choppa
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Aha, ich dachte immer der Astra-LNB wird ausgerichtet und der Hotbird "schielt". Wieder was dazugelernt Aber ich sagte ja schon daß ich mich mit Multifeed bzw. DiSEqC Sachen nicht so genau auskenne. Vom Prinzip her wars also schon richtig (mit der schielenden Installation), nur eben der falsche LNB beschrieben Bei Digital SAT reicht sogar schon eine 60er Schüssel aus ? Also ich kenne es noch aus den Analogzeiten und da war immer 85cm ein Muß. Na ist ja dann für M3ikl schön zu hören. Die Schüsseloberfläche ist aber alledings wichtig. Wenn dort durch Schmutz oder Gammel die Oberfläche nicht mehr einwandfrei ist, dann wird auch weniger Antennenenergie aufgefangen und gebündelt. Die nutzbare Fläche der Schüssel verkleinert sich sonst. Wenns egal wäre dann gäbe es ja auch nicht verschiedene Schüsseldurchmesser. Gut, bei Regen wird es nicht so viel ausmachen, da hast Du recht. Der vollgeregnete LNB macht da natürlich den Löwenanteil der Störungen aus. Bei Schnee sieht es aber schon anders aus. Wenn Da 1/3 von der Schüsseloberfläche bedeckt ist, dann bricht auch der Pegel ein. Je grösser also die gewählte Schüssel ist, umso mehr Flächenreserve (und Pegel) hat man. Und da bei der Multifeed-Sache ein LNB "schielt" ist es für diesen natürlich noch etwas kritischer, denke ich. Nun ja, er sollte aber doch erst mal den Fehler für die Signalstörungen finden bevor er sich an eine Multifeed-Installation ranmacht. Sonst hagelt es ja noch mehr Probleme ! @M3ikl: Also das Schirmungsmaß scheint mir ein wenig niedrig ! Aber richte am besten noch mal deine Antenne vernünftig aus. Da reichen nur wenige Millimeter und dein Signal bricht gravierend ein. Schlecht ausgerichtete Schüsseln bemerkt man oft erst bei schlechten Wetterbedingungen.
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Ok, wenn Du richtige Tests fährst ist das schon sehr aussagekräftig. Über 100 Grad - Erschreckend. Da muss man ja Angst haben daß man sich Brandblasen holt, wenn man den Lappi mal auf dem Schoß liegen hat Also ich finde diese Temperaturunterschiede zwischen Desktop und Laptop sehr krass. Ich hab mal zwei Screenshots von meinen Systemen gemacht. Beide laufen erst seit 20 Minuten. Beim 1. Bild handelt es sich um meinen Bigtower. Der hat noch einen Athlon XP 2500 (Barton Kern) sowie 3 SCSI Platten mit 15.000 Upm. Die CPU ist von ihren ursprünglichen 1800 MHz auf 2200 MHz übertaktet und entspricht einem Athlon XP 3200 (Also 400 MHz über Normal) Durch ein paar Zusatzlüfter habe ich sehr niedrige Temperaturen, die auch unter Last kaum nennenswert ansteigen. Die SCSI Platten geben eigentlich auch sehr viel Wärme ab. Unten rechts im Bild kannst Du die Temp. ablesen: http://s2.directupload.net/images/080905/temp/agklpkhf.jpg Bild 2 zeigt meinen Laptop. Es ist ein AMD Turion mit 2x2200 MHz, welcher aber auf 800 MHz runtergetaktet wurde (im Akkubetrieb) Die Grafikkarte wurde ebenfalls von 400 MHz auf 150 MHz runtergetaktet. Für meine normalen Arbeitszwecke reicht das ohne Einschränkungen aus. Bei Netzbetrieb wird wieder auf volle Leistung gegangen. Trotz der Untertaktungen habe ich hier schon wesentlich höhere Betriebstemperaturen (ebenfalls nach 20 Minuten Leerlauf), welche unter starker Belastung stark ansteigen. Ich habe zwar auch keine Probleme, aber der Unterschied ist schon krass ! http://s4.directupload.net/images/080905/temp/se4fui3q.jpg Ach so, hier hab ich noch mal ein paar Links zu den NVIDIA Problemen angehangen. Bleibt abzuwarten was daraus wird. Einige behaupten widerum daß es sich um Rufmord-Propaganda gegen NVIDIA handelt. Na wer weiß ..... Hast echt noch nichts davon gehört ? http://www.nickles.de/c/n/6728.htm http://winfuture.de/news,41512.html http://www.gamestar.de/hardware/news/pc_notebook/1947761/dell.html http://www.preisbewertung.de/defekte-nvidia-gpus-in-notebooks-verbaut-dell-verlaengert-die-garantie/ http://www.orthy.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5518&Itemid=86 http://www.big-screen.de/deutsch/pages/news/hardware-software/2008_07_12_487_nvidia-probleme-g84-86.php
