wie oben geschrieben bei einem Winterauto nehme ich das was der Markt hergibt. Ich wohne in einer Region wo es eben keine Ladenneue E30 für 450.-€ gibt. Hier zahlst du für E30 bei denen erst mal sämtliche Fahrwerksteile wechseln und einen kompletten Wartungsstau beseitigen musst weit jenseits der 1000.-€. Für nen Ford Fiesta Bj. 94 mit 5 Monaten TÜV und Getriebeschaden werden 500.-€ - 600.-€ aufgerufen, R19 bis zu 1000.-€, Fiat Unos usw. auch 500.-€ aber mit diversen Mängeln. Normalerweise fahre ich ab Oktober Winterauto, dieses Jahr habe ich den 325i erst am 07.12. abgemeldet da ich so lange für ein Winterauto gesucht habe. und 2000.-€ und mehr für ne Wintergurke ausgeben die max. 2 Jahre halten sehe ich nicht ein. Vor der Abfrackprämie gab es zwischen 600.-€ und 2000.-€ richtig gute Autos, das ist hier aber Schnee von gestern. Mag sein das es in anderen Bundesländern anders ist, hier am Bodensee braucht man eine portion Glück um in diesem Finanzrahmen was zu finden, das nicht gleich an der nächsten Kreuzung zusammenbricht. Einen ganz Jahreswagen geht bei mir auch nicht, da ich hier bei mir am Wohnort keine Möglichkeit habe ein 2. PKW abzustellen. Parkplätze sind hier rar und wenn vorhanden richtig teuer. Mein Sommer 325i steht in einer Halle bei meinen Eltern und die ist 1 1/2 Stunden Fahrt entfernt. Mir ist das zu großer Aufwand durch die Gegend zu gurken um mal E30 zu fahren. Daher ne billige Wintergurke bei der es mir auch egal ist wenn ich sie zu Schrott fahre, ich würde im Winter auch einen Panda fahren wenn es noch gute geben würde *g*. Was Winterautos betrifft bin ich nicht anspruchsvoll, außer das sie mich zuverlässig von A nach B bringen. Ich stamme aus einer BMW Familie und fahre seit ich den Führerschein habe BMW, da kommt man im Winter auch mal ohne aus, auch wenn der Heckantrieb manchmal fehlt *g*.