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clemens

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Alle erstellten Inhalte von clemens

  1. Im Mai bestellt, jetzt sind sie da, gerade noch pünktlich :) Meine neuen Semperit Speed Grip 2 in 205/55 R15. Ich dachte schon das wird nix mehr...
  2. Allianz hat auch einen Young- und Oldtimertarif, Fahrzeug muss min. 25 Jahre alt sein. Nur Haftpflicht geht.
  3. Die Semperit Speed Grip habe ich auf dem Winterauto und bin damit super zufrieden. Nur sind die jetzt auf und ich brauche die neu, kann die aber im Moment nirgendwo bekommen, höchstens in 205/50 R15. Ich überlege schon die zu nehmen, oder doch noch zu warten?
  4. Das Thema wird für mich nächstes Jahr auch interessant. Wäre schön wenn man hier noch Tipps bekommen könnte, evtl. auch Empfehlungen für Auspuffbauer... Nächstes Jahr möchte ich das H-Kennzeichen beantragen, und in dem Zuge den nachgerüsteten Kat austragen lassen (Sonst würde sich das H momentan noch nicht lohnen). Da muss dann natürlich auch eine vernünftige Abgasanlage her, gebraucht ist schwer zu finden und beim Freundlichen teuer. Und wenn schon die komplette Abgasanlage neu, dann ist das doch die Gelegenheit, auch über einen Fächerkrümmer nachzudenken.
  5. clemens

    M20B25 Motorschaden?