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Oh ja, das ist wirklich ein umfangreiches Thema. Zu den DiSEqC-Dingen kann ich dir nichts genaues sagen, da ich nur einen LNB verwende der auf Astra ausgerichtet ist. Soweit mir bekannt ist brauchst Du für den Multifeed-Empfang von Hotbird + Astra mindestens einen Schüsseldurchmesser von 85cm Der Astra-LNB liegt nämlich genau im Brennpunkt der Schüssel, während der Hotbird-LNB in der Multifeed-Halterung nicht ganz genau im Brennpunkt liegt. Die beiden Satelitten liegen sehr eng beieinander und der aussermittig montierte Hotbird-LNB schneidet diesen Satelitten nur an. Man nennt es auch eine sogenannte "schielende Installation". Eine 85er Schüssel ist empfehlenswert, damit dieser LNB auch noch genug Signalpegel auffängt, da er ja eben nicht im Brennpunkt der Schüssel liegt. Zuerst würde ich mich aber an dein Signalproblem ranmachen. Also ich habe in unserem Haus eine 12-Teilnehmer Anlage verbaut, bestehend aus einer 85cm Schüssel und einem 12-fach Multiswitch der Marke SPAUN. Die längsten Kabelwege betragen ca. 45 Meter. Beim letzt entfernten Nachbar bekomme ich einen Signalpegel von guten 80%. Evtl. könnte ich das Verstärkerpoti für diesen Ausgang noch etwas hochdrehen, aber es reicht bei schlechtem Wetter noch vollkommen aus. Bei der kürzesten Entfernung bekomme ich einen Pegel von 87% Ich schätze mal 100% bekommst nur mit ner 1m Schüssel hin. Das Ganze ist auch Standortabhängig. Am entscheidensten ist aber die Signalqualität. Diese ist bei allen Teilnehmern zwischen 95-98% Der Pegel sagt nur aus, wie viel Antennenenergie am Receiver ankommt. Wenn es nun regnet oder schneit, dann wird nicht alle Energie optimal durch die Schüssel aufgefangen und gebündelt - es reflektiert in andere Richtungen weg und trifft nicht auf den LNB. Der Pegel kann dann z.B. um 10% sinken. Dies ist aber nicht so tragisch (solange nicht ein bestimmter Mindestwert unterschritten wird). Dem Receiver ist es egal ob er nun schwache Null und Eins Signale bekommt, oder stärkere. Der Pegel sagt also nur aus wieviel Energiereserven ich habe, bevor das Signal ganz abreisst. Die Signalqualität ist hingegen viel wichtiger. Schwankt sie z.B. wegen korrodierter oder mangelhafter Steckerverbindungen, bekomme ich ein fehlerhaftes, gestörtes Signal. Da nützt dann auch ein hoher Pegel nichts, man hätte dann nur ein stärkeres Schrottsignal Es ist hingegen nichts einzuwenden, wenn die Signalqualität 98% bei nur 65% Pegel hat. Hauptsache das Signal ist sauber, denn irgendwann kann der Receiver sowas nicht mehr ausgleichen und bekommt Fehlinterpretationen des digitalen Signals. Folge: Bildstopper und Tonprobleme. Also wenn Du nicht mehr als 4 Teilnehmer an deiner 75cm Schüssel hast, müsste der Pegel auch bei Schlechtwetter noch ausreichend sein, bevor die Signalqualität abreisst. Mach doch mal folgendes: Geh aufs Dach und schließe dort deinen Sat-Receiver samt Fernseher direkt an einen Ausgang des LNB an. Am besten am Horizontal-High Ausgang - denn der ist meist am kritischsten. Wähle nun irgendeinen Sender den Du da noch bekommst, vorzugsweise einen mit möglichst hoher Frequenz (weil die eben auch kritischer sind). Leg ein nasses Papiertaschentuch auf den LNB (simuliert schlechtes Wetter) und richte die Antenne so nach grösstmöglichem Pegel aus. Checke mal die Schraubanschüsse auf Korrosion oder Feuchtigkeit und umwickle sie mit wasserfestem Isolierband, so daß dort keine Feuchtigkeit rein ziehen kann. Die meisten Probleme bestehen wegen schlechter Leitungsverbindungen oder Schüsselausrichtung. Oft kommt das dann in den Abendstunden oder bei Feuchtigkeit voll zur Geltung, während bei Sonnenschein alles ok ist. Wichtig ist auch die Verwendung von hochwertigem Kabel. Es sollte 4-fach geschirmt sein und mindestens 95 db Dämpfung haben.
