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Waldfisch

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    316i, 325i
  1. Hallo! Ich muss diesen Thread noch einmal hervorholen, denn ich stehe vor dem gleichen Problem... Mein neues Fahrzeug (325i NFL, Bj. 1988) soll die Remus Challenge Auspuffanlage eingetragen bekommen. Auf dem Endschalldämpfer ist als Nummer „0115“ eingeprägt. Wenn ich die Kopie eine entsprechenden Eintragung vorlege, wäre mein Tüv-Prüfer bereit, die Anlage bei mir einzutragen. Vielen Dank schonmal vorneweg! Ihr könnt mich auch gerne per PN anschreiben.
  2. Suuuper! Vielen, vielen Dank! Die Ausführungen haben mir sehr weitergeholfen. Tatsächlich habe ich auch über die Variante aufbohren, dann Kolben mit deutlich größerem Durchmesser einbauen und ggf. auch noch eine andere KW mit mehr Hub etc., nachgedacht. Jetzt werde ich mich aber zunächst für die absolute low-budget-Lösung entscheiden und einfach den anderen Motorblock nehmen (noch gehe ich davon aus, daß es sich um einen M42 handelt) - dann gibt es auch keine Schwierigkeiten mit etwaigen Reglements. Grüße, Waldfisch.
  3. Hallo! Als ich meinen kürzlich neu erstandenen M42B18 (E30) nun vor dem Einbau in meine Motorsport-Karosse öffnete um ihn zu revidieren stellte sich heraus, daß der Kolben von Zylinder zwei im Motorblock festgerostet ist. Nun habe ich noch einen mutmaßlichen M42B18 aus einem E36 von ´95 zu Hause stehen. Daher meine Frage an Euch: Stimmt es, daß ich den Motorblock mitsamt Kolben und Kurbeltrieb aus dem E36 Motor 1:1 als Ersatz übernehmen kann? Ich habe einen Thread gefunden aus dem hervorgeht, daß das klappen sollte. Und wie sieht es aus, wenn es sich doch um einen M44 Motor handelt? (http://e30-talk.com/antrieb/t-318is-zylinderkopf-ausm-e36-im-e30-und-nu-74592.html) Danke für die Antworten!
  4. Hallo! Leider habe ich mittels Suchfunktion weder hier im Forum noch im WWW gefunden was ich suche. Es handelt sich um die ABE für ein wunderschönes Holzlenkrad der Firma Momo, Typ DL36. Die KBA-Nummer lautet 70206. Für eine Kopie oder Quellenangabe, wo ich die ABE finde wäre ich dankbar! Grüße!
  5. Ich hatte die Technik des "heel and toe" nie gelernt oder praktiziert und bin derart unbedarft vor einigen Jahren an einem Track-Day auf der Nürburgring Grand Prix-Strecke an den Start gegangen. Die Folge war: bereits nach ca. 5 Kurven war ein zügiges zurückschalten ohne Zwischengas gar nicht mehr möglich, weil die Kupplung bereits zu "heiß" gelaufen war. Das Dumme ist aber, daß man genau dann zurückschalten muß, wenn man gerade die Kurve mit maximaler Bremskraft anbremst. Das Ergebnis: Ich mußte früher vom Gas gehen um für einen kurzen Moment die Bremse lösen zu können zwecks Zwischengas. Langsame Rundenzeiten und eine stinkende Kupplung waren die Folge. Die einzige Möglichkeit das zu verhindern, ist die "heel and toe"-Technik. Lange Zeit habe ich geglaubt, daß es sehr schwierig sei das zu können, und erst der E30 hat es mir nun ermöglicht, diese Technik zu erlernen. Tatsächlich ist die Pedalanordnung des E30 äußerst gut geeignet für derartige Spielereien. Letztlich nutzt einem das Ganze aber nur dann etwas, wenn es völlig in Fleisch und Blut übergegangen ist. Daher praktiziere ich das jetzt ständig - auch in "Tempo-30-Zonen", was meiner Meinung nach eine interessante Übung darstellt, weil man so das exakte Dosieren des Gasstoßes in unterschiedlichsten Drehzalbereichen lernt. Dieses Jahr hatte ich erstmals wieder die Gelegenheit auf der Grand-Prix-Strecke zu fahren. Jetzt mit Bremsen, Kuppeln und Gasgeben gleichzeitig. Auch nach 50 Kurven ließ sich das Getriebe einwandfrei schalten und keine Spur von stinkender Kupplung. Auch wenn man nur gelegentlich flott unterwegs sein will, sollte man sich also unbedingt mit der Materie auseinandersetzen!
