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Michel A.

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  1. Michel A.

    Bild des Tages

    Viel Spaß! Hier regnet es leider nur und es ist arschkalt.
  2. Michel A.

    Unbekannter Stecker

    Ah und noch eine Ergänzung: Der Steckplatz ist codiert, damit man den Stecker richtig rum platziert, klickt dann aufgrund der Rastnasen ein. Sieht man im Prinzip schon wenn man dabei ist. Für das Kabel ist ebenfalls eine Nut vorhanden, das Kabel wird dort mit zwei kleinen Metallklammern gehalten, damit es nicht rausrutschen und aus Versehen gekappt werden kann. Das finde ich im ETK allerdings gerade nicht.
  3. Michel A.

    Unbekannter Stecker

    Das wird links in die Handschuhfachklappe gesteckt. Ist die Ladestation für die originale Taschenlampe.
  4. Weiter geht's! Kühlwasserrohr Das kurze Aluminiumrohr gibt es leider nicht mehr neu, eine Reparatur mittels Schweißen/Hartlöten sehr kritisch und mit JB Weld o.ä. scheint es wohl auf Dauer auch Probleme zu geben. Für mich gab es letztendlich nur eine Wahl: kürzen und den Gummischlauch aus dem Motorraum verlängern. Damit der Schlauch nicht abrutscht, muss ich wieder einen Bördel erstellen. Es gibt dafür spezielle Werkzeuge, die ksoten zwischen 25€ aus China und 80-unendlich aus Deutschland. Für einmal einen Bördel erstellen war es mir das Geld bzw. die Wartezeit aus China nicht wert. Ich habe dann herumexperimentiert und bin auf zwei Lösungen gekommen: Einmal mit einem runden Stück (ehrlich gesagt keine Ahnung wofür das gut ist, lag aber in rauen Mengen herum ) und einem Innenauszieher. Das massive Stück hat verhindert, dass sich das ganze Stück ausdehnt und der Auszieher sorgte dann dafür, dass der Bördel gebildet wurde. Hat soweit ganz gut funktioniert. Habe dann beim Einbau bemerkt, dass ich das Rohr nicht weit genug gekürzt habe. Da ich zu Hause das Werkzeug nicht dabei hatte, bin ich mittels Schraube und einer Zange kreativ geworden und habe mir so einen Bördel zurechtgedrückt. Die Schraube innen hat immer ein Stück rausgedrückt während der Rest der Zange dafür sorgte, dass nicht das Ganze Rohr verbogen wird. Leider habe ich davon keine Bilder, der Bördel sieht aber sehr gleich bzw. noch ein Stückchen ausgeprägter aus. Habe dann mittels Rohrverbinder aus dem Baumarkt die Verlängerung zum Kühlschlauch im Motorraum gebaut. Mal sehen ob es hält, macht aber einen guten Eindruck (kleines Ratespiel, eins hat 3,5€ gekostet, das andere 5€. Ihr dürft erraten, welches der beiden teurer war ) Danach habe ich einen kurzen elektrischen Check gemacht. Lüfter läuft auf allen vier Stufen, die Umluftklappen klappen und das Heizventil schließt auch. Die Abdeckung noch mit neuem Kompriband ausgestattet und dann konnte das auch wieder verschlossen werden. Riemenspanner Hier hatte ich das Glück, den Halter des Kompressors inklusive dem alten Riemenspanner zu ersteigern. Denn die Grundplatten bzw. den kompletten Spanner als solches gibt es nicht mehr neu. Das Reparaturset, welches man für die Teilenummer findet ist für die Generator-/Wasserpumpenseite und das passt nicht, auch sind einige Bauteile anders ausgeführt. Neu bestellt habe ich jetzt den Dämpfer Schaeffler INA 533 0001 10 und die Führungsrolle Schaeffler INA 532 0001 10 sowie die beiden Nadellager HK 1814-RS. Die Aufnahme für den Dämpfer gibt es ebenfalls nicht mehr neu und war bei mir stark korrodiert. Also Maße abgenommen und neu gedreht. Den Rest der Teile gestrahlt, die Schrauben zum Verzinken gegeben und mit neuer Schmierung alles zusammengebaut (hier fehlen noch zwei Abdeckungen, die kommen drauf, wenn alles im Auto verschraubt ist.) Gummipuffer/Silentblock für den Klimakasten BMW will hierfür knapp 85€. Da es sich um einen einfach Silentblock handelt, fernab jeglicher Realität. Nach unten hin hat man ca. 10 mm Platz für ein Gewinde, nach oben hin quasi soviel, bis man am Armaturenbrett anstößt und der Puffer selbst lässt sich durch den am Kasten angeschraubten Winkel gut ausgleichen, sodass man da auch frei in der Wahl ist (zwischen 10-25mm sollte da alles drin sein). Die Gewinde sind M6. Ich habe, weil eben auch im Baumarkt/Teilehandel erhältlich, wieder ein SWG Teil für VAG genommen. Zum Getriebetunnel wird's etwas knapp, daher noch eine Unterlegscheibe drunter, damit man sich da nichts verkratzt. Fertig! Im Innenraum bin ich soweit fertig, da ist alles wieder zusammen (und hoffentlich dicht). Der Rest spielt sich im Motorraum bzw. Sicherungskasten ab. Nebenbei habe ich diversen Kabelsalat aus früheren Installationen beseitigt und ein wenig aufgeräumt. Hier habe ich das Zusatzgewicht der Klima fast schon wieder raus Aktuell habe ich ja einen zweistufigen E-Lüfter verbaut, den Kabelsatz habe ich selbst konfektioniert. Wenn ich das richtig verstehe, übernimmt der Klimakabelsatz dieselbe Funktion, nur dass noch ein Kabel + Diode mehr verbaut ist, welches die erste Stufe des Lüfters einschaltet, sobald ich auf den Klimaknopf drücke, richtig? Bis zum Wochenende bin ich hoffentlich fertig.
