"Tanzbäume waren schon immer etwas Besonderes. Man tanzt nicht unter, sondern in ihnen. Üblicherweise sind es Linden, die so gezogen werden, daß der unterste Ästekranz bald über dem Boden in die Breite wächst, so daß, wenn der Baum groß genug ist, eine Bretterplattform darüber errichtet werden kann, die als Tanzboden dient. Dann fehlen einige Äste, und erst gut mannshoch über der Tanzfläche verzweigt sich der Baum wieder, wo es glückt, wiederum so breit, daß zwei bis drei Musiker auf einer kleineren Plattform Platz finden und zum Tanz aufspielen können. Es dauert Jahrzehnte, bis ein junger Baum soweit ist - ein Tanzbaum will von langer Hand geplant sein." http://www.elbtour.de/tanzbaum.html -------------------------------------------------------------------------------------------- Schul - Aufsicht