  6. Hallo! Ich bin heute Nachmittag doch dazu gekommen, nach der Quelle für den Kühlwasserverlust zu suchen und ich bin fündig geworden. Es ist tatsächlich die Wasserpumpe, bzw. der Wellendichtring. Allerdings sieht es so aus, als könne man die Pumpe nicht auseinanderbauen und überholen. Ich habe daher bereits eine neue bestellt. Im Anhang schicke ich Euch mal ein paar Bilder, um diesen Thread ein wenig mit "Leben" zu füllen. Zu guter Letzt möchte ich mich nochmal ausdrücklich für die Ratschläge bedanken, durch die ich die Ursache recht schnell finden konnte.
  7. Danke für die Tips! Leider muß ich am Wochenende arbeiten und kann erst ab Montag weiterschrauben. Wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, daß die Undichtigkeit im Bereich der Wasserpumpe liegt muß diese vermutlich gewechselt werden, richtig? Geht das, ohne den Zahnriemen zu wechseln? Wahrscheinlich ist es wohl sinnvoll gleich den Zahnriemen mitzuwechseln wenn man ohnehin alles abschraubt, um an die Pumpe zu kommen. Nun warte ich aber erstmal ab, wo sich die Quelle des Kühlwasseraustritts findet...
  8. Also das Thermostat habe ich inzwischen getauscht. Bei der Überprüfung des ausgebauten Thermostats ist mir jedoch aufgefallen, daß es einwandfrei funktioniert. Nun frage ich mich, weshalb die Kühlwassertemperatur über ca. 3500 km hinweg konstant zu niedrig war (höchstens bis zum ersten Strich) und plötzlich bei meiner letzten Autobahnfahrt so stark anstieg mit den oben geschilderten Begleiterscheinungen, Kühlwasserverlust, etc. Für heute steht das Entlüften des Kühlsystems auf dem Programm - mal sehen, wie sich das Ganze dann mit dem neuen Kühlwasserthermostat verhält. Update 10:30 Uhr: Nun habe ich das Kühlsystem sorgfältig entlüftet - und siehe da: Mit dem neuen Thermostat erreicht der Motor wieder seine ursprüngliche "niedrige Dauertemperatur", wie vor dem plötzlichen Kühlwasserverlust. Ich war also der Meinung, das Problem sei endgültig gelöst. Ich habe mir dann noch einmal den im Stand laufenden Motor nach der Testrunde genauer angesehen und festgestellt, daß ganz kleine Wassertropfen vom Keilriemen (und Viscolüfter?) umhergeschleudert werden. Wo die Flüssigkeit (vermutlich Kühlwasser) herkommt, ist jedoch nicht zu erkennen. Mit dem bloßen Auge erscheinen alle Kühlwasserschläuche trocken. Meine Vermutung ist jetzt: vielleicht könnte es sich um Marderbisse handeln, die nur bei hoher Motordrehzahl zu einem nennenswerten Kühlwasserverlust führen. Dazu ist es dann im Laufe der längeren Autobahnfahrt gekommen. Deshalb stieg die Kühlwassertemperatur an und letztlich ist das Kühlwasser übergekocht... Hat vielleicht jemand einen Tip, wie ich die undichte Stelle am besten lokalisieren kann? Und kann man so etwas flicken, oder sollte ich den Kühlwasserschlauch ersetzen?
  9. So. Ich hab mal alles sauber gemacht. Im Ausgleichsbehälter war der Kühlmittelstand auf das absolute Minimum abgesunken. Zunächst habe ich den Kühlmittelstand korrigiert. Dann alle Schläuche auf Undichtigkeiten untersucht: alles dicht. Dann habe ich den Motor warmlaufen lassen. Die Kühlwassertemperatur stieg kontinuierlich bis zum mittleren Strich an. Jedoch haben sich die beiden "oberen" dicken Kühlwasserschläuche, die die Verbindung zwischen Motor und Kühler herstellen, nicht mit Wasser gefüllt. Eine Undichtigkeit konnte ich auch bei laufendem Motor nicht feststellen. Da sich auch bei weiter steigender Kühlwassertemperatur nichts getan hat habe ich den Versuch abgebrochen. Jetzt werde ich zunächst versuchen, das Kühlerthermostat zu wechseln, da ich den Defekt dort vermute.
