waren schon zu der zeit als ich den 3er gekauft habe nicht mehr zu kriegen..
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Tja, unsere "Schätze" stellen für andere keinen besonderen Wert da. Das sieht man ja auch an den bemerkenswerten Stories im Zuge der Abwrackprämie, wo Leute Fahrzeuge Abgewrackt haben, die tadellos in Schuss waren und nicht davon abrücken wollten sei zu verschrotten, auch wenn die "Retter" deutlich über Marktpreis geboten haben. Und für ein Film/Fernsehteam sind Autos die "nur" 500 -3000 € Kosten einfach Verbrauchsmaterial. Da kümmert es keinen wenn die zerstört werden. Zum Trost: Die Filmautos sind oft aber auch nur noch "von aussen hübsch" wenn einer von uns so eine Karre begutachtet würde er sie oftmals nicht mal mit der Zange anfassen. Rost unterm Wagenboden ist im Film nicht zu sehen, Zerfledderte Sitze, ausgelutschtes Fahrwerk und Motoren die es nicht mehr bringen kann man in solchen Szenen auch nicht erkennen. Was den City Kadett angeht... hoffte ich einfach mal dass sie eine durchgegammelte Kare beim Schrotti nach aussen aufgehübscht haben und der eh reif für die Presse war. Was das Fahren im Winter angeht... Mein E30 musste mich in den letzten 3(!) Wintern durch das Scheiss Wetter Tragen und das hat derart Spuren hinterlassen, dass ich mein eigenes Auto auf Bildern nicht mehr wiedererkenne. Hilft aber nix. Der Wagen ist Alltagsfahrzeug. Nen Zweiten kann ich mir (noch) net leisten.
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Na dann: Allzeit Knitterfreien Flug!
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Hm... OK hab vorher M42 gefahren... da kriegt man das weinen, was den Antritt angeht. Beim 320 war ich nur baff wie er oben rum abgeht... da hast du recht unten rum merkt nman keinen Unterschied.
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Hm.... Guido... hättest Du dann Interesse an einem 160PS M42? beim Bremer Stammtisch ist einer angeboten worden....
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Ich fahre meinen M40 seit 2004 und habe mittlerweile 70000km mir dem abgerissen. Pro: 1. Ersatzteile sind Super billig, selbst als Student konnte ich mir Reparaturen leisten. 2. Selbst ein kompletter Motorausfall bleibt finanziell überschaubar, weil es gnügend gebrauchte gibt. 3. Der M40 ist reparaturfreundlich - viel Platz im Motorraum - selbst ZR Wechsel geht in der heimatlichen Garage! 4. Der Verbrauch hält sich in Grenzen: 10 Liter im Schnitt:cry: 5. Der Wagen ist flott unterwegs; bei Ausfahrten mit dem Stammtisch kann ich mit 320ern und Etas mühelos mithalten. 6. Mit 1080kg auf 113 PS liegt genügend Beschleunigung an, um im Straßenverkehr zügig mit modernen Autos mitzuschwimmen 7. und auf der Landstraße Locker LKW zu überholen ohne 10 sec. Todesangst ausstehen zu müssen. 8. Sehr alltagstauglich - meiner wird derzeit mit Bioethanol befüttert. 9. Anschaffungskosten sind sehr überschaubar. 10. Pro Kilometer ist er das zweitgünstigste Auto dass ich bisher gefahren bin. 11. Wenn dem etwas zustößt ist er leicht zu ersetzen. 12. ein sauber laufender M40 ist - für einen 4 Zylinder - recht leise und unaufdringlich:zzz: 13. kann man problemlos auf 195er Reifen fahren; was Sprit spart und Geld für die Reifen (40€ für 195er 60R14 Fulda Carat im Verfleich zu 78€ für 205er) 14. der M40 hat klaglos alle Misshandlungen ertragen, die ich ihm in den letzten 2 Jahren angedeihen lassen habe... er ist Alltagsauto mit täglichen Fahrten zum Dienst. Contra: 1. Alle 6 Zylinder Fahrer lachen Dich aus - bis ihr an der Tanke steht. 2. Im Vergleich zu anderen E30 relativ (!!!!) durchzugsschwach. 3. Kurzer Wechselintervall für ZR:watch: 4. in der Regel relativ wenig Ausstattung:cry: 5. Meine Bremse war der Nordschleife (!) nicht gewachsen 6. Es fehlt der sonore Klang und die Charakteristik eines sechszylinders 7. Es ist kein M42 - der kann alles was der M40 kann - nur VIEL besser 8. nicht als VFL erhältlich Ich bin baff erstaunt, dass ich dem M40 soo viele Vorzüge abgewinnen kann... P.S. mein Auto wird regelmässig jenseits der 5000 U/Min bewegt und der Motor hat sich bisher noch nicht beschwert...