  5. Kleiner Ausflug zu nicht mehr oder nur noch sehr teuer verfügbaren Ersatzteilen: Magnetventil Kondensatschlauch Das Magnetventil habe ich ja bereits angeschnitten und dann auch diverse Drehteile gefertigt. Ich habe mittlerweile eine Kombination gefunden, bei der der Hub des Ventils dem Original entspricht. Sobald das Ventil betätigt wird hält es auch gut und lässt sich nur mit ein wenig Kraft zurückdrücken. Unbetätigt reicht jedoch der kleinste Gegendruck, um das Ventil nicht ausfahren zu lassen. Das Verhalten ließ sich mehr oder weniger auch beim Original reproduzieren, ist mir aber noch zu unsicher. Ich werde zukünftig weitere Experimente mit einem Versuchsaufbau starten, habe es aber aktuell auf Eis gelegt. Liegt daran, dass ich ein funktionierendes Ventil in originaler Ausführung zusammengebaut habe. Ich habe den Zylinder und die Abdeckplatte der Spule gestrahlt und verzinken lassen. Alles gereinigt und mit Dichtringen von IR Dichtungstechnik vervollständigt. Ich habe einen Dichtring in den Maßen 29,82x2,62 mm genommen und einen 15,0x2,5 mm Dichtring. Der Durchmesser des Großen ist leicht geringer als die üblichen 30 mm. Ich habe einfach mehrere Ringe bestellt und festgestellt, dass dieser am besten passt. Den kleinen Dichtring habe ich in 2,5 mm Stärke genommen. Dies liegt daran, dass ich den alten gemessen habe und er ebenfalls dicker als 2,0 mm war. Das ist natürlich allein erstmal kein Indiz durch die Alterung. Ich habe jedoch einen 2,0 mm dicken Ring eingesetzt und dies hat dazu geführt, dass der Zylinder der Spule schon an der Platte mit dem Stößel angestoßen ist, bevor der Ring gescheit bzw. überhaupt komprimiert war. Im Zusammenhang mit Wärme und Druck war ich mir somit nicht sicher, ob das ausreichend ist. Deswegen der 2,5 mm dicke Ring. Wir werden es in der Praxis sehen, ich bin aber zuversichtlich. Zusätzlich habe ich die Dichtscheibe erneuert. Die war bei meinen Stößeln schon komplett ausgehärtet und teilweise zerbrochen. Ich habe aus einer EPDM Platte in 2 mm Stärke ein entsprechendes Stück ausgeschnitten. Hilfe hierbei: Die Platte, die oberhalb der Spule sitzt, besitzt genau die richtigen Maße. Also auf die Platte gelegt, mit dem Skalpell ausgeschnitten und gut ist. Das Loch in der Mitte habe ich mit einer Lochzange (für Gürtel) einfach in der passenden Größe ausgestanzt. Alte Platte rausgebrochen (hier darauf achten, das schwarze Plastik kann ebenfalls leicht brechen), neue Dichtung übergestülpt und getestet. Passt alles. Magnetventil check! Weiter: Kondensatablaufschlauch. Hier habe ich erst damit rumexperimentiert, verschiedene Schläuche zu biegen, dann ein ganzes Rohr aus TPU zu drucken. Die Lösung war letztendlich folgende: Anschlussstück aus TPU gedruckt, an dieses Stück dann einen Schlauch gesteckt und verklebt. Der Schlauch lag noch rum, ist eine Unterdruckleitung der BKV aus der Generation F10, F63 etc. (Teilenummer 11667591540, war an einem BKV dran, von welchem ich den Ausgleichsbehälter benötigte, habe für den ganzen BKV 20€, war günstiger als jegliches Teil einzeln zu kaufen ) Auf ca. 35 mm gekürzt, angeklebt und fertig. In die Durchführung in der Karosserie habe ich ein Standardteil von SWG eingesteckt. Gummidurchführung in der Größe 13x21x26 mm. Gibt's in jedem Baumarkt oder Autoteile Zubehör. Hat genau die perfekten Maße. Alles zusammengesteckt und ebenfalls für gut befunden Die Löcher für die anderen Abläufe habe ich nach BMW EBA