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Friedi

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    Mann
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    nein

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  1. Sehr gut, fast den gleichen Text wollte ich gerade schreiben:-)). Hier nochmal beide Rollen
  2. Hm, danke! ok. Also die Rolle ins lot, verstanden. Aber die Flanschplatte muss doch dazu 100% rechtwinklig, also 90 grad dazu stehen. Das ist doch im schraubstock völlig undefiniert. Oder denke ich da "schief:-))". Jedenfalls hab ich es nicht verstanden. Das mit dem kochfeld, finde ich eine gute Idee. Die Frage ist dann, was bedeutet schief? 1 oder 2 Hundertstel mm oder 1oder 2 Zehntel mm? Meine Rolle war definitiv festverstemmt, und 90grad ausgerichtet, ich habe sie trotzdem geschweißt. Wenn ich nach Hundertsteln suche, muss die Rolle auf die Koordinaten Messmaschine. Auch hat das Lager werksseitig Spiel, das lässt die Rolle im eingebauten, gespannten Zustand "kippen" . Ich bin überfordert..... Es muss doch eine Lösung geben. Ich kann mir nicht vorstellen, das BMW in der Werkstatt mit neuen Teilen diesen Aufwand treibt. Zumal meine Teile original BMW waren.
  3. Guten Morgen, hier noch ein Update. Ich habe jetzt auch die INA Rolle festgeschweißt und mit dem Contiriemen aus einer älteren Charge laufen lassen. Ergebnis: es quiekt laut. Da bei mir die Zahnriemenverkleidungen nicht montiert sind kann ich den Lauf, bei laufenden Motor beobachten. Trotz das ich den Riemen 100% gerade aufgelegt habe, und ihn an den Kragen der Rolle positioniert habe. Läuft er nach vorne in Richtung Lüfter, bewegt sich also ca. 3 mm. Da bleibt er dann und läuft super gerade. Allerdings berührt er dann die Narbe der Kurbelwelle, das verursacht bei mir und vielleicht anderen die quiekenden Geräusche. Ich habe dann bei laufendem Motor, nur an die vordere Kante des Zahnriemens eine Kerze kurz angehalten. Nun ist das Geräusch verschwunden. Ergo die Position des Riemens auf der Rolle muss passen. Den Grund, warum der Riemen mit den neuen Rollen (bei mir) nach vorne läuft, kenne ich noch nicht. Mit der alten Blechrolle war das nicht so. Das habe ich getestet. Friedi
  4. Guten Morgen zusammen. Auch ich habe tatsächlich 4 mal den Riemen getauscht. Zuletzt den gleichen Riemen verwendet, wie Jules mit dem Produktionsdatum ende 2024. Dieser läuft jetzt super gerade, aber die Geräusche sind nicht weg. Im Gegenteil. Warum das bei Jules geklappt hat, weiß ich nicht. Da ich die obere Abdeckung weggelassen habe, kann ich die Rolle gut sehen. Mit einem langen dünnen Stab, kann man bei laufenden Motor auf den Stumpf der Rolle tasten. Dann sind deutlich Vibrationen spürbar. Hauptsächlich im Standgas. Vielleicht entstehen die Vibrationen durch den neuen Riemen am alten Nockenwellenrad und werden wie ein Tonabnehmer auf die Rolle übertragen. Was ein Scheiß....ich würde vielleicht noch Gates ausprobieren, und oder ein neues Rad. 20260531_105121.mp4
  5. Der von mir gezeigte Stand, ist der original BMW Riemen (ContiTech) mit INA Rolle. Der Zahnriemen ist im kalten Zustand, erst super leise, also vollkommen unauffällig, nach ca.40 Sec. wird es so wie auf dem Video, also laut. Wie gesagt, aktuell ist als Test, die 15 Jahre alte, ursprüngliche Rolle wieder verbaut, auch die zeigt das gleiche Geräusch. Das Geräusch ist im warmen Zustand kaum zu hören. Ich habe schon überlegt den ursprünglichen Zahnriemen zum testen wieder aufzulegen. Meine Vermutung ist, das nur ein neuer Riemen die Geräusche an den Zahnrädern oder der Rolle entstehen läßt, dieses ist je nach Spannung, Temperatur, und Gesamt-Laufleistung unterschiedlich wahrnehmbar. Ggf würde ich auch noch mal einen Gatesriemen testen. Am schlechtesten war der Continentalriemen aus aus dem Kit im Zubehör. Der war auch im warmen Zustand laut. Blöder geht es kaum... In Summe der 5te Versuch Gruß Friedi
  6. Das Nockenwellenrad war tatsächlich auch demontiert, da ich den Simmerring gemacht habe. Aber da kann man doch eigentlich nix falsch machen, oder? Meinst du Höhen- oder Seitenschlag? Beides scheint nicht der Fall zu sein. Es soll Fälle geben wo zu stramme Riemen diese Effekte zeigen. Also, das der Riemen taumelt, Geräusche macht und zu weit innen läuft. Aber die Spannung ist exakt nach Herstellervorgabe eingestellt.