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Hallo, könntet ihr einen E36 unkundigen mal darüber aufklären was "Class II" bedeutet?! vielen Dank!
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Heute lachen wir noch darüber..... Deutschland im Jahr 2010
Beemer antwortete auf Sabrina316i's Thema in Off-Topic
@ Mr. Marx: weil es ien privatrechtlicher Vertrag ist; und sie das finanzielle Risiko abschätzt, das ihr entsteht, wenn sie den Vertrag mit Dir aufrecht erhält. Und mit dem "Vorschaden" werden weitere Krankheitsbilder als Folgeschaden auftauchen. Eine Versicherungsgesellschaft wird immer versuchen derartige Verträge "abzustoßen" um "Risikovorsorge" zu betreiben.... Ich habe in einer Versicherung gearbeitet; waren nur Sachversicherungen; aber trotzdem nicht schön, wenn man dann mitbekommt wie Versicherte um ihre Rechte gebracht werden, weil Mitarbeiter Bonuszahlungen für abgewiesene Schadensfälle bekommen... Glücklicherweise gibt es diese Gesellschaft nicht mehr -
geht es genauer? krumm? angegammelt? gebochen? oder sind nur die Gummilager kaputt?Lagergummis und Gelenke gibt es für kleines Geld. hier gilt dasselbe? Pendelstützen? Lagergummis? Ärgerliche Sache das, wie ist die genaue Diagnose? Verschleissreparatur, das hätte euch sogar ohne Hebebühne auffallen müssen. Reiner arbeitslohn: nen fuffi? sehr ärgerlich, wenn es sich baim Fahren noch nicht bemerkbar macht aber kein Problem.Wenn die Dämpfer den Anforderungen entsprechen und der Wagen nicht schwimmt erst mal einfach weiterfahren. Handlungsempfehlung: 1. einen erfahrenen BMW-Schraueber zu Rate ziehen der sich ausdrücklich mit BMW auskennt. Ich hab schon die dollsten Sachen von Leuten gehört die sich mit BMW nicht auskennen ... das letzte mal hier bei der DEKRA... aber das ist ne andere Geschichte... 2. Beim Käufer ein Riesengeschrei machen wegen der Geschichte mit dem Kat. Einen Teil des Geldes zurückverlangen. Drohen, wegen Betrug und Arglistiger Täuschung, Ein Blech, das von aussen aussieht wie ein Kat, und das über das Fehlen desselben hinwegtäuscht erfüllt den Tatbestand der arglistigen Täuschung! 3. Teile Kaufen; dazu hier nach gebrauchten Teilen umsehen. 4.- Auto Reparieren. 5. Freude am Fahren geniessen und nach und nach die Sachen instandsetzen die nicht TÜV relevant sind. Wie ich höre gibt es keine Probleme mit Korrosion, kaputtem Dach o.ä. D.h. die Kosten für die Instandsetzung halten sich in Grenzen Das du den Verkäufer dazu bringst den Wagen zurückzunehmen glaub ich nicht. Hast du ne Rechtschutzversicherung, dann wende dich an deinen Anwalt, da du dich an das Forum wendest schliesse ich diese Option hier mal aus.
