Schon eine sehr interessante Debatte. @Noses: So leid es mir tut, aber die AfD hat da keine Schuld daran, sie ist in den Landtagen, sowie im Bundestag nur Opposition. @realplayer: Ich kann nichts grundsätzlich Falsches in dem Auszug des Programms der AfD finden Ursprünglich ging es darum, dass sechs Jahre alte Autos verschrottet werden, weil ein völlig absurder NOx-Grenzwert vorgeschrieben wird (40µg NOx als Maximalwert, weil man fünf Minuten an der Ampel steht, ggü. 950µg NOx für die bekloppte Bevölkerung, welche sich acht Stunden am Tag und mehr noch auf Arbeit schleppt um diesen Wahnsinn zu finanzieren). Vom NOx ging es hier über zum CO2. Lassen wir einfach mal außen vor, ob der Klimawandel von Menschen gemacht wurde oder nicht und auch, ob die CO2-Konzentration daran schuld ist. Fakt ist folgendes: Wir zahlen seit Jahren dafür, damit CO2 eingespart wird, sei es zum Ausbau der erneuerbaren Energien (Solar und Windkraft) über die horrenden Strompreise, oder dem Zwang zur Dämmung der Gebäude (Styropor wird ja zum Glück nicht aus Erdöl gewonnen und kann ohne CO2-Emission hergestellt werden). Damit einhergehend, müssen die Gebäude dicht gemacht werden (auch neue Fenster und Türen) bis zum letzten, damit wir eine Zwangsbelüftung installieren müssen, um nicht im selbstgezüchteten Schimmel zu verrecken. Das alles ertragen wir seit mehreren Jahren und jeder von uns zahlt dafür über die Miete, den Kredit vom Haus, Strom, teurere Waren. Ausnahmen bilden hier nur Harzer und Goldstücke. V.g. werden ja von dem finanziert, was der Staat erwirtschaftet hat. Nirgends auf der Welt wird so ein Aufwand betrieben wie hier in Absurdistan. Im Gegenzug lassen wir uns billige Güter mit dem Flugzeug oder dem Schiff ums Erden rund liefern (setzt ja weder NOx, CO2 oder sonstige Schadstoffe frei). Dabei gehen hier Arbeitsplätze verloren, und Investitionen gehen zurück. Man könnte dem ja etwas entgegenwirken, aber Straf-/Schutzzölle sind ja total bähhh und pfui baba. Jetzt kommt also unsere tolle Bundesregierung und belegt uns mit Fahrverboten und zwingt uns neue PKW’s anzuschaffen. Die Herstellung neuer PKW’s verursacht aber CO2, die alten PKW’s laufen im Ausland weiter und stoßen dort das gleiche NOx aus wie hier, der Diesel wird madig gemacht und der Michel soll zum Benziner greifen, womit sich der CO2-Ausstoß automatisch erhöht, für dessen Senkung er in den letzten Jahren Milliarden seiner Teuros geopfert hat. Da ich gerade auf der Suche nach einem Familienkombi bin, habe ich mal aus Spaß diverse Kombi’s aus dem KdF-Konzern miteinander verglichen. Die Mehrkosten an Benzin ggü. Diesel bei 15Tkm/a belaufen sich auf 1k€ und mehr pro Jahr (KFZ-Steuern sind dabei schon gegengerechnet). Von den 1k€ bleiben dem Staat ca. 650-700€ an Steuern hängen (bzw. er erwirtschaftet es damit und nimmt es niemandem weg!). EIN SCHELM, DER BÖSES DABEI DENKT.