  7. Wenn ich ein Stethoskop bei laufenden Motor an den Fuß der Rolle halte, ist es klar und deutlich zu hören, das es die Rolle ist. Aber da ich jetzt drei mal die Rolle getauscht habe, letztendlich sogar die alte 15 Jahre gelaufene Rolle wieder eingebaut habe und das Geräusch immer noch präsent ist. Fehlt mir die Idee.
  8. Hier das Video mit dem kalten, also lauten Motor 20260503_140741.mp4
  9. Hallo zusammen, ich habe mir einen Zahnriemendeckel besorgt, diesen so bearbeitet, dass der Zündverteiler arbeiten kann, der Zahnriemen läuft jetzt offen. Die Spannrolle ist jetzt gut sichtbar. Bei mir läuft der Zahnriemen am Kragen der Spannrolle, gleichzeitig am äußeren Ende der drei Räder in Richtung Motor, zusätzlich taumelt er um ca. 2mm. Das ist nicht gerade toll, drei verschiedene Riemen, drei verschiedene Rollen. Spannung stimmt. Wenn der Motor warm wird ist das Geräusch deutlich leiser, fast weg. Aktuell vermute ich, das es das Tragbild des Riemens auf dem Nockenwellenrad ist. Vielleicht hat jemand noch ne Idee. Ein paar 100 km bin ich damit schon gefahren. Gruß Friedi
  10. Schönen Abend, ich hatte nach meinem Zahnriemen Wechsel (M20) gleiches erlebt. Geräusche im Standgas aus dem Bereich Zahnriemen, ein deutliches "Säuseln" Dazu hatte ich hier einen Thread gestartet. Ich habe viel ausprobiert. Alle Nebenaggregate ausgehängt, Zahnriemenspannung reduziert, (wurde hier und da als Lösung vorgeschlagen) ist aber nicht zu empfehlen, da der Zahnriemen schlagen kann und bei mir Kontakt zu Verkleidungsteilen hatte. In Summe habe ich drei unterschiedliche Zahnriemen und drei unterschiedliche Spannrollen ausprobiert, Schäffler mit INA, Continental mit SKF und Original BMW Contitech mit einer Original BMW Spannrolle. Beim letzten habe ich noch die Feder getauscht. Die Feder kostet original kleiner 1 Euro... Das beste Ergebnis brachte der letzte Versuch, weg ist das Geräusch leider nicht, aber besser. Auffällig ist, das der Riemen während der Motor läuft, um bis zu 2 mm taumelt, bewegt sich also seitlich, hierzu habe ich eine Endoskopkammera mitlaufen lassen. Für das Taumeln habe ich noch keine Lösung, ist aber vielleicht die Erklärung für die Geräusche. Ich habe eins der Räder in Verdacht, sicher bin ich nicht, da ich über keinerlei Erfahrung verfüge. Gruß Friedi
  11. Ich habe die Rollen und Abstände und Maße sehr genau verglichen, alles ist gleich. Man kann tatsächlich den Riemen am Spannrollenanschlag oder an der Kurbelwelle laufen lassen, das macht ca.3mm aus, beides habe ich ausprobiert, an der Kurbelwelle können Geräusche entstehen, also habe ich ihn am Anschlag der Spannrolle laufen lassen, so war es auch die letzten 15 Jahre. Das ist deutlich auf der alten Spannrolle zusehen. Das Hauptproblem sind die Riefen auf der Außenseite des Riemes, die vielleicht auf zu wenig Spannung und damit auf Kontakt zu Verkleidungsteilen