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Ich kenne mich zwar mit den Kühlungsmethoden die dort verwendet werden nicht so gut aus, aber daß die Chips 130 Grad aushalten sollen, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen, kann ich nicht glauben wenn ich es nicht selber sehe. Das kann nur zu ungunsten der Lebensdauer gehen. Aktuell geht ja im Internet auch die Aussage herum, daß der Hersteller NVIDIA mit seinen Mobile-Chips ein massives Temperaturproblem hat. Deren Grafikchips der 8xxx und 9xxx Serie sollen zum Teil davon betroffen sein. Und viele Notebookhersteller wie DELL, FUJITSU, TOSHIBA usw. haben diese Chips in ihren Geräten verbaut. NVIDIA beteuert daß es natürlich nur wenige Ausnahmen wären, aber es ist auch logisch daß sie dieses Thema abmildern, da sonst die Schadensersatzansprüche zu hoch ausfallen würden. Und wie ich es in meinen anderen Postings schon beschrieben habe beseitigen sie dieses Problem lediglich durch eine verbesserte Lüftersteuerung und ein optimiertes BIOS. Nachzulesen z.B. hier: http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39194460,00.htm sowie auf hunderten anderer Webseiten. Dort wird zwar nur von der 8xxx Serie gesprochen, aber auf bekannten Seiten wie CHIP oder HEISE wurde auch schon von einer Problemausdehnung auf die 9xxx Serie von NVIDIA berichtet. (Mein Fujitsu Laptop hat übrigens leider auch einen Chip von denen drin - will mal das beste hoffen) Dazu glaube ich den Leistungsaussagen von Hardwareherstellern nicht mehr die Bohne. Nirgendwo wird mehr gelogen als beim Thema Grafikkarten und CPUs. Viel zu oft stellen sich "in den Himmel gelobte" Eigenschaften und Versprechungen als "Luftblase" heraus. Sei es weil die Leistungen einfach nicht erreicht werden oder diverse Features nicht 100%ig unterstützt werden. Aber ich schweife hier schon viel zu weit ab. Ich glaube wenn wir hier abwechselnd unsere Meinung austauschen beantwortet es die eigentliche Fragestellung des Themenerstellers nicht. Ich weiß aber deine Meinung zu respektieren und ich halte sie auch nicht für totalen Quatsch. Scheinst ja wirklich sehr vertieft mit der Materie zu sein. Die Für und Wieder Argumente, ob es nun ein Laptop oder ein Desktop-PC sein soll, wurden ja schon im Prinzip gesagt. Ich bin mal gespannt wofür er sich entscheidet. Es ist nicht so daß ich die Notebooks nicht mag, sonst hätte ich selber ja keine gekauft. Die Dinger sind an sich ne feine Sache, aber was Leistung, Erweiterbarkeit, und Dauereinsatz betrifft haben sie keine Chance gegen Desktops. Bei Desktops geht eben einfach mehr. Es ist halt immer die Frage ob man das auch so braucht.
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Jo, so langsam haben sie erkannt das Vista nicht immer erwünscht ist. Bei vielen Laptops kommt auch wieder die gute, alte COM Schnittstelle zurück. Gerade diese wird zum Programmieren von Microcontrollern in der Industrie immer noch benötigt. Um aber an dieser Stelle nochmal auf die Vor- und Nachteile von Notebooks zurückzukommen: Die ganze Sache ist natürlich irgendwo ein Glaubenskrieg und kann in eine unendliche Diskussion ausarten (besonders wenn man dann noch auf die verbaute Hardware näher eingeht). Um es einfach auf den Punkt zu bringen sollte man sagen:"Wenn Platz oder Mobilität ein Thema sind, ist auf jeden Fall der Kauf eines Laptops angesagt". Was dann noch für andere von Vorteil oder Nachteil ist, bleibt jedem selbst überlassen und hängt natürlich noch stark vom Anwendungszweck ab. Dinge wie "Temperatur" und "Akkulaufzeit" werden einem Notebookbesitzer auf jeden Fall immer verfolgen. Andere Sachen müssen den Anwender nicht unbedingt stören. Die Tatsache daß Laptops eben im Akkubetrieb nur mit halber Leistung laufen stört bei herkömmlichen Anwendungen nicht die Bohne. Paradox ist nur, daß man sich einen Hochleistungsrechner zulegt - diesen aber dann immer nur mit halber Kraft betreibt. Das hat man bei einem Desktoprechner nicht nötig. D-FENCE schrieb weiter oben schon, daß es eine Eigenschaft der Treibersteuerung bzw. des Energiemanagements ist. Selbstverständlich lässt sich mit Tools oder speziellen Treibern auch im Akkubetrieb maximale Leistung erzwingen, aber wenn der Akku dann nur für 1 Stunde spielen reicht, ist sowas zeitmässig gerade mal ein Furz Mit etwas älter gewordenen Akku wird es dann noch schlimmer. Man kann ihn zwar durch geschicktes Laden und Entladen "trainieren", aber das unabwendbare ist damit auch nicht aufzuhalten. Selbst ein Akku der nur als Ersatz herumliegt, unterliegt dem elektrochemischen Verfall. (Daher bei Neukauf immer auf das Produktionsdatum achten). Die Aussage daß die Elektronikkomponenten mehr aushalten als beim Desktoprechner kann ich so nicht bestätigen. Sämtliche Chips und Bausteine bestehen - wie alle Elektronikkomponenten - aus Halbleitermaterial und unterliegen den gleichen Problematiken wie denen eines Desktop-PCs. Sie werden lediglich