angezeichnet und kontrolliert. Hm, die Stelle wirkt irgendwie nicht so richtig. Naja, habe dann die EBA ein wenig anders interpretiert und ein zweites Mal angezeichnet. Dann den Klimakasten mal reingehängt, kontrolliert und ein drittes mal angezeichnet. Mit den drei Markierungen hatte ich dann ein Dreieck, daraus dann den Schwerpunkt berechnet und.. .. Nein, aber irgendwo in der Mitte und im Vergleich mit den Ausschnitten im Teppich lag dann die Wahrheit. Dort mit dem Stufenbohrer jeweils eine 21 mm Bohrung gesetzt, Klimakasten rein zur Kontrolle: Bingo! Passt genau. In dem Zug alles ausgesaugt, die Bohrungen entgratet und mit Brantho eingestrichen. Habe einen neuen Zahnbürstenkopf der ausrangierten Zahnbürste genommen, um "um die Ecke" pinseln zu können, da ich von unten nicht so einfach rankam. Dann noch eine fehlende Dämmmatte mit Alubutyl ersetzt. Mit dem Rest der schwierigen Teile (Kühlwasserrohr, Riemenspanner, Gummipuffer/Silentblock für den Klimakasten) und dem Einbau des Klimakasten geht es im nächsten Beitrag weiter.
  6. So schnell geht die Zeit ins Land! Hier ein Update. Spoiler: Klima ist noch nicht (ganz) verbaut. Hoffe ich bekomme es diese Woche fertig. Es war bisher aber einfach zu kalt um in meiner Garage ohne Strom, Licht und ganz wichtig ohne Heizung das Ganze durchzuziehen. Wir machen chronologisch nach Fotoaufnahme weiter. Der Klimakasten wird weiter vervollständigt. Unter anderem ist mir diese Rückschlagklappe (64111372653) ein Dorn im Auge gewesen. Die Membran hart und brüchig, das konnte ich so nicht sein lassen, das hätte sich früher oder später zerlegt und A) die ganzen Brocken verteilt und B) man muss dafür den Kasten wieder komplett auseinanderbauen inkl. der vernieteten Bleche. Also mal geschaut, noch verfügbar bei den einschlägigen BMW Teilehändlern für 4-5 €, Schnäppchen! Ende der Geschichte: habe 6 Onlineshops (sogar einer in Frankreich) abgeklappert, bei denen stand, das Teil wäre lieferbar. Pustekuchen. Mittlerweile überall als nicht mehr verfügbar gelistet. Also selbst Hand angelegt. Mal nachgemessen, sind 0,7 mm Stärke. Ein Probeteil bezüglich der Maße gedruckt, dann in TPU. Nicht flexibel genug, was machen? Die Lösung: Amazon. Dort habe ich für 7€ eine Silikonmatte in passender Stärke für die Küche gefunden. Einmal zurechtgeschnitten, eingeklemmt, perfekt! Nächste Baustelle: E-Lüfter. Mein vorhandener war ganz schön mitgenommen, rostig, die erste Lüfterstufe ging nicht da Widerstand defekt.Beim Probelauf in der zweiten Stufe hat sich wohl ein Magnet im Inneren gelöst, jedenfalls hat er sich schön selbst zerlegt Da die Optik des Bosch-Lüfters mit dem 5-flügeligen Rad auch eher nach Vorkrieg aussieht, habe ich mich auf die Suche gemacht nach dem aktuelleren Siemens/Magna Teil, welches von der Optik in Richtung des E36-Lüfters geht. Gar nicht so einfach, einen zu finden. Die meisten habe offene Flügel (Beispiellink), ich wollte aber den, bei dem die Flügel mittels Ring miteinander verbunden sind. Kurz: fündig geworden bin ich bei Koed: https://www.koedbmw.com/de-dk/product/64541381395U Vorteil hierbei: die ganzen Befestigungsteile (Dämpfergummis, Schrauben, etc.) sind schon dabei, die kosten neu bei BMW auch nochmal ca. 30-40€. Hersteller selbst ist wohl UFO Tech aus Taiwan, unter der Teilenummer UFO-12812 findet sich aber nur der Hersteller, keine weiteren Bezugsquellen. Soll mir auch egal sein, das Teil macht einen vernünftigen Eindruck und scheint