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Ein Hoch auf den Stammtischvater :o) Alles Gute auch hier!http://www.raubsauger.de/forum/images/smilies/3566.gif
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Tja Matthes, dann solltest Du es wohl auch einfach sein lassen. Wenn einer von den ganz schnellen hinter dir auftaucht, heists einfach deinen Stiefel fahren. Das Schlimmste was du aus dessen Sicht machen kannst, ist plötzlich wilde ZICK ZACK Manoever zu fahren, um ihm auszuweichen... das geht garantiert in die Hose. Die Strecke ist in der Realität einiges breiter als es bei der M3 Challenge aussieht, weil die Strecke im Spiel für GT Legends konzipiert wurde. Da stimmen die Verhältnisse nur so ungefähr. Außerdem verhält sich ein 316 einiges zahmer als ein M3 :o)
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Beemer antwortete auf Sabrina316i's Thema in Off-Topic
Ich geb es auf. Die Versicherten die selbst Aktionäre sind schließen sich doch aus! Woher sollen die denn das Geld nehmen, um die Anteile zu kaufen?! Damit bleiben doch wieder die Aussen vor, die keine Kohle haben, um sich einen Anteilschein zu kaufen. Das ist doch alles völliger Blödfug was Du da Postest. Ach ja?Den das mal zu Ende.... Du bist frisch verrentet, topfit, fällst vom Fahrrad, brichst Dir die Hüfte. Das heilt nicht von selbst. Du brauchst ein künstliches Gelenk. Die OP kostet aber mehr als Du der profitorienterten Versicherung jemals einbringen wirst. 1. Sie verweigern die Behandlung - lohnt nicht. 2. Du verbringst bettlägerig ein Jahr damit, einen Rechtsstreit durchzufechten. 3. die Versicherung kündigt Dir...versuch mal mit Ende sechzig einen neuen PKV Vertrag zu bekommen... 4. Du verbringst den Rest Deines Rentenalters im Rolli obwohl es nicht sein müsste... ooch nöööö das ist doch alles Schwachfug. Daran glaubst Du doch selber nicht, dass Du sowas willst. -
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Beemer antwortete auf Sabrina316i's Thema in Off-Topic
Mensch Matthes; Bildzeitungswirtschaftslehre! Auch Unternhemen müssen verwaltet werden. Auch hier müssen Menschen arbeiten, die Daten zusammentragen und Enscheidungen treffen. Der Arbeitsaufwand wird nciht automatisch weniger, weil es KEINE öffentliche Verwaltung ist. Unternehmen sind da vielleicht effizienter, weil sie nach Kostengesichtpunkten entscheiden. ABER: Möchtest Du das Deine Behandlung nach ökonomischen Prinzipien nicht durchgeführt wird, weil es sich nicht lohnt Dich zu operieren?! DAS ist ökonomische Effizienz! Märkte funktionieren nur sehr sehr eingeschränkt als Regulativ. Dazu müssen ne Menge Voraussetzungen erfüllt sein: Wenn Unternehmen in einer Monopolstellung sind, sind die Auswüchse noch viel viel schlimmer als bei öffentlichen Einrichtungen. Ich hab durch meine Freundin nen ziemlich guten Einblick in das Geundheitssystem der USA: Das teuerste System der Welt: Die "Beste" Versorgung - wenn Du es Dir leisten kannst. Komplett Privat organisiert und finanziert. Die Gesundhietsindustrie (Krankenhausholdings, Medikamentenhersteller, Versicherungen) streicht jedes Jahr Milliardengewinne ein. Aber: Ein Drittel der Menschen sind nicht krankenversichert. Es gibt GAR KEINE Versorgung, wenn Du arbeitslos wirst weil niemand mehr Beiträge zur KV bezahlt. Eine chronische Krankheit oder eine mit kompliziertem Verlauf wird Deine Familie ruinieren. Und auf so ein System bist Du wirklich scharf?! Wettbewerb funktioniert nur dann, wenn es ganz viele Anbieter und ganz viele Abnehmer gibt. Wann immer eine Seite mehr Macht hat als die andere wird sie die schwächere übern Tisch ziehen. Da ist es mir doch lieber eine Gemeinnützige Anstalt kümmert sich um die Sozialversicherungen, als das wir das Aktiengesellschaften überlassen, an denen sich die Aktionäre Fettfressen. -
@ Stefan Die NS lässt sich im Grunde fahren wie jede andere Landstraße auch, nur dass kein Gegenverkehr da ist. Wie risikoreich Du das gestaltest liegt voll und ganz bei Dir, ich bin letztes Jahr zum ersten mal da gewesen und hab die erste Runde mal gaaaaaanz locker angehen lassen und mich nicht von den möchtegern Rennfahrern mitreissen lassen. Gefährlich wird es nur, wenn Du aus irgendwelchen Gründen schneller fährst, als die Geschwindigkeit bei der Du Dich sicher fühlst. Die schnelleren Autos/Fahrer müssen selber dafür sorgen, dass sie Dich nicht gefährden. Fahr einfach Deinen Streifen und mach keine wilden Maneuver, dann gefährdest Du Dich und andere auch nicht... es ist kein Rennen und jeder da soll Spaß bei dem Speed haben, den seine Karra hergibt. Ich hab nach meiner zweiten Runde erstmal ne Pause gebraucht... weil das schon wirklich anstrengend werden kann. Viel Spaß ich träum auch schon von den nächsten Runden, aber 4h Anfahrt sind da schon ne echte Spaßbremse....