stromsparender produziert. Dies begünstigt dann die Akkulaufzeit und eine reduzierte Abwärme (weniger Stromaufnahme = weniger Wärme) Trotz alledem sind Temperaturen von 75-80 Grad an einem Grafikchip im Leerlauf nichts ungewöhnliches. Ein Desktopbesitzer würde da schon dicke Augen bekommen Wird der Rechner dann noch voll ausgelastet steigt die Temperatur noch weiter an. So langsam gelangt man dann in einen kritischeren Bereich. Daß die Komponenten im Laptop nicht das Zeitliche segnen liegt einerseits an eine geschickte Ansteuerung der Bauteile (andere, optimierte Taktzyklen, andere Treiber usw.) sowie einer geschickten Lüftersteuerung die eine zu starke Erhitzung verhindert. (Schutzschaltungen gegen Überhitzung haben übrigens alle neueren Desktop-PCs ebenso.) Gefährlich wird es dann, wenn ein Lüfter nicht funktioniert, Luftschlitze verstauben oder eine hohe Umgebungstemperatur vorherrscht. Was ein Desktoprechner da noch aufgrund besserer Kühlmöglichkeiten wegstecken kann, wird für ein Notebook langsam gefährlich. Als Notebookbesitzer sollte man jedenfalls darauf achten daß das Gerät nicht gerade auf einer Wolldecke betrieben wird Eine Flache Unterlage oder eine untergeschobene Holzleiste lässt die warme Luft besser zirkulieren. Freunde von mir haben ihren Lappi schon einmal aufgrund einer "Kopierorgie" geschrottet. Der Stand nicht optimal und die Luftschlitze waren noch ein wenig voll Staub. Diese Kombination bewirkte dann einen starken Temperaturanstieg und 65 Grad ist für eine Festplatte auf Dauer nicht gut - auch wenn es eine "Notebookvariante" ist Elektronik bleibt Elektronik - da ist nichts "Verstärkt" oder so. Wenn also dauerhaft Leistung abverlangt wird, sind Monitoring-Programme und ein gelegentlicher Blick auf die aktuellen Temperaturen sehr ratsam. Aber ich will die Dinger hier auch nicht schlecht machen, sondern nur mal schreiben wie es sich mit so einen Dingen verhält / verhalten kann. Schau einfach mal in diverse Computerforen - die meisten Themen behandeln das Thema Temperatur und Akku. Wie ich schon schrieb: Ist Platz ein Hauptkriterium, dann nimm lieber nen Laptop als so einen kleinen "Keksdosen-PC" - dann lieber den grossen Schritt gehen. Bist Du leidenschaftlicher Zocker dann wäre der Desktop-Rechner besser. Alleine schon weil man bald alle halbe Jahr eine neue Grafikkarte einbauen darf, wenn man neue Spiele in voller Qualität spielen möchte. Falls Du ein Notebook willst, dann such dir etwas passendes aus und informiere dich am besten in Computerforen nach den Macken dieses Modells, um Enttäuschungen zu vermeiden. Die Spanne zwischen guten und schlechten Geräten ist da breit gefächert.
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Also bei Laptops verhält es sich so, daß sie nicht für harten Dauerbetrieb ausgelegt sind. Möchtest Du beispielsweise stundenlang 3D-Games spielen oder Daten kopieren, wirst Du aufgrund der höheren Temperaturen eines Laptops irgendwann Hardwareprobleme bekommen. Ein Monitoring-Tool ist oberste Pflicht, um immer die Temperaturen der Komponenten im Auge zu behalten. Sie liegen weitaus höher als beim Desktop-PC. Weiterhin kannst Du ca. alle 3 Jahre einen neuen Akku einplanen. Die Hersteller geben nicht umsonst meist nur 1/2 Jahr Garantie darauf (manche auch vielleicht 1 Jahr). Akkus sind aufgrund der chemischen Vorgänge nun man ein Verschleißteil. Rechne mal anfangs mit einer Laufzeit um die 2 Stunden und 1 Jahr später vielleicht noch mit 11/2 Stunden - Tendenz abnehmend. Den Laptop wirst Du im Akkubetrieb mit ziemlicher Sicherheit auch nur mit stark verminderter Leistung betreiben. Glaube also nicht, daß Du im Akkubetrieb mit 2 GHz rumpowern wirst - da dödelst Du dann mit 800 oder 1000 Mhz rum, sonst wäre der Akku nämlich noch schneller am Ende. Für Anwenungen, leichte 3D Grafik, Internet und Videos reicht diese Taktung allerdings vollkommen aus. Für volle Leistung ist Netzbetrieb absolut notwendig. Die Vorteile sind natürlich Mobilität und Platzersparnis. Möchtest Du das Gerät viel im Freien verwenden solltest Du ein Notebook mit mattem Display und starker Leuchtkraft wählen, sonst siehst Du bei Sonnenschein kaum etwas. Wenn Du Windows XP aufspielen möchtest, dann informiere dich vorher im Internet ob es für dein Wunschmodell auch alternative Herstellertreiber gibt. Heute werden die meisten Notebooks mit diesem Drecks-Vista ausgeliefert. Treiber für XP werden aus kostengründen nicht mehr angeboten. Alternativ muß man sich dann notieren welche Hardware im Notebook verbaut ist und dafür dann XP-Treiber von verschiedenen Herstellerseiten "zusammenladen". Da die Windows XP Installations-CD keine SATA Festplatten erkennt, musst Du dir mit speziellen Programmen wie "NLITE" eine eigene Installations-CD mit integrierten Laptop-Treibern zusammenbasteln - speziell zugeschnitten auf dein Notebook. Andernfalls kannst nur VISTA oder evtl. Linux installieren. Ich möchte hier die Notebooks