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Dauerbastler

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    Dauerbastler
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    Will alles auseinandernehmen und später mehr oder weniger erfolgreich wieder zusammenbauen.

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  1. Womöglich letzter Kommentar zu dieser Elektro-Aktion: Leerlaufstromverbrauch (ohne Zündung) reproduzierbar ca. 1 Sekunde lang bei 200mA und dann abfallend auf ca. 14mA. Ich würde meinen, dass die 14mA in Ordnung gehen und kein Kurzschluss vermuten lassen. Die anfänglichen 200mA erkläre ich mir so, dass dann die Motronic oder andere Verbraucher am Dauerplus erstmal kurz ihren Speicher "aufladen" und daher etwas Saft ziehen. Das Verhalten konnte ich mehrfach reproduzieren. Radio und DZM, sowie Innenlicht funktionieren jetzt auch wieder. Vielen Dank euch allen nochmal!; hätte nicht gedacht, dass es mit sowas "endet". Eigentlich steht jetzt für die Mini-Revision nur noch ein erneuter Ölwechsel, Kompletter Kühlkreislauf entlüften und das Nachziehen der Kopfschrauben (auf 30° +/-5°) auf dem Zettel. Ich denke, dass ich mich dann hierzu nochmal kurz melde, wenn ich mit allem durch bin (und wirklich keine weiteren Probleme mehr auftreten) Gruß Sven
  2. Der gesamte Fußraum sieht noch original aus, mit Ausnahme der Lautsprecher. Würde also eher auf 'nein' tippen; ich selbst habe hier nie was gemacht (außer den Lautsprecher). Vom Motor kanns ja nicht kommen, die Krümmer sitzen quasi am anderen Ende. Vielleicht hat der Vorbesitzer hier auch Mal was gemacht was mir jetzt nicht auffällt, und ich hatte einfach nur Glück, dass bisher nichts weiter passiert ist. Einen Kurzschluss sollte ich doch über einen erhöhten Blindstrom messen können. Das werde ich später Mal noch messen, wenn ich nur die Batterie anklemme. Danke und Gruß Sven
  3. Wer sucht, der findet. Passendes Wort zum Sonntag Und damit das hier nicht im Monolog endet hier mal das Neuste: Ich habe bei der Suche nach dem rot-grünen-Kabel in den Sicherungskasten noch mehr von der Ummantelung weggemacht und ziemlich genau auf Höhe des linken Lautsprechers im Fahrerfußraum das hier gefunden. Nicht schön. Einige Leitungen sind miteinander durchgebrannt, unter anderem auch eine rot-grüne... Die geschmolzenen Leitungen habe ich alle großzügig ausgetrennt und neu eingelötet. Und siehe da, das Radio und Innenlicht haben direkt losgelegt. Vielen Dank an der Stelle nochmal für den präzisen Tipp @vokuhila Jetzt ist nur die Frage: Warum? Hat das schonmal jemand gehabt? Ich würde meinen, es muss ja irgendwo einen Kurzschluss geben, dass die Leitungen anfangen zu glimmen oder schmoren. Ich selbst habe nie was "verbranntes" gerochen, als ich im Auto saß. Und dass dann auch keine Sicherung anspringt Gruß Sven
  4. Hinweise waren Gold wert. Innenlicht geht nämlich auch nicht! habe mal das Dauerplus vom Radio zum DZM (PIN 2 blauer Stecker) durchgepiepst. Hier ist also noch nichts "kaputt". Einen Durchgang von einem der beiden zur Sicherung 21 piepst nicht. Da muss also irgendwo der Hund begraben sein. Leider verliere ich die rot-grüne Leitung irgendwo unterm Teppich (Fahrerseite). Laut Plan sollte es S319 sein, aber wo geht die Leitung dann eigentlich zurück zum Sicherungskasten? Unglücklicherweise spielt mir meine Rot-Grün-Sehschwäche da natürlich so gar nicht in die Hände... Mir wars jetzt ohnehin draußen zu kalt, ich mache jetzt mal eine kurze Aufwärmpause und suche später nochmal weiter. Edit: So, ich muss mich korrigieren, habe inzwischen auch die S319 gefunden. Verrückterweise bekomme ich einen Durchgang aber keine Spannung: Durchgang von Sicherung 21 zur Spleisung S319: Piep Durchgang von Spleisung S319 zu Radio Dauerplus: Piep Durchgang von Spleisung S319 zu blauem KI-Stecker Pin 2: Piep Allerdings wenn ich die Spannung messe auf GND: Sicherung 21 auf GND: 11,71 V Spleisung S319 auf GND: 20 mV Radio Dauerplus auf GND: 20 mV Blauer KI-Stecker Pin 2 auf GND: 20 mV Spinnt mein Multimeter? Wie kann der Durchgang piepsen, wenn die Spannung im Innenraum dann doch nur noch 20mV statt der anliegenden 11,7V beträgt? Kabel von Sicherung 21 in den Innenraum wortwörtlich nur noch an einer Litze und daher aufgrund hohem Leitungswiderstand nur noch auf 20mV? Kann das sein? Meine Hände sind nun Eisklumpen, ich werde dann wohl eher in ein paar Tagen wieder dran gehen. Vielleicht auch mit frischem Kopf...
