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Roschdworschd

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Alle erstellten Inhalte von Roschdworschd

  1. Da wird ein Vorbesitzer Haptik-Tuning betrieben haben....
  2. Es gab sogar mehrere 325is - Der 325i in USA als Aussattung. Technik wie unser 325er. Gab es auch in Kanada und Großbritannien - 325is Südafrika. Gab es nur als Zweitürer. Wurde dort als CSD gebaut. 2,7er C2 Motor, erweiterte Ausstattung - 325is EVO Südafrika. 2,7er C2 Motor mit andere Nockenwelle als bei uns, Fahrwerk vom M3, Aluminiumtüren und Kotflügel - 325is EVO II Südafrika. 2,7er C2 Motor mit M30 Drosselklappe, kürzere Übersetzung als beim EVO. Türen wieder aus Stahl weiteres hier: http://www.alpina-archive.com/?page_id=7678
  3. Natürlich hab ich mir da so meine Gedanken gemacht. Die Platte ist kein Problem....Das wird gebrannt oder gelasert. Das mit dem Moment ist natürlich berücksichtigt. Es kommt drauf an, wie viel dranhängt. Bei maximal 400kg für Karosse plus Kleinkram am Unterboden reichen Zahnscheiben zwischen Platte und Vierkant und zwischen Platte und Mutter. Falls mehr dranhängen soll, kann man einen Vierkant als Querverbindung anbringen. Die Grundkonstruktion hält rund 1 Tonne pro Seite aus. Da ist also Luft. Größtes Problem ist tatsächlich die Aufnahme hinten. Da aber nur die Karosse und evtl. Kleinkram dranhängt reicht das mit den Bohrungen für die Stoßstange. Hab da schon immer die individuell gebastelten Drehspieße dran festgemacht. Hydraulikzylinder wäre was feines. Aber das ist dann doch zuviel Aufwand. Das mit den Preisen habe ich mir überlegt... Jeder hier hat ja seine eigenen Möglichkeiten Material zu besorgen, kennt sich mit Säge und Schweißapparat aus. Per PN bekommen die Leute hier die Pläne. Will aber nicht, dass die weitergegeben werden. Das aber erst nachdem ich meins habe. Evtl. kommen dann ja noch Änderungen... PS: Momentan bin ich nicht in Brensbach. Bin noch ne Ganze Zeit im Saarland.
  4. Ferndiagnosen sind immer schwierig. Ich tippe da auch auf Gummilager der HA. Domlager, Tonnenlager oder die von den Schwingen. Ich mein die Winterräder haben eine höhere Flanke, sind weicher, schlucken den Stoß mehr als bei den Sommergummis. Dann kommt ein Stoß nicht so stark auf den Lagergummi. Vielleicht sind die noch nicht 100% kaputt, sondern fangen erst an. Würde den mal ordentlich verschränken und dann genau schauen. Oder ist es so, dass der auf die Anschlaggummis durchknallt ? (Kannste Farbe dranpinseln und solange sie noch nass ist probieren. Siehst Du dann einen Abdruck an der Gegenseite) Wobei das wäre schon arg tief.
  5. ist nur so gezeichnet. Das kann man alles Verstellen...
  6. knallt das metallisch oder knallt und schleift das ?
  7. Ist zwar schön älter, aber ich mach mal den Vorschlag: Wenn ich ein gedrucktes Modell bekomme, bekommst Du einen 4 Türer VFL als *.igs. Sollte mit den gängigen CAD Programmen auch kein Problem sein einen 2-Türer draus zu machen...
  8. Die Zulassungsstelle wird dich wieder wegschicken...
  9. Na wenn Dir das kein deutlicher Hinweis sein sollte....Ich wette, das ist eine andere Marke. Tip: Beim nächsten Reifenkauf gehst Du zu einem großen Reifenhändler, der möglichst viele Marken/Sorten da hat. Dann gehst Du mit dem ins Lager und drückst mit den Händen auf die Flanken. Die, die am steifsten sind lässt Du in deiner Größe bestellen und drauf machen. Je weicher die Flanke um so besser der Komfort, aber um so schlechter die Seitenführung. Rennreifen sind dort deshalb steinhart. Und mach wieder 225er drauf... Edit: Mit den Laschen meinte ich die am Achsträger festgeschweißten Aufnahmen (4 Stück) wo die Schwingen festgemacht sind. Wenn Du sagst Deine HA fühlt sich an, als ob sie wandert, die Tonnenlager aber in Ordnung sind, könnte die Ursache entweder dort in den Gummis liegen oder eine Lasche hat wegen Korrosion keinen richtigen Halt mehr.