zurückzuführen sind. Ich bin ratlos, morgen sollen alle neuen Teile da sein. Den Zusammenbau werde ich sehr sorgfältig durchführen und hier berichten. Ja, in der Tat ist das auffällig. Das Nockenwellenrad war ja runter wegen des Simmerrings, aber alles ist wieder korrekt zusammengebaut und er läuft auch wirklich gut. Wenn da was nicht richtig wäre, würde der Zündverteiler ja nicht funktionieren. Unklar ist mir, ob es eine Position gibt, die ich selbst beeinflussen kann. Da die Erhöhung der Spannrolle den Riemen ja nur auf einer Seite zum "wandern" begrenzt. Vermittelt mann den Riemen? Oder ist die Erhöhung der Spannrolle das Maß der Dinge?
  12. Ja, in der Tat ist das auffällig. Das Nockenwellenrad war ja runter wegen des Simmerrings, aber alles ist wieder korrekt zusammengebaut und er läuft auch wirklich gut. Wenn da was nicht richtig wäre, würde der Zündverteiler ja nicht funktionieren. Unklar ist mir, ob es eine Position gibt, die ich selbst beeinflussen kann. Da die Erhöhung der Spannrolle den Riemen ja nur auf einer Seite zum "wandern" begrenzt. Vermittelt mann den Riemen? Oder ist die Erhöhung der Spannrolle das Maß der Dinge?
  13. So, vielen Dank schon mal fürs Antworten! Also Lima und Servopumpe hatte ich vorher ausgehängt. Keine Veränderung. Aktuell habe ich alle Aluverkleidungen von innen mit einem dünnen Farbfilm überzogen, so das mir jede Kontaktstelle angezeigt wird. Zusätzlich habe ich "nochmals" ein Komplettset original Spanner & Riemen bestellt (teuer). Dieses mal kommt Stift und Feder dazu (günstig). Bei der Montage werde ich versuchen den Zahnriemen so gut es geht zu vermitteln. Weiterhin unabhängig von den 90,' nur die Federspannung wirken zu lassen. (Final festziehen, nach zwei Kurbelwellenumdrehungen in Drehrichtung). Falls noch jemand eine Idee hat, gerne... Ansonsten gibt es hier natürlich das Ergebnis. Liebe Grüße. Friedi
  14. Liebe Schrauber, dies ist tatsächlich die erste Forumanfrage überhaupt, eine Premiere. Seit ein paar Wochen bin ich Besitzer eines e30 mit M20 Motor, ca. 120.000. Neben allen sinnvollen Wartungen, habe ich auch den Zahnriemen, Simmerring Spannrolle, Wapu erneut. Erfahrungen habe ich wenig. Das Auto funktioniert hervorragend, aber nun habe ich ein schwebendes Nebengeräusch aus dem Bereich des Zahnriemens, also alles wieder auseinander. Nix gefunden, Spannung ist korrekt eingestellt und mehrfach überprüft (90'). Allerdings sind auf der Außenseite, über die komplette Breite, nach nur 100Km deutliche Abriebspuren zu sehen. Oh Shit. Zusätzlich trägt das Nockenwellenrad den Riemen einseitig. Die Riemenposition müsste sich doch über die Spannrolle selbst finden... oder? Ich habe die Abdeckung in Verdacht, aber eine Kontaktstelle habe ich nicht gefunden. Habe ich doch Mist gebaut? Vielen Dank und schöne Restostern. Friedi
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