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Beemer antwortete auf Sabrina316i's Thema in Off-Topic
hm.... lass mal überlegen.... die Verwaltung der bisherigen Versicherungen kostet auch Geld. Die Strukturen lassen sich vereinfachen, weil jeder versichert ist und weniger abwägungen stattfinden müssen. Mit demselben Verwaltungsaufwand assen sich also mehr Leute versichern. in einer Bürgerversicherung als Anstalt des öffentlichen Rechts, gibt es Angestellte die bezahlt werden müssen (dazu gehören auch Manager) ; gibt es Rücklagen die gebildet werden müssen und das war es. In einem Privatunternehmen müssen auch Angestellte bezahlt werden (Auch Manager), Rücklagen gebildet werden UND es muss der sogenannte Unternehmerlohn (Profit; Gewinn) an die Eigentümer erwirtschaftet werden (der gehört dem Eigentümer). Welches der beiden Modelle hat mehr Kostenfaktoren? das Privatwirtschaftliche oder das öffentliche? In welchem werden wohl dem Gemeinwohl anteilig mehr Mittel zur Verfügung stehen? Warum übersehen eigentlich immer alle, dass private Firmen in erster Linie Gewinne maximieren sollen? Die sind nicht billiger als andere Organisationsformen, weil sie genauso eine Bürokratie einrichten und dann dem Eigentümer noch seine Kapitalerträge erwirtschaften müssen. Da wird irgendein SCH.... hergebetet, der der ökonomischen Bildeung der Bildzeitung entnommen wurde... -
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Beemer antwortete auf Sabrina316i's Thema in Off-Topic
@ Matthes: Ich wiederhole mich einfach mal: "Das wäre gar nicht nötig; es gab/gibt den Vorschlag einer Bürgerversicherung: wenn ALLE (auch Beamte, Selbständige und Prvatiers) in das System einzahlen müssten, hätten wir ÜBERHAUPT kein Problem sowohl das Gesundheitssystem als auch Renten zu finanzieren." Manager sind auch nur Angestellte, jetzt stell Dir mal vor die müssten - genau wei Du und ich - ihren Beitrag in die Sozialkssen leisten... in vollen Höhe vom Gehalt.... Wir haben ein Verteilungsproblem. Kein Armutsproblem. Ein Beispiel: Auf Kapitaleinkommen werden im Mittel 8% Steuern und 3% Sozialabgaben bezahlt. Auf Lohneink0ommen sind es im Mittel 18% Steuern und 18% Sozialabgaben. Quelle: Bericht des WSI 2009 Das bedeutet, jemand der schon so viel hat, dass er nicht mehr Arbeiten gehen muss, trägt gemessen an seinem Einkommen WENIGER als EIN DRITTEL dessen zum Sozialsystem bei, als jemand der täglich schuften geht. Ich empfehle auch hier mal hineinzuschnuppern : ARMUTS & REICHTUMSBERICHT -
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Beemer antwortete auf Sabrina316i's Thema in Off-Topic
Das wäre gar nicht nötig; es gab/gibt den Vorschlag einer Bürgerversicherung: wenn ALLE (auch Beamte, Selbständige und Prvatiers) in das System einzahlen müssten, hätten wir ÜBERHAUPT kein Problem sowohl das Gesundheitssystem als auch Renten zu finanzieren. Leider ist unser System aufgrund der Einkommensobergrenzen, die von den Beiträgen freistellen ein System "von den Armen für dei Armen" das das nicht gut laufen kann... kann man sich denken. -
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Beemer antwortete auf Sabrina316i's Thema in Off-Topic