auch gewuchtet zu sein. In der Zwischenzeit habe ich mir in den USA von acsolutions.co den Komplettsatz für 24V Motoren besorgt. D.h. ab Verdampfer ist alles wesentliche dabei und neu. Expansionsventil, Leitungen, Kompressor, Trocknerflasche, Dichtungen, etc. Kondensator von Nissens habe ich bei motointegrator bestellt, der muss nicht im Set enthalten sein. Man muss nur das richtige auswählen, als darauf achten ob VFL oder NFL. Sehr gute Qualität, kann ich soweit schon mal empfehlen. Mal schauen wie es sich schlägt wenn alles verbaut, evakuiert und befüllt ist. Lüftermotor für den Klimakasten kam auch neu, Verdampfer nochmal ordentlich gereinigt und mit Schaumstoff neu eingewickelt. Habe bewusst wie original unten offen gelassen, dass sich dort keine Nässe stauen und gammeln kann. Beim Auseinanderbauen habe ich bemerkt, dass an einer Stelle Dichtmasse verwendet wurde, wahrscheinlich weil dort kein Kanal für die Dichtschnur vorhanden war. Habe ich mit Fermit aus dem Sanitärbereich reproduziert, ich würde behaupten die ursprüngliche Masse war genau das. Des Weiteren nochmals der Hinweis, den @GearX auch betont hatte: auf die Nieten Acht geben. Bei mir hat soweit alles geklappt, am kritischsten fand ich diese Nieten hier beim Lüftermotor, da kann es schnell passieren, dass sich die Nieten durch das Plastik ziehen. Verdampfer mit neuem Expansionsventil noch mit eingebaut, neuer Wärmetauscher mit rein und gut ist! Kabelbaum wurde auch noch neu umwickelt. Habe im Nachhinein (d.h. als der Kasten schon im Auto eingebaut war) bemerkt, dass ich die "falsche" Dichtung zur Karosserie hin bestellt habe. Die für den Klimakasten ist an manchen Stellen noch etwas breiter. Gepasst und gut abgedichtet hat es trotzdem, lediglich an den Umluftklappen fehlen ein paar mm zwischen Blech und Plastik, die ich als nicht schlimm erachte, da kann sich höchstens ein bisschen Dreck sammeln, aber mehr nicht. Apropos Umluftklappen. Die werden durch Elektromotoren und Stangen angesteuert. Überprüft habe ich die Motoren mittels eines einstellbaren Netzteils. Wenn ich das Prinzip der Steuerung richtig verstanden habe, dann schalten die Motoren bei Überlast, d.h. wenn die Klappen ihren jeweiligen Endpunkt erreicht haben, ab. Beim Öffnen/Schließen wird jeweils die Polung der Motoren vertauscht, sodass der Motor seine Drehrichtung ändert. Kritischer Punkt hierbei ist, wenn der Hebel des Motors an die Blechbefestigungslasche oder gegen das Gehäuse/Gestänge stößt. Da kann das Ganze nicht richtig funktionieren bzw. brechen. Einstellen lässt sich das Gestänge durch den Kugelkopf, den man auf dem Gewinde der Stange so drehen kann, dass sich die Gesamtlänge der Stange ändert. Ich habe es so eingestellt, dass es beim Zurückfahren ca. 5 mm Abstand zur Befestigungslasche hat. Der Klimakasten ist somit bereit zum Einbau Ich merke gerade beim Schreiben, dass sich ganz schön viel angesammelt hat. Ich sollte öfters Updates von kleinen Schritten bringen Das nächste wird später oder die Tage kommen.
  7. Das sind jetzt ca. 1mm Platz (an den Ecken gemessen). So war es ungefähr auch original. Der graue Gehäusedeckel fängt da schon langsam an an den dünneren Stellen einzuknicken. Ich werd's so mal einbauen. (Bild falschrum, aber man erkennts ja gut)
  8. Das nicht, aber ein vorgestanztes Blech ist vorhanden. Benötigt wird die Tülle 61131361918, Schlauch und Winkel gibts als Standardware, den Behälter habe ich gar nicht verbaut.