  10. im Prinzip so wie ich es gesagt habe...
  11. ...na dann hast du ja die vier Übeltäter....
  12. ...Normalerweise hätte der das Blech mit Nummer bestellen können bzw. sollen. Gibt mit und ohne. Frag ihn doch mal wie sie das machen würden, wenn sie im Rahmen einer Unfallinstandsetzung das Blech selbst getauscht hätten ? Dann denkt er vielleicht mal nach. Er soll Dir die Vorrichtung zum Einstanzen samt Zahlen leihen, oder Du fährst mit der Karo dort hin. Macht jede Niederlassung (Händler nicht unbedingt). Wenn sie sich querstellen, ruf in München an und beschwer dich. Dann kommen die in Wallung. Niederlassungen müssen das machen. Problem ist meist diese Matrize, mit der die Schlagzahlen positioniert werden. Die hat nicht jeder. Geh zu einer großen Niederlassung. Das alte Blech gibst du in der Niederlassung ab, wo es verschrottet wird. Du könntest dann mit dem Verschrottungsnachweis zum TÜV und Dir etwas wie "Austausch Windlaufblech" eintragen lassen, damit es bei einem evtl. späterem Verkauf nicht zu Komplikationen kommt, weil der Käufer sieht, dass das Blech getauscht wurde. Müssen tust du das aber nicht. Die Fahrgestellnummer ändert sich ja nicht. Deshalb ist es der Zulassungsstelle wurscht. Ansonsten: Nicht so viele Hunde wecken BMW hat 7mm Schlagzahlen. Problem ist nur der Propeller... Edit: Lese grad "und irgendeine Nummer". Was meinst Du damit ? Ist auf dem Blech eine FG.-Nr. drauf ? Aber eine falsche ? Oder ist es nur eine Rohbaunummer (auf der Fahrerseite) ?
  13. Waren die Platten vorher auch schon drauf ? Fahr doch mal mit und mal ohne. Hast Du mal nach den Tonnenlagern geschaut ? Könnte auch sein, dass eine der Befestigungslaschen hinten am Achsträger (Wo die Lenker dran sind) einen beginnenden Riss hat. Hast Du evtl. einen zweiten Satz Räder, den du mal probieren kannst ? Kann natürlich immer am Gummi liegen. Trennschicht bekommst Du mit einem Burnout sofort weg. Wenn technisch alles in Ordnung: Was hattest Du denn vorher für Gummis drauf. Gleiche Marke, Gleicher Typ ? Nicht jeder Reifen fährt sich gleich. Außerdem hast du jetzt 2cm weniger Breite. Flanke steht schräger und wird damit weicher.
  14. Das bestellst du bei BMW mit eingestanzter Nummer...
  15. ich denke Ende der Woche habe ich Preise...
  16. Roschdworschd

    Drehgestell

    Servus, da ich die Nase voll habe mit den ganzen individuell gebastelten Karosserie Drehgestellen lasse ich mir demnächst eins nach meinen Vorstellungen bauen. Ziel war für mich ein universelles Teil zu haben, dass auch für zukünftige Projekte und andere Autotypen mit geringem Aufwand adaptierbar ist. Herausgekommen ist sowas: http://s1.directupload.net/images/131029/temp/z52qkdhj.jpg Die Höhe des Drehpunktes lässt sich verstellen. Drehpunkt kann mittels Durchsteckbolzen alle 45° arretiert werden. Haltearme sind horizontal im Winkel und in der Länge zu verstellen. http://s14.directupload.net/images/131029/temp/zf9mqu5w.jpg Ebenso die Gesamtlänge: http://s1.directupload.net/images/131029/temp/5tbm6q6q.jpg Das Ganze wird natürlich ordentlich lackiert. Frage ist jetzt ob da einer auch eins haben will. Preise weiß ich noch nicht genau, kann aber schon jetzt sagen, dass er eher im oberen Bereich angesiedelt sein wird. Das Ganze ist so gebaut, dass es sich eher für jemanden lohnt, der so etwas öfters braucht.