nicht schlecht machen, sondern nur mal darauf hinweisen womit Du so rechnen musst wenn Du dir eins anschaffst. Selber besitze ich 2 Desktoprechner und 2 Laptops - daher kann ich mal hier so erzählen Ach so, der Neustart bei deinem PC ist unter Windows XP automatisch festgelegt (im Fehlerfall eben) Man kann diese Funktion deaktiveren und dann bekommst Du anstatt eines Neustarts einen "Bluescreen" mit einer teils kryptischen Fehlermeldung. Mit dieser kann man aber schon ganz gut feststellen ob es sich um einen Treiberkonflikt oder ein Hardwareproblem handelt. Sporadische Totalabstürze werden oft durch defekte Speicherbausteine ausgelöst. Falls Du zwei davon hast, dann betreibe den Rechner mal wechselweise mit 1 Speichermodul und prüfe ob der Fehler weg ist. Dazu am besten den PC 100% auslasten (z.B. 500 MB ZIP komprimieren oder ein Streß-Tool runterladen und laufen lassen) Sollte allerdings einfach nur dein Mauszeiger "einfrieren", dann hast Du zu 99,99% ein Temperaturproblem an der CPU. Dazu den Kühler abbauen und reinigen, sowie dem Prozessor neue Wärmeleitpaste verpassen. Die Paste trocknet mit der Zeit gerne ein. Falls Du dabei unsicher bist, laß es einen Freund machen. Bei einem Fehler zerschiesst Du dir innerhalb kürzester Zeit die CPU. Ich hoffe das war hier für dich hilfreich.
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Das Foto hier ist etwas älter. Nach vollendeter Arbeit habe ich später noch Führungsnuten in die Seiten gefräst. Innen im Achsschenkel sind ja so Zapfen, die ein verdrehen des Tonnenlagers verhindern sollen. Damit diese Zapfen nicht kaputt gehen wurden dann noch Nute in den Ausziehteller gefräst. So sahen die Arbeiten damals aus (ging ganz gut damit, nur die Gewindestange ist danach immer fertig - aber die kostet ja nicht viel) Hier kommt das Lager raus: http://s7.directupload.net/images/080901/temp/nkehvleq.jpg Hier das neue rein: http://s4.directupload.net/images/080901/temp/jra8ng7t.jpg So stützt sich das von unten dagegen: http://s3.directupload.net/images/080901/temp/75d8b457.jpg
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Nachdem ich das hier so lese steige ich auch einfach mal kurz ein. Dies sind ein paar spezielle Sachen welche ich nutze, die aber teilweise Eigenbau und auch nicht als absolutes "Muß" anzusehen sind. 1. Tonnenlager Aus-/Einziehwerkzeug (hier ein Drehbank-Eigenbau) Notwendigkeit: Mittel http://s2.directupload.net/images/080901/temp/syg4mk5n.jpg 2. Druckluftflasche (ca. 35 Liter a 8 bar). Eine ehemalige Gasflasche wurde umgebaut (Stahlmuffe eingeschweisst) und mit 30 Bar für 1 Stunde abgedrückt. Nachträglich wurden dann Druckminderer + Armaturen usw. verbaut. Da meine Garage keinen Strom für meinen grossen Kompressor hat und auch etwas weiter vom Haus entfernt ist, war dies eine gute Alternative um nicht jedesmal den ganzen Kompressor zum Befüllen hin- und her schleppen zu müssen. Die Flasche hält sehr lange, lässt sich gut transportieren und eignet sich z.B. super als Reifenprüfer. Ist sie leer, wird sie einfach über den Kompressor aufgeladen. Die Luft reicht wesentlich länger als Spraydosen und ist dazu billiger Notwendigkeit: Hoch (universelle Druckluft braucht man immer) http://s5.directupload.net/images/080901/temp/qyuta92y.jpg 3. Druckverlust-Tester Dieses Teil besteht aus einer alten Zündkerze + Druckluftadapter (Hartverlötet) Man kann es in die Kerzenlöcher vom Zylinderkopf eindrehen und so den Motorzustand checken. Dazu dreht man den Motor so weit daß beide Ventile geschlossen sind. Mittels Druckluftflasche oder Kompressor werden ein paar Bar Druckluft auf den Zylinder aufgegeben. Zischt die Luft gleich wieder durch den Auspuffkrümmer, ist das betreffende Auslassventil nicht in Ordnung - das gleiche beim Ansaugkrümmer/Einlassventil. Verschwindet der Druck aus dem Öldeckel sind die Kolbenringe nicht mehr gut. Luftblasen im Kühlwasser zeigen eine defekte Zylinderkopfdichtung usw. usw. Simpel aber effektiv. Notwendigkeit: Niedrig http://s3.directupload.net/images/080901/temp/bnses3dm.jpg 4. Motordiagnosetester Ein Interface zum Auslesen sämtlicher diagnosefähigen Steuergeräte aller BMW Modelle bis Mitte 2004 (Kennen die meisten wahrscheinlich) Beim E30 allerdings weniger nützlich, da es dort nicht so viel auszulesen /quittieren gibt. Die Apperatur links (bestehend aus einer alten Diagnoseanschluss-Steckdose) hat Spiggy gebaut - speziell zum zurücksetzen von Airbagfehlern. Notwendigkeit: Bei E30 niedrig, bei moderneren BMWs empfehlenswert http://s7.directupload.net/images/080901/temp/nojqthib.jpg
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Also das Sandtler-Fahrwerkskit mit 60/40 G+M Federn und Koni gelb fährt sich super. Seit 2003 habe ich es bei mir verbaut und bisher ist mir noch nichts negatives aufgefallen. Das Fahrwerk wirkt weder ausgeleiert noch hat es sich nennenswert gesenkt. Ich finde das Preis-/Leistungsverhältnis auf jeden Fall gut.