  5. Hi Zusammen, mal ein kurzes Zwischenfeedback: Ich kam heute nach den (nicht nur Essenstechnisch) vollgestopften Feiertagen mal ans Auto - wenn auch nur kurz. Die neue AGA wurde montiert und der Motor mal angeworfen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht seit dem letzten Mal. Total ruhig und stabil bei lockeren "gefühlten" 700 Uprm. Der DZM geht ja immernoch nicht - ebenso das Radio. Das Radio stelle ich erstmal hinten an; wie kann ich denn am besten die Signale bzgl. nicht funktionierendem DZM prüfen? Laut Schaltplan würde ich meinen, dass PIN 6 und PIN32 (Tachometer von Steuergerät zu KI), sowie PIN 46 und PIN 47 (Jeweils vom Kurbelwellensensor) an der Motronic die interessantesten sind. Kann der Kurbelwellensensor überhaupt defekt sein? Dann dürfte der Motor doch selbst schon nicht anlaufen, oder? Ich habe ein Multimeter mit Oszilloskop-Funktion (was der Vokuhila hier mal wo vorgeschlagen hatte). Kann man die Signale von der Motronic zum KI sinnvoll prüfen, oder einfach nur mal den Durchgang durchpiepsen? Ich meine mich zu Erinnern, dass der DZM Rechtecksignale vom STG bekommt, aber kann man die mit einfachen "Haushalts"-Mittel auslesen? Sorry, wenn ihr euch bei den Fragen die Hände über'm Kopf zusammenschlagen wollt - ich bin in der Hinsicht offensichtlich etwas unerfahren... Danke dennoch mal und guten Rutsch allerseits, Gruß Sven
  6. Ja, auf das wurde geachtet. Ich werde morgen Mal die Leitungen nachverfolgen... Finde es immer noch merkwürdig dass das Radio zeitgleich nicht mehr ging.
  7. Radio war die ganze Zeit im Schacht und unangetastet... Ich werde Mal die Pins durchmessen. Kabelbruch im Motorraum wird wohl die Suche nach der Nadel im Heuhaufen werden :-| Werd's trotzdem Mal angehen, Danke für den Tipp.
  8. So, ich bin jetzt fast pünktlich zu Weihnachten fertig geworden. Und natürlich habe ich mir neue Probleme eingehandelt . Aber der Reihe nach: Was wurde gemacht: - Zylinderkopf demontiert, gereinigt - Ventile neu eingeschliffen und per Unterdruck auf Dichtheit geprüft - Dichtungen erneuert: https://www.autodoc.de/febi-bilstein/1873840 - Ansaugbrücke + Ventildeckel dilletantisch neu lackiert - Motorlager ersetzt - Zylinderkopfdichtung erneuert und neue Zylinderkopfschrauben - Neuer Nissens-Kühler anstelle des alten eingedrückten und misshandelten Behr-Kühlers - Abgasanlage wurde demontiert, um auf TÜV-gerecht umzubauen ("richtige" KATs werden gerade eingeschweißt), sprich momentan KEINE Lambda (und daher abgesteckt). Zusammenbau hat ganz gut geklappt, grundsätzlich läuft die Kiste auch schon wieder - zwar noch nicht ganz rund, aber zumindest soweit, um beurteilen zu können, dass der Kettentrieb richtig montiert ist und Ventile richtig öffnen/schließen und nicht schon jetzt krumm sind. Nun zu den "Problemchen": - Drehzahlmesser geht momentan nur sporadisch. Ich dachte es liegt an den Batterien im KI, also die 3V Lithium gegen neue getauscht (die alten hatten sage und schreibe weniger als 0,5V - erstaunlicherweise hat zuvor der DZM und Verbrauch noch regelmäßig funktioniert). Nun funktioniert zwar die LED-Anzeige im KI wieder, aber der DZM und Verbrauchsanzeige funktionieren nicht mehr. - Das Radio funktioniert seit dem "Umbau" nicht mehr. Sicherungen bin ich alle durch gegangen mit dem Multimeter - alles OK. - Momentan läuft der Motor etwas ruppig, untertourig und ist auch schon paar mal abgestorben. Man merkt, wie er nachregeln will, schafft es aber nicht immer rechtzeitig. Kann sich irgendjemand einen Reim darauf bilden? Kann das tote Radio was mit dem fehlenden DZM zu tun haben? Kabelbruch? Woher bekomme ich das DZM-Signal (Kurbelwellensensor am Schwingungstilger?) Und muss sich der Motor für den Leerlauf erst wieder "einlernen"? Gibts das beim M30 überhaupt? Batterie war jetzt ein paar Monate nicht angeklemmt... Euch schonmal schöne, ruhige, fröhliche und gesunde Weihnachtsfeiertage. Lieber Gruß Sven