  9. Habe mein Ventil letzte Woche auch zusammengebaut. Bin doch beim originalen geblieben, aber dazu dann in meinem Thread demnächst mehr. Habe ebenfalls den dickeren 15x2,5 genommen anstatt des 15x2,0 wie ich heir auch schon gelesen habe. Traue mich aber nicht die Schrauben komplett anzuziehen, habe noch ca 1,5mm Spalt zwischen dem schwarzen Rohr und dem grauen Gehäusedeckel Gabs da kein ungutes Gefühl? Problematisch wirds dann halt, wenn es im Nachhinhein noch undicht sein sollte. Da kommt man nur dran, wenn mans wieder ausbaut, mal eben nachziehen ist nicht.
  10. 51411959137 Ist im ETK aber an anderer Stelle eingezeichnet. https://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-Touring/Europe/325i-M20/browse/bodywork/front_side_panel/ Ist hier die Nr. 5.
  11. "Es muss bis Ende März weg. Sonst ich schlachte es aus." Da hat er aber mächtig was zu tun, bestimmt ne ganze Stunde Arbeit
  12. Bei dem oberen stehe ich gerade selbst davor wegen meiner Klima. Der ganze Einbau kostet ein bisschen und im Prinzip sind die ca 85€ nur noch ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber wenn der alte funktioniert, warum sollte ich ihn nicht nutzen? Es sind ja wirklich nur simpelste Widerstände. Wie @ripeete schon sagte, sind die selten defekt. Ich habe die einzelnen Widerstände gemessen (1,6 Ohm, 0,9 Ohm und 0,36 Ohm), alles in Ordnung. Habe dann festgestellt, dass das Bimetall korrodiert ist und habe es mit Kontaktspray und ein bisschen Papier (kein Schleifpapier, wenn dann sehr fein) gereinigt. Hat jetzt Kontakt in jeder Stufe und sollte einwandfrei funktionieren.
  13. Den Begriff habe ich nicht gefunden, obwohl ich wirklich schon intensiv gesucht habe. Danke dafür! Heute nur ein kleines Update. Verdampfer ist abgedrückt. Alles in Ordnung. Hält den Druck Zur Nebenschäftigung noch ein kleines Projekt: Beschriftung diverser Schalter. Da die meisten Schalter beim E30 bedruckt sind, hat sich dieser Druck über die Jahrzehnte natürlich abgerieben. Beste Beispiele hierfür sind der Zigarettenanzünder, der Sicherungsautomat der Fensterheber und der Lichtschalter. Bei Etsy gibt es mittlerweile Decals zum Übertragen zu kaufen, aber die sind für meine Begriffe ganz schön teuer und besitzen dann im Endeffekt immernoch dasselbe Problem, dass sich der Druck irgendwann wieder ablösen wird. Ich habe probeweise ein defektes Exemplar eines Sicherungsautomats genommen und auf unser neuestes Werkzeug gelegt: Einen Laser der Firma XTool. Damit lässt sich das Symbol in den Schalter einlasern, sodass man dann mit einem normalen Lackstift die Graver auffüllen kann. Das Symbol habe ich als Vektorgrafik nachgezeichnet. Den Rest sieht man in den Schritten und im Video. Video 13.01.26, 08 11 04 - Trim.mp4 Das Opferteil hat sich bewährt und ich weiß nun, worauf ich noch achten muss. Das Ganze muss eine gewisse Tiefe erreichen und man muss definitiv nochmal nacharbeiten, damit man garantiert alle Reste aus der Gravur raus und eine schöne Kontur hat. Sonst gibt es immer noch kleine Erhebungen, die beim Abschleifen der Farbe wieder durchkommen. Für einen ersten Versuch sieht es jedoch schon ganz gut aus. Ziel ist es dann, im Nachhinein mit Strahlen auch wieder die originale Stuktur zu erreichen, sonst hat man natürlich eine durch das Schleifen glatte Oberfläche.
  14. @ernie52 Darfst du: gar nicht Hab’s in einem der letzten Beiträge mal angeschnitten. Ich konnte es nicht replizieren, sodass es beim Kontaktkleber bleibt. Der sollte ausreichen. An einem der Sitzbezüge habe ich es im nichtkritischen Bereich, also dort, wo keine große Masse und keine Heizmatte ist, mit geraden Tackernadeln nochmal befestigt. Mal sehen wie sich das schlägt. Würde in Zukunft aber immer wieder auf den Kraftkleber zurückgreifen, habe da keine Bedenken bezüglich Haltbarkeit.
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