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Ich hab mir mal aus nem alten Deckel eines Bremsflüssigkeitsbehälters ein eigenes Entlüftungsset gebaut. Da wird im Prinzip ein stabiler Plastikbehälter mit 1 Liter Bremsflüssigkeit gefüllt. Durch einen dünnen Klarsichtschlauch pumpe ich mittels eines kleinen Kompressors Druckluft in diesen Behälter (der Stutzen befindet sich logischerweise dazu oberhalb des Behälters). Am Boden des 1L-Behälters geht dann ein Klarsichtschlauch runter zum modifizierten Deckel des Bremsflüssigkeitsbehälters am Auto. Die Druckluft kann ich per Luftpistole (mit integriertem Manomenter) dosieren. Funktioniert prima. Man kann sich schön unters Auto legen, den Entlüftungsnippel losdrehen, nach Bedarf Druck aufs System geben und dann zuschauen wie die alte Brühe rausfliesst. Sehr komfortabel. Solche Sets kriegt man auch günstig bei Ebay. Wer einen kleinen Kompressor besitzt kann sich da sehr schön ein Entlüftungsgerät basteln.
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Und fang mit den längsten Wegen an. Also erst Beifahrrseite hinten, Fahrerseite hinten, dann Beifahrerseite vorn, Fahrerseite vorn und am Ende den Hydraulikzylinder für die Kupplungsbetätigung (am Getriebe) entlüften.
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Das sieht doch auf dem Bild schon ganz gut aus. Also wenn man den Kran 1 Variante kleiner kauft sollte es wohl kein Platzproblem mehr geben.
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Dem was "DieGruft" schrieb kann man nichts mehr hinzufügen. Aber eines noch: Fahr nicht so lange auf 3 Zylindern rum. Wenn der Kraftstoff auf den betreffenden Zylindern nicht gezündet wird, kannst Du auf die Dauer einen Kolbenfresser bekommen weil der ganze Kraftstoff das Öl wegspült und eine vernünftige Schmierung verhindert. Dazu fliesst auch übermässig viel Benzin in die Auspuffanlage und kann den Kat zerstören. Wenn Du schon so fährst, dann solltest Du wenigstens den Stecker der entsprechenden Einspritzdüse abziehen, damit eben nicht Benzin in einen nichtlaufenden Zylinder gespritzt wird. Falls Du an deinen Zündkabeln optisch keinen Fehler erkennen kannst, dann gibt es noch eine gute Prüfmöglichkeit: Nimm eine Zerstäuberflasche und füll sie mit Wasser. Wenn es draussen dunkel ist lässt Du den Motor laufen und zerstäubst das Wasser direkt über die Zündkabel. Sollten sie defekt sein und Kontakt zur Karosserie verursachen, siehst Du das an einem schönen, blauen Funkenflug.