  10. Hallo! Ich fahre seit 4 Wochen einen neu gekauften 316i M40 mit ursprünglich 113000 km auf der Uhr. Nun bewege ich den Wagen täglich ca. 200 km sehr zügig auf der Autobahn und habe schon 3600 km ohne Probleme gefahren. Mir fiel jedoch auf, daß die Kühlwassertemperatur unabhängig von der Fahrweise immer sehr niedrig blieb. Also vermutete ich einen Defekt am Kühlerthermostat und habe mir einen neuen bestellt. Leider kam ich bisher nicht dazu, diesen zu montieren. Nun bin ich heute wie gewöhnlich mit Vollgas über die Autobahn gefahren, d.h. mit Drehzahlen zwischen 5000 und 6000 U/min als ich plötzlich feststellte, daß die Kühlmitteltemperatur "normal" war. Der Zeiger stand also genau in der "Mitte". Nachdem ich von der Autobahn abfuhr stieg die Temperatur noch etwas weiter an, ohne jedoch den roten Bereich zu erreichen. Beim darauffolgenden Tankstop habe ich sicherheitshalber die Motorhaube geöffnet, um nach dem Rechten zu sehen. Im gesamten Mororraum war Kühlflüssigkeit verspritzt. In der vorderen, unteren Abdeckung und in anderen Ecken des Motorraumes stand die Kühlflüssigkeit in Pfützen. Ich bin daraufhin umgehend noch ca. 4 km vorsichtig nach Hause gefahren. Nachdem ich den Wagen geparkt hatte, kamen gluckernde Geräusche aus dem Motorraum und ein Rinnsal Kühlflüssigkeit kam unter dem Wagen hervor. Hat einer von Euch eine Idee, wo ich nach der Ursache suchen muß?
  11. Hallo! Ich würde gerne meinen E30 mit einem K-Sport oder D2-Fahrwerk ausrüsten und zwar mit Federbein an der Hinterachse. Nun will ich aber Federn mit individueller Federrate montieren analog zu dem damaligen Gruppe N Fahrwerk (Federrate 120 N/mm an der VA und 180 N/mm an der HA). Die Federrate an der Hinterachse gilt aber für eine Feder, die getrennt vom Dämpfer montiert wird. Welche Federrate würde ich bei einem Federbein an der Hinterachse benötigen? Im übrigen würde mich interessieren, ob die höheren Federraten mit der Dämpfercharakteristik harmonieren. Hat jemand im Forum Erfahrung mit einem solchen Fahrwerk auf der Nordschleife? Danke für die Antworten!
  12. Zunächst einmal danke für die zahlreichen Rückmeldungen und Anregungen! Ok, Ok - einen Schönheitswettbewerb soll er nicht gewinnen - noch nicht . Obwohl ich dem rattigen Look auch einiges abgewinnen kann. Mir ist schon bekannt, das ein solcher Umbau einiges an Aufwand bedeutet. Aber irgendwie steckt der Ehrgeiz in mir, ein solches Projekt anzugehen. Aber strenggenommen wäre es wohl schon günstiger, einen fertigen Rennwagen zu kaufen. Dieser hier entspräche in etwa meinen Träumen: http://www.motorsportmarkt.de/show/rennfahrzeuge/tourenwagen/bmw-e30-318is-siegerauto.html Aber soo viel Geld auf einmal - das ist zu viel für mich! Da müsste ich lange sparen. Deshalb lieber eins nach dem anderen. Über den Winter haben sich bei mir schon einigeTeile angesammelt: Neben dem Motor eine E30 318is Auspuffanlage, Hinterachsschenkel mit Scheibenbremse, ein 4.10er Sperrdifferential und ein Satz 15" Kreuzspeichenfelgen. Tonnenlager, Differentiallager und hintere Querlenkerlager der Vorderachse habe ich schon durch Powerflex-Buchsen ersetzen lassen. Bald kommen noch 325i-Bremssättel mit passenden Scheiben und Belägen dazu, usw. An "großen Investitionen" fehlen dann noch: Fahrwerk, Käfig, Kunststoffteile, Überholung der Sperre, Motorüberholung, Lackierung, etc. Letztendlich muß ich für einen Rennwagen-Umbau ohnehin so viele Teile erneuern, daß es nicht so schlimm ist, daß vieles an dem Wagen verschlissen oder verbeult ist - vorausgesetzt die Grundsubstanz stimmt. So genau weiß ich das noch nicht. Aber bald wird es an´s Auseinanderbauen gehen, dann werde ich es sehen. Und wenn er doch nicht so gut ist wie ich glaube, ist es auch nicht schlimm, denn er hat ja nur 600 ,- Euro gekostet und mir dafür über 20000 km im Winter gute, pannen- und reparaturfreie Dienste geleistet. Dann muß ich mir eine bessere Basis suchen. Waldfisch