  9. Erstmal danke für die zahlreichen Rückmeldungen. Das beruhigt mich vorerst mal, dass die Schiene einfach nur "wild" aussieht und doch noch nichts abgebrochen ist. Den Verschleißgrad möchte ich noch ein wenig näher betrachten, gibt's dazu auch eine allgemeingültige Aussage? Ob es sich wirklich nur um Kondensat handelt, kann ich (noch) nicht beurteilen. Der schwarze Kunststoffdeckel, der den O-Ring gegen den Räderkasten klemmt ist eingerissen bzw. es fehlt ein Stückchen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dort im Laufe der Zeit ein wenig Feuchtigkeit gezogen hat. Der Finger und die Kappe werden gegen Neuteile ersetzt. Auto wird fast ausschließlich im freien geparkt, allerdings überziehe ich es immer mit einer Haube. Hintergrund ist, dass die Schiebedachdichtung eine noch offene Baustelle ist... Ab und an darf er auch unter's Carport bis meine Frau sich wieder beschwert. Das Ventilspiel wurde gemäß E30.de-Vorschlag eingestellt: 0,30mm und 0,35mm https://www.e30.de/fotostory/f00018/f00018.htm Welches Ventilspiel würdest du vorschlagen? Nachdem ich den Post von 325VFL bzw. SirFireKahn genauer angeschaut habe, denke ich nicht, dass bei mir was abgebrochen ist. Und wenn doch, werden wir es vermutlich nie erfahren, da ich die Ölwanne voraussichtlich niemals abschrauben werde .. gemäß nach dem Mythbuster-Prinzip: "i reject the reality and subsitute my own" - Adam Savage. Danke an alle. Ich werde sicher nochmal drauf zurückkommen, wenn ich mit dem Demontieren weiter gekommen bin. Gruß Sven
  10. Hallo in die Runde, ich wollte über die Winterpause mal ein wenig Erfahrung am M30 sammeln und hatte aufgrund gleichmäßig 'schlechter' Kompression (6x ca. 8bar) vor, mal den Zylinderkopf zu demontieren, um die ZKD und Ventile wieder besser in Schuss zu bringen. Beim "Drucktest" (?) hat sich gezeigt, dass offenbar ein wenig Luft durch die AGA entweicht - ich vermute also etwas undichte Ventile (Verkokung?) und würde in dem Zug die ZKD eben auch gleich mittauschen. Soviel zur Vorgeschichte... Heute habe ich angefangen und beim Zündverteiler ist mir fast schlecht geworden; wollte mal eure Einschätzung dazu haben. Könnte es sein, dass diese Korrosion ein Grund für unregelmäßig schlechtes Startverhalten sein? Würdet ihr das komplett tauschen oder tatsächlich mit Schleifpapier/Feile an Werk zu gehen? Außerdem ist mir beim Demontieren des oberen Räderkasten aufgefallen, dass es so scheint, als wäre etwas an der Spannschiene des Kettentriebs abgebrochen. Offenbar bin ich aber auch zu blöd, um im Internet Bilder von orginalen Spannschienen zu finden. Kann mir da jemand sagen, ob da wirklcih was fehlt und ob das trotzdem noch so geht? Vielleicht hat ja noch wer ein Bild vom eigenen Umbau/Revision. Tatsächlich habe ich große Hemmungen, die ganze Front aufzumachen, zumal mir hierfür auch entsprechendes Werkzeug fehlt (für Mutter an Kurbelwelle, Abzieher usw.). Ich wollte also lediglich den Kopf runter, etwas aufhübschen und wieder drauf setzen. Es soll keine komplette Revidierung werden und der Motor soll auch nicht ausgebaut werden (d.h. Pleuel- und Hauptlager werde ich mir einfach einreden, dass die noch gut sind). Die Nockenwelle sieht übrigens wie eine 1 mit Stern aus. Keinerlei Riefen spürbar mit dem Fingernagel. Danke mal im Voraus und ein schönes Restwochenende euch allen. Gruß Sven