    Wenn bei Zyl. 1 + 6 alle Kipphebel gebrochen sind, dann nicht wegen Materialermüdung. Nimm den Kopf ab, dann siehst du es.
  6. So, nachdem ich gestern nach dem ganzen Tag Schrauben nur eine kurze Probefahrt mit ernüchterndem Ergebnis hatte, habe ich mir das ganze heute noch mal in Ruhe angesehen. Ich hatte wohl gestern doch noch nicht richtig entlüftet. Nachdem ich das heute erledigt hatte, bleibt der Kühlmittelstand konstant. Die Schläuche sind zwar nicht mehr ganz so hart, aber schon gut unter Druck. Co-Prüfung ergab eine leichte Färbung der Indikatorflüssigkeit, nicht mehr so deutlich als vorher. Es scheint jetzt alles gut zu sein, aber ich traue dem nicht so wirklich. Ich hatte das alte Kühlwasser aufgefangen und wieder verwendet, kann es sein dass sich die Abgase im Kühlmittel binden und deshalb der Co-Test positiv ist?
  7. So, in der Zwischenzeit habe ich reichlich geschraubt, bin langsam mit Latein und Nerven am Ende angelangt! Nach dem zweiten Versuch mit einer neuen Kopfdichtung habe ich den Kopf abdrücken lassen, Kopf ist i.O. ! Um sicher zu gehen, habe ich einen neuen Kopf (AMC) verbaut, den ich für den Fall der Fälle noch hier hatte. Das Kennfeld habe ich ändern lassen, mit Hinweis auf das Klopfen und die Verdichtung. Die müsste jetzt mit dickerer Kopfdichtung bei ca. 10,2:1 liegen. Nach dem Zusammenbau mit der 2,05mm-Kopfdichtung konnte ich beim ersten starten des Motors schon zu hohen Druck in den Kühlschläuchen merken. Habe trotzdem eine Probefahrt gemacht, um zu kontrollieren ob das Knistern ab 5000U/min noch da ist. Knistern war nicht mehr da, dafür dann wieder die CC-Meldung für Kühlwasser! Also wieder Kopf runter und leichte Riefen (sichtbar, nicht spürbar) in Zyl 6 entdeckt. Kolben rausgezogen, oberster Ring kaputt, hing noch in zwei Teilen in der Nut. Leichte Macken im Kolben. Zylinder 6 nachgehont (Riefen weg), Macken aus dem Kolben vorsichtig rausgefeilt, mit neuen Kolbenringen wieder eingebaut. Messgerät für Oberflächenrauhheit besorgt, Kopf alt: Rz 3,5qm, Kopf neu: Rz 2,5qm, abgefräster Block: 8-20 qm. Elring gibt an: Rz 15-20qm. Wenn es an der etwas rauheren Oberfläche des gefrästen Blockes liegen sollte, warum ist das Problem dann in den ersten 3000km nicht aufgetreten? Fehlerursache also weiter unbekannt, heute alles wieder mit neuer 2,05er Dichtung zusammen und gehofft, das es doch ein Montagefehler hätte sein können. Beim ersten starten sofort harte Schläuche. Um sicher zu gehen kurze Probefahrt mit kleiner Drehzahl und kleiner Last. Nach weniger als 2km schon 90 Grad Kühlwassertemperatur, nach 3km CC-Meldung Kühlwasser! Mir scheint, als ob das Problem langsam anfing, und immer schlimmer wird, je mehr ich versuche. Kann es sein, dass der Block gerissen ist? Sind solche Fälle bekannt? Scheiße das!!!
  8. Eben habe ich den Quetschspalt kontrolliert. Habe den Kopf ohne Dichtung auf den Block gelegt, so dass er auf den Kolben von Zyl. 1+6 aufliegt, und dann umlaufen an drei Stellen mit Meßblech unterlegt, bis er nicht mehr kippelte. Es waren dann 0,7mm, was dann mit der Standard-Dichtung ja einen Quetschspalt von 1,0mm ergeben müsste. Ist das so richtig? Das würde dann laut der Tabelle in der Umbauanleitung eine Verdichtung von 10,5:1 ergeben, das ist etwas mehr als ich dachte. Ich hätte das besser vorher ermitteln sollen, es wurde oft geschrieben, ich lerne gerade dazu...
  9. Habe gerade die Schrauben kontrolliert, sie stehen zwischen 125,5mm und 128,5mm aus dem Block heraus. 128,5mm Schraube - 4mm Scheibe - 125,0mm Kopf - 1,75mm Kopfdichtung + 0,75mm (2x 90Grad Nachziehen) = 1,5mm Luft zum spannen. Das müsste also passen, obwohl ich nicht gedacht hätte, dass da so wenig Luft ist. Die Passhülsen sind auch frei.
  10. Danke Zuschauer, die Infos haben mir schon mal sehr geholfen.
  11. Am Zylinder 4 ist es am deutlichsten, am 6. Zylinder ist die Dichtung aber auch etwas nach aussen weg. Ich meine ich hätte gestern Abend ein leichtes "Knistern" ab 5000U/min wahrgenommen, sollte das "Klopfen" gewesen sein?
  12. Danke für den Hinweis. Die ESV waren beim Portugiesen zum Überholen. Was soll ich da checken, denkst du es sitzt zu? Im PDF werden auch die Zündkerzen angesprochen, da habe ich die NGK BPR6EIX Verdichtung müsste rechnerisch bei ca. 10,3:1 liegen, getankt habe ich Super+