  13. Ich bin ganz neu hier im Forum und erst seit einem halben Jahr begeisterter E30-Fahrer. Auf den E30 kam ich eher zufällig, weil meine Freundin unbedingt einen haben wollte. Nachdem ich ihren 316i (übrigens ein gepflegtes Exemplar aus erster großmütterlicher Hand mit nur 70000 scheckheftgepflegten km) zum ersten Mal gefahren bin war für mich klar, daß ich einen eigenen haben muss. Im vergangenen Oktober war es dann so weit und ich habe mir meinen ersten E30 gegönnt. Es handelt sich um einen 318i Bj 1988, EZ 1989, mit anfänglich 201000 km auf der Uhr. Inzwischen bin ich ihn schon 20000 km weit gefahren. Als Sonderausstattung hat er eine Metalliclackierung in Lachssilber, M-Technik 1 Lenkrad, Lederschaltknauf, einen Drehzahlmesser, getönte Scheiben, ein mechanisches Schiebedach und zwei elektrisch verstellbare Außenspiegel. Er hat keine Servolenkung und kein ABS. Vom letzten Vorbesitzer ist der Wagen leider völlig vernachlässigt worden, so daß die Technik mittlerweile arg verschlissen und der Wagen ringsherum verbeult ist. Der Motor rasselt und klackert, dreht nicht mehr über 5000 Touren und im Leerlauf sägt er derart stark, daß manchmal der Motor abstirbt. Die Fahrertür ist nach einer Beschädigung unfachmännisch durch eine dunkelgraue ersetzt worden und lässt sich nur mit roher Gewalt vollständig schließen. Zudem wurde sie wohl mit einer Sprühdose in Silber fleckig matt lackiert. Am Schiebedach fehlte die Kurbel und als ich eine neue montierte, musste ich feststellen, daß der Schiebedachdeckel an vier von sechs Befestigungspunkten mehr oder weniger durchgerostet war und sich das Dach kaum öffnen ließ. Nach einigem Gemurkse habe ich es dann doch geschafft - um festzustellen, daß die gesamte Schiebedachkassette mit Rostbröseln gefüllt war, incl. der Wasserabläufe, versteht sich. Den Schiebedachdeckel habe ich inzwischen durch ein rostfreies Exemplar in Mugellorot ersetzt. Der Himmel unter dem Schiebedachdeckel musste bei der Umbauaktion jedoch dran glauben... Aber egal! Ich habe den E30 ursprünglich als Winterauto gekauft, weil mir meine täglichen 200 km zur Arbeit und zurück im allradgetriebenen Audi A6 mit Automatikgetriebe und allen erdenklichen elektronischen Helferlein schlichtweg zu langweilig wurden und weil sich der Audi trotz Allradantrieb wie ein Fronttriebler fährt. Diesbezüglich hat mich der E30 vom ersten Moment an absolut begeistert! Das Autofahren macht endlich wieder Spaß. Alles das hat nun Kindheitsträume geweckt und mich zu einer verrückten Idee gebracht: Ich will den E30 zu einem Rennwagen umbauen, da die Karosseriesubstanz halbwegs ordentlich zu sein scheint. In der Garage hab´ ich schon einen M42 Motor aus einem E36 liegen... Ich bin gespannt, ob sich alles so realisieren lässt, wie ich es mir vorstelle - noch ist es ein Hirngespinst. Ich hoffe, daß ihr mir bei den vielen Fragen, die sicherlich bei einem solchen Projekt auftauchen mit Rat zur Seite stehen könnt. :drive:Waldfisch
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