  17. Tachomanipulationen gab es schon immer und wird es immer geben. Selbst wenn alle Stricke reißen, kann und wird das kriminelle Element noch Bauteile austauschen... Das ist wie mit Musik kopieren. Der Weg Lautsprecher->Recorder geht immer. Kilometerstand ist für mich nur ein Kriterium unter vielen. Mir ist ein 100.000 km Vertreterdauerläufer lieber als eine 25.000 km Einkaufstasche, die nur den Weg zum 5km entfernten Edeka kennt. Wenn mir jemand bei einem Auto kommt und mir eine komplette Historie auf den Tisch legt...Das kommt drauf an was das für ein Gegenüber ist. Einem Buchhalter kaufe ich es noch ab, dass er alles aufhebt. Einem DJ eher nicht. Ich habe es mir bei Privatverkäufen schon vor Jahren angewöhnt bei Probefahrten zuerst den Verkäufer fahren zu lassen, damit er mir sein Schätzchen zeigt. Da merkt man sehr schnell, wie der mit dem Auto umgegangen ist. Eine kurze Kontrolle der Luft im Reserverad spricht manchmal Bände Beim E30 - oder bei anderen Altmetallautos - ist mir die Kilometerleistung völlig egal. Zustand der Substanz entscheidet.
  18. Schönes Gutach 142,- die du besser in etwas anderes investiert hättest... Einer Versicherung ist es völlig egal, was ein Auto irgendwann mal wert war. Ausschlaggebend ist der Wert zum Zeitpunkt des Unfalls...Was soll da ein Gutachten, das evtl. 1 oder 2 Jahre alt ist ? Das ist genau so, wie wenn man glaubt, man würde bei einem 1 oder 2 Jahre alten Gebrauchtwagen den Neupreis bekommen. Ich habe sowas schon mehrmals durch. Wenn es zu einem Schadensfall kommt, wird die gegnerische Versicherung wie bei jedem Unfall ein Gutachten über den Wert zum Unfallzeitpunkt verlangen. Egal ob die Versicherung oder du das Fahrzeug bewerten lässt, es gibt zwei Szenarien: Der Wagen hat einen höheren Zeitwert als in CD Wertgutachten. -> Die Versicherung wird das CD Gutachten als Grundlage nehmen und kürzen bis auf CD Gutachtenwert Der Wagen hat einen geringeren Zeitwert als im CD Gutachten. -> Die Versicherung wird kürzen bis zum Zeitwert zum Unfallzeitpunkt. Dagegen kannst du dann klagen. Nach der ersten Instanz kommt die zweite. Irgendwann geht dir die Puste aus und du akzeptierst den Vergleichsvorschlag der Versicherung... So ein Wertgutachten ist nur sinnvoll um eine Berechnungsgrundlage für die Prämie bei der Kasko zu haben.
  19. Das kannst du ruhig glauben. Der genannte Preis ist eher noch in der unteren Liga. Ohne besondere Oberfläche wie z.B. Lederimitat oder ähnliches. Die schlechtere Passgenauigkeit nachgefertigter Teile hat mit der Aktualität der Zeichnungen und dem Prozess der Herstellung einer Form heute früher zu tun. Bei E30 wurde zwar schon mit CAD gearbeitet, allerdings steckte CAM noch in den Kinderschuhen. Grundlage für Formen waren früher keine direkten Daten sondern stinknormale Papierzeichnungen. Daraus hat man dann "manuell" eine Form gefräst, geschliffen...hergestellt. Nach Probeguss wurde die dann nachgearbeitet, bis es gepasst hat. Diese Nacharbeitung wurde manchmal per Notiz in der Papierzeichnung festgehalten. Ins CAD kamen diese Informationen nie. Dabei muss man auch immer bedenken, dass es beim Zulieferer ein Interesse gibt solche Infos zum Herstellungsprozess im Haus zu behalten und darüber nichts an BMW zu übermitteln. Die Personen, die die Form damals gemacht haben, sind im Himmel und die Papierrollen längst im Schredder. BMW weiß also diesbezüglich überhaupt nichts. Heute werden Formen CAM gesteuert gefertigt. Basis dafür ist ein 3D Modell aus Catia, dass aus bestehenden, alten CAD Daten oder Papierzeichnungen erstellt wurde. Weitere Möglichkeit wäre ein 3D Scan eines NOS Teils. Sowas ist schön, gut und nett anzusehen, aber für diesen Zweck viel zu ungenau. Das so generierte Teil ist 1000% passgenau...THEORETISCH. Die ganzen individuellen Änderungen, die Paul an der Fräse damals eingearbeitet hat können nicht erfasst werden. Und schon haben wir ein Problem... Das gilt nicht nur für Formen für Plastikteile sondern auch für Presswerkzeuge, Hilfsvorrichtungen für Schweißkonstruktionen, Schmiede- und Gussformen, ....und vieles mehr. Dieses Formen und Werkzeugproblem soll man nicht außer acht lassen und hatte selbst bei BMW direkt erheblichen Einfluss auf die Modellpolitk. Besonders die Geschichte der Varianten bei M10, M20, M30 ist stark davon geprägt. BMW hatte damals nicht die Mittel um das vom Falken ausgedachte Konzept des kleinen (M10), mittleren (M20) und großen (M30) Motors gleichzeitig umzusetzen. M10 und M30 haben den gleichen Zylinderabstand. Dadurch können die Motoren auf den gleichen Bearbeitungsmaschinen laufen. Und deshalb wurden sie zuerst verwirklicht. Der als kleiner 1,5er geplante M10 musste als 2 Liter eine ganze Zeit lang sogar einen Teil der Bandbreite des M20 mit abdecken, weil BMW keine Kohle hatte um in die speziellen Werkzeuge des M20 zu investiren. Auch innerhalb der M10 Varianten gibt es einige Entscheidungen die wegen Werkzeugen und Formen so und nicht anders entschieden worden sind. So z.B. der Ersatz des langhubigen 1,8er durch einen 1,8er aus 2 Liter Block und 1,6er Kurbelwelle oder die Entscheidung 1502 und 315 E21 mit einem 1,6er auszurüsten. Auch die gemeinsame 1,8er Basis beim E30 316 und 318 hat ihren Grund in Werkzeug und Formenbau.