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Das mit der Alarmanlage stimmt. Mal ehrlich - wenn bei uns irgendwo in der Seitenstrasse so ein Ding rappelt sieht doch keiner hin. Das nimmt kein Mensch zur Kenntnis. Und diejenigen die es zur Kenntnis nehmen sind dann eher noch genervt über den Lärm und hoffen daß sie endlich wieder schlafen können. Mehr als einen kurzen Blick in die Richtung, von der der Lärm kommt, zieht die Alarmanlage auch nicht auf sich. Wenn in meinem Auto nicht schon eine eingebaut gewesen wäre hätte ich auch selber keine gekauft. Einzig interessant wäre eine Funklösung, so daß ein Sender in der Hosentasche Alarm gibt. Da könnte man die Täter direkt auf frischer Tat erwischen und wenn es keine muskolösen Profiknacker sind könnte man die stellen (soweit man es sich selbst zutraut) Am besten nen ausgehungerten Köter mit ner langen Kette ans Fahrzeug binden, der schon knurrt wenn man das Auto nur ansieht
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Also beim IX hast Du das Problem, daß da viele Teile anders sind und auch schwieriger zu bekommen sind als bei herkömmlichen E30. Der Benzinverbrauch ist auch grösser. Ich denke genaue Einzelheiten können dir die IX Fahrer nennen. Ansonsten aber ein schönes Auto ! P.S. bobafett war nen Tick schneller
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Doch, Doch, der Thread ist noch abonniert
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Nun, wenn Du nur 50 Euro für alles bezahlt hast (und alle Flüssigkeiten wirklich neu sind) kannst es ja noch halbwegs positiv sehen. Die Öle sind ja auch nicht gerade billig. Hauptsache Du hast für das Gematsche eben nicht noch eine saftige Rechnung serviert bekommen. Daß der Kerl dir den Wagen privat verkauft hat ist natürlich verständlich, denn als Gewerblicher müsste er dir sonst 1 Jahr Gewährleistung geben. Da hatte er wohl keinen Bock drauf Aber Du musst es vielleicht auch nicht so schwarz sehen. Mal zusammengefasst: 1. Wenn der Auspuff dicht ist und Du die überschüssige Dichtmasse abschneidest, kannst damit gut leben. Falls innen etwas reingekommen ist wird es sich schon freibrennen 2. Bei dem Ventildeckel ist es auch nicht wirklich so schlimm. Beim nächsten Ventileeinstellen kaufst dir eine neue Dichtung und kratzt die alte Soße vom Deckel. 3. Wenn Die Ölwanne trocken bleibt und nichts von der Masse ins Motoröl gekommen ist, würde ich es auch vorerst so belassen. Schneid den Überschuss ab - der Rest wird mit der Zeit sowieso schwarz Dann würde ich an deiner Stelle das Angebot von E30Pedda annehmen und zum X-MOT fahren. Ich denke mit dem Austausch von ein paar gängigen Verschleißteilen wirst Du wohl rechnen müssen, denn wenn ein Fachmann guckt findet der immer was an einem Gebrauchten. Mit solchen gängigen Sachen könntest Du rechnen: Bremsen (Scheibe, Schläuche oder Beläge), Querlenker-Kugelköpfe, Spurstangenköpfe, Querlenkergummis, Tonnenlager hinten (Achsschenkel), Domlager vorne oder hinten Die Sachen sind aber halb so wild und einiges davon wird beim E30 regelmäßig defekt. Hauptsache es ist sonst nichts ernsteres am Wagen, wie Durchrostungen, Riß im Zylinderkopf oder defekte Pleuellager die sich langsam ankündigen usw. Der Motor an sich ist schon recht robust und wenn die Karosse noch taugt hast nur noch mit Standard-Verschleißteilen zu tun. Falls was gefunden wird (und das ist bei Gebrauchten immer irgendwo) laß es dir für einen fairen Kurs gleich bei X-MOT fertig machen und erfreu dich an deinem Fahrzeug. Nächstes mal bist halt schlauer was den "Schrauber deines Vertrauens" betrifft Wünsch dir auf jeden Fall alles Gute mit dem Wagen !
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Hab wohl gehört daß die bei BMW allgemein die Preise stark angezogen haben. Mittlerweilen kann man echt gut im Zubehör kaufen. Qualitativ sind die Originalteile auch nicht immer unbedingt besser. Bisher hatte ich bei meinen Teilen immer gute Sachen bekommen (FAG , Febi Bilstein usw.) Sehe auch nicht die Notwendigkeit BMW mein Geld in den Rachen zu schmeissen. Ach so, hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun, aber die Tage war ich bei unseren örtlichen KFZ-Teilehändler und hab mir Farbe (Delphinmetallic) anmischen lassen. Ein halber Liter kostet da 60 Euro - Das ist doch Wahnsinn. Dazu braucht man ja auch noch die Grundierung, Füller und Klarlack + Härter. Nächstes mal kaufe ich lieber bei Ebay. Da muß man zwar bei den meisten Verkäufern 5 Liter abnehmen, aber umgerechnet zahlt man wesentlich weniger. Das ist Wahnsinn was das alles im Augenblick kostet.
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@Wolfgang: Na dann hast ja echt Glück gehabt. Kann eben so oder so kommen (siehe einen Betrag weiter oben *g*) So teuer ist der Schalter ja nicht. Wenn ich mir das gefummel beim Einbau vorstelle (und daß man unter dem Wagenheber so gut wie gar nicht da ran kommt) tausche ich lieber das ganze Ding. Wenn man den Schalter so in den Händen hält bekommt man auch nicht gerade den Eindruck von stabiler Qualität. Kein Wunder daß das Ding im heissen Öl kaputtkocht. Weiß einer was BMW im Moment dafür aufruft (ich kenn nur alte Preise) ?
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Hol aber am besten einen neuen Schalter (wenns daran liegen sollte). Hab meine auch immer gereinigt und nach kurzer Zeit stellten die wieder ihren Dienst ein. Es hat den Anschein daß wegen des heissen Getriebeöls irgendwann im Schalter ein O-Ring o.ä. kaputt geht und Getriebeöl eindringt. Da Öl elektrisch isolierend wirkt funktioniert der Kontakt dann nicht mehr. Bei einem nachträglich gereinigten Schalter ist es dann nur eine Frage der Zeit bis wieder Öl drin ist.