Das sind ja gleich 3 Wünsche auf einmal..... Dir ist schon klar, dass wir gerade die Renten für diejenigen zusammenkratzen, die Rente jetzt gerade empfangen?! Wir haben etwas das sich Generationenvertrag nennt. Wer bezahlt die Renten für die Rentner? Die werden nicht ausm Staatssäckel bezahlt, sondern wir zahlen für die, die jetzt gerade Rente bekommen. Unsere Kinder und Ekel zahlen für uns.... und so weiter. Wenn Du das von einem Tag auf den Anderen einstellst, bekommt eine Generation einfach nix, weil die Nach Ihnen ins eigene Säckel zahlen; während sie für die Generation vor ihnen gezahlt haben und nix für sich selbst zurücklegen können. Tolle Strategie Anlageformen... Wenn ich ganz ehrlich bin wüsste ich gerade nicht welcher Bank bzw. welcher Anlageform ich mein Geld für 30 Jahre anvertrauen würde, um davon hinterher meine Altersversorgung zu bestreiten. Probleme: 1. Inflation: 1975 kostete ein 3er 6.900 EUR, ein Golf 4500, ein C Kadett 5000..... 2010 kostet er .... das Fünffache... Ich hab noch gut vor Augen, wie ernüchtert mein Vater war, als er seine Lebensversicherung ausgezahlt bekommen hat... 100000 DEM hatte soo unglaublich viel geklungen als er die in den sechzigern abgeschlossen hat, da dachte er, dass er das Geld sein Lebtag nicht ausgeben könnte... 2. Anlageformen Die Anlage des Geldes muss 3 Kriterien Erfüllen, damit sie als Renten geeignet ist: A) Die Anlageform muss regelmäßig 7-8% Rendite abwerfen, damit das Langfristige Inflationsrisiko ausgeglichen ist und sich das Geld noch ein wenig vermehrt. B) Die Anlageform muss SO sicher sein, das dir nach 50 Jahren Arbeit die Auszahlung IN VOLLER HÖHE GARANTIERT werden kann, wenn die Bank oder das Unternehmen in das oder der Staat in den Du investiert hast pleite ist hast Du Dein ganzes Leben lang umsonst gespart. 3. Lebensrisiko... Gehen wir davon aus das Du Deine Millionen auf die Seite gelegt hast und sich die Inflation in Grenzen hielt. ... dann machst Du einen Auszahlplan, weil Du nur von den Zinsen nicht leben kannst... gehst mit 65 in Rente und kannst Dir ausrechnen das das Geld ... sagen wir 20 Jahre reicht.... Dein 86er Geburtstag wird eine sehr traurige Veranstaltung... Fazit: Bevor ich schreie das das jetzige System nur Scheisse ist, und zuviel kostet, muss ich mir auch überlegen was die langfristigen Konsequenzen sind, wenn ich es abschaffe. -
Da musst Du jetzt nen 6 Jahre alten Thread ausgraben?! Oh Mann. Hm, immerin ist der Starter inzwischen zur Vernunft gekommen und fährt einen Originalissimo 325e (o: Der Luftfilterkasten dieses Cabrio blieb im übrigen bis zum verkauf Original... soweit ich weiss.
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Hm, ich kann hier den Kern der Debatte längst nicht mehr erkennen?! Fakt ist: Volksabstimmung wurde nach demokratischen Spielregeln, die allen vorher bekannt waren durchgeführt. 61% der Beteiligten waren für eine Verschärfung der Regelungen. Somit werden die verschärften Regelungen durchgesetzt. In unserer Demokratie gibt es ein Wahlrecht, keine Abstimmungspflicht und das hat gute Gründe. Wer also von seinem Recht keinen Gebrauch machen möchte, muss sich mit dem Ergebnis hintun und verwirkt das Recht auf Beschwerde. Ich weis gar nicht was es da noch zu diskutieren gibt. Eine Volksabstimmung, sowie auch eine Wahl setzt eben keine Mindestbeteiligung voraus, das haben alle Beteiligten gewusst. Ich bin nur überrascht, dass sich die Tabaklobby nicht zu einer größeren Kampagne für das Recht auf Sucht und Selbstvergiftung - Pardon: Freiheit und Glückseligkeit aufgerafft hat. Ein Deuteln und Kriteln an den Zahlen im Sinne von "undemokratisch" verbietet sich meiner Meinung nach somit völlig. Obwohl ich verstehe, wenn Leute sich aufregen, weil dass Ergebnis nicht nach Ihren Wünschen ausgefallen ist. Gespannt bin ich mal auf die Umsetzung, wenn die erste Ausnahme schon durch ist, bevor das Gesetz in Kraft tritt...
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Tja hier ist das Ticket angekommen ... nach Abzug blah 34 km/h macht 15 Euronen... Die haben sie doch nicht alle.