  11. Hallo zusammen, ...habe mich kürzlich schon gewundert, wieso ich im Schubbetrieb ordentliche Vibrationen habe. Also KFZ aufgebockt und schockiert festgestellt, dass das hintere Kardankreuz (zum Diff hin) quasi zerbröselt ist. Da ist gut 1/8 Umdrehung und knapp 2mm radiales Spiel. Kein Wunder, dass es da zuletzt etwas gerumpelt hat. Habs wohl mit dem M30 mal zu gut gemeint. Ist ja auch wurscht; das muss geflickt werden, sagt mir zumindest mein inneres Spielkind in Hinblick auf die neue Saison). Aufgrund Antriebs-Umbau ist es eine E36 328i-Welle. Bevor ich jetzt teuer eine wirklich neue kaufe war die Überlegung, ob man nicht das hintere Stück einfach austauschen und wuchten lassen kann. Ich würde meinen, dass die hintere Länge doch bei gleichem Diff (188er) immer die selbe bis zum Mittellager sein sollte, oder? Sprich: Könnte ich auch eine günstige, scheinbar gute 320er Welle vom E36 (gab's den überhaupt mit 188er Diff?) nehmen und mit meinem vorderen Stück (wegen großem Flansch) zusammenschieben und wuchten lassen? Ist die Verzahnung im Schiebestück die gleiche? Komplette Wellen sind mit großem Flansch sind mir iregendwie noch zu teuer mit dem Risiko hin, dass die wieder bei Zeiten auseinander fällt. Alternativ wäre noch eine E36 328iA-Welle (Automatik-Wellen sind offenbar deutlich preiswerter)... Das müsste doch vielleicht auch passen; die Bilder lassen vermuten, dass dort nur der vordere Teil aufgrund des längeren Getriebe kürzer ist. Im (eher passenderen) e36-talk habe ich schon gesucht; hatte aber das Empfinden dass hier noch deutlich mehr Aktivität ist und einer von euch womöglich ja weiß, ob's da was passendes gibt. Gruß Sven
  12. Drosselklappe hatte ich bereits geprüft; direkt am STG. Soweit unauffällig. Gaszug hat ein paar Millimeter spiel, würde hier ebenfalls kein Problem sehen. Falschluft kann ich nochmal genau prüfen. Was mich eben stutzig macht: Wieso läuft der mit dem alten LLR dann so "gut"? Hatte jetzt die Batterie über einen Tag nicht dran, werde es mal in der kommenden Woche testen. Vielleicht regelt es sich ja mit dem Einlernen wieder. Oder könnte ein neuer Zubehör-LLR schon defekt kommen?
  13. Kam die kardan inkl Mittellager auch aus dem Spender? Falls e36: dort ist das Mittellager gerade anders herum verbaut, sprich muss für'n E30 gedreht werden. Es gibt hier im Forum zwei weitere Threads zu dem Thema, einen von cove, bin nur gerade unfähig diese am handy zu finden. Quelle: eigene Erfahrung mit e36 328-welle.
  14. Hallo zusammen, ich hole meinen eigenen Thread mal kurz hoch, aus gegebenem Anlass. Der Leerlauf war ja mit dem alten LLR etwas unzuverlässig. Ich habe daher einen Zubehör-LLR gekauft und in dem Zug (weil ich ohnehin dran war) auch mal die ESVs gereinigt im Ultraschallbad. Soweit so gut; jetzt habe ich aber folgendes Phänomen: Der Motor läuft in den ersten Minuten super - deutlich "agiler" als zuvor. Das würde ich auf die gesäuberten ESVs schieben. Allerdings habe ich mit dem "neuen" LLR sobald er warm ist einen schwankenden LL von ca. 1200 - 1400 upm. Kann es sein, dass man den neuen LLR erst noch einlernen muss? Und reicht es dafür, die Batterie für 15 Minuten abzuklemmen? Den Quertausch zum alten LLR habe ich schon gemacht, damit läuft die Kiste super entspannt bei knapp 700 upm im LL, allerdings ist mir die Thematik zu heiß, dass mir der mal wieder klemmen bleibt. Danke im Voraus und liebe Grüße PS: Habe mal zwei Videos angehängt. Der schwankende LL mit dem neuen LLR; ruhiger LL mit dem alten, unverlässigen... Edit: hier noch der Link https://photos.app.goo.gl/2Jb1w3BvuKdAjpydA PXL_20250816_114243779.TS.mp4 PXL_20250816_114411598.TS.mp4
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