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Also wenn ich das hier so sehe vermute ich mal ist folgendes passiert (Ich spekulier mal einfach): Du hast den Wagen wegen Ölverlust abgegeben - soweit so gut. Die Werkstatt hat zuerst auf die Ventildeckeldichtung getippt, weil sowas oft Fehlerquelle ist. Vielleicht haben sie diese auch einfach zur Sicherheit zusätzlich abgedichtet ? Wahrscheinlich, wurde der Deckel mit der alten Dichtung inkl. Dichtmasse eingesetzt. Ist zwar gesaue, aber kein Problem. Dann ging es an die Ölwanne. Dort meinte die Werkstatt wohlmöglich müsse der Auspuff los, damit der Motor zwecks Dichtungswechsel angehoben werden kann. Dies wäre aber nicht nötig gewesen. Man hätte nur die Motorhalter und den Viskolüfter lösen müssen. Der Motor lässt sich so weit genug hochheben um die Ölwanne weg zu bekommen. Wahrscheinlich wurden am Krümmer dann die alten Dichtungen + Masse verwendet. (Laut Foto sieht man es ja auf jeden Fall) Ich könnte mir vorstellen daß wenigstens die Ölwanne eine neue Dichtung bekommen hat, denn die geht nicht heile runter. Dort nimmt man normalerweise etwas Dichtmasse, braucht sie aber nur hauchdünn auftragen, so daß die neue Dichtung beim Einbau nicht verrutscht. Wenn die allerdings dermassen viel Masse aufgetragen haben könnte es passieren daß Reste davon in die Ölpumpe gelangen (wenn sie es eben sehr übertrieben haben.) Solltest Du mal im Öl diese weissen Reste wiederfinden, weisst Du es genau. Am besten dann lieber das Öl und den Filter neu machen und hoffen daß keine Ölbohrungen verstopft wurden. Die Dichtmasse sieht übrigens irgendwie nach "Dirko-Dichtmasse" auf Silikonbasis aus. Wenn die Werstatt nur an die Ölwanne gegangen wäre und nicht irrtümlich den Auspuff gelöst hätte, dann wärst vielleicht noch mit nem Euro günstiger davon gekommen. Darf man fragen was der Spaß gekostet hat ? P.S. Kleiner Nachtrag: Hast mal geguckt ob das Öl auch wirklich neu ist und nicht nur das alte Öl aufgefangen und wieder eingefüllt wurde ? Ein wiederverwendeter Ölfilter spricht jedenfalls dafür !
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Keine Ahnung warum die klackern - vielleicht haben sie den Trockenlauf nicht vertragen ? Schau mal erst wie es ist wenn Du wieder Sprit in den Tank gefüllt hast, vielleicht geht das Klackern ja wieder weg.
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Vielleicht sind es die Einspritzventile selbst. Das "Tickern" wird wohl sonst durch das Fördermedium (Den Kraftstoff) gedämpft.
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Nun eine Anzeige würde ich schon machen. Bisher habe ich es selbst in all den Jahren einmal erlebt daß so eine Bande mit Diebesgut geschnappt wurde. Damals hatte ich einen originalbelassenen Manta B. Bei dem wurde die Heckscheibe zerschlagen und die Lautsprecher geklaut. Weil ich eine Anzeige machte wurde ich nach Festnahme der Diebesbande schriftlich informiert ich solle herkommen und evtl. meine Sachen identifizieren. Und siehe da, meine Boxen lagen da rum und teilweise waren noch Glassplitter unter den Abdeckgittern. Die Blagen haben aber soweit ich weiß nur Sozialstunden aufgebrummt bekommen. Und in den ganzen anderen Fällen war es auch bisher so, daß die Täter nie ermittelt werden konnten bzw. der Fall eingestellt wurde. Mach aber trotzdem eine Anzeige. Die kostet nichts und dafür sind die grünweissen Jungs auch da (nicht nur blitzen und Autos anhalten). Sollten mehrere Anzeigen eintreffen besteht die Chance daß evtl. kurzfristig mehr Streife in der Gegend gefahren wird. So könnten die Täter dann irgendwann doch noch geschnappt werden. (Die klauen bestimmt noch weiter) Nur wenn keiner etwas anzeigt besteht bei der Polizei auch kein Handlungsbedarf. Nebenbei kannst Du so auch dein Eigentum sichern, falls die Täter doch noch mal irgendwann gefasst werden sollten.
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Wie sehen denn die Zündkerzen aus wenn Du sie rausschraubst ? Sind sie evtl. naß ? Es könnte sein daß vielleicht der Druckregler kaputt ist und die Einspritzdüsen den vollen Kraftstoff-Pumpendruck abbekommen. Eine weitere Möglichkeit wäre daß kein vernünftiger Zündfunken anliegt. Hast daß schon mal geprüft ?