  13. Hallo Gert, ich hatte gehofft, dass du dich meldest. schlechte Dichtung ist unwahrscheinlich, die erste war von Elring, die jetzige ist von Reinz. Schrauben habe ich mit 34Nm + 90' + 90' angezogen, ging beim letzten Gang auch schon recht schwer. Auf Grund sind sie bestimmt nicht gedreht, das fühlt sich beim eindrehen doch ganz anders an, hätte ich gemerkt. Scheiben waren auch alle drunter, habe ja noch jede eingeölt. Dann bleibt nur der verzogene Kopf? Bei der Revision war der Kopf i.O. (0,02-0,03 auf der ganzen Fläche). Nach dem ersten Dichtungsschaden habe ich den Kopf allerdings nicht noch einmal kontrolliert. Gruß Lars
  14. Nein, wurde nicht abgedrückt. Du denkst an einen Kopfriss, den hatte ich ausgeschlossen, weil: die Kopfdichtung definitiv defekt war, und weil kein Öl im Wasser war und kein Wasser im Öl war. Vielleicht habe ich das zu optimistisch betrachtet!?! Kann denn der Defekt der Dichtung eine Folgeerscheinung eines Kopfrisses sein? Und sollte man den typischen Kopfriss nicht im Öl und im Kühlwasser bemerken? Gruß Lars
  15. Hallo zusammen, Ausgangslage: es geht um einen M20B27 Var.3 Umbau. Motor 256E1 (also Katlos, ca. 190tkm), mit Eta-Kurbelwelle, erleichterter Schwung und Schrick Nockenwelle 284/272. Block 2,0mm geplant, Kopf kontrolliert, war plan. Der Motor wurde komplett revidiert, Buchsen gehont, Kolbenringe, alle Lager, alle Dichtungen und alle Wellendichtringe neu, neue Ventile, neue Ventilfedern, neue Kipphebel und neue Excenter, Chip von Conny. Der Motor wurde 2000km eingefahren und hat jetzt ca. 3000km runter, er läuft einwandfrei und hat ordentlich Leistung. Zum Problem: Bei Betriebswarmem Motor (meist nach höheren Drehzahlen) kommt die Check-Control-Meldung: Kühlwasser. Angehalten, nachgesehen, es fehlt kein/kaum Wasser. Dafür Druck auf dem Kühlsystem. Kein Öl im Wasser oder umgekehrt, dafür aber positiver Co-Test im Kühlwasser. Am Dienstag habe ich den Kopf demontiert und eine defekte Zylinderkopfdichtung diagnostiziert, siehe Bilder im Anhang. Dann den Motor mit neuer Dichtung wieder zusammengebaut. Heute morgen war nach den ersten Probefahrten alles i.O., ca. 20km eher gemäßigt, nur kurz mal etwas mehr Drehzahl.. Eben gerade dann die Ernüchterung, auf dem Heimweg ein mal etwas schärfer beschleunigt, schon ging die CC-Anzeige wieder an. Nach Abstellen zuhause war der Kühlwasserstand genau an der max-Markierung. Sofort eine Co-Prüfung des Kühlwassers gemacht, Positiv. Sollte die neue Kopfdichtung schon wieder kaputt sein? Warum? Ich weiß grad nicht so recht weiter und bin für jede Hilfe dankbar. Gruß Lars
  16. Danke für die Glückwünsche. Zum Motor, wenn der Motor kalt ist, baut er keinen Druck im Kühlsystem auf. Nur wenn er warm ist, nach ca. 6-8km. Wenn es die Dichtung wäre, müsste das Problem doch auch bei kaltem Motor sein, oder?
  17. Hi Frank, ich hoffe du hast recht. Gibt es eine Möglichkeit das genauer zu Untersuchen, ohne etwas auseinanderzubauen? Ich komme erst in 3 Wochen dazu, den Motor zu zerlegen, und hätte dann gerne alle nötigen Ersatzteile schon da. Gruß Lars
  18. Kopfriss, passend am Geburtstag diagnostiziert...... Co im Wasser, immer ca. 2cm zu wenig Wasser, Schläuche unter Druck.... Kein Öl im Wasser, kein Wasser im Öl, aber alles andere spricht wohl dafür, leider.
  19. Wenn das am LMM liegen soll, dann müsste der ja hin und wieder festklemmen. Ich hatte schon LMM in der Hand, welche tatsächlich geklemmt haben, d.h. dass die Stauklappe sich nicht über den ganzen Weg frei bewegen lässt, sondern an einer Stelle am Gehäuse schabte. Da war dann wohl die Welle der Klappe verbogen, das könntest Du bei dir leicht überprüfen.
  20. http://www.autoteile-plauen.de/kraftstoffsystem/1_ohr_schellen/
  21. Der Schiebedach-Himmel muss ab, dann kommst du an die Befestigungsschrauben, diese etwas lösen und ausrichten.
  22. http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/bmw-5er-e39-sommerraeder-225-55-r16-original-lm-rad-styling-33/291473763-223-1231?ref=search
  23. clemens

    BMW

  24. So, ist jetzt scheinbar erstmal dicht. Habe mir eine Tube Holts Fire Gum besorgt.
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