  20. Muss zugeben, mit so neumodischen Kram wie M40 kenn ich mich nicht so richtig aus. Ich hatte etwas ähnliches mal bei einem Audi. Dort war es das Motorsteuergerät. Platinenbruch und kalte Lötstellen. Je nach Temperatur, Lust und Vibrationen unterschiedliche Probleme.
  21. Hm... Wenn sie keiner haben will...Das Blech in die Presse. Aber die Innereien würde ich rausmachen und aufheben. Auch Kleinkram, Glas, Zier- und Schachtleisten, Gummis und diese Trennleisten zwischen den Scheiben hinten. Die nächsten 5-10 Jahre wird es wohl (wenn auch nicht immer in Wunschfarbe) noch genügend gebrauchte Türen geben. Evtl. etwas suchen. Da liegen noch Tausende in Schuppen herum. Im Notfall bei Ludolfs unterm Haufen. Nach Ablauf der 10 Jahre sind gebrauchte Türen dann eh nicht mehr gefragt. Dann sind die E30 so alt, dass nur noch die guten Exemplare existieren. An sowas schraubt man keine alte, gebrauchte, 3 mal lackierte, evtl. mit "Flugrost" versehene und augepäppelte Tür. Da greift man eher zum Neuteil. Wie es in den Nähten aussieht weiß niemand und das Risiko geht man bei einem Schätzchen nicht ein. Die gibt es heute sogar noch für nen Nulli. Vor fünf Jahren aus Südafrika sogar als NOS. Wird es also aller Voraussicht nach für E30 immer geben. Anders sieht es mit Türpappen oder Innenausstattungen aus. Hier würde ich zumindest die Bezüge aufheben. Irgendwann brauchen die ganzen umgerüsteten Innenausstattungen wieder ihre originalen Muster. Auch wenn es in der Farbe pissgeld ist. Genau so würde ich keinen gesunden M10, M40 oder M20, der von einem Motorumbau übrig ist, heute für einen Appel und ein Ei verhöckern. Spätestens, wenn die NFL H-Nummern Reif sind, werden die Freds nach Rückrüstung kommen. Innereien und Kleinkram der Türen auf jeden Fall in die Ecke legen. Grade bei den Mechanismen kann man nicht davon ausgehen, dass es die immer gibt. Besonders die normalerweise unbeachteten Kleinteile wie Schrauben, Tüllen, Ringe, Scheiben sind die Sachen, die seltenst nachgefertigt werden und irgendwann gesucht sind. Beispiel heute: Rundkopf Schlitzschraube als Kotflügelschraube. Gummis mit Talkum einreiben und so lagern, dass wenig Sauerstoff dran kommt. Wer die Möglichkeit hat beim Metzger in Schutzgas einschweißen lassen. Die werden in 10 Jahren das teuerste an einer Tür sein.
  22. ... und da die zweite Generation, die von Anfang 86 bis zum Facelift verbaut wurde.
  23. Sieht ja schon besser aus. Wobei ich die Engelsaugen wieder rausmachen würde...Passt irgendwie nicht zum Konzept. Aber egal, deine Sache
  24. Servus, Ich bräuchte die Abstände der Bohrungen für die Stoßstangenbefestigung an der Karosserie beim VFL. Vorne und hinten. Kann da jemand bitte messen ? Bin ein Drehgestell am zeichnen und kann momentan leider an meinem nicht nachmessen, weil der ein paar Hundert km weiter weg steht. Dank im Voraus
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